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Phelsuma astriata im Terrarium halten

Einrichtungsbeispiele mit Kleiner Seychellen-Taggecko

Lesezeit: ca. 11 Minuten
Phelsuma astriata im Terrarium halten (Einrichtungsbeispiele mit Kleiner Seychellen-Taggecko)
Phelsuma astriata (Kleiner Seychellen-Taggecko) - Bildquelle: Das Bild stammt von der freien Enzyklopädie Wikipedia. Lizenzhinweise: Bjørn Christian Tørrissen, Phelsuma astriata Praslin 2015, CC BY-SA 4.0

Wissenswertes zu Phelsuma astriata (Kleiner Seychellen-Taggecko)

Phelsuma astriata, der Kleine Seychellen-Taggecko, gehört zu den faszinierendsten Vertretern der tagaktiven Geckos. Mit seiner leuchtend grünen Grundfärbung, den feinen Zeichnungselementen und seinem lebhaften Verhalten zieht er die Aufmerksamkeit vieler Terrarianer auf sich. Im Vergleich zu einigen größeren Arten der Gattung Phelsuma bleibt dieser Gecko relativ klein, zeigt jedoch die gleiche beeindruckende Aktivität und Kletterfreude, für die Taggeckos bekannt sind.

Für erfahrene Halter ebenso wie für engagierte Einsteiger mit sorgfältiger Vorbereitung stellt Phelsuma astriata eine attraktive Terrarienart dar. Seine Ansprüche an Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Einrichtung unterscheiden sich zwar deutlich von denen vieler bodenbewohnender Geckos, lassen sich mit moderner Terrarientechnik jedoch zuverlässig erfüllen. Entscheidend für eine erfolgreiche Haltung sind ein gut strukturiertes Hochterrarium, stabile klimatische Bedingungen und eine abwechslungsreiche Ernährung.

Wer den natürlichen Lebensraum dieser Art möglichst originalgetreu nachbildet, wird mit einem aktiven, neugierigen und farbenprächtigen Pflegling belohnt, der tagsüber zahlreiche interessante Verhaltensweisen zeigt.

Herkunft

Phelsuma astriata stammt ausschließlich von den Seychellen im westlichen Indischen Ozean. Die Art ist endemisch und kommt ausschließlich auf einigen Inseln dieses Inselstaates vor. Dadurch besitzt sie eine vergleichsweise begrenzte natürliche Verbreitung.

Die Seychellen zeichnen sich durch ein tropisches Klima mit ganzjährig hohen Temperaturen und einer konstant hohen Luftfeuchtigkeit aus. Die jahreszeitlichen Unterschiede sind deutlich geringer als in vielen anderen tropischen Regionen. Statt ausgeprägter Trocken- und Regenzeiten wechseln sich lediglich etwas feuchtere und trockenere Perioden ab.

Diese stabilen Umweltbedingungen haben die Ansprüche von Phelsuma astriata entscheidend geprägt. Im Terrarium sollte daher auf möglichst gleichmäßige Klimaverhältnisse geachtet werden, ohne starke Temperaturschwankungen oder längere Trockenphasen entstehen zu lassen.

Natürlicher Lebensraum

Der Kleine Seychellen-Taggecko lebt überwiegend in tropischen Wäldern, Küstenvegetation, Palmenhainen sowie in Gärten und Kulturlandschaften. Er besiedelt sowohl natürliche als auch vom Menschen beeinflusste Lebensräume und nutzt unterschiedlichste Pflanzen als Aufenthaltsorte.

Besonders häufig hält sich die Art auf glatten Baumstämmen, Bambus, Palmen sowie größeren Blättern auf. Dort findet sie Nahrung, Verstecke und geeignete Sonnenplätze. Durch ihre ausgezeichnete Haftfähigkeit bewegt sie sich sicher selbst auf senkrechten oder überhängenden Flächen.

Während der Morgenstunden suchen die Tiere intensiv sonnige Bereiche auf, um ihre Körpertemperatur zu erhöhen. In den heißesten Mittagsstunden wechseln sie häufiger in schattige Bereiche, bevor sie am Nachmittag erneut aktiv werden.

Auch kleine Baumhöhlen, Astgabeln oder dichte Blattschöpfe dienen als Rückzugsorte. Diese Verstecke spielen eine wichtige Rolle beim Schutz vor Fressfeinden und während der Häutung.

Gattung und Familie

Phelsuma astriata gehört zur Familie der Geckos und zur Gattung Phelsuma, den Taggeckos.

Die Gattung umfasst zahlreiche Arten, die überwiegend auf Inseln des Indischen Ozeans verbreitet sind. Besonders auf Madagaskar, den Seychellen, Mauritius und den Komoren entwickelte sich eine außergewöhnlich hohe Artenvielfalt.

Im Gegensatz zu vielen anderen Geckos sind Phelsuma-Arten tagaktiv. Sie besitzen große Augen mit runden Pupillen und verlassen sich stark auf ihr ausgezeichnetes Sehvermögen. Gleichzeitig verfügen sie über hochentwickelte Haftlamellen an Fingern und Zehen, die ihnen das Klettern auf nahezu allen glatten Oberflächen ermöglichen.

Innerhalb der Gattung zählt Phelsuma astriata zu den kleineren Arten, wodurch sie sich hervorragend für mittelgroße Hochterrarien eignet.

Beschreibung der Art

Der Kleine Seychellen-Taggecko erreicht gewöhnlich eine Gesamtlänge von etwa zehn bis zwölf Zentimetern einschließlich Schwanz. Sein Körperbau wirkt schlank und elegant, wobei die langen Beine ausgezeichnet an das Leben in Bäumen angepasst sind.

Die Tiere sind ausgesprochen aufmerksam und verbringen den Großteil des Tages mit der Nahrungssuche oder der Erkundung ihres Lebensraumes. Dabei bewegen sie sich erstaunlich schnell und zeigen häufig kurze Sprints zwischen verschiedenen Sitzplätzen.

Wie viele Taggeckos reagieren sie sensibel auf Störungen. Bei häufiger Unruhe können sie scheuer werden oder sich länger verstecken. Gleichzeitig gewöhnen sich viele Nachzuchten bei ruhiger Haltung gut an die Anwesenheit ihres Pflegers und zeigen auch während der Pflegearbeiten nur wenig Scheu.

Die Haut ist relativ empfindlich. Deshalb sollten die Tiere niemals unnötig in die Hand genommen werden. Unter Stress kann sich die Haut stellenweise lösen, was zwar meist wieder verheilt, jedoch unbedingt vermieden werden sollte.

Aussehen

Die Grundfarbe von Phelsuma astriata ist ein intensives, helles bis kräftiges Grün. Je nach Herkunft, Alter und Stimmung können Farbton und Intensität leicht variieren.

Auf dem Rücken verlaufen häufig feine rote oder rötlich-braune Zeichnungselemente, die individuell unterschiedlich ausgeprägt sind. Der Kopf zeigt oft dezente Muster, während die Bauchseite deutlich heller erscheint.

Die großen Augen besitzen eine goldene bis bronzefarbene Iris und verleihen den Tieren ihren charakteristischen wachen Gesichtsausdruck.

Finger und Zehen enden in breiten Haftlamellen, mit denen selbst glatte Glasscheiben problemlos erklommen werden können. Der lange Schwanz dient als Balancierhilfe und unterstützt die Tiere bei schnellen Kletterbewegungen.

Jungtiere ähneln den erwachsenen Exemplaren bereits stark, zeigen jedoch meist eine etwas blassere Färbung.

Verhalten

Phelsuma astriata ist ausgesprochen aktiv und verbringt nahezu den gesamten Tag außerhalb seiner Verstecke. Häufig wechseln die Tiere zwischen Sonnenplätzen, Jagdrevieren und Ruhebereichen.

Männchen können territorial sein und verteidigen ihr Revier energisch gegenüber Rivalen. Deshalb sollten zwei ausgewachsene Männchen grundsätzlich nicht gemeinsam gehalten werden.

Weibchen zeigen meist ein friedlicheres Sozialverhalten, dennoch können auch unter ihnen Rangkämpfe auftreten, wenn das Platzangebot zu gering ist.

Die Kommunikation erfolgt überwiegend über Körperhaltung, Farbintensität sowie verschiedene Lautäußerungen, die besonders während der Fortpflanzungszeit auftreten können.

Experten-Tipp: Ein dicht bepflanztes Terrarium mit mehreren Sichtbarrieren reduziert Revierstreitigkeiten deutlich und ermöglicht jedem Tier eigene Rückzugsbereiche.

Haltung im Terrarium

Ein Hochterrarium ist für Phelsuma astriata unverzichtbar, da die Art fast ausschließlich in höheren Bereichen lebt. Für ein einzelnes Paar sollte das Terrarium ausreichend Höhe bieten, damit verschiedene Klimazonen und Kletterebenen entstehen können.

Die Einrichtung sollte möglichst naturnah erfolgen. Bambusrohre, Korkäste, Korkröhren, verzweigte Äste und zahlreiche lebende Pflanzen schaffen ideale Bedingungen. Besonders robuste tropische Pflanzen erhöhen gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit und bieten Deckung.

Geeignete Pflanzen sind unter anderem verschiedene Bromelien, Rankpflanzen sowie kleinbleibende Ficus-Arten. Auch dichte Blattbüschel werden gerne als Schlafplätze genutzt.

Als Bodengrund eignen sich lockere, feuchtigkeitsspeichernde Substrate aus Kokoshumus, Rindenbestandteilen oder speziellen Tropenterrarienmischungen.

Eine gute Belüftung ist trotz hoher Luftfeuchtigkeit unverzichtbar. Nur so lässt sich Schimmelbildung vermeiden und dauerhaft ein gesundes Terrarienklima aufrechterhalten.

Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Tagsüber sollte die allgemeine Temperatur zwischen 24 und 28 Grad liegen. Unter einem lokalen Sonnenplatz dürfen kurzzeitig Temperaturen von etwa 32 Grad erreicht werden.

Nachts profitieren die Tiere von einer leichten Temperaturabsenkung auf ungefähr 20 bis 23 Grad. Diese nächtliche Abkühlung entspricht den natürlichen Bedingungen und unterstützt einen gesunden Stoffwechsel.

Die Luftfeuchtigkeit sollte tagsüber überwiegend zwischen 60 und 75 Prozent liegen. Nach dem morgendlichen und abendlichen Besprühen darf sie kurzfristig auf bis zu 90 Prozent ansteigen.

Eine leistungsfähige Beleuchtung mit hohem Lichtanteil trägt wesentlich zum Wohlbefinden der Tiere bei. Zusätzlich profitieren Phelsuma astriata von einer geeigneten UV-Versorgung, welche die körpereigene Vitamin-D-Bildung unterstützt.

Experten-Tipp: Mehrere kurze Beregnungen über den Tag verteilt schaffen natürlichere Feuchtigkeitsschwankungen als ein einmaliges starkes Besprühen und regen die Tiere häufig zum Trinken an.

Fütterung

Phelsuma astriata ernährt sich in freier Natur sowohl von kleinen Wirbellosen als auch von süßen Pflanzensäften, Blütennektar und reifen Früchten.

Im Terrarium sollte die Ernährung abwechslungsreich gestaltet werden. Geeignete Futtertiere sind kleine Heimchen, Mikrogrillen, Fruchtfliegen, Ofenfischchen, kleine Schaben sowie andere entsprechend große Insekten.

Ergänzend nehmen die Tiere gerne spezielle Fruchtbreie oder Taggecko-Nektare an. Auch pürierte Früchte können gelegentlich angeboten werden, sollten jedoch nur einen kleinen Teil der Ernährung ausmachen.

Alle Futterinsekten sollten regelmäßig mit hochwertigen Mineralstoff- und Vitaminpräparaten bestäubt werden. Besonders die Calciumversorgung besitzt große Bedeutung für Knochenaufbau und Fortpflanzung.

Frisches Wasser wird meist nicht aus Wasserschalen aufgenommen. Stattdessen trinken die Tiere bevorzugt Wassertropfen von Blättern oder Glasscheiben.

Giftigkeit

Phelsuma astriata ist für Menschen und Haustiere ungiftig.

Die Tiere verfügen weder über Giftdrüsen noch über giftige Bisse. Bei Bedrohung setzen sie vielmehr auf Flucht, Tarnung und ihre außergewöhnliche Kletterfähigkeit.

Ein Biss kommt nur äußerst selten vor und bleibt aufgrund der geringen Kieferkraft meist völlig harmlos.

Dennoch sollte jeder unnötige Stress vermieden werden. Taggeckos sind Beobachtungstiere und keine Tiere zum regelmäßigen Anfassen.

Vermehrung und Zucht

Die Nachzucht von Phelsuma astriata gelingt bei optimalen Haltungsbedingungen regelmäßig.

Während der Paarungszeit wirbt das Männchen aktiv um das Weibchen und verfolgt es häufig durch das gesamte Terrarium. Nach erfolgreicher Paarung legt das Weibchen meist zwei kalkschalige Eier.

Je nach individueller Linie werden die Eier entweder fest auf geeigneten Untergründen angeklebt oder an geschützten Stellen abgelegt.

Bei geeigneten Temperaturen schlüpfen die Jungtiere nach mehreren Wochen. Die genaue Entwicklungsdauer hängt maßgeblich von der Bruttemperatur ab.

Die Junggeckos sollten möglichst früh in getrennten oder kleinen Gruppen aufgezogen werden, um Konkurrenz beim Futter zu vermeiden.

Bereits wenige Tage nach dem Schlupf beginnen sie selbstständig kleine Fruchtfliegen und andere winzige Futterinsekten zu erbeuten.

Eine hochwertige Ernährung und regelmäßige Calciumversorgung sind während des Wachstums besonders wichtig.

Mögliche Krankheiten

Wie alle Reptilien reagiert auch Phelsuma astriata empfindlich auf dauerhafte Haltungsfehler. Viele Erkrankungen entstehen nicht durch Krankheitserreger, sondern durch ungeeignete Umweltbedingungen.

Besonders problematisch sind dauerhaft zu niedrige Temperaturen oder eine unzureichende Beleuchtung. Beides kann zu Appetitlosigkeit, geschwächtem Immunsystem und allgemeiner Schwäche führen.

Eine unzureichende Calciumversorgung verursacht langfristig Stoffwechselstörungen der Knochen. Betroffene Tiere zeigen Verformungen, Bewegungsprobleme oder Kieferveränderungen.

Zu trockene Haltung führt häufig zu Häutungsproblemen. Alte Hautreste können insbesondere an Zehen haften bleiben und dort die Durchblutung beeinträchtigen.

Parasiten können sowohl äußerlich als auch innerlich auftreten. Regelmäßige Gesundheitskontrollen sowie die Quarantäne neuer Tiere helfen, Infektionen frühzeitig zu erkennen.

Auch bakterielle oder pilzbedingte Hautprobleme können bei dauerhaft schlechter Hygiene oder zu feuchtem Bodengrund entstehen.

Ein gesundes Tier zeichnet sich durch klare Augen, kräftige Farben, gute Futteraufnahme, sichere Kletterbewegungen und regelmäßige Aktivität aus.

Alternative Bezeichnungen

Der wissenschaftliche Name lautet Phelsuma astriata.

Im deutschsprachigen Raum ist vor allem die Bezeichnung Kleiner Seychellen-Taggecko gebräuchlich. Gelegentlich wird die Art auch einfach als Seychellen-Taggecko bezeichnet, wobei diese Bezeichnung nicht eindeutig ist, da mehrere Phelsuma-Arten auf den Seychellen vorkommen.

International wird häufig der englische Name Seychelles Day Gecko verwendet.

Häufig gestellte Fragen

Ist Phelsuma astriata für Anfänger geeignet?

Mit einer sorgfältigen Vorbereitung und einem gut eingerichteten Terrarium kann die Art auch von engagierten Einsteigern erfolgreich gepflegt werden. Grundkenntnisse über tropische Terrarienhaltung sind jedoch empfehlenswert.

Kann man mehrere Tiere zusammen halten?

Ein harmonierendes Paar oder kleinere Gruppen mit einem Männchen und mehreren Weibchen sind unter geeigneten Bedingungen möglich. Zwei ausgewachsene Männchen sollten nicht gemeinsam gehalten werden.

Wie alt wird der Kleine Seychellen-Taggecko?

Bei guter Haltung erreichen viele Tiere ein Alter von etwa zehn bis fünfzehn Jahren. Einzelne Exemplare können auch älter werden.

Muss ein Wassergefäß vorhanden sein?

Eine kleine Wasserschale kann angeboten werden, wichtiger sind jedoch regelmäßige Sprühvorgänge, da die Tiere bevorzugt Wassertropfen von Pflanzen ablecken.

Benötigt die Art UV-Beleuchtung?

Eine hochwertige UV-Beleuchtung unterstützt die natürliche Vitamin-D-Synthese und trägt wesentlich zur langfristigen Gesundheit der Tiere bei.

Warum wird mein Gecko dunkler?

Vorübergehende Farbveränderungen können durch Temperatur, Licht, Stress oder Stimmung ausgelöst werden und sind meist völlig normal.

Kann man Phelsuma astriata auf die Hand nehmen?

Davon wird grundsätzlich abgeraten. Die empfindliche Haut kann beschädigt werden, außerdem bedeutet das Handling erheblichen Stress für die Tiere.

Welche Pflanzen eignen sich besonders gut?

Robuste tropische Pflanzen wie Bromelien, Ficus, Rankpflanzen oder andere feuchtigkeitsliebende Arten schaffen ein natürliches Umfeld und verbessern gleichzeitig das Terrarienklima.

Fazit

Phelsuma astriata gehört zu den attraktivsten kleineren Taggeckos für naturnah eingerichtete Tropenterrarien. Seine intensive Färbung, das lebhafte Verhalten und die ausgeprägte Tagesaktivität machen ihn zu einem außergewöhnlich interessanten Beobachtungstier.

Die erfolgreiche Haltung setzt ein gut strukturiertes Hochterrarium, stabile Temperaturen, eine dauerhaft angemessene Luftfeuchtigkeit sowie eine hochwertige Beleuchtung voraus. Ebenso wichtig sind abwechslungsreiche Fütterung, regelmäßige Mineralstoffversorgung und möglichst stressarme Haltungsbedingungen.

Wer diese Anforderungen erfüllt, wird mit einem gesunden, aktiven und langlebigen Terrarienbewohner belohnt, der über viele Jahre hinweg faszinierende Einblicke in das Verhalten tropischer Taggeckos ermöglicht. Dank seiner überschaubaren Größe, seiner eleganten Erscheinung und seiner interessanten Biologie zählt der Kleine Seychellen-Taggecko zu den beliebtesten Arten der Gattung Phelsuma und bereichert jedes sorgfältig geplante Tropenterrarium.