Gestern habe ich mein altes Becken verkauft und heute hole ich Unterschrank und Abdeckung.
Bezüglich Technik und Filterphilosophie bin ich mir immer noch nicht sicher. Werde aber wohl den Hinweisen bezüglich Kati und Ani und Zeolith von Aquarichtig und Aquariendünger.de folgen. Klingt irgendwie interessant.
03.09.2008
Technik und Rückwand sind bestellt. Ich bin gespannt.
16.09.2008
Heute kam alles an, bis auf den Au??enfilter. Die Rückwand hole ich morgen. Die Spannung wächst.
Während die Silvesterböller verstummen und die Neujahrsstille den Morgen durchzieht, liegt ein Hauch von Neubeginn in der Luft. Für viele bedeutet der erste Tag des Jahres einen Moment der Ruhe – eine Zeit für Vorsätze und Besinnung. Doch abseits der Traditionen von Bleigießen oder Feuerwerk gibt es einen Brauch, der in stiller Einkehr im eigenen Garten stattfindet: Die erste Gartenarbeit am Neujahrstag.
Die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres lassen viele Gartenfreunde aufhorchen. Überall beginnen die Knospen zu sprießen, die Vögel zwitschern wieder und die Natur erwacht zu neuem Leben. Ein besonders schönes Symbol für den Frühling sind die Weidenkätzchen. Diese kleinen, flauschigen Blütenstände der Weide sind nicht nur ein optischer Hingucker, sondern erfüllen auch ökologische Funktionen und bieten zahlreiche Vorteile für den heimischen Garten. In diesem Artikel widmen wir uns ausführlich den Weidenkätzchen, ihrer Pflege, den unterschiedlichen Weidenarten, ihrem Nutzen im Garten und beantworten häufig gestellte Fragen rund um diese faszinierenden Frühblüher.
Manche Bräuche verschwinden leise. Sie werden nicht verboten, nicht aktiv verdrängt – sie geraten einfach in Vergessenheit, weil sich Lebensrhythmen ändern, Wohnungen kleiner werden, Gärten seltener und Zeit knapper scheint. Genau zu diesen leisen Traditionen gehören die Barbarazweige. Wer heute danach fragt, erntet oft ein Schulterzucken oder vage Erinnerungen an die Kindheit bei den Großeltern. Und doch steckt hinter diesem Brauch eine erstaunliche Tiefe: Naturbeobachtung, Hoffnung, Geduld, religiöse Symbolik und ein ganz eigener Zauber in der dunklen Jahreszeit.
Wenn man eine Terrasse plant, denkt man meistens zuerst an praktische Fragen: Wie groß soll sie sein, welche Möbel passen am besten, welche Pflastersteine gefallen einem oder wie man den Übergang vom Haus in den Garten möglichst harmonisch gestaltet. Was viele allerdings nicht auf dem Schirm haben, ist die Rolle von Energieflüssen im Außenbereich. Genau hier kommt Feng Shui ins Spiel. Die aus China stammende Lehre beschäftigt sich damit, wie Räume – egal ob drinnen oder draußen – gestaltet sein sollten, damit sich Menschen darin wohl, stabil und energiereich fühlen. Gerade eine Terrasse ist ein Ort, an dem man Zeit verbringt, um Kraft zu sammeln, zu entspannen, zu essen, Gäste zu empfangen oder einfach eine Auszeit zu nehmen. Und deshalb lohnt es sich, bei der Planung den Blick nicht nur auf Materialien und Maße zu richten, sondern auch auf die energetische Wirkung der Gestaltung.
In vielen ländlichen Regionen ist es üblich, Obstbäume am Neujahrstag zu „begießen“. Dieser Brauch symbolisiert den Wunsch nach einer ertragreichen Ernte im kommenden Jahr und drückt die Verbundenheit mit der Natur aus. Oft wird Wasser oder Apfelwein verwendet, um die Fruchtbarkeit der Bäume zu fördern. Die Tradition hat sich über Generationen hinweg erhalten und wird in manchen Gegenden noch heute gepflegt – sei es in größeren Obstwiesen oder im eigenen Garten.
Das Schneeglöckchen ist eines der ersten Anzeichen für das Erwachen des Gartens aus dem Winterschlaf. Kaum ist der Frost verschwunden, recken sich die zarten weißen Blüten aus dem noch kalten Boden empor. Für viele Gartenfreunde und Naturbegeisterte sind Schneeglöckchen (Galanthus) der Inbegriff des nahenden Frühlings – ein Symbol der Hoffnung, des Neubeginns und der Widerstandsfähigkeit der Natur. Doch so schön die kleinen Frühblüher auch sind, sie bringen auch eine dunkle Seite mit sich: Immer wieder liest man, dass Schneeglöckchen giftig sein sollen.