Lebens(t)räume für Menschen, Tiere & Pflanzen
Gestaltungsbeispiele für naturnahe Lebensräume
Einrichtungsbeispiele.de-Logo
Neu
Login
Wir werden unterstützt von:

Blog: Früchte füttern (3491)

Heute werde ich einen neuen Versuch starten. Ich will meine Mbunas einmal mit ??pfeln und Birnen füttern. Beide sollen zuerst einmal nicht als Hauptfutter gegeben werden. Nach und nach will ich sehen, wie sich die Fische verhalten. Die Inhaltsstoffe beider Früchte haben mich dazu gebracht, dieses einmal zu probieren.

??pfel

Wasser ca. 85%

Kohlenhydrate ca. 14%

Proteine ca. 0, 3%

Fette ca. 0, 6%

Rohfaser ca. 2%

Birne

Wasser ca. 84%

Kohlenhydrate ca. 12%

Proteine ca. 0, 5%

Fette ca. 0, 3%

Rohfaser ca. 3%

Also von den Werten her, ein richtig gutes und vielversprechendes Futter.

12.08.2010

Es hat sich mittlerweile herausgestellt, dass Meine Mbunas eher auf das sü??e Futter stehen. ??pfel = geht gar nicht. (wie der Herr so sein gescherr)

Ich habe dann einmal die Wassermelone ausprobiert und siehe da, das Wasser brodelt. Gleiches Bild, wie der Birne.

Blogartikel 'Blog 3491: Früchte füttern' aus der Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 12.08.2010 um 19:35 Uhr von Marco O.

Marco O.

Userbild von Marco O.Marco O. ist Mitglied von EB und stellt 3 Beispiele vor.

Kommentare:
Um selbst einen Kommentar schreiben zu können, musst du dich anmelden!
Geschrieben am 12.08.2010 um 22:51 von Marco O.
Hi Babs,
also Gemüse lass ich schon mal gerne über Nacht im Tank. Das Obst kommt jedoch, wenn es nicht aufgefressen wurde, nach spätestens 3h raus!
LG

Weitere Kommentare lesen

Das könnte dich ebenfalls interessieren:

Haremshaltung in der Aquaristik: Grundlagen, Vorteile und praktische Umsetzung im Aquarium

Haremshaltung in der Aquaristik: Grundlagen, Vorteile und praktische Umsetzung im Aquarium

Allgemeine Tipps & Tricks

Die Haltung von Fischen im Aquarium orientiert sich idealerweise an den natürlichen Lebensweisen der jeweiligen Arten. Viele Aquarianer beginnen mit einfachen Gemeinschaftsbecken, in denen verschiedene Arten gemeinsam gepflegt werden. Mit zunehmender Erfahrung wächst jedoch häufig der Wunsch, die Tiere noch artgerechter zu halten und ihr natürliches

Genderfluide Riffbewohner - Geschlechterwechsel zwischen Korallen

Genderfluide Riffbewohner - Geschlechterwechsel zwischen Korallen

Meerwasser

Korallenriffe gehören zu den faszinierendsten Lebensräumen unseres Planeten. Farben, Formen und Verhaltensweisen scheinen dort oft eher aus einem Science-Fiction-Roman als aus der Realität zu stammen. Für Aquarianer sind Riffe deshalb nicht nur optisch ein Traum, sondern auch biologisch ein endloses Lernfeld. Besonders spannend wird es, wenn man

Fische als Luxus-Nahrungsquelle: Der Kaviar

Fische als Luxus-Nahrungsquelle: Der Kaviar

Allgemeine Tipps & Tricks

Der Begriff ´Kaviar´ stammt aus dem Persischen und bedeutet ´Eier´. Kaviar ist eine Delikatesse aus den Eiern des Störs, einem großen Süßwasserfisch, der hauptsächlich im Kaspischen Meer und in anderen Flüssen in Zentralasien vorkommt. Der Kaviar des Beluga-, des Osetra- und des Sevruga-Störs ist besonders begehrt und gilt als besonders edel.

Sandtaucher und Folgerfische aus dem Malawisee: Rückschlüsse für die Aquarienhaltung

Sandtaucher und Folgerfische aus dem Malawisee: Rückschlüsse für die Aquarienhaltung

Technik

Der Malawisee ist bekannt für seine unglaubliche Artenvielfalt, vor allem wenn es um die dort heimischen Buntbarsche geht. Eine besonders interessante Art ist der Sandtaucher (Fossorochromis rostratus), der aufgrund seines Verhaltens und seiner Lebensweise in der Aquaristik große Beliebtheit genießt. Doch neben diesen Fischen spielen auch ihre sogenannten

Geophagus altifrons – So leben die Erdfresser aus Südamerika in der Natur

Geophagus altifrons – So leben die Erdfresser aus Südamerika in der Natur

Arten

Geophagus altifrons – allein der Name klingt schon exotisch und faszinierend. Dieser farbenprächtige Buntbarsch aus Südamerika ist in der Aquaristik ein echter Hingucker, doch nur wenige wissen, wie diese Tiere in der Natur tatsächlich leben. In ihrer natürlichen Umgebung verhalten sich die sogenannten „Erdfresser“ nämlich ganz anders als

Cyphotilapia frontosa und Cyphotilapia gibberosa: Das sind die Unterschiede

Cyphotilapia frontosa und Cyphotilapia gibberosa: Das sind die Unterschiede

Arten

Wer sich für die faszinierende Welt der Buntbarsche aus dem Tanganjikasee begeistert, wird früher oder später auf zwei ganz besondere Arten stoßen: Cyphotilapia frontosa und Cyphotilapia gibberosa. Beide gehören zur gleichen Gattung Cyphotilapia und sind für ihre majestätische Erscheinung, ihre ruhige Art und ihre beeindruckende Kopfbeule bekannt.