habe vorhin zu meinem gro??en erstaunen hinter dem Mattenfliter im Halbschatten eine Bewegung gesehen. Bei genauerem hinsehen habe ich einen Fisch erkannt!!!
Es scheint ein ca 1cm kleiner(gro??er) Schmucksalmler zu sein, der wohl irgendwie zwischen Filtermatte und Aquariumscheibe hindurch geschwommen ist.
Ein riesen Erfolg finde ich. Schmucksalmlernachwuchs in einem Gesellschaftsbecken ohne besondere Zuchtambitionen zu ziehen. Der Kleine scheint schon so gro?? zu sein, dass er über das Schwierigste hinweg ist. Ich denke also, dass ich ihn einfach hinter dem HMF belasse, bis er gro?? genug für das wahre Leben mit Feinden ist.
Hat irgendjemand von euch schon mal Schmucksalmler gezüchtet? Wäre schön mal eure Erfahrungen zu hören!!!
Garnelenaquarien haben sich in den letzten Jahren von einer Nische zu einem festen Bestandteil der Aquaristik entwickelt. Ob farbenprächtige Zwerggarnelen, natürliche Aquascapes oder minimalistische Becken mit Moosen und Aufsitzpflanzen – Garnelen faszinieren durch ihr Verhalten, ihre Farbenvielfalt und ihre Rolle als nützliche Resteverwerter. Früher oder später kommt bei vielen Aquarianern jedoch der Wunsch auf, das Garnelenbecken mit Fischen zu ergänzen. Genau an diesem Punkt beginnt eine der größten Herausforderungen in der Süßwasseraquaristik: Welche Fische eignen sich wirklich für ein Garnelenaquarium?
Buntbarsche gehören zu den faszinierendsten und beliebtesten Zierfischen in der Aquaristik. Die Familie der Cichliden umfasst weit über 1.700 beschriebene Arten und zählt damit zu den artenreichsten Fischfamilien überhaupt. Vertreter dieser Gruppe kommen in Afrika, Südamerika, Mittelamerika, Asien und in einigen Regionen des Nahen Ostens vor. Ihre enorme Anpassungsfähigkeit hat dazu geführt, dass sich im Laufe der Evolution unterschiedlichste Fortpflanzungsstrategien entwickelt haben.
Die faszinierende Welt der Aquaristik bietet unzählige Möglichkeiten, Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, zu pflegen und ihr Verhalten zu studieren. Besonders spannend wird es, wenn es um das Fortpflanzungsverhalten verschiedener Fischarten geht. Während manche Fische ihre Eier offen im Aquarium ablegen oder sogar Brutpflege betreiben, gibt es auch Arten, die ein ganz anderes Verhalten zeigen: die sogenannten Versteckbrüter. Doch was genau versteht man unter einem Versteckbrüter? Welche Fische zählen dazu? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit sich diese Tiere erfolgreich fortpflanzen können? In diesem Artikel bekommst du eine ausführliche und fundierte Einführung in das Thema Versteckbrüter, angereichert mit praktischen Tipps für dein heimisches Aquarium.
Einige Aquarienfische haben in menschlicher Obhut überlebt, obwohl ihre natürlichen Populationen verschwanden oder zeitweise als erloschen galten. Aquarien können weit mehr sein als Orte der Beobachtung. Bei einzelnen Arten bewahren sie Populationen, die in ihren ursprünglichen Lebensräumen verschwunden sind oder nur durch gezielte Wiederansiedlung zurückkehren konnten.
Herbivor, carnivor und omnivor beschreiben Ernährungsweisen von Aquarienfischen und helfen, Futter, Haltung und Gesundheit besser abzustimmen. Wer sich mit Aquarienfischen beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe wie herbivor, carnivor und omnivor. Sie beschreiben, welche Nahrung ein Tier bevorzugt und wie sein Verdauungssystem an diese Ernährungsweise angepasst ist. Für Aquarianer sind diese Einteilungen weit mehr als theoretische Fachbegriffe. Sie helfen dabei, Fische passend zu füttern, Fehlversorgungen zu vermeiden und das Verhalten im Aquarium besser zu verstehen.
Die Haltung und Präsentation großer Süßwasserfische fasziniert Aquarianer seit vielen Jahrzehnten. Besonders imposant wirken jene Arten, die in ihrer natürlichen Umgebung zu den größten Süßwasserfischen der Erde zählen. Zu diesen außergewöhnlichen Bewohnern tropischer Gewässer gehören die Arapaimas, wissenschaftlich als Arapaima gigas bezeichnet. Im Aquarium Berlin zählen diese beeindruckenden Tiere zu den absoluten Höhepunkten der Ausstellung und ziehen jedes Jahr zahlreiche Besucher in ihren Bann.