Hallo,
wollte nur kurz die Info geben, dass ich die Ps. Aceis nicht abgegeben habe weil sie zu groß wurden (wenn man die Tiere nicht übermäßig füttert bleiben sie relativ klein und 375 Liter reicht dann aus)
Mir ist der Bock eingegangen und dadurch war die gesamte Hierarchie durcheinander geraten .Die eigentlich friedlichen Mbunas haben sich danach nur noch gejagt. Wollte in Zukunft evtl auch eine andere Art einsetzen.
Panzerwelse gehören seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Aquarienfischen überhaupt. Kaum ein Gesellschaftsaquarium kommt ohne sie aus, kaum eine Einsteiger‑ oder Expertenliteratur verzichtet auf ihre Erwähnung. Innerhalb dieser großen Beliebtheit existiert jedoch ein Thema, das immer wieder für Verwirrung, Diskussionen und teils hitzige Debatten
Sauerstoffarmes Wasser klingt für uns Menschen wie ein absolut lebensfeindlicher Ort. Wenn man nur ein paar Minuten ohne Luft auskommen kann, wirkt die Vorstellung, dass Tiere ihr ganzes Leben in solchen Bedingungen verbringen, fast schon wie Science-Fiction. Doch gerade Fische haben im Laufe der Evolution eine beeindruckende Reihe von Strategien entwickelt,
Die faszinierende Welt der Aquaristik ist voller ungewöhnlicher und geheimnisvoller Lebewesen, die nicht nur durch ihre Formen und Farben, sondern auch durch ihre Namen Neugier und Interesse wecken. Einer der besonders spannenden Vertreter dieser Wasserbewohner sind die sogenannten Hexenwelse. Schon der Name allein lässt die Fantasie arbeiten und
Die Gestaltung des Bodengrunds im Aquarium ist von entscheidender Bedeutung für das Wohlbefinden der darin lebenden Tiere sowie für die ästhetische Wirkung des Aquariums als Ganzes. Doch welche Materialien eignen sich am besten für den Bodengrund? Diese Frage beschäftigt viele Aquarianer, denn die Auswahl ist vielfältig und jedes Material hat
Wenn Aquarianer über faszinierende Meeresregionen sprechen, fallen meist Namen wie das Great Barrier Reef, das Rote Meer oder die Karibik. Deutlich seltener, aber mindestens genauso spannend, sind die Ryukyu-Inseln. Diese Inselkette im Süden Japans ist aus aquaristischer Sicht ein echtes Juwel, das lange Zeit im Schatten bekannterer Hotspots stand.
Wenn man zum ersten Mal ein Riffaquarium sieht oder am Meer über eine flache Lagune schnorchelt, wirken Korallen zunächst wie farbige, feste Pflanzen. Sie stehen an Ort und Stelle, verzweigen sich wie Büsche, wachsen langsam und erinnern stark an eine Mischung aus Gestein und Gewächs. Genau dieser Eindruck führt seit Jahrhunderten zu Verwirrung.