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Artikel und Beiträge der User: Krankheiten und Parasiten

Wissenswertes zur Aquaristik, Terraristik, Garten und Teich

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Hier findest du alle Artikel aus der Rubrik 'Krankheiten und Parasiten'.

Wollläuse: Erkennen, verstehen und natürlich bekämpfen

Wollläuse: Erkennen, verstehen und natürlich bekämpfen

Garten- und Teich
Wollläuse gehören zu den häufigsten und zugleich hartnäckigsten Schädlingen an Zimmerpflanzen, Gartenpflanzen, Kübelpflanzen und Gewächshauskulturen. Wer sie einmal an Orchideen, Zitruspflanzen, Kakteen, Sukkulenten, Ficus, Palmen oder Kräutern entdeckt hat, merkt schnell: Diese kleinen Pflanzensaftsauger sind zwar unscheinbar, können sich aber rasant vermehren und Pflanzen spürbar schwächen. Typisch sind weißliche, watteartige Beläge, klebrige Blätter, verkrüppelte Triebe und ein allgemein angeschlagener Eindruck der betroffenen Pflanze.
Thripse: Kleine Fransenflügler mit großer Wirkung in Natur, Garten und Zimmerpflanzen

Thripse: Kleine Fransenflügler mit großer Wirkung in Natur, Garten und Zimmerpflanzen

Garten- und Teich
Thripse gehören zu den Insekten, die man oft erst bemerkt, wenn ihre Spuren bereits deutlich sichtbar sind. Die winzigen Tiere werden auch Fransenflügler, Blasenfüße oder Gewittertierchen genannt und kommen in vielen natürlichen Lebensräumen vor. Sie leben auf Blättern, in Blüten, an jungen Trieben, in Rindenritzen, im Bodenbereich oder an abgestorbenem Pflanzenmaterial. Manche Arten sind harmlose Bestandteil der Natur, andere können an Gartenpflanzen, Zimmerpflanzen, Gewächshauskulturen oder landwirtschaftlichen Nutzpflanzen deutliche Schäden verursachen.
Weiße Fliege (Trialeurodes vaporariorum): Erkennen, verstehen und wirksam bekämpfen

Weiße Fliege (Trialeurodes vaporariorum): Erkennen, verstehen und wirksam bekämpfen

Garten- und Teich
Die Weiße Fliege gehört zu den Schädlingen, die im Garten oft erst auffallen, wenn sie bereits in größerer Zahl vorhanden sind. Wer an Tomaten, Gurken, Kohl, Zierpflanzen oder Gewächshauskulturen kleine weiße Insekten aufsteigen sieht, sobald die Blätter berührt werden, hat es sehr wahrscheinlich mit Trialeurodes vaporariorum zu tun. Der deutsche Name ist etwas irreführend, denn die Weiße Fliege ist keine echte Fliege, sondern gehört zu den Mottenschildläusen. Für Gartenbesitzer ist vor allem wichtig, wie man den Befall rechtzeitig erkennt, wie groß der Schaden werden kann und welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind.
Kartoffelkäfer im Garten erkennen, verstehen und wirksam eindämmen

Kartoffelkäfer im Garten erkennen, verstehen und wirksam eindämmen

Garten- und Teich
Der Kartoffelkäfer gehört zu den bekanntesten Schädlingen im Nutzgarten. Kaum ein Insekt ist so eng mit dem Kartoffelanbau verbunden wie Leptinotarsa decemlineata, der durch seine auffällige gelb-schwarz gestreifte Zeichnung leicht zu erkennen ist. Für viele Gartenbesitzer ist sein Auftreten ein echter Schreckmoment, denn sowohl die erwachsenen Käfer als auch ihre Larven können Kartoffelpflanzen innerhalb kurzer Zeit stark schädigen. Wer Kartoffeln im eigenen Garten anbaut, sollte den Kartoffelkäfer deshalb nicht erst dann beachten, wenn bereits ganze Blätter abgefressen sind.
Apfelwickler: erkennen, vorbeugen und natürlich bekämpfen

Apfelwickler: erkennen, vorbeugen und natürlich bekämpfen

Garten- und Teich
Der Apfelwickler gehört zu den bekanntesten und ärgerlichsten Schädlingen im Obstgarten. Wer eigene Apfelbäume pflegt, kennt das Problem oft nur zu gut: Von außen wirkt der Apfel gesund, doch beim Aufschneiden zeigt sich ein brauner Fraßgang, krümeliger Kot und manchmal sogar eine kleine Raupe im Fruchtfleisch. Solche Früchte sind zwar nicht automatisch wertlos, aber für Lagerung, Verarbeitung und frischen Genuss deutlich weniger attraktiv. Besonders in warmen Jahren kann der Befall stark zunehmen und ganze Ernten spürbar beeinträchtigen.
Kirschfruchtfliege: Rhagoletis cerasi erkennen, verstehen und wirksam vorbeugen

Kirschfruchtfliege: Rhagoletis cerasi erkennen, verstehen und wirksam vorbeugen

Garten- und Teich
Die Kirschfruchtfliege gehört zu den Schädlingen, die man im Garten oft erst bemerkt, wenn der Ärger bereits im Obstkorb liegt. Von außen sehen viele Kirschen noch wunderbar aus: rot, glänzend, saftig und erntereif. Doch beim Öffnen zeigt sich plötzlich die ungebetene Überraschung: eine kleine weißliche Made im Fruchtfleisch. Genau diese Larve ist der Grund, warum Rhagoletis cerasi bei Hobbygärtnern, Selbstversorgern und Obstliebhabern einen so schlechten Ruf hat.
Grüne Rosenblattlaus Macrosiphum rosae: Erkennen, verstehen und schonend bekämpfen

Grüne Rosenblattlaus Macrosiphum rosae: Erkennen, verstehen und schonend bekämpfen

Garten- und Teich
Rosen gehören zu den beliebtesten Blütensträuchern im Garten, und genau deshalb fallen Schädlinge an ihnen besonders schnell auf. Wenn sich junge Triebe kräuseln, Knospen klebrig wirken oder sich an den weichen Pflanzenteilen kleine grüne Insekten sammeln, ist häufig die Grüne Rosenblattlaus Macrosiphum rosae im Spiel. Sie gehört zu den bekanntesten Blattlausarten an Rosen und kann in kurzer Zeit ganze Triebspitzen besiedeln. Für Gartenbesitzer ist das zunächst ärgerlich, aber kein Grund zur Panik. Wer die Lebensweise dieser Blattlaus versteht, kann meist ohne harte Mittel reagieren und die Rose dauerhaft stärken.
Stress bei Aquarienfischen erkennen: Warnsignale richtig deuten und rechtzeitig handeln

Stress bei Aquarienfischen erkennen: Warnsignale richtig deuten und rechtzeitig handeln

Aquaristik
Stress gehört zu den häufigsten, aber gleichzeitig am meisten unterschätzten Problemen in der Aquaristik. Während Krankheiten oft erst dann wahrgenommen werden, wenn deutliche Symptome auftreten, beginnt Stress meist schleichend und bleibt zunächst unbemerkt. Dabei wirkt sich dauerhafter Stress auf nahezu alle Lebensbereiche von Aquarienfischen aus. Das Immunsystem wird geschwächt, die Fortpflanzung eingeschränkt, das Wachstum verlangsamt und die Lebenserwartung kann erheblich sinken.
Schneckenfallen im Garten - wirksame Methoden zur Bekämpfung von Nacktschnecken und Gehäuseschnecken

Schneckenfallen im Garten - wirksame Methoden zur Bekämpfung von Nacktschnecken und Gehäuseschnecken

Garten- und Teich
Schnecken gehören zu den häufigsten und gleichzeitig umstrittensten Gartenbewohnern. Während einige Arten im ökologischen Gleichgewicht eine wichtige Rolle spielen, können andere in kurzer Zeit erhebliche Schäden in Gemüsebeeten, Staudenpflanzungen und sogar an jungen Gehölzen verursachen. Besonders in feuchten Sommern oder in Regionen mit mildem Klima kommt es regelmäßig zu Massenvermehrungen, die Gärtnerinnen und Gärtner vor große Herausforderungen stellen.
Nützlinge fördern - Mit natürlicher Hilfe Blattläusen im Garten vorbeugen

Nützlinge fördern - Mit natürlicher Hilfe Blattläusen im Garten vorbeugen

Garten- und Teich
Im Frühjahr und Frühsommer beginnt für viele Insekten die aktive Phase. Auch Blattläuse tauchen jetzt an jungen Trieben und frischem Blattwerk auf, oft zunächst nur vereinzelt. Gerade diese frühe Phase ist entscheidend, denn hier lässt sich beeinflussen, ob sich aus kleinen Kolonien später ein massenhaftes Auftreten entwickelt. Statt auf direkte Bekämpfung zu setzen, bietet sich die Förderung natürlicher Gegenspieler an. Sind diese frühzeitig im Garten präsent, regulieren sie die Blattläuse kontinuierlich und verhindern, dass es überhaupt zu größeren Problemen kommt.
Biologische Schädlingsbekämpfung im Garten: Nachhaltige Methoden für gesunde Pflanzen und ein stabiles Ökosystem

Biologische Schädlingsbekämpfung im Garten: Nachhaltige Methoden für gesunde Pflanzen und ein stabiles Ökosystem

Garten- und Teich
Biologische Schädlingsbekämpfung gehört heute zu den wichtigsten Strategien im modernen Gartenbau. Immer mehr Hobbygärtner und professionelle Gärtner setzen auf natürliche Methoden, um Pflanzen gesund zu halten, ohne dabei das ökologische Gleichgewicht zu stören oder chemische Pflanzenschutzmittel einzusetzen. Der zentrale Gedanke dahinter ist nicht die vollständige Vernichtung von Schädlingen, sondern die Regulierung ihrer Population auf ein natürliches, nicht schädigendes Maß.
Hydra (Süßwasserpolyp): Ein problematischer Aquarienbewohner

Hydra (Süßwasserpolyp): Ein problematischer Aquarienbewohner

Aquaristik
Hydra, oft als Süßwasserpolyp bezeichnet, ist ein winziges, zart wirkendes Tier, das in der Aquaristik immer wieder für Aufsehen sorgt. Auf den ersten Blick wirken diese Lebewesen harmlos. Sie erinnern an kleine, durchsichtige Röhren mit Tentakeln, die im Wasser schwingen, als würden sie Tänze aufführen. Doch diese scheinbare Unschuld täuscht: Hydras sind Räuber und können in einem Aquarium große Probleme verursachen, insbesondere wenn sie sich unkontrolliert vermehren. Viele Aquarianer erkennen sie erst spät, wenn ihre Jungfische verschwinden oder Garnelenpopulationen rückläufig sind. Die Hydra gehört zur Gruppe der Nesseltiere, ist eng verwandt mit Quallen und Seeanemonen und beeindruckt durch ihre Fähigkeit, Körperteile zu regenerieren und sich sowohl sexuell als auch asexuell fortzupflanzen. In der Praxis bedeutet dies für Aquarianer, dass ein einmal bestehender Befall nicht leicht zu kontrollieren ist und schnelle, gezielte Maßnahmen erfordert.
Krankheiten bei Malawibuntbarschen - Ursachen, Symptome, Behandlung und nachhaltige Prävention

Krankheiten bei Malawibuntbarschen - Ursachen, Symptome, Behandlung und nachhaltige Prävention

Aquaristik
Malawibuntbarsche gehören zu den beliebtesten Aquarienfischen weltweit. Ihre intensiven Farben, ihr ausgeprägtes Sozialverhalten und ihre faszinierenden Revierkämpfe machen sie zu echten Charakterfischen im Süßwasseraquarium. Arten wie Aulonocara, Labidochromis caeruleus, Pseudotropheus demasoni, Melanochromis auratus oder Sciaenochromis fryeri beeindrucken nicht nur optisch, sondern auch durch ihre Anpassung an die speziellen Bedingungen des ostafrikanischen Malawisees.
Darmflagellaten bei Aquarienfischen - Ursachen, Symptome, Diagnose, Behandlung und Vorbeugung

Darmflagellaten bei Aquarienfischen - Ursachen, Symptome, Diagnose, Behandlung und Vorbeugung

Aquaristik
Darmflagellaten gehören zu den häufigsten, aber auch am meisten missverstandenen Problemen in der Aquaristik. Viele Aquarianer haben irgendwann mit ihnen zu tun, oft ohne es sofort zu merken. Die Symptome sind anfangs unscheinbar, werden leicht mit Stress, Futterproblemen oder Alter verwechselt und eskalieren dann scheinbar plötzlich. Gerade bei empfindlichen Arten, Jungfischen oder neu eingesetzten Tieren können Darmflagellaten massive Schäden verursachen und im schlimmsten Fall zum Tod führen.
Würmer in Pflaumen: Ursachen, Prävention und Behandlung im Garten

Würmer in Pflaumen: Ursachen, Prävention und Behandlung im Garten

Garten- und Teich
Der Anblick einer reifen, saftigen Pflaume kann für jeden Gartenliebhaber ein Moment purer Freude sein. Doch diese Freude kann schnell getrübt werden, wenn beim Aufschneiden der Frucht kleine, weiße Würmer zum Vorschein kommen. Würmer in Pflaumen sind ein weit verbreitetes Problem, das nicht nur die Optik der Früchte beeinträchtigt, sondern auch deren Haltbarkeit und Geschmack. Viele Gartenbesitzer stehen ratlos vor ihren Bäumen, weil sie nicht wissen, wie es zu dieser Schädigung kommt oder welche Maßnahmen effektiv dagegen helfen. In diesem Artikel wird umfassend erklärt, warum Würmer Pflaumen befallen, wie man den Befall erkennt, welche Methoden zur Vorbeugung und Behandlung sinnvoll sind und welche Rolle natürliche Feinde im Garten spielen. Zudem werden häufig gestellte Fragen beantwortet, die bei der Pflege von Pflaumenbäumen hilfreich sind. Das Ziel ist es, Gartenfreunden praxisnahe und leicht umsetzbare Strategien an die Hand zu geben, damit sie gesunde und schmackhafte Früchte ernten können.
Nach der Krankheit: Wie geht es mit dem Aquarium weiter?

Nach der Krankheit: Wie geht es mit dem Aquarium weiter?

Aquaristik
Wenn eine Krankheit im Aquarium endlich überstanden ist, fällt vielen Aquarianern ein riesiger Stein vom Herzen. Die Fische fressen wieder, schwimmen normal, die Symptome sind verschwunden und das Becken wirkt auf den ersten Blick wieder stabil. Doch genau an diesem Punkt passieren die meisten Fehler. Viele denken, dass mit dem Ende der Behandlung auch das Thema erledigt ist. In der Praxis beginnt jetzt jedoch eine mindestens genauso wichtige Phase wie die eigentliche Therapie: die Nachsorge.