Lebens(t)räume für Menschen, Tiere & Pflanzen
Gestaltungsbeispiele für naturnahe Lebensräume
Einrichtungsbeispiele.de-Logo
Neu
Login
Wir werden unterstützt von:

Krankheiten - nein Danke!!

Lesezeit: ca. 3 Minuten
Krankheiten - nein Danke!!
Krankheiten - nein Danke!! - Foto 1

Immer wieder klagen Aquarianer über Erkrankungen ihrer Fische.

Wei??pünktchenkrankheit, Bauchwassersucht, Bandwürmer, Kiemenwürmer, Flossenfäule usw. dies alles sind Krankheiten welche uns am liebsten nur in schlimmen Träumen begegnen.

Doch erwacht so mancher aus dem bösen Traum und muss leider eine der genannten Krankheiten bei sich im Becken diagnostizieren.

Das muss aber nicht sein!!

Auch muss man nicht präventiv irgendwelche Medikamente in sein Becken kippen.

So lange ein paar wichtige Regeln befolgt werden, läuft ein Aquarium ohne irgendwelche Erkrankungen der Tiere.. Und genau darum geht es hier...

Angefangen beim Lebensraum der Tiere über die Wasserwerte, bis hin zur Besatzwahl des Aquariums, sollte das Gesamtpaket passen.

Eine der häufigsten Ursachen für Erkrankungen stellt Stress dar. Desto weniger Stress die Tiere empfinden, desto wohler und gesünder werden sie sich präsentieren.

Falsches Futter z.B. kann ebenfalls Krankheiten hervorrufen.

Als Beispiel:

Tropheus reagieren äu??erst empfindlich auf falsches Futter. Die Burschen leben fast ausschlie??lich von Algen und pflanzlicher Kost, falsches Futter kann da tödlich enden...

Genauso helfen regelmä??ige Wasserwechsel um Krankheiten vorzubeugen.

Sollte der bereits bestehende Besatz erweitert werden, wäre es perfekt wenn man über ein Quarantäne-Becken verfügen würde, in welches die neuen Fische erst einmal einziehen könnten.

Leider ist das für die meisten unter uns nicht möglich. Aber beim Fische kaufen kann man in dieser Hinsicht auch schon vieles von vorne herein verhindern.

Schaut euch die Fische die ihr kaufen wollt genau an.

Unnatürlichkeiten, reiben an Steinen, wei??er Kotfaden usw. lassen bereits vor ab auf erkrankte Tiere schlie??en. Davon würde ich lieber die Finger lassen und den Händler wechseln.

Ich kann euch sagen, dass mein letzter Medikamenteneinsatz ca. 2, 5 - 3 Jahre her ist und ich hoffe das ich auch niemals mehr welche brauche..

Es kann nat. immer zu ner Erkrankung kommen, neue Pflanzen, Deko usw. da schleppt man sich vielleicht ungewollt mal was ein, aber ein paar Regeln (welche hier eh immer gepredigt werden bzw. in der Beckenbewertung miteinbezogen werden) wenn befolgt werden, kann so mancher Krankheit und so manch totem Fisch ganz einfach vorgebeugt werden.

viel Spa?? weiterhin und viel Gesundheit,

Ciao Chris

p.s. ich habe den Blog absichtlich etwas verallgemeinert und bin absichtlich auf keine der genannten Erkrankungen explizit eingegangen, da ich aus Erfahrung sagen kann, desto mehr man über Krankheiten liest, desto leichter entdeckt man welche, wo gar keine sind!!

In diesem Sinne.....

Chris_R.

Userbild von Chris_R.Chris_R. ist Mitglied von EB und stellt 8 Beispiele vor.

Titel: Krankheiten - nein Danke!! (Artikel 3173)

Das könnte dich ebenfalls interessieren:

Krankheiten bei Malawibuntbarschen - Ursachen, Symptome, Behandlung und nachhaltige Prävention

Krankheiten bei Malawibuntbarschen - Ursachen, Symptome, Behandlung und nachhaltige Prävention

Krankheiten und Parasiten

Malawibuntbarsche gehören zu den beliebtesten Aquarienfischen weltweit. Ihre intensiven Farben, ihr ausgeprägtes Sozialverhalten und ihre faszinierenden Revierkämpfe machen sie zu echten Charakterfischen im Süßwasseraquarium. Arten wie Aulonocara, Labidochromis caeruleus, Pseudotropheus demasoni, Melanochromis auratus oder Sciaenochromis fryeri

Die optimale Quarantäne für Zierfische: Ein Leitfaden für gesunde und glückliche Bewohner

Die optimale Quarantäne für Zierfische: Ein Leitfaden für gesunde und glückliche Bewohner

Technik

Die Einführung neuer Zierfische in ein Aquarium kann ein aufregendes Ereignis sein, sowohl für erfahrene Aquarianer als auch für Neulinge. Doch bevor die neuen Bewohner in ihr neues Zuhause umziehen, ist es von entscheidender Bedeutung, sicherzustellen, dass sie gesund und frei von Krankheiten sind. Hier kommt die Quarantäne ins Spiel. Die Quarantänezeit

Amphibien im Aquarium - Haltung, Pflege und Besonderheiten einer faszinierenden Tiergruppe

Amphibien im Aquarium - Haltung, Pflege und Besonderheiten einer faszinierenden Tiergruppe

Allgemeine Tipps & Tricks

Amphibien üben auf viele Aquarianer eine ganz besondere Faszination aus. Sie stehen irgendwo zwischen Wasser und Land, wirken oft urtümlich, manchmal fast außerirdisch, und unterscheiden sich in ihrem Verhalten deutlich von Fischen oder Wirbellosen. Während klassische Aquarien meist von Fischen dominiert werden, interessieren sich immer mehr Halter

Raubfische aus Südamerika: Das sind die bei Aquarianern beliebtesten Arten

Raubfische aus Südamerika: Das sind die bei Aquarianern beliebtesten Arten

Arten

Südamerika ist ein Kontinent, der in der Aquaristik eine herausragende Rolle spielt. Die Flüsse, Seen und Überschwemmungsgebiete des Amazonas, Orinoco und Rio Negro sind Heimat zahlreicher Fischarten, die aufgrund ihrer Faszination und ihres ausgeprägten Jagdverhaltens unter Aquarianern besonders beliebt sind. Raubfische aus dieser Region zeichnen

Malawibuntbarsche Nachwuchs aufziehen - Der ausführliche Praxisleitfaden für gesunden und starken Fisch-Nachwuchs

Malawibuntbarsche Nachwuchs aufziehen - Der ausführliche Praxisleitfaden für gesunden und starken Fisch-Nachwuchs

Allgemeine Tipps & Tricks

Malawibuntbarsche gehören zu den faszinierendsten Aquarienfischen überhaupt. Ihre Farbenpracht, ihr interessantes Sozialverhalten und ihre vergleichsweise robuste Natur machen sie seit Jahrzehnten zu absoluten Lieblingen in der Aquaristik. Besonders spannend wird es, wenn sich Nachwuchs ankündigt. Für viele Aquarianer ist die Aufzucht von Malawibuntbarschen

Die richtige Futtermenge für deine Zierfische

Die richtige Futtermenge für deine Zierfische

Futter

Die richtige Futtermenge für Zierfische ist ein essenzieller Faktor für deren Gesundheit und das biologische Gleichgewicht im Aquarium. Zu wenig Futter kann zu Mangelerscheinungen führen, während Überfütterung das Wasser verschmutzt und die Wasserqualität beeinträchtigt. Aber wie viel ist genug, und woran erkennt man, dass die Fische optimal