Blog: Schwarzwasser oder Destilliertes wasser? (833)
Schwarzwasser selber hergestellt oder Destilliertes wasser? Welche Mehtode ist besser um die Härtegrade also pH KH und GH im Aquarium zu senken, so das es für meine Fische also Honigguramis, Schmetterlingsbuntbarsche, Panzerwelse, und Rüsselbarben am angenehmsten ist?
lg Faye
Blogartikel 'Blog 833: Schwarzwasser oder Destilliertes wasser?' aus der Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 06.04.2008 um 21:20 Uhr von Faye
Kommentare:
Um selbst einen Kommentar schreiben zu können, musst du dich anmelden!
Geschrieben am 07.04.2008 um 18:09 von Oliver Czaika
Bin auch lange mit Schwarztorf gefahren. Aber wirklich mit Kh bin ich erst mit Osmosewasser gekommen, obwohl das Leitungswasser mit KH13 nich so kalkig ist. Habe trotzdem noch Torf im Filter wegen der Huminsäure.
Die Aquaristik ist weit mehr als ein ästhetisches Hobby. Hinter den bunten Farben und eleganten Bewegungen der Zierfische verbirgt sich eine Welt aus komplexen ökologischen Zusammenhängen und Artenschutzfragen. In Zeiten zunehmender Umweltzerstörung, Habitatverlust und Überfischung kommt der Arterhaltungszucht von Zierfischen eine immer größere
Spiderwood gehört zu den beliebtesten Naturmaterialien in der modernen Aquaristik. Kaum ein Aquascape, Naturaquarium oder biotopnahes Becken kommt heute noch ohne dieses auffällig verzweigte Dekoholz aus. Die filigranen, oft wurzelartigen Strukturen erinnern an Spinnenbeine, alte Baumkronen oder verwitterte Mangrovenlandschaften und geben Aquarien
Ein Aquarium ist ein lebendiges Ökosystem, das Faszination und Ruhe in unsere vier Wände bringt. Doch dieses Biotop steht in ständiger Wechselwirkung mit seiner Umgebung – unserem Wohnraum. Es atmet, verdunstet und gibt Wärme ab. Schnell wird klar: Das Raumklima beeinflusst das Aquarium und das Aquarium das Raumklima. Wer hier auf den Zufall
Osmosewasser wird oft für Aquarien verwendet, um das Wasser auf eine bestimmte Qualität zu bringen. Es kann notwendig sein, wenn das Leitungswasser eine hohe Härte, einen hohen pH-Wert oder einen hohen Gehalt an Chlor oder anderen chemischen Verbindungen aufweist, die für Fische und Pflanzen im Aquarium schädlich sein können.Insbesondere für
Die Haltung von Diskusfischen (Symphysodon spp.) gilt als die Königsdisziplin in der Aquaristik. Die prachtvollen Farben, das majestätische Verhalten und die sozialen Interaktionen dieser Fische faszinieren Aquarianer auf der ganzen Welt. Wer sich mit der Pflege dieser edlen Tiere beschäftigt, kommt zwangsläufig auf ein zentrales Thema: die Ernährung.
Wenn man sich in der Aquaristik-Szene ein bisschen umhört, stößt man früher oder später unweigerlich auf einen Namen: die Keilfleckbarbe. Kaum ein anderer Schwarmfisch hat es geschafft, über Jahrzehnte hinweg so konstant beliebt zu bleiben wie dieser kleine, silbrig-glänzende Bursche mit seinem charakteristischen dunklen Keil auf der Körperseite.