Ich habe vor kurzem erst bemerkt, dass wenn ich mit Opera auf diese Seite gehe, ich in der oberen leiste keinen Zugriff habe.
Also ich mein damit, dass wenn ich ja sonst mit IE reingehe ich einfach mit der maus rüberfahren muss und dann zeigt er mir die Möglichkeiten an, mit Opera geht das leider nicht...
Malawi- und Tanganjikabuntbarsche gehören zu den faszinierendsten Aquarienfischen überhaupt. Farbenpracht, spannendes Sozialverhalten und eine enorme Artenvielfalt machen sie für viele Aquarianer zum absoluten Highlight. Doch genau diese Fische stellen auch hohe Ansprüche an ihre Umgebung. Einer der häufigsten Gründe für Probleme, Krankheiten oder sogar Verluste liegt nicht an falschem Futter oder schlechter Technik, sondern an ungeeigneten Wasserwerten.
Wer sich intensiver mit der Ernährung von Zierfischen beschäftigt, merkt schnell: Flocken- und Granulatfutter allein decken längst nicht alle Bedürfnisse ab. Gerade bei pflanzenfressenden oder omnivoren Arten spielt pflanzliche Kost eine entscheidende Rolle für Gesundheit, Farbenpracht und Verhalten. In diesem Zusammenhang taucht immer häufiger ein Begriff auf, der vielen eher aus der Küche bekannt ist als aus dem Aquarium: Nori-Algen.
Filtermedien sind das Herzstück der Aquariumfilterung und entscheiden maßgeblich über Wasserqualität, biologische Stabilität und Pflegeaufwand. Ein Aquariumfilter kann nur so gut arbeiten wie die darin eingesetzten Filtermedien. Sie halten Schmutzpartikel zurück, bieten wichtigen Mikroorganismen eine große Besiedlungsfläche und können bei Bedarf gezielt gelöste Stoffe aus dem Wasser entfernen. Welche Filtermedien sinnvoll sind, hängt deshalb nicht nur von der Größe des Aquariums ab, sondern auch vom Besatz, von der Fütterung, der Bepflanzung, dem Filtersystem und dem gewünschten Pflegeaufwand.
Anemonenfische gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern von Meerwasseraquarien. Kaum eine andere Fischgruppe ist so eng mit der Faszination Korallenriff verbunden wie diese auffällig gefärbten Tiere. Ihre leuchtenden Farben, ihr interessantes Sozialverhalten und vor allem die berühmte Symbiose mit Seeanemonen machen sie für Einsteiger und erfahrene Meerwasseraquarianer gleichermaßen attraktiv. Viele Aquarianer träumen davon, ein eigenes kleines Riff mit Anemonenfischen zu pflegen, in dem die Tiere neugierig zwischen Korallen und Anemonen umherschwimmen.
Die richtige Filterleistung sorgt für klares, stabiles Aquarienwasser und hilft, Schadstoffe zuverlässig aus dem biologischen Kreislauf zu entfernen. Die Filterung gehört zu den wichtigsten Grundlagen eines stabilen Aquariums. Pauschale Faustregeln können Orientierung geben, reichen für eine zuverlässige Planung aber nicht aus. Entscheidend ist, wie viel Wasser unter realen Bedingungen durch den Filter strömt und wie gut das System zu Besatz, Fütterung, Bepflanzung und Einrichtung passt.
Wenn in der Aquaristik von Buntbarschen die Rede ist, denken viele zuerst an die farbenprächtigen Arten aus dem Malawisee oder dem Tanganjikasee. Dabei wird eine Region oft völlig unterschätzt: Westafrika. Genau hier findet man eine erstaunliche Vielfalt an Buntbarschen, die nicht nur optisch spannend sind, sondern auch durch ihr Verhalten, ihre Anpassungsfähigkeit und ihre vergleichsweise gute Haltung im Aquarium überzeugen. Westafrikanische Buntbarsche sind oft robuster, toleranter gegenüber Wasserwerten und zeigen ein faszinierendes Sozialverhalten, das sich deutlich von ihren ostafrikanischen Verwandten unterscheidet.