Mein urbaner Garten: Die RTL+ Fernsehsendung, die urbane Natur ins Wohnzimmer bringt
Urban Gardening ist längst nicht mehr nur ein Trend für Menschen mit viel Zeit und grünem Daumen. Es ist zu einem Lebensgefühl geworden, das Stadtbewohnern neue Perspektiven auf ihre Umgebung eröffnet und eine Verbindung zwischen Natur, Nachhaltigkeit und Alltag schafft. Die neue Fernsehsendung „Mein urbaner Garten – Zwischen Blüten & Beton“, die auf RTL+ gestreamt werden kann und auch auf RTL Living ausgestrahlt wurde, bringt dieses Thema direkt in die Wohnzimmer und Bildschirme der Zuschauerinnen und Zuschauer.
In dieser liebevoll gestalteten Lifestyle‑Dokumentation begleitet man Moderatorin und Schauspielerin Sarah Mangione bei ihrem persönlichen Weg vom grün‑unbedarften Einsteiger zur inspirierten urbanen Gärtnerin. Mit Fachunterstützung durch den erfahrenen Gärtnermeister Florian, genannt „Flo“, reist Sarah quer durch Deutschland, besucht urbane Gartenprojekte, entdeckt kreative Ideen und setzt das Gelernte Stück für Stück in ihrem eigenen kleinen Garten in Köln um. Die Sendung verbindet Wissen, Inspiration und Unterhaltung auf eine Art, die sowohl Gartenneulinge als auch erfahrene Hobbygärtner begeistert.
Der Charme dieser Serie liegt nicht nur darin, praktische Tipps zu liefern, sondern auch Geschichten von Menschen vorzustellen, die ihr städtisches Umfeld bereits in grüne Oasen verwandelt haben. Jede Folge entführt in verschiedene Facetten des urbanen Gärtnerns und öffnet gleichzeitig den Blick für die Artenvielfalt in Städten, den Wert von Gemeinschaftsprojekten sowie den Nutzen von Naturflächen für Menschen und Tiere.
Die Grundidee der Sendung
„Mein urbaner Garten – Zwischen Blüten & Beton“ beginnt mit einer klaren Ausgangslage: Sarah Mangione steht vor einer verwilderten Laube im Norden Kölns, die sie in einen lebendigen, funktionalen Garten verwandeln möchte. Ohne großes Vorwissen, aber mit großer Motivation, macht sie sich daran, aus diesem Stück Land eine grüne Wohlfühloase zu schaffen. Sie wird dabei begleitet von Gärtnermeister Flo, der mit fachlicher Expertise hilft, die Vision Schritt für Schritt Wirklichkeit werden zu lassen.
Im Laufe der sechs Episoden dieser ersten Staffel lernt Sarah nicht nur Techniken und Tricks, sondern begegnet auch Menschen, die ihre eigenen urbanen Paradiese geschaffen haben – sei es ein Hochbeet‑Projekt in einer Nachbarschaft, vertikale Gärten an Hauswänden oder Gemeinschaftsgärten, die Nachbarschaften zusammenbringen. Diese persönlichen Geschichten machen die Sendung besonders lebendig und zeigen, wie unterschiedlich und kreativ urbanes Gärtnern aussehen kann.
Die Serie will nicht nur unterhalten, sondern zeigt auf emotionaler Ebene, warum grüne Flächen in Großstädten so wichtig sind. Sie stellt Fragen nach Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und dem sozialen Wert von Natur im urbanen Raum – und liefert gleichzeitig Antworten in Form praktischer Beispiele und Erfahrungen.
Die Episoden und ihre Themen
Die Sendung verzichtet nicht auf Struktur. Jede Episode hat einen klaren Fokus, der die Entwicklung von Sarahs Garten begleitet und gleichzeitig thematisch eigenständig ist. Die erste Folge mit dem Titel „Und los geht’s!“ startet genau da, wo die Sehnsucht vieler Zuschauer liegt: eine erste große Herausforderung anpacken und daraus etwas Schönes entstehen lassen. Hier steht das Fundament des Gärtnerns im Mittelpunkt – vom Freilegen der Fläche bis zur ersten Bepflanzung.
In der zweiten Folge „Hoch, höher, Hochbeet“ geht es um den Bau und die Renovierung von Hochbeeten. Sarah und Flo nehmen drei alte Hochbeete unter die Lupe und setzen gemeinsam ein neues, großes Hochbeet um – ein Projekt, das zeigt, wie sich selbst auf kleinen Flächen viel Nützliches anbauen lässt. Gleichzeitig besucht Sarah ein urbanes Gartenprojekt in Köln, das zeigt, wie hochgradig Pflanzen und Gemüse in der Stadt gedeihen können.
Episode drei widmet sich dem vertikalen Gärtnern – ein Konzept, das besonders in Städten mit begrenztem Platzangebot enorm wichtig ist. Sarah besucht einen Pionier der vertikalen Begrünung in Berlin und erfährt, wie aus Wänden und Mauern grüne Lebensräume entstehen können, die nicht nur dekorativ sind, sondern auch Lebensraum für Insekten und Kleintiere bieten.
Die vierte Folge steht ganz im Zeichen des „Stadtgemüses“. Hier arbeitet Sarah intensiv daran, einen Bereich ihres Gartens in eine produktive Gemüsefläche zu verwandeln. Es geht um Bodenbearbeitung, Saatplanung und die Kunst, auch auf urbanen Flächen eine nachhaltige Selbstversorgung anzudenken.
„Ein Platz für Tiere“ ist der Titel der fünften Folge. Hier zeigt die Sendung eindrücklich, wie ein Garten nicht nur für Pflanzen, sondern auch für Tiere gestaltet werden kann. Sarah besucht unter anderem einen Stadtimker mit vielen Bienenvölkern und lernt, wie städtische Naturflächen Lebensraum für verschiedene Tierarten bieten können. Sie und Flo bauen unter anderem ein Insektenhotel und andere Rückzugsorte für Gartenmitbewohner.
Die letzte Folge der Staffel, „Urban Jungle – Grün auf kleinstem Raum“, bringt das Gärtnern zurück in kleine Innenräume. Sarah trifft in Berlin eine Plantfluencerin, deren Wohnung selbst ein dicht begrünter Urban Jungle ist, und sie zeigt, wie selbst ein kleines Studentenzimmer mit Pflanzen Leben füllen kann – ein wunderbarer Abschluss und gleichzeitig ein Appell, dass jede grüne Fläche zählt, egal wie klein sie ist.
Die Menschen hinter der Sendung
Das Herzstück von „Mein urbaner Garten“ sind die Menschen, die die Serie prägen. Angeführt von Sarah Mangione, die mit viel Neugier und Authentizität an das Projekt herangeht, erlebt man die Veränderung eines Gartens genauso wie die Entwicklung einer Person. Sarahs Reise ist zugleich ein Spiegel für viele Zuschauerinnen und Zuschauer, die sich selbst oft unsicher sind, wie sie ihren eigenen Balkon, ihre Terrasse oder ihre Fensterbank begrünen können. Die Mischung aus Lernprozessen, persönlichen Anekdoten und handwerklichen Herausforderungen macht den Reiz der Sendung aus.
Gärtnermeister Flo bringt das fachliche Wissen ein und sorgt dafür, dass aus Ideen konkrete Ergebnisse werden. Seine Gelassenheit, gepaart mit praktischen Tipps und pragmatischen Lösungen, ist ein idealer Gegenpol zu Sarahs energiegeladener Herangehensweise. Die Zusammenarbeit dieser beiden Charaktere verleiht der Serie eine schöne Dynamik, die zugleich lehrreich und unterhaltsam ist.
Warum die Serie so beliebt ist
„Mein urbaner Garten“ trifft einen Nerv, weil sie einen Alltagsthema in ein emotionales und visuell attraktives Format verwandelt. Die Serie macht Lust aufs Gärtnern, auch wenn man keinen eigenen Garten besitzt. Sie zeigt, dass selbst kleinste Flächen mit ein wenig Kreativität und Engagement in grüne, lebendige Orte verwandelt werden können – für Menschen, für Tiere und für das gesamte städtische Ökosystem.
Zuschauerinnen und Zuschauer schätzen die Verbindung von persönlichen Geschichten, praktischen Stufen‑Anleitungen und Inspirationen aus echten urbanen Gartenprojekten. Gleichzeitig bietet das Format Raum für Reflexion über Nachhaltigkeit und Artenvielfalt im urbanen Leben – Themen, die immer mehr Menschen bewegen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Was ist „Mein urbaner Garten – Zwischen Blüten & Beton“?
„Mein urbaner Garten“ ist eine sechsteilige Lifestyle‑Dokumentation, in der Moderatorin Sarah Mangione quer durch Deutschland reist, urbane Gartenträume erkundet und ihren eigenen Garten in Köln umgestaltet.
Wo kann ich die Sendung sehen?
Alle Folgen wurden auf RTL+ veröffentlicht und wurden auch bei RTL Living ausgestrahlt.
Wer sind die Hauptpersonen in der Sendung?
Die Sendung wird von Sarah Mangione moderiert, unterstützt von Gärtnermeister Flo, der mit seinem Fachwissen hilft, die Projekte umzusetzen.
Welche Themen werden behandelt?
Die Serie deckt Themen ab wie Hochbeete, vertikales Gärtnern, Gemüseanbau, tierfreundliche Gartenbereiche und Begrünung auf kleinstem Raum.
Ist die Serie auch für Anfänger geeignet?
Ja. Gerade Einsteiger finden viele leicht verständliche Anleitungen und Inspirationen, die zeigen, wie man Schritt für Schritt einen eigenen urbanen Garten gestalten kann.
Fazit
„Mein urbaner Garten – Zwischen Blüten & Beton“ ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Fernsehen Themen wie Nachhaltigkeit, Naturverbundenheit und Alltagsgestaltung in einem attraktiven Format vereint. Die Serie zeigt, dass urbane Gärten weit mehr sind als bloße Pflanzenkollektionen – sie sind Orte des Lernens, des Austauschs, des Wachstums und der Freude. Für jede und jeden, der sich schon einmal gefragt hat, wie man sein städtisches Umfeld grüner gestalten kann, liefert diese Sendung nicht nur Inspiration, sondern echte, umsetzbare Ideen. Damit bringt sie die Natur direkt ins Wohnzimmer – und macht Lust, selbst aktiv zu werden.





