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Was wurde aus dem Volksbegehren ´Rettet die Bienen´?
Als sich Anfang 2019 in Bayern Menschen bei winterlichen Temperaturen vor Rathäusern anstellten, um sich für das Volksbegehren „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen!“ einzutragen, entwickelte sich innerhalb weniger Tage eine der größten Naturschutzbewegungen in der Geschichte des Freistaats. Mehr als 1,7 Millionen Wahlberechtigte unterstützten das Volksbegehren. Mit einem Anteil von gut 18 Prozent der Stimmberechtigten wurde die notwendige Hürde deutlich überschritten.

Der ökologische Nutzen von Schmetterlingen: Warum ihr Verschwinden so gefährlich ist
Schmetterlinge gehören zu den auffälligsten und zugleich empfindlichsten Bewohnern unserer Gärten und Landschaften. Ihre Farben, Muster und scheinbar schwerelosen Flugbewegungen machen sie zu beliebten Naturbeobachtungen. Doch Tag- und Nachtfalter sind weit mehr als dekorative Gäste an Sommerblumen. Sie erfüllen wichtige Aufgaben in Ökosystemen, dienen zahlreichen Tierarten als Nahrung, tragen zur Bestäubung bei und reagieren sensibel auf Veränderungen ihrer Umwelt. Wo Schmetterlinge verschwinden, ist deshalb häufig nicht nur eine einzelne Tiergruppe betroffen, sondern ein ganzes Geflecht ökologischer Beziehungen.

Veilchen im Garten: Arten, Standort, Pflege und Verwendung
Veilchen gehören zu den Pflanzen, die im Garten oft leise auftreten und gerade deshalb einen besonderen Reiz entfalten. Ihre meist kleinen, intensiv gefärbten Blüten erscheinen je nach Art bereits im zeitigen Frühjahr, begleiten schattige Gehölzränder durch den Sommer oder setzen im Herbst noch einmal Akzente. Besonders bekannt sind violett blühende Formen, doch die Gattung bietet ebenso weiße, gelbe, blaue und mehrfarbige Varianten. Viele Arten sind robust, langlebig und für naturnahe Gärten ausgesprochen wertvoll.

Die 3 einfachsten Maßnahmen für einen schmetterlingsfreundlichen Garten
Schmetterlinge gehören zu den auffälligsten und beliebtesten Gästen im Garten. Wenn Tagpfauenauge, Zitronenfalter, Admiral oder Kleiner Fuchs zwischen den Blüten unterwegs sind, wirkt selbst ein kleiner Garten sofort lebendiger. Gleichzeitig erfüllen Schmetterlinge wichtige ökologische Funktionen. Sie besuchen zahlreiche Blüten, tragen zur Bestäubung bei und sind Bestandteil komplexer Nahrungsketten. Ihre Raupen wiederum dienen beispielsweise Vögeln, Käfern und anderen Tieren als Nahrung.

Kürbispflanzen jetzt richtig pflegen - damit die Früchte im Herbst groß herauskommen
Noch sieht man im Garten vor allem Blätter und lange Ranken, doch unter dem dichten Grün wächst bereits das, worauf sich viele im Herbst freuen: Die Kürbisse. Gerade im Spätsommer entscheidet sich nun, wie gut die Pflanzen ihre Früchte bis zur Ernte entwickeln können. Die entscheidende Zeit für eine reiche Kürbisernte ist deshalb noch nicht vorbei.

Herbst am Teich: Er beginnt früher, als man denkt
Noch beschäftigen uns Hitze und Wassermangel, der Hochsommer ist in vollem Gange. Trotzdem beginnt sich der Gartenteich zu dieser Zeit bereits zu verändern: Noch bevor das erste Blatt fällt und auch wir an den Herbst denken, haben viele Pflanzen längst bemerkt, dass der Sommer sich seinem Ende nähert.
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Dunkler Alpenbläuling im Garten
Der Dunkle Alpenbläuling mit dem wissenschaftlichen Namen Plebeius glandon gehört zu den Schmetterlingen, die man in einem gewöhnlichen Hausgarten nur äußerst selten zu Gesicht bekommt. Seine Heimat liegt vor allem in kühlen Gebirgsregionen, wo er auf offene, sonnige und zugleich klimatisch raue Lebensräume spezialisiert ist. Gerade diese Anpassung macht den kleinen Tagfalter besonders interessant. Während viele bekannte Bläulinge auf warmen Wiesen, an Waldrändern oder sogar in naturnahen Gärten leben können, ist Plebeius glandon eng an alpine und subalpine Bedingungen gebunden.

Dukaten-Falter im Garten
Vor allem die Männchen des Dukaten-Falters fallen durch ihre intensiv orange bis kupferrot schimmernden Flügel auf, die im Sonnenlicht beinahe metallisch wirken. Trotz seines deutschen Namens zählt der Dukaten-Falter nicht zu den eigentlichen Tagfaltern aus der Familie der Edelfalter, sondern zur Familie der Bläulinge. In naturnahen Gärten kann er gelegentlich als Nahrungsgast auftreten, besonders wenn blütenreiche Bereiche, magere Wiesenstrukturen und geeignete Raupenfutterpflanzen vorhanden sind.

Brombeer-Perlmuttfalter im Garten
Der Brombeer-Perlmuttfalter, wissenschaftlich Brenthis daphne, gehört zu den Schmetterlingen, die von naturnahen, strukturreichen Gärten besonders profitieren können. Mit seiner orangebraunen Flügelzeichnung, den dunklen Flecken und der charakteristischen Unterseite der Hinterflügel ist er ein attraktiver Vertreter der Perlmuttfalter. Seinen deutschen Namen verdankt er seiner engen Beziehung zu Brombeeren, die insbesondere für seine Raupen eine wichtige Rolle spielen.

Braunkolbiger Dickkopffalter im Garten
Der Braunkolbige Dickkopffalter, wissenschaftlich Thymelicus sylvestris, gehört zu den kleinen Tagfaltern, die auf den ersten Blick leicht übersehen werden. Mit seinen orangebraunen Flügeln und seinem schnellen, etwas sprunghaften Flug ist er jedoch ein charakteristischer Bewohner blütenreicher Wiesen, Säume und naturnaher Gärten. Besonders im Hochsommer lässt er sich beobachten, wenn die Falter auf Korbblütlern, Disteln und anderen nektarreichen Pflanzen Nahrung suchen.

Braunfleckiger-Perlmutterfalter im Garten
Der Braunfleckige Perlmutterfalter, wissenschaftlich Boloria selene, gehört zu den kleineren, aber besonders reizvollen Tagfaltern Mitteleuropas. Mit seinen orangefarbenen Flügeloberseiten, den dunklen Flecken und der charakteristischen Zeichnung auf den Flügelunterseiten fällt er auf blütenreichen Wiesen, an Waldrändern und in naturnah gestalteten Gärten schnell ins Auge. Wer den Falter im eigenen Garten beobachten möchte, braucht keine aufwendige Spezialanlage. Entscheidend sind ein vielfältiges Blütenangebot, geeignete Raupenfutterpflanzen und eine möglichst schonende Pflege.

Braune Feuerfalter im Garten
Der Braune Feuerfalter, wissenschaftlich Lycaena tityrus, gehört zu den eher unauffälligen, bei genauer Betrachtung aber ausgesprochen attraktiven heimischen Tagfaltern. Während einige seiner Verwandten durch leuchtend orange oder kupferrote Flügel sofort ins Auge fallen, setzt diese Art auf eine zurückhaltendere Färbung. Gerade dadurch wird Lycaena tityrus im Garten leicht übersehen oder mit anderen kleinen Schmetterlingen verwechselt.






Neue Kommentare
Super schön
Gruß
Thomas
Hallo,
herzlichen Glückwunsch zum 1. Platz im Juli 2026!
Grüße, Tom.
Hallo,
herzlich willkommen hier bei uns auf EB! Du bist zwar schon länger registriert, aber ich kann mich nicht erinnern, schon mal ein Beispiel von dir gesehen zu haben, oder?
Du hast da einen sehr interessanten Besatz. Von den Aphyosemion chauchei habe ich bis jetzt nichts gehört oder gesehen. Hast du vielleicht ein Foto von denen?
Grüße, Tom.