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Blogartikel 'Nachfüllen-Frischwasser' von Falk

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Nachfüllen-Frischwasser

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Hi Leute

Die Wasserwechsel sind immer eine "kleine" Belastung für unsere Fische , da wir immer ab 20% wechseln. Um das zu vermeiden, kann man eine autom. Frischwasseranlage installieren, (teuer), oder auch selber eine basteln.
Das Schema habe ich beigefügt, ist sehr einfach gehalten.
Basteln muß man selber. Bringt aber den Fischen einen "kleinen Nutzen", da sie nicht so viel "Wechsel" auf einmal aushalten müßen.


Um nachfüllen zu können, muß ein Behälter oberhalb der Wasserlinie mit
Frischwasser aufgestellt werden. Dieser sollte mit einem Absperrhahn
ausgestattet sein , um zu unterbrechen zu können.Mit einem flexiblen Schlauch
wird dann das Wasser ins Aquarium geleitet. An dem Schlauch braucht man einen
kleinen Regelhahn zum Einstellen der Menge, die hineinfliessen soll.

Auf der anderen Seite sollte das AQuarium eine Lochbohrung aufweisen, wo dann das Überlauf/Ablaufrohr oder Schlauch durchgeführt wird und in einen
Auffangbehälter hinein.
Auch dieser sollte einen Absperrhahn besitzen, weil er ja voll läuft.

Sinn und Zweck ist es, den Nachfüllzyklus den Aquarienverhältnissen
anzupassen, da her tröpfchenweise nachzufülllen.
Dadurch wird sichergestellt, das die Wasserparameter im Gleichgewicht bleiben,
trotzdem aber schädigende Stoffe abgeführt werden.

Gruß Falk
 
Nachfüllen-Frischwasser
 
Blogartikel 'Blog 1020: Nachfüllen-Frischwasser' aus der Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet von Falk am 09.06.2008 um 10:31 Uhr
 
 
Kommentare:
 
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Geschrieben am 13.06.2008 um 16:58 von Falk
Hi Tino

Das stimmt allerdings,wobei die Lösung vonUwe das ganze direkt an eine Wasserleitung zu schließen hat diese Art Problem nicht.Allerdings hat nicht jeder solche Vorraussetzungen.Ein Druckminderer ist da natürlich Pflicht.
Das Problem jetzt im Sommer mit hohen Temp.ganz besonders,aber auch sonst ist,das die Verdunstung von Süsswasser die Salzkonzentration im Becken erhöht,deshalb eine "kleine" Frischwasserzufuhr auch dieses Salzlevel hält.
Ich denke das ich da nicht so daneben liege...

Gruß Falk
 
 
Geschrieben am 13.06.2008 um 15:27 von Falk
Hi Tino und alle anderen

Das Thema Frischwasser hatte ich so zu verstehen gegeben,das die Menge des jede Woche anfallenden Wasserwechsels nicht an einem Tag oder bzw einer Stundegemacht werden sollte,sondern auf z.Bsp. mehrere Tage.
Dabei sollte der in der Zeichnung benannte Frischwasserbehälter im Zulauf so zu regeln, das unser zu wechselndes Wasser tröpfchenweise zu gegeben werden kann und es praktisch die ganze Woche bzw. eben mehrere Tage einfließen kann. Dies hätte den Vorteil,das die Wasserparameter sich kaum verändern und z. Bsp. kaum Aufbereiter gebraucht wird,da ein paar Tropfen auf paar minuten oder Stunde nicht ins Gewicht für die Wasserchemie fallen.

Gruß falk
 
 
Geschrieben am 11.06.2008 um 23:38 von Falk
Hi Uwe

Ich gehe davon aus das die Kühler in etwa zusammen ca.30W Aufnahme haben?

Gruß Falk
 
 
Geschrieben am 06.06.2008 um 12:42 von Falk
Hallo Uwe Hallo Stefan

Bei der Gelegenheit sollte man auch an einen Aspekt denken der mit gerade jetzt zum Tragen kommt.
Da Sommer mit hohen Temperaturen ist oder wird ,steigt auch in fast allen herkömmlich genutzten Becken die Wassertemperatur und durch so eine Frischwasserzugabe wird gleichzeitig auch eine niedere Temperatur erreicht.
Ich glaube das kann nicht schaden oder?

Gruß Falk
 
 
Geschrieben am 06.06.2008 um 11:27 von Minzi
Hallo Falk,
finde die Idee mit dem automatischen Wasserwechsel echt gut. Ich wechsle alle 14 Tage mind. 1/2 bis 2/3 des Wassers aus. (ich weiß wöchentlich wäre wahrscheinlich noch besser) Hab noch nie ein "Unwohlsein" oder "osmotischen Schock?" bei den Fischen bemerkt, im Gegenteil. Laichaktivität und sichtbares aktiveres Verhalten, noch schönere Farben sind bei mir immer die Folge des Wasserwechsels. Interessant finde ich die Ausführungen zum Thema Wasserwechsel auf der Seite www.aquamax.de
Gruß Stefan
 
 
Geschrieben am 05.06.2008 um 22:18 von Falk
Hi Uwe

Das Austauschen des Wassers kann man sich selber einrichten. 20% finde ich schon viel...
ungefähr 1-2% des Beckenvolumes pro Tag ist die Menge ,die nötig ist ,um einen meßbaren Unterschied des originalen Wassers zu vermeiden,daher kein Osmotischer Schock oder dergleichen.
Einen anderen Aspekt sollte man auch sehen--ständiger Mineral und Nährstoffzufuhr für Pflanzen,spart seperate Mittel, kommt den Pflanzen zugute.

Gruß Falk
 
 


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