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Aquarien mit Macrognathus aral

Einstreifen-Stachelaal

Lesezeit: ca. 1 Minuten
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Haltungsempfehlungen

Um Macrognathus aral (Einstreifen-Stachelaal) möglichst artgerecht zu halten, empfehlen wir nachfolgende Bedingungen zu schaffen. Vor allem bei der Angabe zur Mindestgröße bitten wir zu beachten, dass die optimalen Verhältnisse unter Umständen erst in wesentlich größeren Aquarien hergestellt werden können.

  • Wassertemperatur: 23° bis 27°C
  • pH-Wert: 7.0 bis 8.0
  • Gesamthärte: 10° bis 30° dGH
  • Mindestaquariengröße: 400 Liter

Wissenswertes zu Macrognathus aral (Einstreifen-Stachelaal)

Informationen

Bei Macrognathus aral (Einstreifen-Stachelaal) handelt es sich um einen Stachelaal, der ursprünglich aus Südostasien stammt und dort in Pakistan, India, Bangladesh, Nepal and Myanmar verbreitet ist.

Macrognathus aral erreicht eine maximale Länge von 25 cm und kann in Aquarien mit einem Volumen von 400 Litern gehalten werden. Macrognathus aral sollte immer in Gruppen ab 5 Fischen gehalten werden.

Das Aquarium für Macrognathus aral kann mit Pflanzen eingerichtet werden. Wichtig für die Haltung von Macrognathus aral ist eine Einrichtung, mit deren Hilfe zahlreiche Verstecke entstehen. Bevorzugt werden von Macrognathus aral röhrenartige Verstecke, die auch künstlich sein können. Das Aquarium sollte mit einem Bodengrund aus Sand ausgestattet werden.

Macrognathus aral fühlt sich bei folgenden Wasserwerten am wohlsten: Wassertemperatur 23 bis 27°C, pH-Wert 7 bis 8 und Gesamthärte 10 bis 30°dGH.

Als Futter kommt für die Macrognathus aral vor allem Insektenlarven, Frostfutter und Lebendfutter in Frage.

In ihrer natürlichen Umgebung sind Macrognathus aral auch im Brakwasser anzutreffen, so dass davon auszugehen ist, dass eine Aufsalzung des Aquarienwassers zum Wohlbefinden der Tiere beiträgt.

Verwandte Arten

  • Macrognathus aculeatus

    Macrognathus aculeatus (Augenfleckstachelaal)

    Bei Macrognathus aculeatus (Augenfleckstachelaal) handelt es sich um einen Süßwasserfisch aus der Familie der Stachelaale (Mastacembelidae), der ursprünglich aus Südostasien stammt. Dort ist er in langsam fließenden oder stehenden Gewässern zu finden, die einen weichen Bodengrund haben, in dem sich die Aale eingraben können.

  • Macrognathus circumcinctus

    Macrognathus circumcinctus (Gürtelstachelaal)

    Bei Macrognathus circumcinctus (Gürtelstachelaal) handelt es sich um Süßwasserfische, die ursprünglich aus Ostasien stammen. Dort sind sie im südöstlichen Thailand, auf der Malayischen Halbinsel, Sumatra, Indonesion, im Mekong, Chao und Phraya Becken zu finden.

  • Macrognathus lineatomaculatus

    Macrognathus lineatomaculatus (Punktlinien-Stachelaal)

    Bei Macrognathus lineatomaculatus (Punktlinien-Stachelaal) handelt es sich um Süßwasserfische, die ursprünglich aus Südasien stammen. Dort sind sie in Indien und Nepal im Jorai River und Rapti River zu finden.

  • Macrognathus pancalus

    Macrognathus pancalus (Indischer Zwergstachelaal)

    Der Indische Zwergstachelaal ist ein außergewöhnlicher Süßwasserfisch für Aquarianer, die ruhige, bodenorientierte Arten mit einem besonderen Erscheinungsbild pflegen möchten. Macrognathus pancalus verbindet eine schlangenähnliche Körperform mit einem feinen, tastenden Rüssel und einem zurückhaltenden Verhalten. Trotz seines deutschen Namens handelt es sich nicht um einen echten Aal, sondern um einen Vertreter der Stachelaale. Seine Lebensweise unterscheidet sich deutlich von der vieler typischer Gesellschaftsfische. Er verbringt einen großen Teil des Tages im Bodengrund, unter Wurzeln oder zwischen Pflanzen und wird häufig erst in der Dämmerung richtig aktiv.

  • Macrognathus siamensis

    Macrognathus siamensis (Pfauen-Stachelaal)

    Der Pfauen-Stachelaal, wissenschaftlich Macrognathus siamensis, gehört zu den außergewöhnlichsten Süßwasserfischen der südostasiatischen Aquaristik. Sein langgestreckter Körper, die charakteristischen Augenflecken an der Rückenflosse und seine vorwiegend dämmerungsaktive Lebensweise machen ihn zu einem faszinierenden Pflegling für erfahrene Aquarianer. Trotz seines deutschen Namens ist der Pfauen-Stachelaal kein echter Aal. Er gehört zu einer eigenen Familie aalartig gebauter Fische und stellt besondere Ansprüche an Bodengrund, Einrichtung, Fütterung und Wasserqualität.

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