Einer meiner zwei honiggurami männchen hat angefangen in der ecke meines beckens ein schaumnest zu bauen, das er auch immer schön bewacht und meine zwei honiggurami weibchen haben kleine kugelbäuche bekommen.
was soll ich jetzt machen darf ich jetzt noch einen wasserwechsel machen?
auserdem habe ich noch ein schmetterlingbundtbarschpärchen, siamesische rüsselbarben in meinem becken, was soll ich jetzt machen?
Wer Aquaristik liebt und Stralsund besucht, kommt am Meeresmuseum kaum vorbei. Der traditionsreiche Standort des Deutschen Meeresmuseums verbindet naturkundliche Ausstellung, historische Architektur und moderne Schauaquaristik auf ungewöhnliche Weise. Während das ebenfalls in Stralsund gelegene Ozeaneum vor allem die nördlichen Meere in den Mittelpunkt rückt, führt das Meeresmuseum seine Besucher schwerpunktmäßig in tropische Unterwasserwelten. Für Aquarianer ist ein Rundgang deshalb weit mehr als ein klassischer Museumsbesuch: Er bietet die Gelegenheit, bekannte Arten in großzügig gestalteten Lebensraumausschnitten zu beobachten, Größenverhältnisse neu einzuschätzen und sich Anregungen für eine naturnahe Gestaltung eigener Meerwasseraquarien zu holen.
Einige Aquarienfische haben in menschlicher Obhut überlebt, obwohl ihre natürlichen Populationen verschwanden oder zeitweise als erloschen galten. Aquarien können weit mehr sein als Orte der Beobachtung. Bei einzelnen Arten bewahren sie Populationen, die in ihren ursprünglichen Lebensräumen verschwunden sind oder nur durch gezielte Wiederansiedlung zurückkehren konnten.
Maulbrüten ist eine faszinierende Fortpflanzungsstrategie, die sich bei verschiedenen Fischarten unabhängig voneinander entwickelt hat. Dabei nimmt das Elterntier – meist das Männchen, manchmal aber auch das Weibchen – die befruchteten Eier (und in manchen Fällen auch die frisch geschlüpften Jungfische) ins Maul und schützt sie dort, bis sie eigenständig überlebensfähig sind. Doch warum hat sich diese Strategie überhaupt entwickelt?
Strudelwürmer im Aquarium sind meist harmlose Mitbewohner, können bei starker Vermehrung jedoch auf ein biologisches Ungleichgewicht hinweisen. Wer beim Blick auf die Aquarienscheibe plötzlich kleine, flache Würmer entdeckt, denkt schnell an Parasiten oder eine akute Gefahr für Fische und Garnelen. Tatsächlich gehören Strudelwürmer zu den häufigsten unbemerkten Kleinstlebewesen in Süßwasseraquarien. Viele Arten leben verborgen im Bodengrund, zwischen Pflanzen, unter Wurzeln oder im Filter und fallen erst dann auf, wenn ihre Zahl deutlich zunimmt. Nicht jeder Strudelwurm ist problematisch. Entscheidend sind Aussehen, Verhalten, Häufigkeit und die übrigen Bedingungen im Aquarium.
Die faszinierende Welt der Aquaristik bietet unzählige Möglichkeiten, Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, zu pflegen und ihr Verhalten zu studieren. Besonders spannend wird es, wenn es um das Fortpflanzungsverhalten verschiedener Fischarten geht. Während manche Fische ihre Eier offen im Aquarium ablegen oder sogar Brutpflege betreiben, gibt es auch Arten, die ein ganz anderes Verhalten zeigen: die sogenannten Versteckbrüter. Doch was genau versteht man unter einem Versteckbrüter? Welche Fische zählen dazu? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit sich diese Tiere erfolgreich fortpflanzen können? In diesem Artikel bekommst du eine ausführliche und fundierte Einführung in das Thema Versteckbrüter, angereichert mit praktischen Tipps für dein heimisches Aquarium.
Garnelen gehören zu den faszinierendsten Bewohnern im Süßwasseraquarium. Sie sind klein, wirken auf den ersten Blick unscheinbar und entfalten doch ein erstaunlich vielschichtiges Verhalten, wenn man ihnen genauer zusieht. Besonders ihr Sozialverhalten macht sie für Aquarianer interessant: Garnelen leben nicht wie klassische Schwarmfische in enger Formation, sie sind aber auch keine strikten Einzelgänger. Vielmehr bilden sie lockere Gruppen, reagieren auf Artgenossen, nutzen gemeinsame Futterplätze, kommunizieren über Körperhaltung, Geruchsstoffe und Berührungen und zeigen je nach Art, Alter, Geschlecht und Umgebung unterschiedliche Verhaltensweisen.