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Blogartikel 'Wie bin ich Aquarianer geworden - und habe nun die Qual der Wahl!' von ***ELLIS***

BlogBeispiel
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Ort / Land: 
12247 Berlin / Berlin
Aquarianer seit: 
2008

Wie bin ich Aquarianer geworden - und habe nun die Qual der Wahl!

Gerade für Neueinsteiger möchte ich hier gerne meine bisher gesammelten Erfahrungen zur Verfügung stellen:

Im Dezember 2007 (zu Weihnachten ;-)) kam der Opa (seit 40 Jahren Aquarianer) vom Junior meiner Lebensgefährtin auf die Idee, ein Aquarium zuschenken.

Es begann mit einem 100x40x40 (160L) Becken.

Becken war gebraucht, ebenso betagte Eheim Filter und "wild gesammelte" Deko und Steine, Kies als Bodengrund.

Besatz seinerzeit: Aulonocara verschiedener Arten, M. Estherae red red, Antennenwels, etc.

Also ein "Horror-Besatz", wenngleich es der erfahrene Opa hätte besser wissen müssen...

Wasserwechsel: wozu?

Nun, es kam, wie es kommen musste:

Einige Fische jagden sich zu Tode, andere starben an Krankheiten.

Manchmal ist nachts die Pumpe ausgefallen, oder der Zulauf war abgeknickt usw.

Grosses Theater mit dem Junior.

Bis dahin hatte ich eigendlich nix damit zu tun. Es war ja Juniors und Opas Sache...

Dann wurde es mir zu bunt: des häuslichen Friedens wegen begann ich mich im Internet "schlau" zu machen.

Ergebnis:

Becken vom Junior wurde komplett umgestaltet! Neue Technik angeschafft, neuer Sand, neue Steine und neue Fische, die ihm besser gefallen haben! (Yellows und Ps. Elongatus Mpanga). Fortan permanente Wasserkontrolle, Wasserwechsel und säubern des AQ zusätzlich noch ein 60x30x30 Quarantänebecken / Aufzuchtbecken im Einsatz.

Das macht natürlich Arbeit... :-)

Wohin nun mit den "Alt-Tieren"?

Ich war mittlerweile "infiziert" und habe einige liebgewonnene Fische übernommen (eigene Nachzucht).

Also besorgte ich auf die Schnelle bei ebay ein 80x80x50 (320L) Würfel-Becken (für die Aulonocaras) sowie ein 120x40x50 (240L) Becken für "meine" Mbunas (Yellows und Ps. Socolofi).

Mittlerweile hat der Junior "keinen Bock" mehr - macht ihm zuviel Arbeit und mir sind 4 Becken zu pflegen zuviel.

Also wurden kurzerhand die Becken des Juniors aufgelöst. Seine Mbunas sind nun mit in meinem Mbuna-Becken.

Ich habe beide Fisch-Arten sehr lieb gewonnen und damit nun ein Problem:

Mbunas oder Non-Mbunas für die Zukunft?!

UND:

es soll künftig nur noch EIN grosses Becken (160/180x60x60) geben.

Was tun???

Blogartikel 'Blog 1693: Wie bin ich Aquarianer geworden - und habe nun die Qual der Wahl!' aus der Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet von ***ELLIS*** am 06.04.2009 um 00:18 Uhr
Kommentare:
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Geschrieben am 06.04.2009 um 22:21 von Malawi-Guru.de
Hi Detlef.....

Sehr gute Wahl,Fryeri als Jäger....Perfekt,einen Tipp gebe ich dir,ich habe die Erfahrung gemacht da ich nur alle 2 Tage füttere(was den Fischen nichts ausmacht) das deren natürliches Verhalten sich viel mehr zeigt als wenn sie schön gemästet werden..meine Barsche kauen den Sand durch sind am picken,jagen und auch die Algen am weiden,und ich betone selbst meine Aulos gehen gern an Algen ran....also meine Erfahrung ist und war....weniger Füttern mehr natürliche Instinkte....treten zum Vorschein...der Fryeri ist ein Räuber richtig aber glaub mir wenn ich sage wenn das Futter vom Himmel fällt*g*...regt der sich keinen Meter nach nem Jungfisch....,Yellows Klasse hat ich auch mit den NonMbunas und Utakas habe sie aber letztendlich weggegeben...irgendwie hat es mein Bild gestört...aber geile Mbunas da gibt es nichts....!!

Bin gespannt....aber die Richtung die du so ins Auge fasst mehr als richtig.....;-)))

Lg

Florian

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