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Wasserwechsel ohne Eimer

Wasserwechsel ohne Eimer von ehemaliger User

Welcher Aquarianer kennt es nicht!? Der Tag des Wasserwechsels ist mal wieder da und es heißt wieder Eimer durch die Wohnung schleppen. Erst vom Aquarium zum Bad und dann wieder vom Bad zum Aquarium. Da kommen bei einem 200l Becken und 50% wechsel schon mal zwanzig 10L Eimer zusammen.

Als ich mit meinem Becken anfing habe ich es auch zuerst so gemacht. Aber vom Wohnzimmer zum Bad sind es ein paar schritte bei einer 2 1/2 Zimmerwohnung.

Also habe ich mir überlegt wie Kann ich es anstellen in meinem Bad gleichzeitig das Wasser abzulassen und von da wieder zu befüllen (meine andere Hähne sind alle nicht passend oder durch Waschmaschine oder Spülmaschine belegt).

Ich brauchte also eine Alternative für meine Wannenfüllarmatur mit Brause Funktion.

Dabei ist mein Jetziges System entstanden.

Es ist ein normaler Gartenschlauch 1/2" und ein in der mitte durchgeschnittener Brauseschlauch ebenfalls 1/2".

Beides wurde mit einer Schlauchkupplung und Schlauchschellen verbunden und fertig ist mein Zu- und Ablaufschlauch.

Wenn ich nun Wasserwechseln will hänge ich das ende des Gartenschlauchteils ohne Gewinde ins Aquarium Sauge am anderen ende und Das Wasser Läuft ins Klo. Ist die Gewünscht menge Wasser Raus Wird die Seite die übern WC hängt an die Brause geschraubt und ich kann wieder Wasser füllen

Bei nun mehr 3 Aquarien mit 200L, 160L und 98L ein enormer Zeitgewinn und man spart sich das Muskeltraining

Blogartikel 'Blog 31: Wasserwechsel ohne Eimer' aus der Kategorie: "Tips und Tricks" zuletzt bearbeitet von ehemaliger User am 11.02.2007 um 21:02 Uhr
Kommentare:
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Geschrieben am 13.02.2007 um 14:57 von Minzi
Hallo Robert,
eine gute Idee, ähnlich mache ich das auch. Früher 200l-Becken habe ich auch Eimer geschleppt, nun mit 648l-Becken mußte ich mir was besseres einfallen lassen. Zum Ablassen habe ich einen normalen Gartenschlauch und das Wasser fließt auf dem Balkon in ein Holzfaß bzw. Abfluß, womit ich im Sommer meine Pflanzen gieße (übrigens sehr guter "Dünger" und spart Wasserkosten) Der Schlauch hat an einem Ende einen Bogen aus Plaste (alter Filterzulauf) und wird damit am Beckenrand eingehangen (kann nie runterfallen) Die Schlauchlänge im Becken bestimmt die Menge des Wasserwechsels (ca. 50%) Zum Befüllen habe ich ein Adapterstück (Innengewinde) zum Wasserhahn an der Küchenspüle. Wenn genügend Wasser raus ist, das "lose" Ende auf den Hahn draufschrauben und wieder voll laufen lassen - fertig. Temperaturschwankungen machen gar nichts, muß man nur ab und zu kontrollieren. Das spart enorm Zeit und während der Wasserwechsel "automatisch" läuft schneide ich Pflanzen, reinige die Scheiben, dünge usw. Man muß sich die Arbeit ja nicht unnötig schwer machen.
Gruß Stefan

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