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Blog: Sind Mutterpflanzen eine sinnvolle Anschaffung ? (475)

Lesezeit: ca. 1 Minuten

Als ich zum 1.September aus meiner Tanganjika Pfütze eine Südamerika Pfütze gemacht habe, mangelte es mir natürlich an Pflanzen.

In einem Raiffeisen Markt sah ich 2 riesige Anubias Congoensis von einer sehr seriösen süddeutschen Wasserpflanzengärtnerei zu einem stolzen Preis.

Beide Pflanzen waren 60 cm hoch und sollten mein 70 cm hohes Becken schmücken.

Meine Frage an den Fachverkäufer, ob diese Pflanzen submers gezogen worden wären, wurde von diesem bejaht.(komisches Wort)

Jetzt sind die Pflanzen schon 2 Monate im AQ und einige Blätter abgestorben, fleckig geworden usw.

Während des Urlaubes war ich im Rhein-Ruhr Centrum Mülheim in einem gepflegten Zoo Laden und dort wurde diese Frage verneint.

Es wären genauso emers im Treibhaus gezogene Exemplare wie auch die kleineren , günstigeren Anubias dieser Art und diese mü??ten sich an das ständig untergetauchte Leben mit neuen Blättern gewöhnen.

Das hätte ich von diesem renommierten Anbieter nicht erwartet.

Aber was stimmt denn jetzt...

mit aquaristischen Grüssen vom Niederrhein, Michael

Blogartikel 'Blog 475: Sind Mutterpflanzen eine sinnvolle Anschaffung ?' aus der Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 02.01.2008 um 17:49 Uhr von schmitzkatze

Autor*in: schmitzkatze

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schmitzkatze ist Mitglied von EB und stellt 15 Beispiele vor.

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