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Schmetterlingsblütler - Faszinierende Pflanzenfamilie zwischen Ökologie, Gartenpraxis und Kulturgeschichte
Schmetterlingsblütler begegnen uns im Garten, auf Wiesen, an Feldrändern und sogar auf kargen Böden, wo andere Pflanzen längst aufgegeben haben. Viele Menschen kennen sie, ohne ihren Namen zu wissen: Bohnen, Erbsen, Lupinen, Klee oder Ginster gehören genauso dazu wie zahlreiche Wildpflanzen. Was sie verbindet, ist nicht nur eine typische Blütenform, sondern eine erstaunliche ökologische Leistung und eine lange gemeinsame Geschichte mit dem Menschen.

Doldenblütler - faszinierende Vielfalt zwischen Küchenkraut, Heilpflanze und Giftgewächs
Doldenblütler sind überall. Im Gemüsegarten, auf der Wildblumenwiese, am Wegesrand, in der Küche und in der Apotheke. Viele Menschen nutzen sie täglich, ohne zu wissen, dass Petersilie, Karotte, Dill, Fenchel und Sellerie zur gleichen Pflanzenfamilie gehören wie hochgiftige Arten, die man besser nicht einmal berührt. Genau diese Mischung aus Nutzen, Schönheit und Gefahr macht Doldenblütler so spannend.

Lippenblütler - Vielfalt und Schönheit für Garten und Natur
Die Pflanzenfamilie der Lippenblütler gehört zu den faszinierendsten Gruppen in der Gartenwelt. Mit ihrer charakteristischen Blütenform, der Vielfalt an Farben und Düften sowie der Anpassungsfähigkeit an unterschiedlichste Standorte zählen Lippenblütler zu den beliebten Pflanzen sowohl für Ziergärten als auch für naturnahe Landschaften. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über die Lippenblütler, von ihrer botanischen Einordnung über Anbau, Pflege und Verwendung im Garten bis hin zu häufig gestellten Fragen und praxisnahen Tipps, um diese Pflanzen erfolgreich zu kultivieren.

Rhododendren im Garten - So bereitest du den Boden richtig auf
Rhododendren gehören zu den eindrucksvollsten Blütengehölzen im Garten. Ihre üppigen Blüten, das immergrüne Laub und die enorme Sortenvielfalt machen sie zu echten Blickfängen. Gleichzeitig gelten sie aber als sensibel, vor allem wenn es um den Boden geht. Viele Gartenfreunde machen die Erfahrung, dass Rhododendren anfangs gut wachsen, nach ein paar Jahren aber schwächeln, gelbe Blätter bekommen oder kaum noch blühen. In den allermeisten Fällen liegt das nicht an der Pflanze selbst, sondern am Untergrund.

Darum solltest du Rhododendron ponticum nicht im Garten pflanzen
Rhododendren gehören für viele Gartenfreunde zu den schönsten Blütensträuchern überhaupt. Üppige Blütenbälle, sattes Grün, scheinbar pflegeleicht und über Jahrzehnte hinweg ein fester Bestandteil klassischer Gärten. Gerade deshalb wird oft gar nicht groß hinterfragt, welche Art man sich eigentlich in den Garten holt. Eine davon ist Rhododendron ponticum – und genau hier liegt ein ernstzunehmendes Problem. Was auf den ersten Blick nach einem robusten, dekorativen Gehölz aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ökologisch hochproblematisch, gärtnerisch riskant und langfristig sogar schädlich für Umwelt, Boden und Tierwelt.

Korbblütler - Die größte Pflanzenfamilie im Garten verstehen und erfolgreich nutzen
Wenn man sich im Garten umschaut, begegnet man ihnen fast überall – oft ohne es bewusst zu merken. Sonnenblumen, Margeriten, Dahlien, Ringelblumen, Astern, Löwenzahn oder Zinnien gehören alle zu einer einzigen Pflanzenfamilie: den Korbblütlern. Botanisch korrekt spricht man von den Asteraceae. Diese Familie ist nicht nur extrem artenreich, sondern auch für Hobbygärtner, Selbstversorger, Naturfreunde und Insektenliebhaber von enormer Bedeutung.
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Andrena fulvago im Garten
Die Pippau-Sandbiene, wissenschaftlich als Andrena fulvago bekannt, gehört zu den eher unbekannten, aber ökologisch äußerst wertvollen Wildbienenarten Mitteleuropas. Gerade für Gartenliebhaber, die naturnah gärtnern und einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten möchten, lohnt sich ein genauer Blick auf diese spezialisierte Biene. Obwohl sie unscheinbarer wirkt als Honig- oder Hummelarten, spielt sie eine wichtige Rolle im Zusammenspiel zwischen Wildpflanzen und Bestäubern.

Ceratina chalybea im Garten
Die Metallische Keulhornbiene, wissenschaftlich als Ceratina chalybea bekannt, ist eine der faszinierendsten, aber zugleich am häufigsten übersehenen Wildbienenarten in unseren Gärten. Ihr metallischer Glanz, ihr ruhiges Wesen und ihre besondere Lebensweise machen sie zu einer spannenden Bewohnerin naturnaher Grünflächen. Für Gartenliebhaber, die Wert auf Artenvielfalt, ökologische Zusammenhänge und nachhaltige Gestaltung legen, ist diese kleine Wildbiene von besonderem Interesse.

Aploactisoma milesii im Aquarium halten
Der Südliche Samtfisch, wissenschaftlich als Aploactisoma milesii bekannt, gehört zu den eher unbekannten, aber hochinteressanten Meeresfischen der Aquaristik. Er ist kein klassischer Einsteigerfisch, sondern richtet sich klar an erfahrene Meerwasseraquarianer, die Freude an ungewöhnlichen Arten, komplexem Verhalten und anspruchsvoller Haltung haben. Seine samtige Oberfläche, das perfekt getarnte Erscheinungsbild und die Nähe zu giftigen Skorpionfischen machen ihn zu einem echten Spezialisten im Aquarium – faszinierend, aber nicht zu unterschätzen.

Megachile ligniseca im Garten
Die Holz-Blattschneiderbiene Megachile ligniseca gehört zu den faszinierendsten Wildbienenarten, die man mit etwas Glück auch im naturnahen Garten beobachten kann. Sie ist keine Massenerscheinung wie Honigbienen oder Hummeln, sondern eine eher stille, spezialisierte Solitärbiene, die bei genauerem Hinsehen mit spannendem Verhalten, einer besonderen Lebensweise und großem ökologischen Nutzen überrascht. Gerade für Gartenliebhaber, die sich intensiver mit Biodiversität, Wildbienenförderung und ökologischer Gartengestaltung beschäftigen, ist diese Art hochinteressant.

Lasioglossum nitidulum im Garten
Die Grünglanz-Schmalbiene Lasioglossum nitidulum gehört zu jenen unscheinbaren Gartenbewohnern, die auf den ersten Blick leicht übersehen werden, auf den zweiten Blick aber eine enorme ökologische Bedeutung haben. Während Honigbienen und Hummeln oft im Fokus stehen, leisten gerade die kleineren Wildbienenarten einen unverzichtbaren Beitrag zur Bestäubung heimischer Pflanzen. Für Gartenliebhaber, die Wert auf Naturnähe, Artenvielfalt und ein funktionierendes Ökosystem legen, lohnt sich ein genauer Blick auf diese Art.

Andrena nitida im Garten
Die Glänzende Düstersandbiene, wissenschaftlich als Andrena nitida bekannt, gehört zu den eher unscheinbaren, aber ökologisch extrem wertvollen Wildbienenarten in Mitteleuropa. Viele Gartenbesitzer bemerken sie gar nicht bewusst, obwohl sie regelmäßig durch Beete, Rasenflächen oder naturnahe Ecken schwirrt. Genau darin liegt ihr besonderer Reiz: Sie ist keine auffällige „Showbiene“, sondern ein stiller, zuverlässiger Bestäuber, der einen wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt leistet.






Neue Kommentare
Hallo Bea,
schön, dass du mal wieder vorbeigeschaut und ein Update zu deinem Aquarium gemacht hast. Freut mich immer sehr.
Liebe Grüße
Tom.
Hallo,
herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz bei der Wahl zum Einrichtungsbeispiel des Jahres 2025!
Grüße, Tom.
Hallo Lina,
da hast du absolut recht. Es ist immer wieder interessant, wie sich Aquarien im Lauf der Zeit entwickeln. Was funktioniert und was nicht. Super, dass dein Aquarium so stabil über die Jahre läuft.
Grüße, Tom.