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Prunus salicina im Garten pflanzen

Einrichtungsbeispiele mit Chinesische Pflaume

Lesezeit: ca. 6 Minuten
Prunus salicina im Garten pflanzen (Einrichtungsbeispiele mit Chinesische Pflaume)
Prunus salicina (Chinesische Pflaume)

Wissenswertes zu Prunus salicina (Chinesische Pflaume)

Die Chinesische Pflaume (Prunus salicina) ist eine vielseitige, dekorative und zugleich fruchttragende Gehölzart aus der Familie der Rosengewächse. Sie ist eine hervorragende Wahl für Hobbygärtner, die sowohl Zierwert als auch Ertrag in ihrem Garten schätzen.

Herkunft und Verbreitung

Prunus salicina stammt ursprünglich aus China, wo sie seit Jahrhunderten kultiviert und veredelt wird. Von dort gelangte sie nach Japan, das heute ebenfalls eine bedeutende Rolle in der Züchtung neuer Sorten spielt. Im 19. Jahrhundert wurde die Art auch in Europa und Nordamerika bekannt. Heute wird die Chinesische Pflaume weltweit in gemäßigten Klimazonen angebaut, sowohl in Obstgärten als auch in privaten Gärten. In Deutschland findet man sie vor allem in Regionen mit mildem Klima, da sie etwas empfindlicher gegenüber strengen Frösten ist als die heimische Zwetschge.

Botanische Einordnung: Gattung und Familie

Die Chinesische Pflaume gehört zur Gattung Prunus innerhalb der Familie Rosaceae (Rosengewächse). Die Gattung Prunus ist sehr artenreich und umfasst unter anderem Pfirsich, Aprikose, Kirsche und Mandel. Charakteristisch für diese Familie sind Steinfrüchte und auffällige Blüten. Innerhalb der Gattung wird Prunus salicina oft zusammen mit anderen Pflaumenarten betrachtet, unterscheidet sich aber durch ihre etwas größeren, runderen Früchte und die spezifischen Standortansprüche.

Beschreibung und Aussehen

Die Chinesische Pflaume ist ein laubabwerfender Baum oder Großstrauch, der in unseren Breiten meist 3 bis 5 Meter hoch wird. Er besitzt eine rundliche, dicht verzweigte Krone. Die Rinde ist grau-braun und zeigt mit zunehmendem Alter charakteristische Längsrisse.

  • Blätter: Die Blätter sind oval bis elliptisch, mittel- bis dunkelgrün und besitzen einen fein gesägten Rand.
  • Blüten: Im Frühjahr, meist ab April, erscheinen zahlreiche weiße bis leicht rosafarbene Blüten. Sie sind fünfzählig, duften angenehm und locken Insekten wie Bienen an.
  • Früchte: Die Früchte sind rundlich, oft leicht abgeflacht und können je nach Sorte gelb, rot oder violett gefärbt sein. Das Fruchtfleisch ist saftig, aromatisch und süß-säuerlich im Geschmack. Der Stein ist relativ klein und lässt sich meist leicht lösen.

Haltungshinweise und Standortansprüche

Die Chinesische Pflaume bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, da sie die Wurzeln schädigen kann. Ein leichter, humoser Boden mit guter Wasserführung ist ideal.

Pflege:

  • Regelmäßiges Gießen in Trockenperioden fördert gesundes Wachstum und eine reiche Blüte.
  • Im Frühjahr ist eine Düngung mit einem organischen oder organisch-mineralischen Volldünger sinnvoll.
  • Ein regelmäßiger Schnitt im Spätwinter oder nach der Ernte erhält die Form und fördert die Fruchtbildung.

Pflanzung am Gartenteich

Obwohl Prunus salicina grundsätzlich einen feuchten, aber gut drainierten Boden schätzt, ist sie nicht direkt für eine Pflanzung am Wasserrand eines Gartenteichs geeignet, wenn dort dauerhaft Staunässe herrscht. Wer dennoch die dekorative Wirkung der Blüte in der Nähe eines Teiches genießen möchte, sollte den Baum etwas abseits, auf leicht erhöhtem Boden oder in einer gut drainierten Pflanzgrube setzen. So können die Wurzeln nicht im Wasser stehen, und der Baum bleibt gesund.

Giftigkeit

Prunus salicina selbst gilt als ungiftig für Menschen. Allerdings enthalten die Kerne, wie bei allen Pflaumenarten, geringe Mengen an Blausäureverbindungen, die in größeren Mengen gesundheitsschädlich sein können. Für Haustiere wie Hunde oder Katzen gelten dieselben Vorsichtsmaßnahmen: Die Früchte sind unbedenklich, Kerne sollten jedoch nicht in großen Mengen gefressen werden.

Vermehrung und Zucht

Die Chinesische Pflaume wird meist durch Veredelung vermehrt, da viele Sorten nicht sortenecht aus Samen nachgezogen werden können. Als Unterlagen dienen oft Pflaumen- oder Mirabellenarten. Eine Vermehrung über Stecklinge oder Wurzelschösslinge ist ebenfalls möglich, allerdings weniger verbreitet.

Bei der Zucht wurden zahlreiche Sorten entwickelt, die sich in Fruchtfarbe, Geschmack und Reifezeit unterscheiden. Beliebt sind zum Beispiel Sorten wie ‘Santa Rosa’, ‘Burbank’ oder ‘Methley’, die für unterschiedliche Klimazonen geeignet sind.

Mögliche Krankheiten und Schädlinge

Wie alle Obstgehölze kann auch Prunus salicina von Krankheiten und Schädlingen befallen werden. Zu den häufigsten zählen:

  • Pflaumenrost (Tranzschelia pruni-spinosae): Verursacht gelb-braune Flecken auf den Blättern.
  • Monilia-Spitzendürre (Monilinia laxa): Führt zu Welken von Blüten und Trieben.
  • Scharka-Virus (Plum pox virus): Sehr gefürchtete Viruskrankheit, die Flecken und Verformungen der Früchte verursacht.
  • Blattläuse und Pflaumenwickler: Häufige Schädlinge, die Blätter und Früchte befallen.

Regelmäßige Kontrolle, eine gute Nährstoffversorgung und standortgerechte Pflege sind die besten Maßnahmen zur Vorbeugung.

Alternative Bezeichnungen

Neben Chinesische Pflaume und Prunus salicina sind auch folgende Bezeichnungen gebräuchlich:

  • Japanische Pflaume
  • Japan-Pflaume
  • Salicinapflaume

Diese Begriffe werden häufig synonym verwendet, wobei „Japanische Pflaume“ auf die umfangreiche Züchtung in Japan verweist.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist Prunus salicina winterhart?

Ja, in den meisten Regionen Deutschlands ist sie ausreichend winterhart. Junge Bäume sollten jedoch in den ersten Jahren einen Winterschutz erhalten, besonders in rauen Lagen.

Brauche ich eine zweite Pflaumensorte zur Befruchtung?

Viele Sorten sind nicht selbstfruchtbar und benötigen einen zweiten Befruchterbaum. Am besten wählt man eine kompatible Sorte oder pflanzt gleich zwei unterschiedliche Bäume.

Wann ist Erntezeit?

Die Erntezeit variiert je nach Sorte und Region, liegt aber meist zwischen Juli und September.

Wie groß wird die Chinesische Pflaume?

In Deutschland erreicht sie meist eine Höhe von 3 bis 5 Metern, kann aber in wärmeren Klimazonen auch größer werden.

Kann ich die Früchte roh essen?

Ja, die Früchte sind essbar, aromatisch und vitaminreich. Sie lassen sich zudem hervorragend zu Marmeladen, Säften oder Kompott verarbeiten.

Fazit

Die Chinesische Pflaume (Prunus salicina) ist ein attraktiver und ertragreicher Baum, der mit seinen duftenden Blüten und aromatischen Früchten jeden Garten bereichert. Mit der richtigen Standortwahl, guter Pflege und etwas Aufmerksamkeit gegenüber Schädlingen und Krankheiten lässt sich dieser Obstbaum erfolgreich kultivieren. Ob als Solitärbaum, in Kombination mit anderen Obstgehölzen oder in der Nähe eines Gartenteichs – Prunus salicina bringt Farbe, Duft und Genuss in deinen Garten und ist eine hervorragende Alternative zu heimischen Pflaumenarten.

Verwandte Arten

  • Prunus armenica

    Prunus armenica (Aprikose)

    Die Prunus armeniaca, besser bekannt als Aprikose, hat eine faszinierende Geschichte. Die Ursprünge dieser Frucht sind nicht ganz klar, aber man geht davon aus, dass sie aus Zentralasien stammt, insbesondere aus Regionen wie Armenien, Nordwest-China und der Region um das Tianshan-Gebirge. Von dort aus verbreitete sie sich nach Europa und in andere Teile der Welt. Im antiken Griechenland und Rom war die Aprikose bekannt und wurde geschätzt. Heute ist sie in vielen gemäßigten Klimazonen weltweit verbreitet und wird wegen ihrer köstlichen Früchte und ihrer Zierde in vielen Gärten kultiviert.

  • Prunus avium

    Prunus avium (Vogelkirsche)

    Die Prunus avium, auch bekannt als Vogelkirsche, ist ein Laubbaum, der in Europa, Westasien und Nordafrika heimisch ist. Diese Pflanze ist seit Jahrhunderten ein integraler Bestandteil der europäischen Flora und wurde sowohl wegen ihrer dekorativen Eigenschaften als auch ihrer Früchte geschätzt. Die Vogelkirsche ist oft in lichten Wäldern, Hecken und entlang von Flussufern zu finden.

  • Prunus cerasifera

    Prunus cerasifera (Blutpflaume)

    Die Prunus cerasifera, allgemein bekannt als Blutpflaume oder Kirschpflaume, gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und zur Gattung Prunus. Ursprünglich beheimatet in Westasien und Südosteuropa, ist sie besonders in Ländern wie Bulgarien, der Türkei und dem Kaukasus verbreitet. Die Pflanze wurde aufgrund ihrer außergewöhnlichen Färbung und der zierenden Blüten im 19. Jahrhundert in europäischen Gärten eingeführt und erfreut sich seitdem wachsender Beliebtheit als Ziergehölz.

  • Prunus cerasus

    Prunus cerasus (Sauerkirsche)

    Die Prunus cerasus, allgemein bekannt als Sauerkirsche, gehört zur Familie der Rosaceae und ist eine der ältesten kultivierten Obstsorten. Ursprünglich aus dem südöstlichen Europa und Westasien stammend, wurde sie im Laufe der Jahrhunderte in vielen Teilen der Welt verbreitet. Die Römer waren maßgeblich an ihrer Verbreitung in Europa beteiligt. Heute findet man die Sauerkirsche in gemäßigten Klimazonen auf der ganzen Welt, einschließlich Nordamerika und Asien.

  • Prunus cistena

    Prunus cistena (Zwerg-Blutpflaume)

    Prunus cistena (Zwerg-Blutpflaume) ist ein kompakter Zierstrauch, der besonders durch sein tiefrotes Laub und seine zarten, rosafarbenen Blüten besticht. Aufgrund seiner geringen Wuchshöhe eignet er sich ideal für kleine Gärten, Kübelpflanzungen oder als niedrige Hecke. Zudem ist er relativ pflegeleicht und robust auch gegenüber städtischem Klima.

  • Prunus domestica

    Prunus domestica (Pflaume)

    Die Prunus domestica, allgemein bekannt als Pflaume, ist ein Obstbaum, der in vielen Teilen der Welt kultiviert wird. Die genaue Herkunft der Pflaume ist nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass sie in Europa und Asien beheimatet ist. Die ersten Kultivierungen lassen sich bis in die Antike zurückverfolgen, wo Pflaumenbäume in den Gärten der Römer und Griechen verbreitet waren. Heute sind sie weltweit beliebt, sowohl wegen ihrer schmackhaften Früchte als auch wegen ihrer dekorativen Eigenschaften.

  • Prunus dulcis

    Prunus dulcis (Mandelbaum)

    Die Mandel (Prunus dulcis) ist nicht nur ein köstlicher Snack, sondern auch eine attraktive und nützliche Ergänzung für jeden Garten.

  • Prunus fruticosa

    Prunus fruticosa (Zwerg-Kirsche)

    Die Prunus fruticosa, besser bekannt als die Zwerg-Kirsche, ist eine bezaubernde Pflanze, die aus der Familie der Rosaceae stammt. Diese kleinwüchsige Kirsche ist in vielen Teilen Europas, Asiens und Nordamerikas heimisch und hat sich als beliebte Wahl für Gärten und Landschaftsgestaltung etabliert. Sie gehört zur Gattung Prunus, die eine Vielzahl von Obstbäumen und Zierpflanzen umfasst, darunter auch Pflaumen, Mandeln, Pfirsiche und natürlich Kirschen.

  • Prunus laurocerasus

    Prunus laurocerasus (Kirschlorbeer)

    Prunus laurocerasus gehört zur Gattung Prunus innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Ursprünglich stammt diese Pflanze aus dem östlichen Europa und dem Nahen Osten. Heutzutage ist der Kirschlorbeer in vielen gemäßigten Regionen weltweit anzutreffen.

  • Prunus lusitanica

    Prunus lusitanica (Portugiesischer Kirschlorbeer)

    Der Portugiesische Kirschlorbeer, auch bekannt unter dem botanischen Namen Prunus lusitanica, ist eine immergrüne Pflanze, die zu den Rosengewächsen (Rosaceae) gehört. Ursprünglich stammt dieser robuste Strauch oder kleine Baum aus den westlichen Teilen der Iberischen Halbinsel, insbesondere aus Portugal, woher er auch seinen Namen hat. Er gedeiht in der Natur in feuchten, kühlen Wäldern und ist heute in vielen europäischen Gärten eine beliebte Wahl. Dank seiner Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit ist der Portugiesische Kirschlorbeer in Deutschland und anderen mitteleuropäischen Ländern weit verbreitet.

  • Prunus maackii

    Prunus maackii (Amur-Kirsche)

    Die Prunus maackii, besser bekannt als Amur-Kirsche, stammt ursprünglich aus den kühlen Regionen Ostasiens, insbesondere aus dem Amur-Gebiet im Fernen Osten Russlands, Nordchina und Korea. Benannt nach dem russischen Naturforscher Richard Maack, wurde diese beeindruckende Baumart erstmals im 19. Jahrhundert botanisch beschrieben und hat sich seitdem zu einer beliebten Wahl für Gärten in gemäßigten Klimazonen entwickelt.

  • Prunus mahaleb

    Prunus mahaleb (Steinweichsel)

    Die Steinweichsel (Prunus mahaleb), auch als Mahaleb-Kirsche oder Magerkirsche bekannt, ist eine faszinierende Wildkirsche mit mediterranen Wurzeln. Ihre dekorativen Blüten, der angenehme Duft und ihre robuste Natur machen sie zu einer interessanten Wahl für naturnahe Gärten, extensive Hecken und sogar als Ziergehölz in der Nähe von Gartenteichen.

  • Prunus padus

    Prunus padus (Gemeine Traubenkirsche)

    Die Gemeine Traubenkirsche (Prunus padus) ist ein Laubgehölz aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und gehört zur Gattung Prunus, die viele bekannte Bäume und Sträucher wie Kirschen, Pflaumen und Mandeln umfasst. Ursprünglich in Europa und Teilen Asiens heimisch, erstreckt sich ihr Verbreitungsgebiet von Skandinavien über Mitteleuropa bis in den Kaukasus und nach Sibirien. Sie wächst bevorzugt in feuchten Wäldern, Auen und an Bachläufen.

  • Prunus persica

    Prunus persica (Pfirsich)

    Der Pfirsichbaum, wissenschaftlich bekannt als Prunus persica, gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Ursprünglich stammt der Pfirsich aus China, wo er seit über 4000 Jahren kultiviert wird. Von dort aus verbreitete sich der Pfirsich nach Persien (dem heutigen Iran), was ihm seinen wissenschaftlichen Namen "persica" einbrachte, und schließlich in den Mittelmeerraum und nach Europa. Inzwischen ist der Pfirsich weltweit in gemäßigten Klimazonen zu finden und wird wegen seiner köstlichen Früchte geschätzt.

  • Prunus persica var. nucipersica

    Prunus persica var. nucipersica (Nektarine)

    Prunus persica var. nucipersica, besser bekannt als Nektarine, ist eine interessante Frucht mit einer langen Geschichte. Ursprünglich stammt die Pflanze aus China, wo sie seit über 2000 Jahren kultiviert wird. Von dort aus verbreitete sich die Nektarine über die Seidenstraße nach Persien (dem heutigen Iran) und später nach Europa. In Deutschland sind Nektarinen seit dem 17. Jahrhundert bekannt und geschätzt.

  • Prunus sargentii

    Prunus sargentii (Berg-Kirsche)

    Die Prunus sargentii, auch bekannt als Berg-Kirsche oder Sargent-Kirsche, stammt ursprünglich aus den Bergregionen Japans und der koreanischen Halbinsel. Diese prächtige Laubbaumart gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und zur Gattung Prunus, welche zahlreiche beliebte Obstbäume wie Kirschen, Pflaumen und Aprikosen umfasst.

  • Prunus serotina

    Prunus serotina (Spätblühende Traubenkirsche)

    Prunus serotina, auch bekannt als Spätblühende Traubenkirsche, ist ein mittelgroßer Laubbaum oder Großstrauch, der ursprünglich aus Nordamerika stammt und heute in vielen Regionen Europas, darunter auch Deutschland, heimisch geworden ist. Aufgrund ihres schnellen Wachstums, der attraktiven Blüte und der dunklen, kirschartigen Früchte wird sie gelegentlich auch in Gärten oder Parkanlagen kultiviert – wenngleich ihre invasive Tendenz zu einer gewissen Zurückhaltung bei der Pflanzung geführt hat. Dennoch bleibt sie aus gärtnerischer Sicht eine interessante und diskussionswürdige Art.

  • Prunus serrulata

    Prunus serrulata (Japanische Blütenkirsche)

    Die Prunus serrulata, bekannt als Japanische Blütenkirsche, ist ein beeindruckender Zierbaum, der seine Wurzeln in Ostasien, speziell in Japan, China und Korea hat. Diese Blütenkirsche ist ein Symbol der Schönheit und des Frühlings und wird in Japan oft mit kulturellen Festen und Traditionen in Verbindung gebracht. Die berühmten Kirschblütenfeste, auch Hanami genannt, feiern die kurzlebige, aber atemberaubende Blütezeit dieser Bäume.

  • Prunus spinosa

    Prunus spinosa (Schlehdorn)

    Der Prunus spinosa, auch bekannt als Schlehdorn oder Schwarzdorn, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Ursprünglich stammt diese robuste Pflanze aus Europa und Westasien und hat sich in vielen Teilen der Welt eingebürgert. Sie ist besonders in Heckenlandschaften, Waldrändern und auf Kalksteinböden anzutreffen. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit gedeiht sie in verschiedenen Klimazonen, von milden Küstenregionen bis hin zu den raueren Bedingungen in Gebirgsregionen.

  • Prunus tomentosa

    Prunus tomentosa (Japanische Mandel-Kirsche)

    Die Prunus tomentosa, besser bekannt als Japanische Mandel-Kirsche, ist ein attraktives, vielseitig einsetzbares Ziergehölz, das sich sowohl durch seine dekorative Blütenpracht im Frühjahr als auch durch seine kleinen, süßen Früchte im Sommer auszeichnet. Sie eignet sich hervorragend für naturnahe Gärten, als Blütenstrauch im Vorgarten oder sogar in der Nähe eines Gartenteichs.

  • Prunus triloba

    Prunus triloba (Mandelbäumchen)

    Prunus triloba, auch bekannt als Mandelbäumchen, gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und zur Gattung Prunus, die auch Kirschen, Pflaumen und Mandeln umfasst. Ursprünglich stammt die Pflanze aus den gemäßigten Regionen Asiens, insbesondere China, wo sie schon lange für ihre üppige Blütenpracht kultiviert wird. In Europa und Nordamerika ist sie mittlerweile ein beliebtes Ziergehölz in Gärten und Parks.

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