Blog: Ende des Sommers: Welche Pflanzungen sollten im Herbst im Garten gemacht werden? (8230)
Ende des Sommers und im Herbst ist die beste Zeit, viele Stauden, Gehölze und Zwiebelblumen zu pflanzen und den Garten gezielt neu zu gestalten. Wenn die große Sommerhitze nachlässt, beginnt für Gartenbesitzer eine besonders günstige Pflanzzeit. Der Boden ist noch warm, gleichzeitig sinken die Temperaturen und die natürliche Niederschlagsmenge nimmt häufig wieder zu. Für viele Pflanzen sind das deutlich bessere Startbedingungen als im Frühjahr, wenn der Boden noch kalt ist, oder im Hochsommer, wenn frisch gesetzte Pflanzen unter Trockenstress leiden.
Gerade mehrjährige Pflanzen profitieren davon, wenn sie vor dem Winter noch einige Wochen Zeit zum Einwurzeln bekommen. Sie müssen ihre Energie nicht mehr in Blüten und starkes oberirdisches Wachstum investieren, sondern können ein stabiles Wurzelsystem entwickeln. Im folgenden Frühjahr starten sie deshalb oft kräftiger, benötigen weniger zusätzliche Bewässerung und sind bereits fest am Standort etabliert.
Allerdings eignet sich nicht jede Pflanze gleichermaßen für eine späte Pflanzung. Frostempfindliche Arten, manche immergrünen Gehölze und Pflanzen mit besonderen Ansprüchen sollten rechtzeitig gesetzt oder besser erst im Frühjahr gepflanzt werden. Entscheidend sind Pflanzenart, Boden, Region und der zu erwartende Winter.
Warum der Herbst eine so gute Pflanzzeit ist
Der wichtigste Vorteil einer Pflanzung ab dem Spätsommer liegt im Verhältnis zwischen Boden- und Lufttemperatur. Während die Luft bereits deutlich kühler wird, speichert der Gartenboden noch lange die Sommerwärme. Wurzeln können deshalb weiterwachsen, obwohl oberirdisch kaum noch neue Triebe entstehen.
Auch der Wasserbedarf ist niedriger. Die Verdunstung nimmt ab, Nächte werden länger und Morgentau sorgt zusätzlich für Feuchtigkeit. Trotzdem dürfen frisch gesetzte Pflanzen nicht sich selbst überlassen werden. Besonders nach trockenen Sommern können tiefere Bodenschichten überraschend trocken sein. Nach dem Pflanzen ist daher gründliches Einschlemmen unverzichtbar.
| Thema | Empfehlung |
|---|---|
| Beste Pflanzzeit | Spätsommer bis Herbst, solange der Boden offen und ausreichend warm ist |
| Besonders geeignet | Stauden, robuste Gehölze, Rosen, Heckenpflanzen und Frühlingsblüher |
| Hauptvorteil | Gute Wurzelbildung bei geringerer Verdunstung |
| Wichtig nach der Pflanzung | Gründlich angießen und Bodenfeuchte kontrollieren |
| Vorsicht bei | Frostempfindlichen Pflanzen und sehr später Pflanzung |
| Winterschutz | Je nach Art Mulch, Laub, Reisig oder Schutz des Wurzelbereichs |
| Planung | Standort, Endgröße, Licht und Boden vor dem Pflanzen berücksichtigen |
Stauden im Spätsommer und Herbst pflanzen
Für viele winterharte Stauden ist der Zeitraum von Ende August bis in den Oktober ideal. Besonders Arten, die im Frühjahr oder Frühsommer blühen, lassen sich jetzt gut pflanzen oder teilen. Dazu gehören beispielsweise Storchschnabel, Frauenmantel, Bergenien, Funkien, Taglilien, Pfingstrosen, Astern, Sonnenhut und zahlreiche robuste Bodendecker.
Vor dem Pflanzen sollten Wurzelunkräuter sorgfältig entfernt und verdichtete Böden gelockert werden. Staunässe ist gerade im Winter problematisch. Schwere Böden können mit mineralischem Material, Kompost oder strukturstabiler Pflanzerde verbessert werden, wobei die Anforderungen der jeweiligen Stauden berücksichtigt werden müssen.
Experten-Tipp: „Herbststauden nicht automatisch stark zurückschneiden. Viele Samenstände schützen die Pflanze, bieten Tieren Nahrung und geben dem Beet im Winter Struktur.“
Stauden werden nach dem Einsetzen gründlich angegossen. Eine dünne Mulchschicht kann die Bodenfeuchte stabilisieren, darf aber empfindliche Pflanzenherzen nicht vollständig bedecken.
Gehölze und Sträucher jetzt setzen
Laubabwerfende Sträucher und viele Bäume gehören zu den klassischen Herbstpflanzungen. Sobald die stärkste Sommerhitze vorbei ist und die Pflanzen ihre Wachstumsphase langsam beenden, können sie an ihren endgültigen Standort gesetzt werden.
Besonders günstig ist der Herbst für wurzelnackte Gehölze wie Hainbuche, Rotbuche, Liguster und viele Obstgehölze, die in der Ruhephase gesetzt werden.
Das Pflanzloch sollte deutlich breiter als der Wurzelballen sein, aber nicht unnötig tief. Gehölze dürfen nicht tiefer stehen als zuvor in der Baumschule oder im Container. Eine zu tiefe Pflanzung erschwert die Sauerstoffversorgung der Wurzeln und kann langfristig zu Wachstumsproblemen führen.
Nach dem Pflanzen wird die Erde vorsichtig angetreten und großzügig gewässert. Größere Bäume benötigen je nach Standort einen Pfahl oder eine andere stabile Verankerung, damit junge Wurzeln nicht durch Windbewegungen ständig gelockert werden.
Hecken im Herbst anlegen
Wer eine neue Hecke plant, findet im Herbst besonders gute Bedingungen. Der Boden lässt sich meist noch problemlos bearbeiten, die Pflanzen geraten weniger unter Hitzestress und laubabwerfende Arten gehen zunehmend in die Winterruhe.
Bei Hecken ist eine sorgfältige Vorbereitung wichtiger als besonders große Pflanzen. Ein durchgehender Pflanzgraben ermöglicht gleichmäßige Bodenbedingungen und erleichtert eine gerade Ausrichtung. Pflanzabstände sollten sich nach Art und gewünschter Endgröße richten. Zu dicht gesetzte Pflanzen konkurrieren später stark um Wasser, Licht und Nährstoffe.
Immergrüne Hecken benötigen besondere Aufmerksamkeit. Sie verdunsten auch im Winter Wasser über ihre Blätter oder Nadeln. Werden sie spät gepflanzt, können die Wurzeln bei gefrorenem Boden kein Wasser aufnehmen. In rauen Regionen ist deshalb eine frühere Herbstpflanzung oder ein Frühjahrstermin oft sicherer.
Rosen im Herbst pflanzen
Auch Rosen lassen sich hervorragend im Herbst pflanzen. Besonders wurzelnackte Rosen werden häufig zwischen Oktober und dem Beginn stärkerer Fröste gesetzt. Der Boden sollte dabei weder gefroren noch vollständig wassergesättigt sein.
Vor dem Pflanzen werden wurzelnackte Rosen mehrere Stunden gewässert. Beschädigte Wurzeln können sauber gekürzt werden. Die Veredelungsstelle sollte nach dem Pflanzen einige Zentimeter unterhalb der Bodenoberfläche liegen, damit sie besser vor Frost geschützt ist.
Nach dem Angießen werden Rosen im Herbst häufig angehäufelt. Die lockere Erde schützt den unteren Triebbereich vor Frost und austrocknendem Wind. Im Frühjahr wird dieser Schutz wieder entfernt.
Für Containerrosen gilt grundsätzlich eine längere Pflanzperiode. Trotzdem ist der frühe Herbst meist günstiger als eine Pflanzung während sommerlicher Hitze.
Blumenzwiebeln für das Frühjahr setzen
Zu den wichtigsten Herbstarbeiten gehört das Pflanzen von Frühlingsblühern. Tulpen, Narzissen, Krokusse, Schneeglöckchen, Traubenhyazinthen, Zierlauch und viele weitere Zwiebelpflanzen benötigen die kühle Jahreszeit, um ihren natürlichen Entwicklungszyklus zu durchlaufen.
Der richtige Zeitpunkt hängt von der Art ab. Narzissen, Schneeglöckchen und viele kleinere Zwiebelblumen können bereits ab September in den Boden. Tulpen werden häufig etwas später gepflanzt, wenn der Boden kühler geworden ist.
Als grobe Faustregel gilt, dass Zwiebeln etwa zwei- bis dreimal so tief gesetzt werden, wie sie hoch sind. Auf schweren Böden ist eine gute Drainage entscheidend, da anhaltende Nässe Fäulnis begünstigt.
Für eine natürliche Wirkung sollten Zwiebeln nicht einzeln in regelmäßigen Abständen verteilt werden. Kleine Gruppen oder größere lockere Pflanzflächen wirken harmonischer und sorgen im Frühjahr für deutlich mehr Wirkung.
Obstbäume und Beerensträucher pflanzen
Apfel, Birne, Pflaume, Kirsche und viele andere winterharte Obstgehölze können im Herbst gepflanzt werden. Gleiches gilt für Johannisbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren und zahlreiche weitere Beerensträucher.
Der Vorteil liegt wiederum in der frühen Wurzelbildung. Bis zum Austrieb im Frühjahr kann sich die Pflanze bereits am Standort etablieren. Das ist besonders bei Obstgehölzen hilfreich, da junge Bäume während trockener Frühjahrsperioden sonst schnell unter Wassermangel leiden.
Bei Obstbäumen ist die Wahl des Standorts langfristig wichtiger als der Pflanztermin. Kronengröße, Unterlage, Befruchtungspartner, Sonneneinstrahlung und Abstand zu Gebäuden oder Grundstücksgrenzen sollten vor dem Pflanzen geklärt sein.
Experten-Tipp: „Bei jungen Obstbäumen ist ein sauber freigehaltener Wurzelbereich oft wertvoller als zusätzliche Düngung, weil Gras direkt am Stamm stark um Wasser konkurriert.“
Eine Baumscheibe erleichtert in den ersten Jahren die Wasserversorgung und reduziert Konkurrenz. Dicke Schichten frischen Rasenschnitts direkt am Stamm sind dagegen ungeeignet, weil sie Fäulnis und unerwünschte Feuchtigkeit fördern können.
Zweijährige Pflanzen und Herbstblüher ergänzen
Spätsommer und Frühherbst eignen sich auch zum Pflanzen zweijähriger Arten. Vergissmeinnicht, Fingerhut, Bartnelken und Stockrosen können jetzt ihren Platz im Garten erhalten, sofern sie ausreichend entwickelt und winterhart sind.
Zusätzlich lassen sich Lücken mit Herbstblühern wie Astern, Herbst-Anemonen oder Fetthennen schließen. Dabei sollte jedoch nicht nur die aktuelle Blüte entscheiden. Pflanzen, die im Gartencenter im Herbst besonders attraktiv aussehen, benötigen trotzdem einen Standort, der ihren langfristigen Ansprüchen an Licht, Bodenfeuchtigkeit und Platz entspricht.
Ein Beet wirkt dauerhaft harmonischer, wenn Blütezeiten, Wuchsformen und Pflanzenhöhen kombiniert werden. Der Herbst ist deshalb eine gute Gelegenheit, nicht nur einzelne Lücken zu füllen, sondern ganze Pflanzbereiche neu zu strukturieren.
Bodendecker für weniger offene Erde
Robuste Bodendecker können im frühen Herbst noch sehr gut gepflanzt werden. Dazu zählen je nach Standort beispielsweise Storchschnabel, Elfenblume, Waldsteinie, Immergrün oder Teppich-Fetthenne.
Bis zum Winter bilden sie häufig noch neue Wurzeln, auch wenn sich oberirdisch nur wenig verändert. Im folgenden Frühjahr starten sie dadurch schneller und können freie Bodenflächen früher schließen.
Wichtig ist eine gründliche Unkrautentfernung vor der Pflanzung. Besonders Quecke, Giersch oder Winde lassen sich später zwischen dicht gewachsenen Bodendeckern nur schwer beseitigen. Eine sorgfältige Vorbereitung spart deshalb langfristig viel Arbeit.
Welche Pflanzen besser im Frühjahr gesetzt werden
Nicht jede Art profitiert von einer Herbstpflanzung. Frostempfindliche Pflanzen, manche mediterranen Gehölze und wärmeliebende Stauden haben bei einer Frühjahrspflanzung oft bessere Chancen. Sie verfügen dann über eine gesamte Vegetationsperiode, um sich vor dem ersten Winter zu etablieren.
Auch in sehr rauen Regionen kann es sinnvoll sein, empfindlichere immergrüne Gehölze erst im Frühjahr zu pflanzen. Problematisch ist weniger die reine Kälte als die Kombination aus Frost, Wintersonne und fehlender Wasseraufnahme bei gefrorenem Boden.
Sehr spät im Jahr sollten außerdem keine Pflanzen mehr gesetzt werden, wenn der Boden bereits regelmäßig friert, vernässt ist oder sich nicht mehr vernünftig bearbeiten lässt. Eine theoretisch winterharte Pflanze ist nicht automatisch für eine Pflanzung unmittelbar vor starkem Frost geeignet.
Richtig pflanzen: Vorbereitung entscheidet über den Erfolg
Vor jeder Herbstpflanzung sollte der Standort geprüft werden. Entscheidend sind Lichtverhältnisse, Bodenstruktur, Feuchtigkeit und Platzbedarf. Eine Pflanze, die für einen sonnigen, trockenen Standort geeignet ist, wird auch durch den besten Pflanztermin nicht dauerhaft in schwerem, nassem Schattenboden gedeihen.
Die wichtigsten Arbeitsschritte sind:
- Boden von hartnäckigen Wurzelunkräutern befreien
- Pflanzloch ausreichend breit ausheben
- verdichtete Erde gründlich lockern
- Wurzelballen vor dem Pflanzen durchfeuchten
- Pflanze in der korrekten Tiefe einsetzen
- Erde vorsichtig antreten
- anschließend ausgiebig angießen
Gerade bei Herbstpflanzungen sollte nicht versucht werden, schwache Bodenverhältnisse durch große Mengen Dünger auszugleichen. Ein gesunder Boden und die richtige Standortwahl sind wesentlich wichtiger.
Bewässerung nach der Herbstpflanzung
Der häufigste Fehler besteht darin, Herbstpflanzungen nach dem ersten Angießen nicht mehr zu kontrollieren. Auch im September und Oktober können längere trockene Phasen auftreten. Besonders frisch gesetzte Gehölze besitzen noch kein weitreichendes Wurzelsystem und sind auf Feuchtigkeit im Pflanzbereich angewiesen.
Deshalb sollte nicht täglich oberflächlich, sondern bei Bedarf gründlich gewässert werden. Der Boden soll tief durchfeuchtet sein, darf aber nicht dauerhaft vernässen.
Winterschutz für neue Pflanzungen
Robuste, standortgerechte Stauden und Gehölze benötigen meist keinen aufwendigen Schutz. Frisch gepflanzte Exemplare können dennoch von einer dünnen Schicht Laub, Mulch oder Reisig profitieren. Sie reduziert Temperaturschwankungen und schützt den Boden vor schneller Austrocknung.
Besondere Aufmerksamkeit benötigen frisch gepflanzte Rosen, empfindliche Stauden sowie junge Gehölze an windigen Standorten. Dabei sollte der Winterschutz immer zur Pflanzenart passen. Zu viel Schutz kann ebenso problematisch sein wie zu wenig, insbesondere wenn sich unter dichten Abdeckungen dauerhaft Feuchtigkeit sammelt.
Häufig gestellte Fragen
Bis wann kann man im Herbst pflanzen?
Solange der Boden frostfrei, nicht völlig vernässt und gut bearbeitbar ist, können viele winterharte Stauden und Gehölze gepflanzt werden. Je früher die Pflanzung erfolgt, desto mehr Zeit bleibt für die Wurzelbildung. Empfindlichere Arten sollten deutlich vor stärkeren Frösten ihren Platz bekommen.
Welche Pflanzen sollte man im September setzen?
Der September eignet sich besonders für Stauden, Bodendecker, viele Gehölze, Beerensträucher und erste Frühlingsblumenzwiebeln. Auch das Teilen und Umsetzen etablierter Stauden ist bei geeigneter Witterung gut möglich.
Was kann im Oktober noch gepflanzt werden?
Im Oktober können viele robuste Gehölze, Rosen, Heckenpflanzen und Blumenzwiebeln gesetzt werden. Wurzelnackte Gehölze kommen jetzt verstärkt in den Handel. Entscheidend ist, dass der Boden offen bleibt und die Pflanzen ausreichend gewässert werden.
Muss man frisch gepflanzte Stauden im Herbst düngen?
Eine starke Düngung ist normalerweise nicht notwendig. Vorrang haben ein gut vorbereiteter Boden, ausreichende Feuchtigkeit und eine passende Pflanztiefe. Stark stickstoffhaltige Dünger sind im Herbst ungünstig, weil sie weiches neues Wachstum fördern können.
Sollte man Pflanzen vor dem Winter zurückschneiden?
Das hängt von der Pflanzenart ab. Viele Stauden können über Winter stehen bleiben. Trockene Stängel und Samenstände bieten Schutz, Struktur und Lebensraum. Kranke oder stark befallene Pflanzenteile sollten dagegen entfernt werden.
Kann man bei Regen im Herbst pflanzen?
Leichter Regen und feuchter Boden können günstig sein. Stark durchnässter Boden sollte jedoch nicht intensiv bearbeitet werden, weil seine Struktur dadurch geschädigt werden kann. Bei schweren Böden ist es besser, auf eine trockenere Phase zu warten.
Fazit
Ende des Sommers und der Herbst gehören zu den wichtigsten Pflanzzeiten im Garten. Stauden, robuste Gehölze, Hecken, Rosen, Obstbäume, Beerensträucher, Bodendecker und Frühlingsblüher profitieren von warmem Boden, sinkenden Temperaturen und geringerer Verdunstung. Viele Pflanzen können vor dem Winter noch ein belastbares Wurzelsystem entwickeln und starten dadurch im Frühjahr mit einem deutlichen Vorsprung.
Entscheidend ist allerdings nicht allein der Kalender. Standort, Boden, Pflanzenart und regionale Witterung bestimmen, ob eine Herbstpflanzung sinnvoll ist. Frostempfindliche oder besonders wärmeliebende Arten sind häufig im Frühjahr besser aufgehoben.
Wer im Herbst pflanzt, sollte deshalb gezielt auswählen, den Boden sorgfältig vorbereiten, ausreichend angießen und neue Pflanzungen bis zum Winter kontrollieren. So wird die vermeintlich ausklingende Gartensaison zu einer der produktivsten Phasen des Jahres und schafft bereits die Grundlage für einen gesunden, abwechslungsreichen und blütenreichen Garten im kommenden Frühjahr.






