6 Pseudanthias Squamipinni eingezogen, nach 24h Raufereien mit den Orangerückenkaisern und den Clowns ist Ruhe eingekehrt.
Fütterung erfolgt 11/15/21Uhr über Futterautomat mit Granulat von Elos .Ich habe mich am Anfang für dieses Granulat entschieden, da es im Kölle Zoo auch für die squamipinnis verwendet wird und sie somit daran gewöhnt sind. Es wird auch prima angenommen.
19.00Uhr gibt es täglich Frostfutter, angereichert mit Cyclopeeze und Preis V Power Vitaminen.
Fahnenbarsche gehören zu den faszinierendsten und gleichzeitig beliebtesten Zierfischen in der Meerwasseraquaristik. Kaum eine andere Fischgruppe vereint so intensive Farben, elegantes Schwimmverhalten und spannendes Sozialverhalten in dieser Form. Wer einmal ein gut gepflegtes Riffaquarium mit einer Gruppe Fahnenbarsche gesehen hat, versteht sofort, warum diese Tiere für viele Aquarianer eine echte Herzensangelegenheit sind. Sie bringen Bewegung ins Becken, beleben den freien Schwimmraum und wirken fast wie schwebende Farbtupfer zwischen Korallen und Gestein.
Das Rote Meer ist ein einzigartiges Gewässer mit einer atemberaubenden Artenvielfalt und einer hohen Anzahl an endemischen Fischarten. Es verbindet Afrika und die Arabische Halbinsel und zeichnet sich durch seine warmen Temperaturen sowie seine salzige Wasserzusammensetzung aus. Für Aquarianer bietet das Rote Meer eine Vielzahl an farbenprächtigen und faszinierenden Zierfischen, die sich hervorragend für Meerwasseraquarien eignen.
Wer sich intensiver mit Aquaristik beschäftigt, stößt früher oder später auf eine der grundlegendsten Fragen überhaupt: Wie sollten Fische eigentlich gehalten werden? Reicht es, ein Aquarium technisch perfekt auszustatten, oder spielt das soziale Verhalten der Tiere eine mindestens genauso große Rolle? Genau hier setzt die Diskussion um Gruppenhaltung, Schwarmhaltung und Einzelhaltung an. Diese drei Begriffe werden oft durcheinandergeworfen, falsch interpretiert oder stark vereinfacht dargestellt. Das führt nicht selten dazu, dass Fische zwar äußerlich gesund wirken, innerlich aber unter Stress, Fehlverhalten oder sozialer Isolation leiden.
Sägebarsche gehören zu den beeindruckendsten und zugleich anspruchsvollsten Fischen der Meerwasseraquaristik. Schon ihr Name weckt Assoziationen an Kraft, Dominanz und urtümliche Eleganz. In der Natur zählen sie zu den erfolgreichen Jägern tropischer und subtropischer Meere, im Aquarium ziehen sie mit ihrer imposanten Erscheinung, ihrem markanten Verhalten und ihrer Intelligenz die volle Aufmerksamkeit auf sich. Gleichzeitig gelten Sägebarsche als schwierig zu pflegen und sind keinesfalls für Anfänger geeignet.
Sansibar – allein der Name ruft bei vielen Menschen Bilder von türkisfarbenem Wasser, sonnenverwöhnten Stränden, exotischen Gewürzen und einer faszinierenden Kultur hervor. Doch die Inselgruppe ist weit mehr als ein tropisches Urlaubsparadies. Für naturbegeisterte Menschen, insbesondere für Fans von Aquaristik und Terraristik, bietet Sansibar eine erstaunlich vielfältige Welt voller einzigartiger Biotope, Wasserlandschaften, Reptilienhabitate und ökologischer Besonderheiten, die sich hervorragend als Inspiration für naturnahe Aquarien- und Terrariengestaltungen eignen.