Ich weiss nicht was es ist aber ich sah eben in meinem Becken einige ziemlich kleine ?? durchs Wasser huschen. Ich weiss nicht was es ist . Sie schwimmen mit zuckenden Bewegungen ich hab aber keine lebenden Daphnien oder so was gefüttert. Von oben mit der Lupe sieht es aber aus wie kleine Fische.
Ich bin ein wenig ratlos. Hab mal ein paar mit nem Sieb gefangen und in ein Aufzuchtnetz welches im Becken hängt getan.
Das einzige was mir einfällt sind eventuell geschlüpfte Beilbäuche ob das wohl möglich ist ??? Kennt sich da jemand aus ?
Große Tiere üben seit jeher eine besondere Anziehungskraft auf Naturbeobachter aus. In der Biologie und der Ökologie wird für solche Arten häufig der Begriff Megafauna verwendet. Gemeint sind Tiere mit einem Körpergewicht von etwa 40 Kilogramm oder mehr. Dazu gehören große Pflanzenfresser ebenso wie mächtige Raubtiere.
Die Beleuchtung eines Aquariums gehört zu den Themen, die viele Aquarianer anfangs unterschätzen. Filter, Wasserwerte und Futter stehen oft im Fokus, während das Licht eher nach Gefühl eingestellt wird. Dabei hat kaum ein anderer Faktor einen so direkten und tiefgreifenden Einfluss auf das gesamte Ökosystem im Aquarium wie die Beleuchtungszeit. Sie beeinflusst nicht nur das Pflanzenwachstum, sondern auch das Verhalten der Fische, den Algenwuchs, den biologischen Rhythmus und letztlich die langfristige Stabilität des Beckens.
Costa Rica, das kleine mittelamerikanische Land zwischen Nicaragua und Panama, ist weltweit bekannt für seine unglaubliche Biodiversität und die atemberaubenden Naturlandschaften. Trotz seiner geringen Größe beherbergt das Land mehr als 5 Prozent der weltweiten Artenvielfalt, was Costa Rica zu einem wahren Mekka für Naturliebhaber, Biologen, Aquaristik- und Terraristikfreunde macht. Von dichten Regenwäldern über neblige Bergregionen bis hin zu weitläufigen Flussläufen und Küstenregionen bietet Costa Rica Lebensräume für unzählige Tier- und Pflanzenarten, viele davon endemisch und teilweise sehr selten.
Stress gehört zu den häufigsten, aber gleichzeitig am meisten unterschätzten Problemen in der Aquaristik. Während Krankheiten oft erst dann wahrgenommen werden, wenn deutliche Symptome auftreten, beginnt Stress meist schleichend und bleibt zunächst unbemerkt. Dabei wirkt sich dauerhafter Stress auf nahezu alle Lebensbereiche von Aquarienfischen aus. Das Immunsystem wird geschwächt, die Fortpflanzung eingeschränkt, das Wachstum verlangsamt und die Lebenserwartung kann erheblich sinken.
Wer sich intensiver mit Aquaristik beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff „euryhalin“. Oft taucht er in Zusammenhang mit besonderen Fischarten, Garnelen oder sogar Pflanzen auf, die als besonders anpassungsfähig gelten. Doch was bedeutet euryhalin eigentlich genau? Und warum ist dieses Thema gerade für Aquarianer so spannend?
Wenn man sich in der Aquaristik-Szene ein bisschen umhört, stößt man früher oder später unweigerlich auf einen Namen: die Keilfleckbarbe. Kaum ein anderer Schwarmfisch hat es geschafft, über Jahrzehnte hinweg so konstant beliebt zu bleiben wie dieser kleine, silbrig-glänzende Bursche mit seinem charakteristischen dunklen Keil auf der Körperseite. Obwohl der Markt heute überquillt mit unzähligen farbenprächtigen, teils exotischen Arten aus allen möglichen Regionen der Welt, stehen Keilfleckbarben immer noch ganz oben auf der Liste der Einsteiger wie auch der erfahrenen Aquarianer.