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Können es zu viele Schnecken im Gartenteich werden?
Schnecken gehören zu den am häufigsten unterschätzten Bewohnern eines Gartenteichs. Während viele Teichbesitzer ihre Aufmerksamkeit vor allem auf Fische, Wasserpflanzen oder die Wasserqualität richten, entfaltet sich im Verborgenen eine faszinierende Welt aus kleinen Weichtieren, die einen enormen Einfluss auf das ökologische Gleichgewicht haben. Schnecken sind keineswegs nur beiläufige Mitbewohner, sondern übernehmen zentrale Funktionen im biologischen Kreislauf eines Teiches. Sie fressen abgestorbenes Pflanzenmaterial, Algenbeläge und organische Reste, wodurch sie aktiv zur Reinigung des Wassers beitragen.

Moos als Teichbepflanzung
Während Moos im Rasen so manchen Gartenbesitzer stört, so erweist es sich am Teich als sehr dekorativ: Gerade bei natürlich angelegten Teichen wird die sichtbare Teichfolie oft als störend empfunden. Neben der Gestaltung mit Steinen oder verschiedenen Ufermatten kann die Folie auch unter einer Schicht Moos verborgen werden. Dies ist nicht nur optisch ansprechend, die Teichfolie wird dabei auch vor Sonneneinstrahlung geschützt. Bienen und andere Insekten landen gerne auf feuchtem Moos, um darauf ans Wasser zu gelangen und dort zu trinken.

Sushi aus heimischen Gewässern - geht das überhaupt?
Sushi gilt in Europa längst nicht mehr als exotische Delikatesse, sondern hat sich fest in der kulinarischen Landschaft etabliert. Ob Nigiri, Maki oder Sashimi – die japanische Kunst des rohen Fischgenusses erfreut sich großer Beliebtheit. Doch während die meisten Sushi-Liebhaber automatisch an Thunfisch, Lachs oder Garnelen denken, stellt sich vielen Hobby-Aquarianern und Anglern eine ganz andere Frage: Kann man eigentlich auch heimische Fische für Sushi verwenden? Und wenn ja – welche Arten eignen sich, worauf muss man achten, und wie steht es um Geschmack und Sicherheit?