Lebens(t)räume für Menschen, Tiere & Pflanzen
Gestaltungsbeispiele für naturnahe Lebensräume
Einrichtungsbeispiele.de-Logo
Neu
Login
Wir werden unterstützt von:

Blog: Nano Riff Tagebuch vierte Woche (4667)

Lesezeit: ca. 1 Minuten

01.01. - 06.01.13

Braunalgen sind so gut wie weg. Haben sich nicht so richtig als Plage erwiesen. Dafür haben die Grünalgen sich mächtig ins Zeug gelegt. Komischerweise nur auf einen Lebendstein. Die anderen haben nur ein paar Stippen davon. Ich frage mich ob dieser Vorgang normal ist oder die "Grünalgen" nur dadurch entstanden sind weil ich die Steine schon mit den Algen eingesetzt habe. Waren von Anfang an zu sehen, nur nicht in der Menge.

Wassertest durchgeführt. Werte verbessern sich.

Den Röhrenwürmern geht es soweit gut. Sowie die Schnecken sind enorm gewachsen. Mal sehen wann ich die ablichten kann.

Zum Wochenende fülle ich das verdunstete Wasser mir destiliertem auf.

Salzgehalt mit dem Refraktometer gemessen und ist ok.

Blogartikel 'Blog 4667: Nano Riff Tagebuch vierte Woche' aus der Kategorie: "Tagebuch eines Nanoriffbeckens" zuletzt bearbeitet am 15.01.2013 um 22:02 Uhr von Jademeister

Jademeister

Jademeister ist Mitglied von EB und stellt 1 Beispiele vor.

Das könnte dich ebenfalls interessieren:

Kranke Riffe: Wie die Korallenbleiche ein Ökosystem bedroht

Kranke Riffe: Wie die Korallenbleiche ein Ökosystem bedroht

Krankheiten und Parasiten

Die Korallenbleiche ist ein Phänomen, das in Korallenriffen auftritt, wenn die Korallen ihre lebendigen Farben verlieren und weiß oder blass erscheinen. Dies geschieht aufgrund einer Stressreaktion der Korallen, die durch erhöhte Wassertemperaturen, Verschmutzung, Überfischung oder andere Umweltveränderungen ausgelöst wird.Die Korallenbleiche

Stachelrochen im Aquarium: Was tun, wenn du gestochen wirst?

Stachelrochen im Aquarium: Was tun, wenn du gestochen wirst?

Allgemeine Tipps & Tricks

Stachelrochen gehören zu den faszinierendsten und zugleich anspruchsvollsten Pfleglingen der modernen Süßwasseraquaristik. Besonders Arten aus Südamerika wie der Pfauenaugenrochen Potamotrygon motoro, der Schwarze Diamantrochen Potamotrygon leopoldi oder der Tigerrochen Potamotrygon tigrina ziehen mit ihrem außergewöhnlichen Aussehen und ihrem

Der ostafrikanische Grabenbruch mit seinen Seen

Der ostafrikanische Grabenbruch mit seinen Seen

Biotope

Der ostafrikanische Grabenbruch gehört zu den faszinierendsten Landschaftssystemen der Erde. Für die Aquaristik ist er besonders spannend, weil hier einige der berühmtesten Süßwasserseen der Welt liegen. Malawisee, Tanganjikasee und Victoriasee haben nicht nur eine enorme geologische und biologische Bedeutung, sondern prägen bis heute die Haltung

Verschiedene Arten von Platys: Farbenfrohe Klassiker für das Aquarium

Verschiedene Arten von Platys: Farbenfrohe Klassiker für das Aquarium

Arten

Platys gehören zu den beliebtesten Zierfischen in der Süßwasseraquaristik. Sie sind farbenfroh, lebhaft, robust und lassen sich auch von Einsteigern gut pflegen, wenn die grundlegenden Ansprüche an Wasserqualität, Gruppenzusammenstellung und Fütterung beachtet werden. Unter dem Namen Platy werden vor allem mehrere eng verwandte Arten und zahlreiche

Piranhas: Das sind die gefährlichsten Arten

Piranhas: Das sind die gefährlichsten Arten

Arten

Kaum ein Süßwasserfisch ist so von Mythen, Halbwissen und dramatischen Erzählungen umgeben wie der Piranha. In Filmen werden sie als gnadenlose, alles verschlingende Schwärme dargestellt, die innerhalb von Sekunden selbst große Tiere auf Skelettreste reduzieren. In Wirklichkeit sieht das Bild deutlich differenzierter aus. Für Aquarianer, Biologen

Nach der Krankheit: Wie geht es mit dem Aquarium weiter?

Nach der Krankheit: Wie geht es mit dem Aquarium weiter?

Krankheiten und Parasiten

Wenn eine Krankheit im Aquarium endlich überstanden ist, fällt vielen Aquarianern ein riesiger Stein vom Herzen. Die Fische fressen wieder, schwimmen normal, die Symptome sind verschwunden und das Becken wirkt auf den ersten Blick wieder stabil. Doch genau an diesem Punkt passieren die meisten Fehler. Viele denken, dass mit dem Ende der Behandlung