Im ersten Teil dieses Artikels findet man Informationen und viele Bilder zum Besuch im Alpenzoo in Innsbruck, Tirol. Diesmal jetzt das versprochene Video mit den meisten Becken im Bereich Aquaristik und Terraristik im Alpenzoo???
Die Becken sind alle wirklich schön und möglichst natürlich eingerichtet. Im Video selbst findet man noch ein paar Informationen zu den einzelnen Becken und Tieren.
Ein Besuch im Alpenzoo ist auf alle Fälle eine Reise Wert und wer sich in Nordtirol befinden sollte ??? schaut vorbei, es lohnt sich!
Wie schon im ersten Teil erwähnt, wird es vielleicht noch einen Blick Backstage im Alpenzoo geben. Ich durfte vor ca. drei Jahren schon mal den Backstage Bereich besuchen und die dortigen Zucht-Bemühungen und Wiederansiedlungs-Projekte von gefährdeten oder vom Aussterben bedrohten einheimischen Tierarten sehen.
Blog: Feuchtgebiete im Alpenzoo Innsbruck Teil 2/2 (5430) - Foto 2
Java gehört zu den bekanntesten Inseln Südostasiens und ist zugleich eine Region, die Aquarianern und Terrarianern seit vielen Jahrzehnten ein Begriff ist. Der Name der indonesischen Insel taucht bei Fischen, Wirbellosen, Reptilien, Amphibien, Moosen, Farnen und anderen Pflanzen immer wieder auf. Dabei ist Java weit mehr als nur eine geografische Herkunftsangabe. Die Insel vereint tropische Regenwälder, Gebirgsregionen, Vulkane, Flüsse, Sümpfe, Reislandschaften und Küstenhabitate auf engem Raum. Diese Vielfalt hat eine artenreiche Flora und Fauna hervorgebracht, von der zahlreiche Vertreter auch in der Aquaristik und Terraristik bekannt geworden sind.
Kölle Zoo gehört zu den bekanntesten Fachhandelsketten für Heimtierbedarf im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen hat sich über Jahrzehnte hinweg vom klassischen Zoofachgeschäft zu einem modernen Erlebnismarkt für Tierhalter entwickelt. Statt ausschließlich Produkte anzubieten, setzt Kölle Zoo auf eine Kombination aus umfangreichem Sortiment, fachkundiger Beratung und inspirierenden Erlebniswelten rund um Haustiere. Heute betreibt das Unternehmen zahlreiche Standorte in Deutschland, Österreich und Belgien. Die Märkte bieten auf großzügigen Verkaufsflächen ein breites Angebot für Hunde, Katzen, Kleinsäuger, Vögel, Aquaristik, Terraristik, Teich- und Koi-Liebhaber.
Einige Aquarienfische haben in menschlicher Obhut überlebt, obwohl ihre natürlichen Populationen verschwanden oder zeitweise als erloschen galten. Aquarien können weit mehr sein als Orte der Beobachtung. Bei einzelnen Arten bewahren sie Populationen, die in ihren ursprünglichen Lebensräumen verschwunden sind oder nur durch gezielte Wiederansiedlung zurückkehren konnten.
Fische tragen oft Namen, die auf den ersten Blick kurios, witzig oder sogar absurd wirken. Während viele Menschen bei Fischarten an bekannte Namen wie Hecht, Karpfen oder Forelle denken, existieren in Flüssen, Seen und Meeren zahlreiche Arten mit außergewöhnlichen deutschen Bezeichnungen. Namen wie Nase, Drücker, Schlammpeitzger, Frauennerfling oder Hundsfisch sorgen regelmäßig für Schmunzeln und Neugier. Hinter diesen teils uralten Volksnamen verbergen sich jedoch spannende Geschichten, besondere Merkmale und interessante biologische Hintergründe.
Die Benennung von Wasserpflanzen folgt bestimmten botanischen Regeln, die sich an der wissenschaftlichen Systematik orientieren. Viele Pflanzennamen beschreiben Merkmale wie das Aussehen, den Standort oder besondere Eigenschaften einer Art.
In den letzten Jahrzehnten ist das Thema invasive Arten zu einem zentralen Anliegen im Bereich des Naturschutzes und der Biodiversität geworden. Invasive Arten sind nicht-heimische Organismen, die durch menschliches Handeln in neue Lebensräume eingeführt wurden und dort erhebliche negative Auswirkungen auf die einheimische Flora und Fauna haben können. Eine besonders besorgniserregende Gruppe innerhalb dieser Kategorie sind die Channa-Arten, auch bekannt als Schlangenkopffische. Ursprünglich in Asien beheimatet, haben sich einige Channa-Arten weltweit verbreitet und gelten in vielen Regionen als invasive Spezies. Dieser Artikel beleuchtet die Probleme, die Channa-Arten als invasive Arten verursachen, und erläutert, warum sie eine Bedrohung für lokale Ökosysteme darstellen.