Mein Schatz und ich machen uns auf dem Weg zum Chichliden-Stadl und holen den Besatz für unser Becken...
Blogartikel 'Blog 783: Bald kommen die Fischis...' aus der Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 26.03.2008 um 22:10 Uhr von ehemaliger User
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Bei Zierfischen versteht man unter ´lebendgebärend´ eine Fortpflanzungsart, bei der die Fische ihre Jungen lebend zur Welt bringen, im Gegensatz zur Eiablage. Anders ausgedrückt, die Jungfische entwickeln sich innerhalb des Mutterfisches und werden nicht als Eier gelegt.Bei lebendgebärenden Zierfischen werden die befruchteten Eier im Körper des
Wenn man sich länger mit Aquaristik beschäftigt, stolpert man irgendwann über ein Thema, das vielen Hobbyhalterinnen und -haltern große Sorgen bereitet: Glotzaugen bei Fischen. Der medizinische Begriff dafür lautet „Exophthalmus“. Hinter diesem Fremdwort steckt ein Zustand, bei dem die Augen eines Fisches deutlich hervorstehen oder auf unnatürliche
Kaum ein Süßwasserfisch sorgt in der Aquaristik seit Jahren für so viele Diskussionen wie der Manacapuru Rotrücken-Skalar. Für die einen ist er ein echtes Naturjuwel aus dem brasilianischen Amazonasgebiet, für die anderen lediglich eine besonders gelungene Zuchtform des klassischen Pterophyllum scalare. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich
Viele Arten der Gattung Aponogeton zeichnen sich nicht nur durch außergewöhnliche Blattformen und dekoratives Wachstum aus, sondern auch durch ein besonderes Entwicklungsmerkmal: Eine ausgeprägte Ruhephase. Diese periodische Pause im Wachstum kann für unerfahrene Aquarianer irritierend sein, ist jedoch ein natürlicher Bestandteil des Lebenszyklus
Aufsitzerpflanzen haben in der Aquaristik eine besondere Beliebtheit erlangt. Diese einzigartigen Pflanzen bieten nicht nur einen faszinierenden ästhetischen Mehrwert, sondern auch funktionale Vorteile für das Aquarium. Anders als die meisten Wasserpflanzen benötigen Aufsitzerpflanzen keinen Bodengrund; stattdessen wachsen sie auf Steinen, Wurzeln
Die Fortpflanzung von Seepferdchen ist besonders, da sie eine umgekehrte Geschlechterrolle im Vergleich zu den meisten anderen Tierarten aufweisen. Bei den meisten Seepferdchenarten sind es die Männchen, die die Eier im Körper austragen und die Jungtiere gebären.Der Fortpflanzungsprozess der Seepferdchen beginnt mit einem aufwendigen Paarungstanz