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Orchideen richtig gießen: Was ist richtig und falsch?

Blog: Orchideen richtig gießen: Was ist richtig und falsch? (7692)

Orchideen gehören zu den beliebtesten Zimmerpflanzen überhaupt – und gleichzeitig zu den Pflanzen, an denen erstaunlich viele Menschen scheitern. Kaum eine andere Pflanzengruppe ist von so vielen Mythen umgeben. Die einen schwören darauf, Orchideen einmal pro Woche mit einem Schnapsglas Wasser zu gießen, andere stellen sie dauerhaft ins Wasserbad, wieder andere fassen sie aus Angst vor Fehlern lieber gar nicht an. Das Ergebnis ist oft dasselbe: gelbe Blätter, schrumpelige Wurzeln oder eine Pflanze, die zwar irgendwie überlebt, aber nie wieder blüht.

Dabei ist das richtige Gießen von Orchideen kein Hexenwerk. Es erfordert allerdings ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Orchideen in der Natur leben, wie ihre Wurzeln aufgebaut sind und was sie wirklich brauchen – und was eben nicht. Wer einmal verstanden hat, dass Orchideen keine klassischen Topfpflanzen sind, sondern Spezialisten mit ganz eigenen Ansprüchen, wird schnell merken, dass sich gesunde Pflanzen und regelmäßige Blüten fast von selbst einstellen.

In diesem ausführlichen Artikel erfährst du Schritt für Schritt, wie du Orchideen richtig gießt. Wir schauen uns an, warum falsches Gießen der häufigste Pflegefehler ist, welche Rolle Wasserqualität, Gießtechnik und Jahreszeit spielen und wie du selbst ohne grünen Daumen ein sicheres Gefühl für den Wasserbedarf deiner Orchideen entwickelst. Der Fokus liegt dabei auf Praxiserfahrung, nachvollziehbaren Erklärungen und einem realistischen Blick auf das, was im Alltag wirklich funktioniert.

Warum richtiges Gießen bei Orchideen so wichtig ist

Orchideen reagieren sensibel auf Wasser – sowohl auf zu viel als auch auf zu wenig. Der Hauptgrund dafür liegt in ihrer Herkunft. Die meisten Orchideenarten, die als Zimmerpflanzen gehalten werden, sind sogenannte epiphytische Pflanzen. Das bedeutet, sie wachsen in der Natur nicht im Boden, sondern auf Bäumen oder Felsen. Ihre Wurzeln hängen frei in der Luft, klammern sich an Rinde und nehmen Feuchtigkeit aus Regen, Tau und der Luft auf.

Diese Lebensweise hat dazu geführt, dass Orchideenwurzeln völlig anders aufgebaut sind als die Wurzeln klassischer Topfpflanzen. Sie sind von einer speziellen Gewebeschicht umgeben, dem Velamen. Dieses schwammartige Gewebe kann Wasser schnell aufnehmen, speichert es kurzfristig und gibt es dann langsam an die Pflanze weiter. Gleichzeitig braucht es viel Sauerstoff. Genau hier liegt der Knackpunkt: Stehen Orchideenwurzeln dauerhaft im Wasser, ersticken sie regelrecht.

Falsches Gießen ist deshalb der häufigste Grund für Orchideenprobleme. Staunässe führt zu Wurzelfäule, während dauerhaftes Austrocknen die Wurzeln schrumpeln lässt und die Pflanze schwächt. Beides zeigt sich oft erst Wochen später – dann, wenn der Schaden bereits angerichtet ist. Wer das Gießverhalten anpasst, kann viele typische Probleme vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen.

Die häufigsten Gießfehler bei Orchideen

Bevor wir uns anschauen, wie man Orchideen richtig gießt, lohnt sich ein Blick auf die typischen Fehler. Sie passieren nicht aus Nachlässigkeit, sondern meist aus gut gemeinter Fürsorge.

Ein sehr häufiger Fehler ist das Gießen nach festen Zeitplänen. Einmal pro Woche, immer montags, egal ob Sommer oder Winter – das klingt ordentlich, passt aber nicht zu den Bedürfnissen einer Orchidee. Ihr Wasserbedarf hängt von Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Topfgröße und Substrat ab. Ein starrer Rhythmus ignoriert all diese Faktoren.

Ein weiterer Klassiker ist Staunässe im Übertopf. Wasser sammelt sich am Boden, die Wurzeln stehen dauerhaft feucht und beginnen zu faulen. Gerade transparente Orchideentöpfe mit Übertopf verleiten dazu, überschüssiges Wasser zu übersehen.

Auch zu kleine Wassermengen sind problematisch. Ein paar Tropfen oben drauf befeuchten nur die oberste Substratschicht, während die Wurzeln im Inneren trocken bleiben. Orchideen brauchen eine gründliche Wassergabe, gefolgt von einer Trockenphase.

Nicht zuletzt spielt die Wasserqualität eine große Rolle. Hartes Leitungswasser mit viel Kalk kann auf Dauer Wurzeln und Substrat schädigen. Die Folgen zeigen sich oft schleichend in Form von Wachstumsstörungen und Blühfaulheit.

Welche Orchideenarten besondere Beachtung verdienen

Auch wenn viele Pflegetipps allgemein gelten, lohnt es sich, die gängigsten Orchideenarten kurz zu unterscheiden. Denn nicht jede Orchidee wird gleich gegossen.

Phalaenopsis, die klassische Schmetterlingsorchidee, ist die am weitesten verbreitete Art im Wohnzimmer. Sie ist vergleichsweise robust und verzeiht kleinere Fehler. Ihr Wasserbedarf ist moderat, Staunässe verträgt sie jedoch überhaupt nicht.

Dendrobium-Orchideen haben je nach Art unterschiedliche Bedürfnisse. Viele benötigen während einer Ruhephase deutlich weniger Wasser. Wer hier zu viel gießt, verhindert die Blütenbildung.

Cattleya-Orchideen mögen es, zwischen den Wassergaben gut abzutrocknen. Ihre dicken Pseudobulben speichern Wasser, weshalb sie kurze Trockenphasen problemlos überstehen.

Oncidium-Orchideen reagieren empfindlich auf komplettes Austrocknen. Sie brauchen etwas gleichmäßigere Feuchtigkeit, allerdings ebenfalls ohne Staunässe.

Der wichtigste Grundsatz lautet: Je fleischiger die Pflanzenteile und Wurzeln, desto besser kommt die Orchidee mit Trockenphasen zurecht.

Das richtige Wasser für Orchideen

Nicht jedes Wasser ist gleich gut für Orchideen geeignet. In der Natur sind sie an weiches, mineralarmes Regenwasser angepasst. Leitungswasser kann je nach Region stark davon abweichen.

Hartes Wasser enthält viel Kalk. Dieser lagert sich im Substrat und an den Wurzeln ab, was die Wasseraufnahme langfristig erschwert. Besonders bei regelmäßigem Gießen kann sich dieser Effekt verstärken.

Ideal ist weiches Wasser. Regenwasser eignet sich hervorragend, sofern es sauber aufgefangen wird. Alternativ kann abgestandenes Leitungswasser verwendet werden, da sich ein Teil des Kalks absetzt. Auch lauwarmes Wasser ist besser als kaltes, da es die Wurzeln schont.

Wichtig ist außerdem die Temperatur. Sehr kaltes Wasser aus der Leitung kann die Wurzeln schocken. Zimmertemperatur ist optimal.

Die beste Gießmethode für Orchideen

Die Frage nach der richtigen Gießmethode ist zentral. Grundsätzlich haben sich zwei Methoden bewährt: das Tauchen und das vorsichtige Gießen von oben.

Beim Tauchen wird der Orchideentopf für einige Minuten in ein Gefäß mit Wasser gestellt. Das Substrat saugt sich voll, überschüssiges Wasser kann danach gut ablaufen. Diese Methode ist besonders effektiv, da alle Wurzeln gleichmäßig mit Wasser versorgt werden.

Wichtig ist, die Orchidee nach dem Tauchen gründlich abtropfen zu lassen. Es darf kein Wasser im Topf oder Übertopf stehen bleiben. Wer mehrere Orchideen taucht, sollte für jede Pflanze frisches Wasser verwenden, um Krankheiten nicht zu übertragen.

Das Gießen von oben eignet sich ebenfalls, wenn es sorgfältig durchgeführt wird. Dabei wird so viel Wasser gegeben, dass es unten wieder herausläuft. Blattachseln und das Herz der Pflanze sollten dabei möglichst trocken bleiben, da sich dort leicht Fäulnis bildet.

Beide Methoden haben ihre Berechtigung. Entscheidend ist nicht die Technik, sondern dass die Wurzeln ausreichend Wasser bekommen und anschließend wieder Luft.

Wie oft sollte man Orchideen gießen

Die wohl häufigste Frage lässt sich nicht mit einer festen Zahl beantworten. Orchideen werden nicht nach Kalender gegossen, sondern nach Bedarf.

Ein guter Indikator sind die Wurzeln. Bei vielen Orchideen sind sie durch den transparenten Topf sichtbar. Frische, feuchte Wurzeln sind grünlich. Trockene Wurzeln erscheinen silbrig bis grau. Erst wenn die meisten Wurzeln diese helle Farbe angenommen haben, ist es Zeit zu gießen.

Auch das Gewicht des Topfes hilft. Ein frisch gegossener Topf ist deutlich schwerer als ein trockener. Mit etwas Erfahrung reicht ein kurzes Anheben, um den Wasserbedarf einzuschätzen.

Als grobe Orientierung gilt: Im Sommer benötigen Orchideen meist häufiger Wasser als im Winter. Während der Heizperiode ist die Verdunstung höher, gleichzeitig wächst die Pflanze langsamer. Hier ist besonders vorsichtiges Gießen gefragt.

Orchideen im Winter richtig gießen

Der Winter stellt Orchideen vor besondere Herausforderungen. Weniger Licht, kürzere Tage und trockene Heizungsluft verändern den Wasserbedarf deutlich.

In der dunklen Jahreszeit wachsen die meisten Orchideen langsamer. Das bedeutet, sie verbrauchen weniger Wasser. Wird weiterhin so viel gegossen wie im Sommer, entsteht schnell Staunässe.

Gleichzeitig trocknet das Substrat durch die warme Heizungsluft oberflächlich schneller aus. Das kann täuschen. Deshalb ist es wichtig, nicht nur die Oberfläche zu beurteilen, sondern die Wurzeln im Inneren.

Im Winter gilt: Lieber etwas zu wenig als zu viel gießen. Kurze Trockenphasen schaden gesunden Orchideen nicht, anhaltende Nässe hingegen schon.

Orchideen im Sommer richtig gießen

Im Sommer steigt der Wasserbedarf deutlich an. Höhere Temperaturen und mehr Licht sorgen für aktiveres Wachstum und höhere Verdunstung.

An sehr warmen Tagen kann es nötig sein, Orchideen häufiger zu gießen. Trotzdem bleibt der Grundsatz bestehen: Keine Staunässe. Auch im Sommer brauchen die Wurzeln Sauerstoff.

Zusätzlich kann eine erhöhte Luftfeuchtigkeit helfen. Das regelmäßige Besprühen der Umgebung oder das Aufstellen von Wasserschalen verbessert das Mikroklima, ohne die Wurzeln zu überfluten.

Die Rolle des Substrats beim Gießen

Das Substrat beeinflusst maßgeblich, wie oft und wie viel gegossen werden muss. Orchideensubstrat besteht meist aus Rindenstücken, manchmal ergänzt durch Moos oder andere luftige Bestandteile.

Grobes Substrat trocknet schneller ab, feineres hält länger Feuchtigkeit. Mit der Zeit zersetzt sich das Material, wird dichter und speichert mehr Wasser. Alte Substrate erhöhen deshalb das Risiko von Wurzelfäule.

Regelmäßiges Umtopfen sorgt nicht nur für frisches Substrat, sondern auch für ein ausgeglicheneres Gießverhalten. Nach dem Umtopfen sollte zunächst etwas sparsamer gegossen werden, bis sich neue Wurzeln gebildet haben.

Anzeichen für falsches Gießen erkennen

Orchideen zeigen relativ deutlich, wenn etwas nicht stimmt – man muss nur wissen, wie man die Signale liest.

Schrumpelige, weich wirkende Blätter deuten oft auf Wassermangel hin, können aber auch das Ergebnis geschädigter Wurzeln durch Staunässe sein. Gelbe Blätter sind nicht automatisch ein Gießfehler, sollten aber aufmerksam beobachtet werden.

Faulige, braune oder hohle Wurzeln sind ein klares Zeichen für zu viel Wasser. Gesunde Wurzeln sind fest und elastisch.

Bleibt die Blüte über lange Zeit aus, obwohl Standort und Licht stimmen, lohnt sich ebenfalls ein Blick auf das Gießverhalten.

Orchideen nach dem Gießen richtig platzieren

Nach dem Gießen oder Tauchen sollten Orchideen nicht sofort an einen sehr kühlen oder zugigen Ort gestellt werden. Nasse Wurzeln reagieren empfindlicher auf Temperaturschwankungen.

Ein heller Standort ohne direkte Mittagssonne ist ideal. Wichtig ist außerdem eine gute Luftzirkulation, damit Feuchtigkeit schnell abtrocknen kann.

FAQs

Wie erkenne ich, ob meine Orchidee Wasser braucht?

Der sicherste Hinweis sind die Wurzeln. Sind sie überwiegend silbrig und trocken, ist es Zeit zu gießen. Zusätzlich hilft das Gewicht des Topfes.

Kann ich Orchideen mit Leitungswasser gießen?

Ja, grundsätzlich schon. Besser ist es jedoch, abgestandenes oder weiches Wasser zu verwenden, um Kalkablagerungen zu vermeiden.

Ist Tauchen besser als Gießen?

Beide Methoden funktionieren gut, wenn sie richtig angewendet werden. Tauchen sorgt für eine gleichmäßige Wasserversorgung, erfordert aber sorgfältiges Abtropfen.

Wie lange darf eine Orchidee trocken stehen?

Gesunde Orchideen kommen je nach Art mehrere Tage bis sogar Wochen mit wenig Wasser aus. Dauerhafte Nässe ist deutlich schädlicher als kurzfristige Trockenheit.

Sollte man Orchideen besprühen?

Das Besprühen kann die Luftfeuchtigkeit erhöhen, ersetzt aber kein Gießen. Dabei sollten Blattachseln möglichst trocken bleiben.

Fazit

Orchideen richtig zu gießen bedeutet vor allem, sie zu verstehen. Wer sich von festen Zeitplänen verabschiedet und stattdessen auf Wurzeln, Substrat und Umgebung achtet, wird schnell ein Gefühl für den tatsächlichen Wasserbedarf entwickeln. Orchideen sind keine empfindlichen Diven, sondern spezialisierte Pflanzen mit klaren, logischen Ansprüchen.

Mit der richtigen Wassermenge, einer passenden Gießmethode und etwas Geduld lassen sich die häufigsten Pflegefehler vermeiden. Gesunde Wurzeln, kräftige Blätter und regelmäßige Blüten sind dann keine Glückssache mehr, sondern das Ergebnis bewusster, informierter Pflege. Wer Orchideen richtig gießt, legt den wichtigsten Grundstein für langlebige, vitale Pflanzen, die über viele Jahre Freude bereiten.

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Blogartikel 'Blog 7692: Orchideen richtig gießen: Was ist richtig und falsch?' aus der Kategorie: "Tipps & Tricks" zuletzt bearbeitet am 07.02.2026 um 18:22 Uhr von Tom

Tom

Userbild von TomTom ist Administrator*in von EB und stellt 12 Beispiele vor. In den Bereichen Malawisee, Tanganjikasee, Victoriasee, West- / Zentralafrika, Südamerika, Mittelamerika, Amerikagesellschaftsbecken, Asien/Australien, Gesellschaftsbecken, Wasserchemie, Fragen zu einrichtungsbeispiele.de steht er/sie den Usern bei Fragen kompetent als Anspechpartner zur Seite.

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