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Blog: Weitere Tipps... (2327)

Lesezeit: ca. 3 Minuten

Hallo leute

Heut noch ein paar Tipps....

Gerade unsere mächtige Malawipräsenz hier auf EB , die sehr gute Becken , ja sogar Traumbecken vorstellt und vielen anderen hier , die sich neu der Aquaristik verschrieben haben aber auch UMsteiger von anderen Naturbecken, den Einstieg erleichtern ...dafür ein Dank, sollte auch mal gesagt werden !

Gut ..wie wir manchmal , auch öfters sehen können, werden die unterschiedlichsten Materialien genommen (Gestein) welches den Fischen eigentlich vollkommen egal sein könnte ....aber , tuffstein , Lavastein , Lochgestein ist , wenn man es naturgetreu machen will, fehl am Platz...in einem Malawibecken herrschen zwei Dinge ---Gestein und Fische ...alles andere ist ein persöhnlicher Aspekt...

Au??erdem sieht man so etwas in kleineren becken ...um wie wir ja alle wollen , möglichst viele Versteckmöglichkeiten zu erhalten....

mag sein , aber Runde Steine bringen ein wesentliches Mehr an solchen Ritzen und Höhlen...

Von daHER MAL WAS GRUNDLEGENDES....

Genommen werden sollten prinzipiell runde Steine , hier wäre der Stains-Granit und der Pattern-Granit aus dem Malawi original, die Farbe dessen geht von grau beige -beige braun und ist mit Flecken und oder als Muster durchsetzt...wer dem am nächsten kommen will sollte

Kieselsteine nehmen..die gibt es in fast derselben Optik....habe ich selber (die weisen fliegen mal wieder raus wenn ich wieder zum sammeln gehe)

Dabei wird das Gestein so aufgeschichtet , das man bei einem Becken ab ca. 120 cm mindestens Steingrö??e von 10cm hat ... ein bis zwei sollten 20cm haben , oder grö??er..

da der See zu einem Viertel an den fischreichsten Stellen mit Geröll zugeschüttet ist , so kann oder sollte man Steine mit 2-4cm als Gerölhaufenl um die grö??eren platzieren....macht ein hervorragendes Bild...

Um eine ma??stabgerechte Steinfüllung mit entsprechender Optik zu erhalten so sollen die grö??ten Brocken , also der zentrale Stein oder Steine , um den sich der Aufbau anlehnt ein viertel bis ein Drittel der Gesamtlänge des Beckens haben....flie??ende ??bergänge , wie man es von Rückwänden kennt verfälschen eigentlich das Naturbild... ist ne persöhnliche Betrachtung...

wie im anderen Blog schon gesagt..alles lä??t sich mit Klebepunkten fixieren , damit es haltbar bleibt und nicht umfällt...

Dazu mu?? noch gesagt werden , das Nonmbunas ein Vorgeröllfeld brauchen zwischen dem Sand als Sediment ausliegt , also keine Sandfläche im herkömmlichen Sinn

bei Mbunas auch da einzelne Plateua-Steine als revierbesetzung drin sein sollten...

Für das was ich meine bitte folgendes Bild anschauen...

http://www.periophthalmus.de/IMG_0055.JPG

So, morgen dann wieder mehr , wenns recht ist...vielleicht habe ich noch ein Bild dazu , welches ich nachreiche....

Gru?? Falk

Blogartikel 'Blog 2327: Weitere Tipps...' aus der Kategorie: "Allgemeinwissen" zuletzt bearbeitet am 01.09.2009 um 20:46 Uhr von Falk

Autor*in: Falk

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Falk ist Mitglied von EB und stellt 16 Beispiele vor.

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