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Efeutute im Aquarium oder Terrarium

Einrichtungsbeispiele mit Epipremnum aureum

Lesezeit: ca. 12 Minuten
Efeutute im Aquarium oder Terrarium (Einrichtungsbeispiele mit Epipremnum aureum)
Epipremnum aureum (Efeutute)

Wissenswertes zu Epipremnum aureum (Efeutute)

Herkunft

Efeutute (Epipremnum aureum) ist keine klassische Aquarienpflanze, sondern eine Zimmerpflanze aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae), die aus dem tropischen und subtropischen Ostasien, bzw. Ozeanien stammt. Ihre Kulturformen aber inzwischen weltweit verbreitet sind.

Merkmale

Die Efeutute, auch Epipremnum aureum genannt, ist eine beliebte Zimmerpflanze, die sich durch ihr auffälliges und attraktives Erscheinungsbild auszeichnet. Die Pflanze hat lange, rankende Stängel, die bis zu mehrere Meter lang werden können und sich gerne an anderen Objekten festklammern.

Die Blätter der Efeutute sind herzförmig und glänzend grün, mit leuchtenden gelblichen oder weißen Flecken oder Streifen, die sich entlang der Blattadern erstrecken. Die Blätter können bis zu 30 cm lang werden und sind dicht an den Stängeln angeordnet.

Die Pflanze produziert auch lange, schmale, grünliche Blütenstände, die kleine, weiße Blüten tragen, die jedoch oft unscheinbar sind. Insgesamt hat die Efeutute ein üppiges und attraktives Erscheinungsbild.

In der Aquaristik

Die Efeutute wird weniger im Aquarium eingesetzt, als auf oder neben dem Becken. Entscheidend ist für viele Aquarianer, dass die Pflanze Wurzeln bildet, die aus dem Aquarienwasser Phosphate und Nitrate aufnimmt und dem Wasser so auch unerwünschte Stoffwechselprodukte der Fische und Wirbellosen entzieht.

Die Efeutute ist dabei ein anspruchsloses Gewächs, das einfach als Trieb oder als abgeschnittener Zweig so platziert werden kann, dass ein Teil ins Aquarium ragt. Schnell bildet die Efeutute Wurzeln und wächst.

Die Efeutute kann aber auch einfach in einem Wasserglas als Steckling so lange gezogen werden, bis Wurzeln vorhanden sind, bevor die Pflanze dann ins oder auf das Aquarium gesetzt wird.

Wichtig ist, dass die Efeutute nicht bereits in Erde kultiviert worden ist. Diese Pflanzen gehen im Wasser ein.

Pflege im Aquarium

Besonders viel Pflege benötigt die Efeutute nicht. Wichtig ist, dass gelbe Blätter entfernt werden und Wurzeltriebe hin und wieder zurechtgestutzt werden, um zu verhindern, dass das Aquarium vollgewuchert wird.

In der Terraristik

Sehr gerne verwendet wird Epipremnum aureum auch in der Terraristik, was sehr gut möglich ist, das es sich grundsätzlich um eine Zimmerpflanze handelt. Sie wird gerne in Regenwaldterrarium zur Begrünung von Rückwänden und Seitenwänden verwendet. Auch im Aquaterrarium passt sie gut zum Habitat.

Mit ihren Rankwurzeln ist sie besonders dann geeignet, wenn Busch- und Baumbewohner gepflegt werden, die gerne klettern wie Pfeilgiftfrösche.

Pflege im Terrarium

Am besten wächst die Pflanze an einem hellen oder halbschattigen Standort. Am besten kommt sie bei Temperaturen zwischen 20 und 27°C zurecht.

Achtung: Efeutute ist giftig!

Trotz ihrer vorteilhaften Wirkung auf das Aquarienwasser durch den Entzug von Nitrat und Phosphat sollte dem Halter bewusst sein, dass es sich dabei um eine giftige Pflanze handelt. Bei der Pflege sollten deshalb immer Handschuhe getragen werden. Die Pflanze sollte auch nicht im Aquarium oder Terrarium zu Einsatz kommen, wenn darin pflanzenfressende Tiere gehalten werden sollen.

Bezeichnungen

Die südostasiatischen Gewächse werden alternativ als Pothos, Tongapflanze, Goldranke, Buntes Herzblatt, Devil´s Ivy, Money Plant, Solomon Islands Ivy, Taro Vine, Hunter´s Robe bezeichnet.

Allgemeine Tipps zur Pflege

Die Erde sollte immer feucht gehalten werden. Wichtig ist, dass trotzdem Staunässe vermieden wird. Wenn die Efeutute in einem Regenwaldterrarium mit hoher Luftfeuchtigkeit gepflegt wird, ist zusätzliches Gießen meist nicht notwendig.

Düngen ist nur im Frühjahr und Sommer nötig. Am besten mit Langzeitdünger im Wurzelbereich.

Beim Zurückschneiden muss besonders darauf geachtet werden, nicht mit dem austretenden Pflanzensaft in Berührung zu kommen. Dieser kann die Haut reizen und allergische Reaktionen auslösen. Am besten werden dabei Handschuhe getragen.

Das Vermehren erfolgt am einfachsten über Stecklinge. Dazu werden Stängel von der Mutterpflanze abgetrennt, die mindestens 1 Triebknoten und 1 Blatt besitzen müssen. Die Stecklinge werden im Wasserglas zum Wurzeln gebracht. Dazu muss mindestens 1 Triebknoten dauerhaft im Wasser sein. Das Einpflanzen kann erfolgen, sobald die Wurzeln mindestens 2 cm lang sind.

Von Zeit zu Zeit bildet die Efeutute auch selbst Ableger, die dann von der Mutterpflanze abgetrennt werden können, wenn sie mehrere Blätter gebildet haben. Sie können sofort eingepflanzt werden.

Es werden weder Blüten noch Samen gebildet, über die die Pflanze vermehrt werden könnte.

Nur alle 2 bis 3 Jahre benötigen die Pflanzen frische Erde. Beim Umtopfen sollte die alte Erde möglichst vollständig entfernt werden. Faulige Wurzelteile sollten in diesem Vorgang entfernt werden. Die neue Erde sollte torffrei sein. Nach dem Umtopfen sollte die Pflanze gut angegossen werden.

Schädlinge und Krankheiten

Wenn Epipremnum aureum gelbe Blätter bekommt, sind meist Staunässe, Nährstoffmangel oder ein Befall mit Spinnmilden die Ursache.

Auch bei braunen Blättern kann Staunässe der Auslöser sein. Allerdings auch Wassermangel, bzw. eine zu geringe Luftfeuchtigkeit, Überdüngung und andere Schädlinge wie Thripse können dies auslösen.

Bei abfallenden oder ausbleichenden Blättern und beim Verlust der Panaschierung ist meist der Standort nicht ideal gewählt.

Hat die Efeutute klebrige Blätter deutet dies auf einen Befall mit Schildläusen, Blattläusen oder Spinnmilden hin.

FAQs

Ist Epipremnum aureum als Zimmerpflanze pflegeleicht?
Die Efeutute gilt als eine der unkompliziertesten Zimmerpflanzen überhaupt, da sie sowohl mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen als auch mit unregelmäßiger Pflege gut zurechtkommt. Sie wächst selbst dann noch zuverlässig weiter, wenn sie nicht perfekt versorgt wird, was sie besonders für Einsteiger interessant macht. In hellen bis halbschattigen Standorten entwickelt sie sich besonders kräftig, aber auch an etwas dunkleren Plätzen bleibt sie meist vital, wenngleich das Wachstum langsamer wird und die Blätter etwas kleiner ausfallen können. Die Pflanze reagiert flexibel auf ihre Umgebung und zeigt dadurch eine hohe Anpassungsfähigkeit, die sie von vielen anderen tropischen Zimmerpflanzen unterscheidet.

Wie viel Licht benötigt Epipremnum aureum wirklich?
Epipremnum aureum benötigt kein direktes Sonnenlicht, sondern bevorzugt helle bis halbschattige Standorte mit indirekter Beleuchtung. Direktes Sonnenlicht kann die Blätter schädigen und zu Verbrennungen führen, insbesondere an südlich ausgerichteten Fenstern. In zu dunklen Bereichen wächst die Pflanze zwar weiter, entwickelt jedoch längere Triebe mit größeren Abständen zwischen den Blättern, was sie weniger kompakt wirken lässt. Optimal ist ein Platz in der Nähe eines Fensters, an dem viel Tageslicht vorhanden ist, ohne dass die Sonne direkt auf die Blätter trifft. In Innenräumen mit künstlicher Beleuchtung kann sie ebenfalls gedeihen, solange ausreichend Lichtstunden pro Tag vorhanden sind.

Wie oft sollte man die Efeutute gießen?
Die Efeutute bevorzugt eine gleichmäßige, aber eher zurückhaltende Wasserversorgung. Der Wurzelballen sollte zwischen den Wassergaben leicht antrocknen, da Staunässe schnell zu Wurzelfäule führen kann. In der Praxis bedeutet das meist, dass im Sommer etwas häufiger gegossen wird, während im Winter deutlich weniger Wasser benötigt wird. Die Pflanze zeigt Trockenstress durch leicht hängende Blätter, erholt sich aber in der Regel schnell nach dem Gießen wieder. Wichtig ist, überschüssiges Wasser im Untersetzer konsequent zu entfernen, da stehende Nässe im Topf die häufigste Ursache für Probleme bei dieser Art ist.

Welche Erde eignet sich für Epipremnum aureum?
Für Epipremnum aureum eignet sich eine lockere, gut durchlässige Zimmerpflanzenerde, die Wasser speichern kann, ohne zu stark zu verdichten. Ideal ist eine Mischung mit hohem Anteil an Strukturmaterialien wie Perlite oder Kokosfasern, da diese die Belüftung der Wurzeln verbessern. Eine zu schwere oder lehmige Erde kann dazu führen, dass sich Feuchtigkeit staut, was das Risiko von Wurzelfäule erhöht. Gleichzeitig sollte die Erde ausreichend Nährstoffe enthalten, um das schnelle Wachstum der Pflanze zu unterstützen. Eine hochwertige Grünpflanzenerde aus dem Fachhandel ist in den meisten Fällen vollkommen ausreichend.

Wie schnell wächst Epipremnum aureum?
Die Efeutute zählt zu den schnell wachsenden Zimmerpflanzen, insbesondere wenn sie ausreichend Licht und Wärme erhält. Unter optimalen Bedingungen kann sie mehrere Zentimeter pro Woche an neuen Trieben zulegen und schnell lange, rankende Triebe ausbilden. In weniger idealen Standorten verlangsamt sich das Wachstum deutlich, bleibt aber in der Regel dennoch konstant vorhanden. Das Wachstum ist besonders in der warmen Jahreszeit ausgeprägt, während es im Winter oft spürbar reduziert ist. Mit guter Pflege kann die Pflanze innerhalb weniger Monate beeindruckende Längen erreichen und größere Flächen begrünen.

Kann Epipremnum aureum im Schatten stehen?
Epipremnum aureum kann durchaus in schattigen Bereichen überleben, da sie aus tropischen Regionen stammt und dort häufig im Unterholz wächst. Allerdings verändert sich ihr Erscheinungsbild bei zu wenig Licht deutlich, da die Blätter kleiner werden und die Triebe länger und dünner wachsen. Die typische Blattzeichnung kann ebenfalls schwächer ausgeprägt sein, insbesondere bei panaschierten Sorten. Obwohl sie also schattentolerant ist, wirkt sie in helleren Bereichen deutlich kräftiger und dekorativer. Ein völliger Lichtmangel sollte dennoch vermieden werden, da die Pflanze sonst langfristig geschwächt wird.

Ist die Efeutute giftig für Menschen oder Tiere?
Epipremnum aureum enthält Calciumoxalat-Kristalle, die bei Verzehr zu Reizungen im Mund- und Rachenraum führen können. Für Menschen ist der Kontakt in der Regel unproblematisch, solange keine Pflanzenteile verschluckt werden. Für Haustiere wie Katzen und Hunde kann der Verzehr jedoch unangenehme Symptome wie Speichelfluss, Erbrechen oder Schleimhautreizungen verursachen. Daher sollte die Pflanze außerhalb der Reichweite von neugierigen Tieren platziert werden. Trotz dieser Eigenschaft bleibt sie eine weit verbreitete Zimmerpflanze, da die gesundheitlichen Auswirkungen bei sachgemäßem Umgang gut kontrollierbar sind.

Wie wird Epipremnum aureum richtig gedüngt?
Die Efeutute benötigt während der Wachstumsphase regelmäßige, aber moderate Düngergaben, um kräftig zu wachsen. In der Regel reicht es aus, sie alle zwei bis vier Wochen mit einem flüssigen Grünpflanzendünger zu versorgen. Im Winter wird die Düngung stark reduziert oder ganz eingestellt, da die Pflanze in dieser Zeit kaum wächst. Eine Überdüngung sollte vermieden werden, da sie zu Salzansammlungen im Substrat führen kann, die die Wurzeln schädigen. Eine gleichmäßige, zurückhaltende Nährstoffzufuhr unterstützt hingegen gesundes Blattwachstum und kräftige Triebe.

Wie kann man Epipremnum aureum vermehren?
Die Vermehrung von Epipremnum aureum erfolgt sehr einfach über Stecklinge, da die Pflanze an den Knotenpunkten ihrer Triebe sogenannte Luftwurzeln bildet. Ein abgeschnittener Triebabschnitt mit mindestens einem Blattknoten kann in Wasser oder direkt in Erde bewurzelt werden. Im Wasser bilden sich oft innerhalb weniger Wochen sichtbare Wurzeln, die später in Substrat umgepflanzt werden können. Diese einfache Vermehrungsmethode macht die Pflanze besonders beliebt, da sich schnell neue Exemplare gewinnen lassen. Wichtig ist, dass der Steckling ausreichend Wärme und indirektes Licht erhält, um die Wurzelbildung zu fördern.

Warum bekommt die Efeutute gelbe Blätter?
Gelbe Blätter bei Epipremnum aureum sind meist ein Zeichen für Pflegeprobleme, die häufig mit zu viel Wasser oder schlechter Drainage zusammenhängen. Wenn die Wurzeln dauerhaft im nassen Substrat stehen, beginnt die Pflanze zu stressen und reagiert mit Blattverfärbungen. Auch ein Nährstoffmangel oder ein zu dunkler Standort können gelbe Blätter verursachen. In manchen Fällen ist das Vergilben einzelner älterer Blätter jedoch ein natürlicher Prozess, da die Pflanze kontinuierlich neue Triebe bildet und ältere Blätter abwirft. Eine genaue Beobachtung der Standortbedingungen hilft dabei, die Ursache besser einzugrenzen.

Wie groß kann Epipremnum aureum werden?
Unter guten Bedingungen kann Epipremnum aureum sehr lange Ranken bilden, die in Innenräumen mehrere Meter erreichen können. In ihrer natürlichen Umgebung wächst sie als Kletterpflanze an Bäumen empor und kann deutlich größere Dimensionen entwickeln. In Wohnräumen hängt die endgültige Größe stark davon ab, ob sie als Hängepflanze oder mit Kletterhilfe kultiviert wird. Mit einer Moosstange oder ähnlichen Rankhilfen kann sie deutlich größere und kräftigere Blätter entwickeln. Ohne Begrenzung wächst sie kontinuierlich weiter und kann ganze Wandbereiche begrünen.

Braucht die Efeutute eine Rankhilfe?
Epipremnum aureum benötigt keine Rankhilfe, kann aber deutlich größere und dekorativere Blätter entwickeln, wenn sie eine bekommt. In der Natur ist sie eine Kletterpflanze, die sich an Bäumen hochzieht und dabei größere Blattstrukturen ausbildet. In Innenräumen wird sie oft als Hängepflanze gehalten, was ebenfalls sehr attraktiv wirkt, aber das Wachstum eher in die Länge statt in die Blattgröße lenkt. Eine Rankhilfe wie ein Moosstab unterstützt die natürliche Wuchsform und sorgt für stabilere Triebe. Beide Kultivierungsformen sind möglich und hängen vom gewünschten Erscheinungsbild ab.

Welche Temperaturen sind ideal für Epipremnum aureum?
Die Efeutute bevorzugt warme Temperaturen zwischen etwa 18 und 25 Grad Celsius, da sie aus tropischen Regionen stammt. Kurzfristig kann sie auch etwas kühlere Temperaturen vertragen, sollte jedoch nicht dauerhaft unter 15 Grad gehalten werden. Zugluft und plötzliche Temperaturschwankungen können Stress verursachen und das Wachstum beeinträchtigen. In gleichmäßig warmen Innenräumen fühlt sie sich besonders wohl und wächst dort zuverlässig das ganze Jahr über. Extreme Hitze ist ebenfalls ungünstig, insbesondere wenn gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit sehr niedrig ist.

Wie oft sollte man Epipremnum aureum umtopfen?
Die Efeutute sollte etwa alle ein bis zwei Jahre umgetopft werden, abhängig von ihrem Wachstum und der Topfgröße. Wenn die Wurzeln den gesamten Topf ausfüllen oder bereits aus den Abflusslöchern herauswachsen, ist ein größeres Gefäß sinnvoll. Beim Umtopfen wird frische Erde verwendet, um die Nährstoffversorgung zu verbessern und das Wachstum anzuregen. Ein zu großer Sprung in der Topfgröße sollte vermieden werden, da die Pflanze sonst zunächst mehr Energie in die Wurzelbildung als in das Blattwachstum steckt. Regelmäßiges Umtopfen sorgt langfristig für eine stabile und gesunde Entwicklung.

Welche Pflegefehler treten bei Epipremnum aureum am häufigsten auf?
Die häufigsten Pflegefehler bei der Efeutute entstehen durch übermäßiges Gießen, zu dunkle Standorte oder mangelnde Kontrolle der Drainage im Topf. Besonders Staunässe führt schnell zu Wurzelproblemen, die sich erst durch gelbe oder welke Blätter bemerkbar machen. Auch zu wenig Licht kann das Wachstum stark verlangsamen und die Pflanze instabil wirken lassen. Ein weiterer häufiger Fehler ist die unregelmäßige Düngung, wodurch die Pflanze entweder unterversorgt oder überdüngt wird. Eine ausgewogene Pflege mit moderatem Gießen, ausreichend Licht und gelegentlicher Düngung verhindert die meisten Probleme zuverlässig.

Änderungen vorschlagen

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