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Interview mit Lebenfutterzüchter Fred Rosenau

Interview mit Lebenfutterzüchter Fred RosenauHallo Fred und Danke, dass wir Dich für EB interviewen dürfen! Du kommst gerade von einer Reise retour und meine Frage gleich vorweg – wo warst Du und warum?

Hallo! Ja, ich komme gerade direkt aus Österreich. Und zwar war ich dort beim Aquarien- und Terrarien Verein Himberg bei Wien und hielt dort einen Vortrag über die Aquarienfischzucht-Israel. Bei dem Vortrag ging es um einen Vergleich, wonach sich parallel, jedoch unabhängig voneinander ähnliche Fischzucht-Ideen in Österreich/Deutschland und Israel entwickelten...

Deine Leidenschaft gilt der Futtertier-Zucht für Aquarien-Fische. Kann man das so sagen? Was fasziniert Dich daran und wie kamst Du auf die Idee, selbst zu züchten?

Um genauer zu sein, gilt meine Leidenschaft nicht nur der Futtertier-Zucht für Aquarienfische. Mein Spektrum ist noch etwas breiter gefächert... Doch mit der Futtertierzucht, damals für meine Regenbogenfische, die ich als Kind gehalten habe, begann alles. Und zwar war ich schon als Kind auf der Suche nach einer Möglichkeit, mehr Nachwuchs groß zu bekommen. Wir hatten mal zehn und dann mal drei Jungtiere und das hat mich geärgert – nie haben meine Freund und ich mehr Junge hochbekommen. Schließlich habe ich mich mit Lebendfutter befasst und siehe da, dies war der Beginn einer kleinen Erfolgsgeschichte, die ich in meiner Schulzeit erleben durfte.
Schon als Schüler habe ich damals aufgrund meiner Lebendfutterzucht und sehr erfolgreichen Aufzucht von Jungfischen gutes Geld mit der Fischzucht verdient. Ich setzte dieses Geld hauptsächlich in Bücher um und habe mir damals die ersten Bücher meiner Bibliothek zulegen können.
Weiter war ich schon mit 6 Jahren im Verband und bei den Vereinen tätig – ich genoss dort Sondergenehmigungen und durfte in den Osten, in die DDR fahren...
Natürlich hätte dies alles als Kind ohne Unterstützung meiner Familie nicht geklappt und ich hatte großes Glück, relativ verständnisvolle Eltern zu haben.
Einmal habe ich mir mit meinem Ersparten eine Reise nach Großbritannien leisten können. Ich habe diese Reise selbst geplant und habe mich bei meiner Tante, die dort lebte angemeldet. Damals war das noch nicht so einfach, als Kind alleine ins Flugzeug zu steigen. Doch ich wollte mir unbedingt das Britische Museum ansehen...
Ja, großes Interesse galt immer den Büchern. Ich kaufe immer noch Fachbücher und konnte über die Jahre einige zoologische Bibliotheken für mich zuhause erstehen. So habe ich die beiden zoologischen Bibliotheken von Gießen und Heidelberg übernommen, die komplett bibliografisch erschlossen sind.
Von Beruf her bin ich Tierpflege-Meister und werde von Zoos usw. gebucht. Über die Jahre habe ich somit in einigen Tiergärten und Zoos gearbeitet. Ich war im Zoo von Berlin, der für seinen Artenreichtum bekannt ist und im Zoo von Basel, der seinen guten Ruf in Bezug auf Nachzuchten zurecht trägt tätig. Beide Zoos gehören zu den "Top Drei" der Weltweit besten Zoos ihrer Art. Nur im Zoo von San Diego, der Flächenmäßig den größten Zoo darstellt, arbeitete ich von den Top Drei noch nicht.

Wie wichtig findest Du es, selbst eine eigene Futtertier-Zucht zuhause zu haben? Was sind Deine Beobachtungen, wenn Fische Lebendfutter erhalten? Gibt es hier Unterschiede in Färbung, Verhalten oder Zucht?

Interview Fred Rosenau Foto1Wer die Lebendfutterzucht beherrscht, beherrscht auch weitere Zuchten und dabei ist es egal, ob es sich nun um Fische, Reptilien oder andere Tiere handelt.
Ohne Lebendfutter bekommt man bestimmte Tiere bzw. Jungtiere nur schwer oder gar nicht hoch. Praktisch alle Tiere, die Lebendfutter erhalten verfügen über eine bedeutend bessere Vitalität als solche, die es nicht bekommen. Und man beachte, dass z.B. Meeres-Zooplankton nicht nur für Fische lebenserhaltend ist, sondern im End-Effekt für uns Menschen!!
Ich habe bisher in so einigen Einrichtungen gearbeitet und bei vielen Projekten mitgeholfen, diese zum Erfolg zu bringen bzw. habe ich auch Projekte für diverse Einrichtungen geplant und umgesetzt. So habe ich mit einem international anerkannten Team in Spanien eine 30 Hektar große Anlage mit Schauaquarien aufgebaut. Auch in der Aquakultur realisiere ich immer noch Projekte.
Der Berliner Meerwasserverein hat begonnen, Anemonenfische, Mirakelbarsche und den König-Salomon-Zwergbarsch zu züchten. Bereits als Kind ist es mir gelungen, die Kulturen zu entwickeln unter Zuhilfenahme eines Mikroskops...
Wir haben die Tiere auf 20cm gezogen. Durch meinen Beruf und Faible für die Ernährung von Tieren, hatte ich direkt bei Studium-Beginn in Gießen das Glück bei Prof. Dr. Anders und seiner Frau Annerose Anders in der Fischgenetik die Ernährung der vorwiegend Lebendgebärenden Zahnkarpfen entscheidend zu optimieren. Eine besondere Herausforderung bei 2.600 Aquarien und unterschiedlichsten Arten. Denn so "nebenbei" stellte sich die Krebsforschung (Melanome bei Fischen = Hautkrebs bei Menschen) als ein sich glücklich ergebender Zufall heraus, der als sehr bedeutend schnell erkannt wurde. Waren vorher diese Tiere nur 0,5-1cm, so konnte nun das Team mit großen Tieren arbeiten und Therapien besser kontrollieren. Die Krebsforschung hat von diesen Versuchen toll profitiert und geeignete Therapien entwickelt und auch in dem Nachweis von karzinogenen Stoffen sehr stabile Nachweise erbracht...

Du hältst oft Vorträge und ich selbst war im Sommer 2017 bei einem Vortrag von Dir bei den "Aquarienfreunden Tirol 1990". Doch wie gibst Du Dein Wissen noch weiter? Kann man Dich auch einfach anschreiben?

Ich denke dabei an den Spruch "Führen will gelernt sein". Für mich bedeutet es, wenn man das Medium beherrscht, führt man es anders. Der Grund ist der, dass man weiß, wie man es "auf den Pfad" bringt. Und hier kann nur Wissen helfen und jemand, der einen dieses Wissen lehrt.
Mich erreicht man über Facebook. In der Facebook-Gruppe "Lebendfutterkulturen in der Aquaristik und Terraristik" haben wir momentan über 2.600 Leute, Tendenz steigend. Die Mitglieder züchten an die 200-300 Arten an Lebendfutter jeweils in Süß- und in Seewasser. Dann gibt es nochmal mehrere Arten, die in Brackwasser gezüchtet werden...
Damit auch andere das Metier beherrschen, wurde die Facebook-Gruppe für Lebendfutter-Kulturen gegründet. Dort geben wir Tipps und Tricks weiter, befassen uns mit der Materie von Grund auf und mit physikalischen Gesetzen. Wir besprechen, was bei dem einen klappt und bei anderen nicht, welches Futter für welches Lebendfutter besorgt oder selbst hergestellt wird...
Meinen Vortrag "Lebendfutterkulturen – wie pflegt und züchtet man es?" habe ich schon über 200-mal gehalten. Zuletzt war das in Sindelfingen. Ich bin weltweit unterwegs und war u.a. auch in Israel.
Wichtig wäre es auch, sich geeignete Literatur zuzulegen. Das Internet ist toll, man benötigt jedoch geprüftes Wissen, wie es meist nur in Büchern zu finden ist.
Das Wissen in Gruppen und Vereinigungen weiterzugeben, das ist das nächste, das man tun muss. Beim "Wasserpflanzen-Arbeits-Kreis" und beim "BSSW" (Barben, Salmler, Schmerlen und Welse) habe ich jeweils bei der Gründung mitgeholfen. Es ist auf alle Fälle wichtig, sich einem Verein anzuschließen. Und ganz kurios ist es ja, dass Messen, Vereins-Ausstellungen etc. florieren und das trotz des Internets, weil der persönliche Umgang miteinander eben durch nichts zu ersetzen ist.

Bei Terrarianern gehört es ja schon lange zum Hobby, selbst die Futter-Insekten zuhause zu halten und natürlich auch zu züchten. Bei Aquarianern ist das noch nicht gebräuchlich. Kann sich jede/r die eine oder andere Futtertier-Kultur zuhause halten?

Ja – man kann. Speziell in der Frosch-Haltung (Pfeilgift-Frösche) ist es die Grundlage, Lebendfutter zu züchten. Erst, wenn man die Futtertierzucht beherrscht, kann man sich diese Frösche zulegen.
Dies sollte auch für andere Tierarten "normal" werden.
Das Problem ist oft, dass Leute die Grundvoraussetzungen für so eine Zucht nicht mehr haben. Und zwar betrifft das das Grund-Wissen um natürliche Abläufe in der Natur. Diese Grundvoraussetzungen werden oft nicht mehr erkannt.
Wieder andere haben Lebendfutter oft nicht weiter beachtet. Und sei es manchmal aus Bequemlichkeit oder einfach, weil es Neuland ist, betritt man dieses Feld der Tierhaltung nicht.
Ich erinnere mich, dass die Zucht von Enchyträen oder der "Heuaufguss" nach dem Zweiten Weltkrieg eingeschlafen war. Man hatte Probleme, diese Kulturen zu erhalten. Es gab nur einen Züchter in Deutschland, dessen Kulturen ich schließlich über den Verein übernommen habe. Enchyträen, Essig- und Mikro-Würmer, etc.
Als Kind erlebte ich "alte" Aquarianer/Terrarianer als phantastische Improvisatoren im Metier der vivaristischen Zucht. Und "neue" Vivarianer, die systematisch dran gegangen sind... . Westberlin war früher einer der Hochburgen in der Aquaristik und Terraristik, aber der Osten (hier besonders die DDR) war auch sehr wichtig. Ich durfte als Kind in den Ostblock von Berlin und konnte mit Fischen wieder in den Westen fahren... Heute wurde es wohl schon vergessen, dass die Außenwirtschaft der DDR damals von 30% durch die Aquarienfischzucht abgedeckt wurde. Interessant ist es auch, dass es in der DDR üblich war, wilde Tiere einmal zu importieren und danach galt es, diese zur Zucht zu bewegen oder man hatte die Tiere nicht mehr. Es gab keinen Ersatz dafür.
Heute ist die Zucht von Aquarienfischen wieder mehr denn je gefragt. Aufgrund des Arten-Sterbens ist eine gleiche Entwicklung zu erkennen. Manchmal bekommt man Tiere und dann passiert es immer öfter, dass diese nie wieder importiert werden (Biotopzerstörung – durch Naturkatastrophen oder aber menschbedingt).
Speziell hier ist die Futtertierzucht unumgänglich und um zurück zur Frage zu kommen – ja, jede/r kann Lebendfutter selbst züchten und mit etwas Know-How ist dies gar nicht so aufwendig zu bewerkstelligen.

Du bist selbst Aquarianer. Was hältst Du an Tieren bei Dir zuhause? Hast Du ein bevorzugtes Biotop?

Ganz speziell haben es mir schon lange die Krabben angetan. Hier habe ich einen eigenen Facebook-Blog, wo ich meine persönlichen Erfahrungen gesammelt horte und dazu schreibe, die den Namen "Crabmaster" trägt. Krabben sind ganz besonders faszinierende Tiere. Sie können natürlich auch gutes Futter für andere Tiere sein, doch dies sei nur am Rande erwähnt. Eine Gefahr für die Tiere in ihrem natürlichen Habitat stellt die Umweltverschmutzung dar. Krabben fressen leider auch Plastik und lagern Abbauprodukte davon ein. Sie häuten sich und dann kommen Probleme daher...
Zur Facebook-Gruppe – es gibt noch den "Crab Master's Talk", wo diktiert wird, Erstbeschreibungen, Krankheiten, Vermehrung auch von anderen Mitgliedern präsentiert werden. Wir haben mittlerweile über 800 Mitglieder aus vielen Ländern. Das tolle ist dabei, dass ziemlich jeder in den Gruppen die ich führe weiß, wie Kommunikation funktioniert und daher kommt man mit sehr wenig vorschreibenden Regeln aus. Wissen wird bei uns geteilt und alle beginnen sich gut auszudrücken. Es entsteht eine Art Gruppen-Dynamik und das Klima in der Gruppe ist super. Dies gilt genauso für die "Lebendfutter-Facebook-Gruppe".
Wer sich also zu Krabben Informationen holen möchte, ist in der Gruppe herzlich willkommen.

Wir sind leider schon am Ende des Interviews. Eine letzte Frage noch an Dich. Was wünschst Du Dir für die Futtertierzucht und vor allem für die Zukunft der Aquaristik/Terraristik? Oder hast Du noch ein anders Anliegen?

Ja, wie schon zuvor angedeutet ist es mir sehr wichtig, dass das Wissen weitergegeben wird. Es darf nicht versäumt werden, junge Leute für die Zukunft auszubilden. Die Aquaristik ist ein Metier, das hauptsächlich durch Kommunikation weitergegeben wird. Bücher sind bzw. sollten allerdings die Grundlage eines jeden guten Aquarianers sein.
Wichtig ist mir auch, dass Menschen, die die Jugend ausbilden, kein Geld verlangen... Erstrebenswert wäre es, dass Kinder von klein auf bis als Erwachsene in der Aquaristik gefördert werden. Es wird der Blick auf die Natur geschärft. Für mich ist es eine Herzensangelegenheit und es gehört für mich dazu, dass ich Jugendarbeit gratis mache.
Kinder wollen sich beweisen und von der Masse abheben, sich von anderen unterscheiden. Leider fehlt es oft an der Grundlage. Viele Menschen wissen nicht mehr "wie was geht". Die Entfremdung von der Natur, aus der wir Menschen kommen hat schon vielerorts Einzug gehalten.
Ein Beispiel wäre Phytoplankton. Diesen muss man eine Woche vor Gebrauch ansetzen. Doch wie mache ich das? Es fehlt an der Grundlage, dies zu bewerkstelligen, da man heutzutage so ziemlich alles sofort und überall erhält, verliert man den Sinn und das Gefühl für die Natur...
Als nächstes wäre dann die Lösung des Problems zu nennen. Es ist erstmal ganz wichtig, wieder anzufangen, miteinander zu reden und zu zuhören. Weiter sollte die Grundschul-Ausbildung im Bereich Biologie- und Naturkunde mehr Praxisbezogen sein...
Und noch etwas zur Futtertierkunde – man kann nur Artenschutz betreiben, wenn die Grundlage vor Ort gegeben ist. Und wir müssen Wege finden, wenn wir die Weltbevölkerung später nicht halbieren möchten... Werden wir nicht satt, wird's wieder Kriege geben.
Hier wäre folgendes zu überlegen:
Die Erdoberfläche besteht zu mehr als 70% aus Wasser. Wir müssen also ins Wasser gehen, um Nahrung herzustellen und wir Aquarianer und Terrarianer sind heute schon gefordert. Wir können eine Menge dazu beitragen, diese Entwicklung voranzutreiben. Bildung findet im kleinen Kreis statt. Sich das Wissen selbst anzueignen – um es später in einer Ausbildung zu vervollständigen ist mit Abstand die beste Methode.
Aquatische Lebensformen sind diejenigen, die wir am besten verwerten können, (90% an Fisch-Eiweiß und nur 30% an Rind-Eiweiß verbleiben im menschlichen Körper). Und Innovationsstoff beim Menschen ist Eiweiß, das die industrielle Revolution erst ermöglichte beispielsweise...
Im Hobby Aquaristik sollte das Hauptaugenmerk nicht auf Geld liegen sondern im Engagement. Es gilt diverse Mittel einzusetzen und dabei hat vieles nichts mit Geld zu tun, sondern mit Versuch und Irrtum. Es gibt auch Misserfolge... Man gibt aber nicht auf, weil man das Problem schließlich lösen möchte. Und die Vivaristik ist eine "Tüftelbeschäftigung" welcher Geist und Körper beschäftigt.
Wir können uns vor der Verantwortung nicht drücken! Wir sollten versuchen, möglichst wenig in das System, welches wir immer noch nicht in Gänze kennen, einzugreifen – wir sind nur durch dieses System groß geworden! Oder es geht uns so, wie den Korallen – erhöht sich die Temperatur auf 29 Grad, bleichen sie aus. (Momentan ist dies leider in diversen Weltmeeren "schön" zu beobachten...)
Und zu guter Letzt – die Altersvorsorge Aquaristik/Terrarristik!
Frische Luft (das Besorgen von Lebendfutter, die Suche danach in der Natur), Beobachten von Tiere zuhause und in der Natur, ständige Weiterbildung... Gefordert ist man zusätzlich handwerklich und geistig gleichermaßen und improvisiert immer wieder, pflegt einen sozialer Umgang im Verein oder mit anderen Gleichgesinnten, – dies alles ist Aquaristik und noch viel mehr.

Vielen Dank für das Interview! Ja, im Bereich Lebendfutter wird es zukünftig noch sehr spannend werden. Man kann nur jedem Aquarianer/in dazu raten, sich damit zu beschäftigen.
Und Dir, Fred alles Gute für Deine weiteren Projekte!


Fred kann man erreichen unter
Lebendfutter-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/213014795526832/

Crab Master Fred Rosenau: https://www.facebook.com/Crabmasterfred/

Crab Master's Talk: https://www.facebook.com/groups/315404708950461/


Helga Kury für www.einrichtungsbeispiele.de
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