Blog: Andere Fische (1341)
Habe die Protomelas abgegeben und dafür 1/3 Psudotro, , Flavus
und 2/2 Labidochromis Yellow eingestezt
Habe die Protomelas abgegeben und dafür 1/3 Psudotro, , Flavus
und 2/2 Labidochromis Yellow eingestezt

Sekundäre Pflanzenstoffe können im Aquarium Wasserchemie, Keimdruck und Wohlbefinden beeinflussen und sind besonders in naturnahen Becken interessant. Wer Blätter, Erlenzapfen, Rindenstücke, Torf oder pflanzliche Extrakte im Aquarium verwendet, bringt damit nicht nur organisches Material ins Wasser. Gleichzeitig gelangen zahlreiche chemische Verbindungen in das Becken, die Pflanzen ursprünglich nicht für ihr unmittelbares Wachstum, sondern unter anderem als Schutz vor Fraß, Krankheitserregern, UV-Strahlung oder Konkurrenz gebildet haben. Diese sogenannten sekundären Pflanzenstoffe können im Aquarium verschiedene biologische und chemische Prozesse beeinflussen.

Wer ein Meerwasseraquarium betreibt, merkt ziemlich schnell: Licht und Wasserwerte sind wichtig, aber ohne die richtige Strömung wirkt das Becken leblos – und genau das ist auch für Korallen, Fische und Mikroorganismen ein echtes Problem. In der Natur ist das Meer ständig in Bewegung. Wellen, Gezeiten, Strömungen und Turbulenzen sorgen dafür, dass Nährstoffe verteilt, Abfallstoffe abtransportiert und Organismen optimal versorgt werden. Im Aquarium dagegen steht das Wasser ohne Technik praktisch still.

Biofilm gehört zu den Themen in der Aquaristik, die oft erst dann Aufmerksamkeit bekommen, wenn er sichtbar wird. Ein schleimiger Belag auf Wurzeln, eine milchige Schicht auf frisch eingebrachtem Holz, ein feiner Film an Scheiben, Steinen, Pflanzen oder Technik: Viele Aquarianer fragen sich dann sofort, ob im Aquarium etwas schiefläuft. Tatsächlich ist Biofilm aber kein Störfall, sondern ein natürlicher und sogar unverzichtbarer Bestandteil eines funktionierenden Aquariums. Er entsteht überall dort, wo Wasser, Nährstoffe, Mikroorganismen und Oberflächen zusammenkommen.

Wer Aquaristik liebt und Stralsund besucht, kommt am Meeresmuseum kaum vorbei. Der traditionsreiche Standort des Deutschen Meeresmuseums verbindet naturkundliche Ausstellung, historische Architektur und moderne Schauaquaristik auf ungewöhnliche Weise. Während das ebenfalls in Stralsund gelegene Ozeaneum vor allem die nördlichen Meere in den Mittelpunkt rückt, führt das Meeresmuseum seine Besucher schwerpunktmäßig in tropische Unterwasserwelten. Für Aquarianer ist ein Rundgang deshalb weit mehr als ein klassischer Museumsbesuch: Er bietet die Gelegenheit, bekannte Arten in großzügig gestalteten Lebensraumausschnitten zu beobachten, Größenverhältnisse neu einzuschätzen und sich Anregungen für eine naturnahe Gestaltung eigener Meerwasseraquarien zu holen.

Aquaristik ist ein faszinierendes Hobby, das Menschen auf der ganzen Welt begeistert. Die Pflege eines Aquariums erfordert jedoch nicht nur ästhetisches Geschick, sondern auch ein grundlegendes Wissen über die Gesundheit der Fische. Krankheiten im Aquarium sind ein häufiges Problem, und eine der bewährten Methoden zur Behandlung von Fischkrankheiten ist die Verwendung von Methylenblau. In diesem Artikel werden wir ausführlich darauf eingehen, welche Krankheiten im Aquarium mit Methylenblau behandelt werden können, wie es richtig angewendet wird und welche Vorsichtsmaßnahmen dabei zu beachten sind.

Die Wasserqualität ist einer der entscheidenden Faktoren für ein gesundes und stabiles Aquarium. Besonders in stark besetzten Becken oder in Systemen mit hoher Fütterungsintensität kann sich Nitrat im Wasser anreichern. Während geringe Mengen für Pflanzen unproblematisch oder sogar nützlich sind, können dauerhaft erhöhte Nitratwerte langfristig zu Stress, Wachstumsproblemen und Krankheitsanfälligkeit bei Fischen führen. Auch Algen profitieren häufig von überschüssigem Nitrat, was das Gleichgewicht im Aquarium zusätzlich stören kann.