Hallo. Habe es nun endlich geschafft meine Maylandia estherae red und Pseudotropheus Socolofi abzugeben. Damit befinden sich nun noch Labidochromis caeruleus yellow im Becken. Nun meine Frage: Hatte als zweite Art an eine kleine Gruppe Ps. Acei gedacht. Wäre der Besatz (Lab. caruleus 1M/4-5W und Ps. Acei 1M/4-5W) in 200 Litern möglich? Lab. Hongi red Top würde mir auch gefallen. Oder habt ihr gar andere Vorschläge? Für Ratschläge danke ich schonmal im voraus. mfg micha.
Die Aquaristik gehört seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Hobbys im deutschsprachigen Raum. Auch in Österreich erfreuen sich Aquarien großer Beliebtheit – vom kleinen Gesellschaftsbecken im Wohnzimmer bis hin zu aufwendig gestalteten Naturaquarien mit Pflanzen, Wurzeln und Steinen. Umso größer ist bei vielen Einsteigern die Überraschung, wenn sie erfahren, dass in Österreich die Haltung von Zierfischen in Aquarien mit weniger als 54 Litern Wasserinhalt grundsätzlich verboten ist.
Malawi- und Tanganjikabuntbarsche gehören zu den faszinierendsten Aquarienfischen überhaupt. Farbenpracht, spannendes Sozialverhalten und eine enorme Artenvielfalt machen sie für viele Aquarianer zum absoluten Highlight. Doch genau diese Fische stellen auch hohe Ansprüche an ihre Umgebung. Einer der häufigsten Gründe für Probleme, Krankheiten oder sogar Verluste liegt nicht an falschem Futter oder schlechter Technik, sondern an ungeeigneten Wasserwerten.
Afrika ist ein Kontinent, der reich an Biodiversität ist und viele einzigartige Tierarten beheimatet. Auch in der Welt der Aquaristik sind die Zierfische aus Afrika ein faszinierendes Thema. Hier sind einige der schönsten Zierfische aus Afrika.
Wer sich zum ersten Mal mit der Aquaristik beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff Nitritpeak. Dabei handelt es sich um eine natürliche Phase während der biologischen Entwicklung eines Aquariums, die jedoch erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit der später eingesetzten Tiere haben kann. Der Nitritpeak gehört zu den wichtigsten Prozessen in der Einfahrphase eines Aquariums und entscheidet maßgeblich darüber, ob sich ein stabiles biologisches Gleichgewicht entwickeln kann.
Hier findest du ausführliche FAQs zur Haltung von Axolotls, so wie sie sich viele Einsteiger (und ehrlich gesagt auch Fortgeschrittene) wünschen würden. Ich halte das Ganze bewusst locker, aber trotzdem fachlich korrekt und praxisnah. Wenn du Axolotls artgerecht halten willst, solltest du wirklich alles einmal gelesen haben – viele Fehler passieren nicht aus Unwissen, sondern weil Infos nur halb verstanden werden.
Die Fortpflanzung bei Amanogarnelen ist faszinierend, aber anspruchsvoll, weil ihre Larven für die Entwicklung Brack- oder Meerwasser benötigen. Amanogarnelen gehören zu den beliebtesten Wirbellosen im Süßwasseraquarium. Sie sind ausdauernde Algenfresser, friedlich, aktiv und bei passenden Bedingungen über viele Jahre haltbar. Während die Pflege erwachsener Tiere vergleichsweise unkompliziert ist, stellt ihre Fortpflanzung Aquarianer vor eine besondere Herausforderung. Anders als viele Zwerggarnelen bringen Amanogarnelen keine fertig entwickelten Junggarnelen zur Welt. Aus den Eiern schlüpfen winzige Larven, die zunächst frei im Wasser treiben und für ihre weitere Entwicklung einen deutlich erhöhten Salzgehalt benötigen.