Ich probiers selbst schon ein paar Wochen aus und kann nur positiv berichten.
http://www.aquamax.de/HG06UG02.htm
lg
Peter
Blogartikel 'Blog 3235: Beleuchtungspause und Algen.' aus der Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 06.05.2010 um 20:07 Uhr von ehemaliger User
Kommentare:
Um selbst einen Kommentar schreiben zu können, musst du dich anmelden!
Das Thema ist ein Fass ohne Boden...jeder macht wie er denkt und es hat auch jeder recht! Oft funtionieren in manchen Aquarien Sachen, die in anderen gar nicht gehen!
Herr Amano, meint zu seinen Pflanzenbecken: Es gibt kein zuviel an Licht!
So gesehen, kann man in beide Richtungen bestimmt immer Recht haben oder auch nciht! :-)
Verwirrung gestifet? Gut! :-)
Aber äußerst interessanter Link!
lg benni
Das Tümpeln ist eine faszinierende Methode, um natürliche Ressourcen für das eigene Aquarium zu sammeln. Besonders für Aquarienbesitzer, die Wert auf ein möglichst naturnahes Umfeld legen, bietet das Tümpeln eine großartige Möglichkeit, biologische Vielfalt in ihr Aquarium zu bringen. Doch wie bei jeder Aktivität in der freien Natur gibt es
Die moderne Aquaristik hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Während früher Heizstab, Beleuchtung und Filtertechnik meist unabhängig voneinander betrieben wurden, setzen heute immer mehr Aquarianer auf zentrale Steuerungssysteme. Besonders in anspruchsvollen Süßwasser- und Meerwasseraquarien gewinnt die Automatisierung an Bedeutung.
Antennenwelse, auch als Ancistrus bekannt, sind eine der am häufigsten gehaltenen Fischarten in der Aquaristik. Es gibt viele Gründe, warum diese kleinen Fische so beliebt sind, sowohl bei Anfängern als auch bei erfahrenen Aquarianern.Zunächst einmal sind Antennenwelse eher friedliche und verträgliche Fische. Nur innerartlich sind einige Arten
Das Arabische Meer gehört zu den faszinierendsten Meeresregionen der Erde und spielt für Aquarianer, Meeresbiologen und Naturinteressierte eine besondere Rolle. Es verbindet extreme Gegensätze: brütend heiße Wüstenküsten treffen auf nährstoffreiche Auftriebszonen, ruhige Lagunen wechseln sich mit stürmischen Monsunmeeren ab, und artenreiche
Schwebalgen gehören zu den häufigsten Herausforderungen in der Aquaristik und Teichpflege. Sowohl Einsteiger als auch erfahrene Aquarianer und Teichbesitzer werden früher oder später mit dem Phänomen konfrontiert, dass sich das Wasser plötzlich grünlich trübt. Dieses sogenannte „Grünwasser“ wird durch eine massive Vermehrung mikroskopisch
Invasive Wasserpflanzen sind Arten, die sich in neuen Gebieten stark ausbreiten und dabei heimische Ökosysteme erheblich beeinträchtigen können. Sie wachsen oft schneller als einheimische Pflanzen, verdrängen diese und verändern die natürlichen Lebensräume von Tieren und Mikroorganismen. Solche invasiven Arten können Gewässer überdecken, das