Blog: Nattern: Deshalb sind sie so beliebt (8405)
Nattern gehören zu den beliebtesten Terrarienschlangen, weil Artenvielfalt, spannende Verhaltensweisen und gut planbare Haltung zusammenkommen. Wer sich mit Schlangenhaltung beschäftigt, begegnet früher oder später den Nattern. Kaum eine andere Gruppe bietet eine vergleichbare Auswahl an Größen, Farben, Lebensweisen und Haltungsansprüchen. Von kleinen, eher versteckt lebenden Arten bis zu kräftigen Kletterern und aktiven Bodenbewohnern reicht die Palette. Dazu kommen zahlreiche seit Generationen etablierte Nachzuchtlinien, die viele Arten für die Terraristik besonders interessant machen.
Die große Beliebtheit von Nattern hat allerdings nicht nur mit ihrem Aussehen zu tun. Viele häufig gehaltene Arten gelten als robust, lassen sich bei guter Vorbereitung zuverlässig ernähren und zeigen ein Verhalten, das auch über Jahre hinweg abwechslungsreiche Beobachtungen ermöglicht. Gleichzeitig unterscheiden sich die einzelnen Arten erheblich. Wer eine Natter halten möchte, sollte deshalb nicht von allgemeinen Aussagen auf jede Art schließen, sondern Herkunft, Lebensraum und individuelle Bedürfnisse berücksichtigen.
Die wichtigsten Fakten zu Nattern
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Tiergruppe | Schlangen |
| Typische Vertreter | Kornnatter, Königsnattern, Strumpfbandnattern, Erdnattern |
| Verbreitung | Je nach Art nahezu weltweit |
| Lebensräume | Wälder, Grasland, Felsregionen, Feuchtgebiete und Kulturlandschaften |
| Körpergröße | Von kleinen Arten bis zu deutlich über 2 Metern |
| Aktivität | Je nach Art tag-, dämmerungs- oder nachtaktiv |
| Lebensweise | Bodenbewohnend, kletternd oder teilweise wassergebunden |
| Ernährung | Vor allem Wirbeltiere, bei einigen Arten zusätzlich Fische oder Amphibien |
| Haltung | Stark artabhängig |
| Sozialverhalten | Meist Einzelhaltung empfehlenswert |
| Lebenserwartung | Bei vielen Arten deutlich über 10 Jahre |
| Vermehrung | Häufig Eiablage, bei manchen Gruppen lebendgebärend |
| Besonderheit | Große Arten- und Farbvielfalt |
Was versteht man eigentlich unter Nattern?
Der Begriff Natter wird in der Terraristik relativ breit verwendet. Besonders häufig sind damit Vertreter der Familie Colubridae sowie nahe verwandte Gruppen gemeint. Moderne zoologische Systematik unterscheidet heute verschiedene Familien und Unterfamilien stärker als ältere Einteilungen, weshalb nicht jede traditionell als Natter bezeichnete Schlange taxonomisch exakt in dieselbe Familie gehört.
Für Terrarianer ist diese wissenschaftliche Differenzierung durchaus wichtig. Sie macht deutlich, dass Nattern keine einheitliche Gruppe mit identischen Bedürfnissen sind. Eine Kornnatter unterscheidet sich in Lebensweise und Klimabedürfnissen deutlich von einer Strumpfbandnatter oder einer asiatischen Kletternatter.
Gemeinsam ist vielen beliebten Arten ein relativ schlanker Körperbau, eine aktive Lebensweise und eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Lebensräume.
Die enorme Artenvielfalt macht den Reiz aus
Ein zentraler Grund für die Popularität der Nattern ist ihre außergewöhnliche Artenvielfalt. Es gibt Vertreter in unterschiedlichsten Klimazonen und Lebensräumen. Manche leben überwiegend am Boden, andere klettern ausgesprochen gern, wieder andere sind eng an Gewässer gebunden.
Damit können Terrarianer eine Art auswählen, die sowohl zu den eigenen Interessen als auch zu den räumlichen Möglichkeiten passt. Wer eine aktive, gut sichtbare Schlange beobachten möchte, findet ebenso geeignete Arten wie Halter, die sich für versteckt lebende Spezialisten interessieren.
Auch die Körpergröße spielt eine Rolle. Viele Nattern erreichen Dimensionen, die sich in einem ausreichend großen Terrarium noch vergleichsweise gut berücksichtigen lassen. Das unterscheidet sie von sehr großen Riesenschlangen, deren Platzbedarf langfristig erheblich sein kann.
Besonders attraktiv ist außerdem, dass es sowohl bekannte Einsteigerarten als auch anspruchsvollere Arten für erfahrene Halter gibt.
Die Kornnatter als Klassiker der Terraristik
Kaum eine Schlange steht so sehr für die Natternhaltung wie die Kornnatter Pantherophis guttatus. Sie wird seit Jahrzehnten erfolgreich nachgezogen und gilt als eine der bekanntesten Terrarienschlangen überhaupt.
Kornnattern erreichen eine handhabbare Größe, sind aktive Kletterer und nutzen ein gut strukturiertes Terrarium intensiv. Viele Tiere zeigen sich regelmäßig außerhalb ihrer Verstecke und lassen dadurch interessante Beobachtungen zu.
Hinzu kommt ihre große Farbvielfalt. Durch gezielte Nachzucht sind zahlreiche Farb- und Zeichnungsvarianten entstanden. Trotzdem darf die Popularität der Kornnatter nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch diese Art ein ausreichend großes, strukturiertes und klimatisch passendes Terrarium benötigt.
Gerade weil Kornnattern häufig als unkompliziert bezeichnet werden, besteht die Gefahr, ihre Bedürfnisse zu unterschätzen. Unkompliziert bedeutet nicht anspruchslos.
Königsnattern und ihre besondere Ausstrahlung
Auch Königsnattern der Gattung Lampropeltis gehören zu den etablierten Terrarientieren. Viele Arten und Unterarten besitzen kontrastreiche Zeichnungen aus roten, schwarzen, gelben oder weißen Elementen.
Ihr Verhalten unterscheidet sich teilweise deutlich von dem anderer Nattern. Einige Königsnattern reagieren ausgeprägt auf Futterreize und können gegenüber anderen Schlangen räuberisches Verhalten zeigen. Deshalb ist bei zahlreichen Arten eine konsequente Einzelhaltung besonders wichtig.
Gerade ihre kräftigen Farben, die vergleichsweise überschaubare Körpergröße vieler Vertreter und ihre aktive Lebensweise erklären ihre anhaltende Popularität.
Experten-Tipp: Bei stark futterorientierten Nattern lohnt es sich, Fütterungsabläufe immer gleich und ruhig zu gestalten. So wird vermieden, dass jede Bewegung vor dem Terrarium unnötig mit einer unmittelbar bevorstehenden Fütterung verknüpft wird.
Spannendes Verhalten statt reiner Schauwirkung
Nattern sind nicht nur wegen ihrer Farben interessant. Viele Arten zeigen ein erstaunlich abwechslungsreiches Verhalten.
Kletternde Arten suchen gezielt erhöhte Ruheplätze auf, während Bodenbewohner den Untergrund erkunden oder sich eingraben. Manche Tiere nutzen mehrere Temperaturzonen innerhalb eines Tages und wechseln regelmäßig zwischen Verstecken.
Gerade diese Eigenaktivität macht ein gut eingerichtetes Natternterrarium interessant. Äste, Korkröhren, Höhlen, erhöhte Ablagen und unterschiedliche Bodenzonen werden tatsächlich genutzt und sind nicht lediglich Dekoration.
Das ermöglicht dem Halter, natürliches Verhalten zu beobachten. Gleichzeitig liefert das Verhalten wichtige Hinweise auf die Haltungsbedingungen. Wird ständig nur der kühlste Bereich aufgesucht, kann die Grundtemperatur zu hoch sein. Dauerhaftes Verstecken kann dagegen sowohl normales Verhalten als auch ein Hinweis auf Stress sein.
Viele Arten lassen sich zuverlässig ernähren
Ein weiterer Grund für die Beliebtheit ist die bei etablierten Nachzuchten häufig unkomplizierte Futteraufnahme. Viele bekannte Arten akzeptieren passende Futtertiere zuverlässig.
In der Terraristik kommen häufig Mäuse und andere geeignete Futtertiere zum Einsatz. Dabei sollte sich die Größe der Beute am jeweiligen Tier orientieren. Überfütterung ist ebenso zu vermeiden wie eine zu knappe Versorgung.
Nicht jede Natter besitzt jedoch dasselbe Nahrungsspektrum. Strumpfbandnattern können beispielsweise andere natürliche Ernährungsschwerpunkte besitzen als Korn- oder Königsnattern. Auch Spezialisten, die bestimmte Amphibien, Fische, Echsen oder andere Beutetiere bevorzugen, benötigen eine entsprechend durchdachte Versorgung.
Gerade Anfänger profitieren deshalb von Arten, die seit vielen Generationen in menschlicher Obhut nachgezogen werden und deren Ernährung gut etabliert ist.
Farben und Zeichnungen als zusätzlicher Faktor
Bei verschiedenen Natternarten existiert eine enorme Auswahl an Farbvarianten bei Schlangen. Besonders Kornnattern, Königsnattern und einige andere regelmäßig gezüchtete Arten sind in zahlreichen Farbformen erhältlich.
Diese Vielfalt steigert zweifellos ihre Attraktivität. Von nahezu einfarbigen Tieren bis zu kräftig kontrastierenden Zeichnungen gibt es viele unterschiedliche Erscheinungsbilder.
Trotzdem sollte die Auswahl nicht allein nach Farbe erfolgen. Wesentlich wichtiger sind die Bedürfnisse der jeweiligen Art, ihre erwartete Körpergröße, ihr Aktivitätsniveau und die Möglichkeiten des Halters.
Auch bei besonderen Farbformen gelten selbstverständlich dieselben Anforderungen an Platz, Temperatur, Feuchtigkeit und Strukturierung wie bei natürlich gefärbten Tieren.
Vergleichsweise gut planbare Terrarienhaltung
Viele populäre Natternarten profitieren davon, dass ihre Haltungsbedingungen seit langer Zeit bekannt und erprobt sind. Dadurch lässt sich ein Terrarium bereits vor dem Einzug sehr gezielt vorbereiten.
Wichtige Faktoren sind:
- ausreichende Grundfläche und nutzbare Höhe
- mehrere enge und sichere Verstecke
- Temperaturgefälle innerhalb des Terrariums
- geeigneter Bodengrund
- stabile Kletterstrukturen bei kletternden Arten
- jederzeit zugängliches Trinkwasser
- ausreichende Belüftung
- absolut ausbruchsichere Türen und Öffnungen
Die benötigten Temperatur- und Feuchtigkeitswerte müssen immer zur jeweiligen Art passen. Ein pauschales Natternklima existiert nicht.
Besonders wichtig ist die Ausbruchsicherheit. Schlanke Schlangen können erstaunlich kleine Spalten nutzen und besitzen erheblich mehr Kraft, als man ihnen aufgrund ihres Körperbaus zunächst zutraut.
Warum Struktur wichtiger ist als Dekoration
Eine gute Terrarieneinrichtung für Nattern orientiert sich am Verhalten des Tieres. Ein dekoratives Terrarium ist nur dann wirklich artgerecht, wenn seine Gestaltung einen funktionalen Nutzen besitzt.
Korkröhren können gleichzeitig Versteck und Klettermöglichkeit sein. Äste erweitern den tatsächlich nutzbaren Lebensraum nach oben. Pflanzen oder künstliche Sichtbarrieren schaffen geschützte Bereiche und verhindern, dass sich das Tier permanent vollkommen exponiert fühlt.
Auch mehrere Verstecke sind wichtig. Befindet sich lediglich eine Höhle im Terrarium, muss die Schlange möglicherweise zwischen Sicherheit und gewünschter Temperatur wählen. Besser sind geschützte Plätze in verschiedenen Klimazonen.
Experten-Tipp: Ein Versteck wird von vielen Nattern besonders gern angenommen, wenn es so eng dimensioniert ist, dass der Körper an mehreren Seiten Kontakt zur Begrenzung hat. Große offene Höhlen wirken auf Schlangen oft weniger sicher als kompakte Rückzugsräume.
Nattern sind keine Kuscheltiere
Die häufige Haltung bestimmter Nattern darf nicht zu der Annahme führen, Schlangen würden engen menschlichen Kontakt benötigen. Sie sind Beobachtungstiere.
Ein gesundes Tier kann für notwendige Kontrollen oder Arbeiten kurzzeitig umgesetzt werden. Permanentes Herausnehmen und Herumtragen bietet der Schlange jedoch keinen Vorteil und kann Stress verursachen.
Auch vermeintlich ruhige Tiere sollten respektvoll behandelt werden. Abwehrbisse sind möglich, besonders wenn eine Schlange überrascht, bedrängt oder mit Futtergeruch konfrontiert wird.
Für die Qualität der Haltung ist daher entscheidender, wie gut das Terrarium gestaltet ist, als wie häufig das Tier außerhalb seines Lebensraumes präsentiert wird.
Sind alle Nattern ungiftig?
Eine verbreitete Vereinfachung lautet, dass Nattern grundsätzlich ungiftig seien. Das stimmt so nicht.
Viele der häufig in Terrarien gehaltenen Arten wie Kornnattern oder verschiedene Königsnattern verfügen nicht über einen für Menschen relevanten Giftapparat. Innerhalb der sehr großen Gruppe traditionell als Nattern bezeichneter Schlangen existieren jedoch auch Arten mit Giftsekreten und spezialisierten Zähnen.
Einige besitzen hinten im Oberkiefer vergrößerte Zähne und können Gift beim Festhalten von Beute einbringen. Je nach Art ist dessen Wirkung unterschiedlich.
Deshalb sollte die Giftigkeit von Nattern niemals allein anhand des allgemeinen deutschen Gruppennamens beurteilt werden. Vor der Haltung einer weniger bekannten Art müssen deren Biologie und potenzielle medizinische Bedeutung eindeutig geklärt sein.
Nachzuchten als wichtiger Vorteil
Die große Verfügbarkeit von Nachzuchten trägt erheblich zur Popularität vieler Nattern bei. Bei etablierten Arten stehen regelmäßig Tiere zur Verfügung, die bereits in menschlicher Obhut geboren wurden.
Nachzuchten sind gegenüber Wildfängen meist klar vorzuziehen. Sie belasten keine natürlichen Populationen, sind häufig besser an typische Haltungsabläufe gewöhnt und bringen ein geringeres Risiko bestimmter eingeschleppter Parasiten mit.
Trotzdem sollte jedes neu erworbene Tier sorgfältig beobachtet werden. Bei mehreren vorhandenen Reptilien ist eine Quarantäne sinnvoll, bevor ein Neuzugang in die Nähe des bestehenden Bestandes kommt.
Verantwortungsvolle Haltung beginnt daher bereits bei der Auswahl der Herkunft.
Winterruhe und jahreszeitliche Veränderungen
Bei manchen Arten spielt eine deutliche jahreszeitliche Veränderung eine wichtige Rolle. Arten aus gemäßigten Klimazonen erleben in der Natur kühlere Wintermonate und reduzieren während dieser Zeit ihre Aktivität.
Ob und wie eine Winterruhe durchgeführt wird, muss artbezogen entschieden werden. Temperatur, Dauer und Vorbereitung unterscheiden sich erheblich.
Vor einer stärkeren Abkühlung muss sichergestellt sein, dass das Tier gesund ist und keine unverdaute Nahrung im Verdauungstrakt verbleibt.
Eine korrekt durchgeführte jahreszeitliche Absenkung kann den natürlichen Rhythmus unterstützen und bei Zuchttieren Einfluss auf die Fortpflanzungsbereitschaft haben. Sie sollte jedoch niemals ohne fundierte Kenntnis der gehaltenen Art durchgeführt werden.
Häufig gestellte Fragen
Warum sind Nattern so beliebte Terrarienschlangen?
Die Kombination aus großer Artenvielfalt, interessanten Verhaltensweisen, zahlreichen etablierten Nachzuchten und bei vielen Arten gut planbaren Haltungsbedingungen macht sie besonders attraktiv.
Welche Natter eignet sich für Einsteiger?
Die Kornnatter gilt häufig als gut geeignete Art für vorbereitete Einsteiger. Auch sie benötigt jedoch ein ausreichend großes, strukturiertes und ausbruchsicheres Terrarium sowie passende Klimabedingungen.
Werden Nattern zahm?
Schlangen können sich an regelmäßige Abläufe und die Anwesenheit des Menschen gewöhnen. Der Begriff zahm sollte dennoch vorsichtig verwendet werden, da Reptilien menschlichen Kontakt anders verarbeiten als domestizierte Haustiere.
Wie alt können Nattern werden?
Viele regelmäßig gehaltene Arten können bei guter Versorgung deutlich älter als zehn Jahre werden. Je nach Art sind auch wesentlich längere Lebensspannen möglich. Eine Anschaffung ist deshalb eine langfristige Entscheidung.
Kann man Nattern gemeinsam halten?
Bei vielen Arten ist Einzelhaltung die sicherste Lösung. Manche Nattern können Artgenossen attackieren oder sogar fressen. Auch ohne sichtbare Aggression kann gemeinschaftliche Haltung Stress und Probleme bei Fütterung oder Gesundheitskontrolle verursachen.
Sind Nattern tagsüber sichtbar?
Das hängt stark von der Art ab. Einige sind überwiegend dämmerungs- oder nachtaktiv, andere lassen sich regelmäßig tagsüber beobachten. Auch Temperatur, Jahreszeit und individuelle Gewohnheiten beeinflussen die Aktivität.
Brauchen Nattern Beschäftigung?
Schlangen benötigen keine Beschäftigung im menschlichen Sinn. Ein abwechslungsreich strukturiertes Terrarium ermöglicht jedoch Klettern, Erkunden, Verstecken, Thermoregulation und andere natürliche Verhaltensweisen.
Fazit
Nattern als Haustiere sind vor allem deshalb so beliebt, weil hinter diesem Sammelbegriff eine außergewöhnliche Vielfalt an Schlangen mit unterschiedlichen Farben, Größen und Verhaltensweisen steckt. Bekannte Arten wie Kornnattern und Königsnattern verbinden interessante Beobachtungsmöglichkeiten mit Haltungsbedingungen, die bei entsprechender Vorbereitung zuverlässig umgesetzt werden können.
Ihre vermeintliche Einfachheit sollte jedoch nie mit Anspruchslosigkeit verwechselt werden. Auch eine robuste Natter benötigt ausreichend Platz, passende Temperaturen, artgerechte Luftfeuchtigkeit, Rückzugsmöglichkeiten und eine durchdachte Ernährung.
Wer die Art nicht allein nach Farbe oder Anschaffungspreis auswählt, sondern ihre Biologie berücksichtigt, schafft die Grundlage für langfristig erfolgreiche Haltung. Genau diese Mischung aus Vielfalt, faszinierendem Verhalten, vergleichsweise guter Planbarkeit und jahrzehntelanger Nachzuchterfahrung erklärt, warum Nattern zu den dauerhaft beliebtesten Schlangen der Terraristik gehören.






