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Blogartikel 'Ist Sand die bessere Variante?'

    Sieger Beckenwettbewerb August 2009 
Userbild von ehemaliger User
Ort / Land: 
94547 Iggensbach / Deutschland
Aquarianer seit: 
1988


Ist Sand die bessere Variante?

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Hi Leute,

schreib hier mal warum ich Sand besser als Kies finde...

Ich hatte in meinem ersten, 60 Liter – Becken – Kies als Bodengrund. Naja wurde mir so empfohlen. Muss sagen – dass ich damit nicht sehr gut zurecht kam. Irgendwie sah immer alles schmutzig aus und absaugen klappte auch nicht so richtig – dann hab ich noch gelesen das mein Lieblinge (Panzerwelse) den Kies auch nicht mögen und somit habe ich den Kies raus geworfen und gegen Aquriensand eingetauscht....

Seit diesem Tag bin ich beim Sand hängen geblieben – es liegt natürlich auch an den Fisch – Arten, welche ich pflege, aber auch andere Vorteile sehe ich darin...

1: Absaugen – der Schmutz bleibt auf der Oberfläche des Bodens liegen und kann somit problemlos abgesaugt werden. Er kann sich nicht im Kies festsetzen und dort vor sich hin Faulen..

2: hab die Erfahrung gemacht, dass sich meine Pflanzen im Sand besser verankern und verwurzeln..

3: es kann auch handelsüblicher Quarzsand verwendet werden – vorher natürlich mehrfach waschen- ist sehr Preisgünstig..

4: die uns, fast allen, lieb gewordenen Corys danken es uns wenn sie mit ihren Barteln im Sand butteln dürfen..

5: mir persönlich gefällt Sand einfach besser..

Welche Farbe man wählt bleibt eigentlich dem Besitzer überlassen... Es wird behauptet, dass zu heller Bodengrund – Fische – schreckhaft macht bzw. ihre Farben erblassen lässt. Dies kann ich bei meinen Disken nicht bestätigen – ich finde die Farbe sogar ansprechender als bei dunklem Bodengrund...

Dunkler Bodengrund ist im Moment groß im kommen – die ausgestellten Nano – Becken haben meist alle einen schwarzen Boden – dies sieht meiner Meinung nach „Mystisch“ aus. Die Vorteile sehe ich allerdings nur in der Optik und diese ist ja bekanntlich Geschmackssache...

Viele schwören auf einen Sandboden der eine gleichmäßige Körnung von 0.8 – 1 mm beträgt, durch die gleichmäßige Körnung soll ein verbacken des Grundes verhindert werden. Herr Olaf Deters hat verschiedene Tests mit Sandboden vollzogen und stellt diese unter www.deters-ing.de dar.

Sehr Interessant was es da alles zu lesen gibt.....

So jetzt hab ich euch mal aufgelistet wie ich das so seh...

und nun sind andere, oder auch gleiche Meinungen bzw. Erfahrungen gerne Willkommen..

Ciao Chris

 
Blogartikel 'Blog 2647: Ist Sand die bessere Variante?' aus der Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet von Chris_R. am 18.11.2009 um 12:48 Uhr
 
 
Kommentare:
 
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Geschrieben am 19.11.2009 um 06:29 von Philosoph
Hi Chris,

anzufügen sei noch, dass Pflanzen im Sand nicht "eingebuddelt" - also nicht sehr tief eingepflanzt werden dürfen - sonst faulen die Wurzeln zusammen und man wird nicht sehr viel Freude an der Pflanzenpracht haben.

Schöne Grüße
Elmar
 
 


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