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Blog: des Aquarianers Wunderwaffe....Umkehrosmose? (1917)

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Lesezeit: ca. 3 Minuten

Hallo Wasserplanscher

Heut will ich mal die Umkehr-Osmose kurz behandeln...

Früher, zu meinen Anfängen im Aquarianerleben hat man sich ja mit Regenwasser als Wechselmedium fürs Becken begnügt , da gab es die Entkeimung von heute noch nicht so gro??artig...

Bei Regenwasser gibt es noch gewisse Schadstoffe , welche mit chem . Mitteln entzogen wurden oder werden...hier ist es so , das Regenwasser nicht allein , sondern mit etwas Leitungswasser gemischt angesetzt wurde , durch das Mischen bekommt es einige Spurenelemente aus dem Leitungswasser zurück....

Dasselbe ist auch mit dem Wasser der Umkehrosmose anzustreben, da es eigentlich für Aq-Wasser zu rein ist, dies beziehe ich aber auf die Nährstoffe und Spurenelemente...hier kommt fast dasselbe zu Einsatz...Mischen mit etwas Leitungswasser...also z.Bsp. beim Wasserwechsel.

Bei Umkehrosmose wird das Gegenteil dessen erreicht oder getan , was Wasser als Eigenschaft besitzt, und zwar die Eigenschaft -seine Stoffe gegenseitig auszugleichen und Puffer zu bilden!

Omkehrosmose macht genau das Gegenteil, hier wird praktisch durch feinste membranen das wasser durchgedrückt und es entsteht der Effekt, gelöste Salze und Mineralien auszuscheiden....

Dabei wird Wasser mit einem pH von ca.7 ..plus minus ein halbes grad erzeugt welches für die meisten Fische optimal ist.

für Fische mit Lebensraum mehr als pH 7 gibt es heutzutage Mittel zur Anreicherung des Wassers um auf pH höher zu kommen , ohne auf reines Wasser und vor allem auch keimfreieres zu verzichten.

Wichtig auch...in den heutigen Osmose-Anlagen ist meist ein mechan. Filter und ein chem. Filter zur Entlastung des Hauptsystems im Einsatz.....

Fest steht, die Sache ist eine Erleichterung in Umgang mit dem Becken und bringt den Vorteil auch krankheitsunanfälliger mit dem Becken zu arbeiten.

Gru?? Falk

___

Nachtrag :

eine einfache Rechnung bei Anwendung bzw. Mischen des Wassers was ins Becken soll

zuerst mu?? man wissen , was als Becken-Kh als Ergebnis sein soll, danach richtet sich die Härte des leitungswassers , was zum Mischen verwendet wird..um so geringer diese Härte ist um so weniger braucht man Osmose /destiliertes wasser..

Die Rechnung richtet sich nach GH des leitungswassers mal den Anteil zugesetztes Leitungswasser, dividiert durch zugesetztes Leitungswasser mal den Litern zugesetztes Osmosewasser...

dadurch erhält man den Wert an KH im Becken...

Was man im Becken braucht (z.Bsp Malawi oder Discusbecken) mu?? man ohnehin kontrolieren und wenn man eine Routine hat nach einer gewissen Zeit, pegelt sich das von alleine ein , da immer derselbe Wert erreicht werden soll..

Viel Glück und Gru?? falk

Blogartikel 'Blog 1917: des Aquarianers Wunderwaffe....Umkehrosmose?' aus der Kategorie: "Allgemeinwissen" zuletzt bearbeitet am 17.05.2010 um 22:17 Uhr von Falk

Autor*in: Falk

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Falk ist Mitglied von EB und stellt 16 Beispiele vor.

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