Ich habe heute mit Schrecken festgestellt, dass mein Schwarm Rotkopfsalmler mit der Pünktchenkrankheit befallen ist. Jedes Tier hat ca. 5 bis 10 Pünktchen. Die Pünktchen sehen aus wie winzig kleine Salzkörner. Einige Fische scheuern sich auch immer mal wieder an den Pflanzen oder Steinen. Die anderen Fische scheinen noch nichts zu haben. Liege ich mit meiner Diagnose richtig.
Ich werde da jetzt mit JBL Punktol ran gehen. Hat da jemand Erfahrung?
Schwielenwelse (Callichthyidae) sind robuste und interessante Bewohner für das Aquarium, die durch ihre friedliche Natur und ihr einzigartiges Verhalten überzeugen. Diese Welse gehören zu den Panzerwelsen und sind für ihre Fähigkeit bekannt, mit ihrer Haut zusätzliche Luft aufzunehmen, was sie widerstandsfähiger gegenüber schwankenden Wasserwerten
Beilbäuche, auch bekannt als Gasteropelecidae, sind eine faszinierende Fischfamilie, die aufgrund ihres ungewöhnlichen Aussehens und ihrer faszinierenden Verhaltensweisen von vielen Aquarianern geschätzt werden. Diese tropischen Süßwasserfische, die hauptsächlich in Südamerika beheimatet sind, zeichnen sich durch ihre einzigartige, keilförmige
Ichthyo (auch bekannt als Weißpünktchenkrankheit oder Ick) ist eine parasitäre Krankheit, die durch den Protozoen Ichthyophthirius multifiliis verursacht wird. Dieser Parasit lebt auf den Körperoberflächen von Fischen und verursacht kleine weiße Pünktchen oder Flecken auf Haut, Kiemen und Flossen. Es kann zu schweren gesundheitlichen Problemen
Stress gehört zu den häufigsten, aber gleichzeitig am meisten unterschätzten Problemen in der Aquaristik. Während Krankheiten oft erst dann wahrgenommen werden, wenn deutliche Symptome auftreten, beginnt Stress meist schleichend und bleibt zunächst unbemerkt. Dabei wirkt sich dauerhafter Stress auf nahezu alle Lebensbereiche von Aquarienfischen
Falterfische gehören zu den auffälligsten und elegantesten Bewohnern tropischer Korallenriffe. Kaum eine andere Fischgruppe vereint so intensive Farben, kontrastreiche Muster und eine derart anmutige Schwimmweise. Wer sich mit Meerwasseraquaristik beschäftigt oder sich generell für Meeresbiologie interessiert, stößt früher oder später auf diese
Viele Aquarianer kennen das Problem: Man steht im Fachhandel, sieht die wunderschönen Fische und möchte am liebsten noch einen oder zwei mehr ins eigene Becken setzen. Schließlich wirken die Tiere in den Verkaufsanlagen so lebendig und zahlreich, dass man leicht den Eindruck bekommt, ein Aquarium könne gar nicht „zu voll“ sein. Doch genau das