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Neolamprologus similis im Aquarium halten

Einrichtungsbeispiele mit Breitstreifen-Schneckenbuntbarsch

Lesezeit: ca. 10 Minuten
Neolamprologus similis im Aquarium halten (Einrichtungsbeispiele mit Breitstreifen-Schneckenbuntbarsch)
Neolamprologus similis (Breitstreifen-Schneckenbuntbarsch) - Bildquelle: Das Bild stammt von der freien Enzyklopädie Wikipedia. Lizenzhinweise: berzentei, Yvonne Turkans, Neolamprologus similis2, CC BY-SA 3.0

Haltungsempfehlungen

Um Neolamprologus similis (Breitstreifen-Schneckenbuntbarsch) möglichst artgerecht zu halten, empfehlen wir nachfolgende Bedingungen zu schaffen. Vor allem bei der Angabe zur Mindestgröße bitten wir zu beachten, dass die optimalen Verhältnisse unter Umständen erst in wesentlich größeren Aquarien hergestellt werden können.

  • Wassertemperatur: 24° bis 27°C
  • pH-Wert: 7.5 bis 9.0
  • Gesamthärte: 10° bis 20° dGH
  • Mindestaquariengröße: 54 Liter

Wissenswertes zu Neolamprologus similis (Breitstreifen-Schneckenbuntbarsch)

Neolamprologus similis, der Breitstreifen-Schneckenbuntbarsch, gehört zu den faszinierendsten Zwergbuntbarschen aus dem Tanganjikasee. Die Art begeistert Aquarianer weltweit durch ihr interessantes Sozialverhalten, ihre ausgeprägte Brutpflege und ihre vergleichsweise einfache Haltung. Besonders bemerkenswert ist die enge Bindung dieser Fische an Schneckengehäuse, die nicht nur als Schutzraum, sondern auch als Brutstätte dienen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Buntbarscharten benötigt Neolamprologus similis kein großes Aquarium mit aufwendigen Felsaufbauten. Bereits in kleineren Becken lassen sich naturnahe Kolonien pflegen, die dem Beobachter einen einzigartigen Einblick in das Sozialleben dieser außergewöhnlichen Fische ermöglichen. Ihre geringe Körpergröße, die attraktiven Streifenzeichnungen und das spannende Territorialverhalten machen sie zu beliebten Bewohnern von Tanganjika-Aquarien.

Wer sich intensiv mit der Haltung und Zucht afrikanischer Schneckenbuntbarsche beschäftigen möchte, findet in Neolamprologus similis eine der interessantesten Arten überhaupt.

Herkunft und natürlicher Lebensraum

Neolamprologus similis stammt ausschließlich aus dem ostafrikanischen Tanganjikasee. Dieser See zählt zu den ältesten und tiefsten Süßwasserseen der Erde und beherbergt eine außergewöhnlich hohe Anzahl endemischer Fischarten.

Das natürliche Verbreitungsgebiet von Neolamprologus similis liegt vor allem entlang der Küstenregionen von Tansania. Dort bewohnt die Art sandige Flachwasserzonen, in denen sich große Ansammlungen leerer Schneckengehäuse befinden. Diese Schneckenfelder entstehen durch abgestorbene Schnecken der Gattung Neothauma, deren Gehäuse den Fischen als lebenswichtige Rückzugsorte dienen.

Die Tiere leben in Bereichen mit klarem, sauerstoffreichem Wasser. Der Untergrund besteht überwiegend aus feinem Sand, während größere Steinstrukturen meist fehlen. Die Schneckenhäuser sind oftmals dicht an dicht angeordnet und bilden regelrechte Kolonien, in denen zahlreiche Individuen zusammenleben.

Die Wasserwerte des Tanganjikasees zeichnen sich durch hohe Härtegrade und einen alkalischen pH-Wert aus. Diese Bedingungen sollten möglichst exakt im Aquarium nachgebildet werden, um den Fischen eine langfristig erfolgreiche Haltung zu ermöglichen.

Systematik: Gattung und Familie

Neolamprologus similis gehört zur Familie der Buntbarsche.

  • Familie: Cichlidae
  • Unterfamilie: Pseudocrenilabrinae
  • Gattung: Neolamprologus
  • Art: Neolamprologus similis

Die Gattung Neolamprologus umfasst zahlreiche Arten aus dem Tanganjikasee. Viele von ihnen haben hochspezialisierte Lebensweisen entwickelt. Besonders die Schneckenbuntbarsche gelten als Beispiele für die bemerkenswerte evolutionäre Anpassungsfähigkeit der Tanganjikasee-Cichliden.

Neolamprologus similis wird häufig mit dem eng verwandten Neolamprologus multifasciatus verwechselt. Beide Arten ähneln sich stark hinsichtlich Körperform, Verhalten und Lebensweise. Bei genauer Betrachtung zeigen sich jedoch Unterschiede in der Streifenzeichnung und im Körperbau.

Beschreibung der Art

Der Breitstreifen-Schneckenbuntbarsch zählt zu den kleinsten bekannten Buntbarscharten. Trotz seiner geringen Größe besitzt er alle typischen Eigenschaften größerer Cichliden: Territorialität, komplexes Sozialverhalten und intensive Brutpflege.

Die Tiere leben bevorzugt in Kolonien, die aus mehreren Generationen bestehen können. Innerhalb dieser Gemeinschaften bilden sich klare Rangordnungen. Erwachsene Tiere verteidigen ihre Schneckenhäuser gegen Artgenossen und potenzielle Eindringlinge, während Jungfische häufig in unmittelbarer Nähe der Elterntiere verbleiben.

Durch die dauerhafte Bindung an Schneckengehäuse unterscheidet sich Neolamprologus similis deutlich von den meisten anderen Aquarienfischen. Die Gehäuse werden nicht nur als Verstecke genutzt, sondern aktiv eingegraben, umgestaltet und verteidigt.

Aussehen

Neolamprologus similis erreicht eine maximale Körperlänge von etwa vier bis fünf Zentimetern. Weibchen bleiben häufig etwas kleiner als Männchen.

Der Körper besitzt eine langgestreckte Form mit leicht abgeflachten Seiten. Die Grundfarbe variiert zwischen silbergrau, beige und hellbraun. Charakteristisch sind die zahlreichen dunklen Querstreifen, die sich über den gesamten Körper bis in den Kopfbereich erstrecken.

Diese Streifen sind bei Neolamprologus similis besonders ausgeprägt und verlaufen oft bis auf die Stirn. Genau dieses Merkmal dient als wichtiges Unterscheidungsmerkmal gegenüber ähnlichen Schneckenbuntbarscharten.

Die Augen erscheinen relativ groß und verleihen den Tieren einen aufmerksamen Eindruck. Die Flossen sind meist transparent bis leicht gelblich gefärbt und können feine dunkle Zeichnungen aufweisen.

Während der Fortpflanzungszeit intensivieren sich die Farben häufig. Dominante Männchen wirken dann kontrastreicher und präsentieren ihre Zeichnung besonders deutlich.

Verhalten

Das Verhalten von Neolamprologus similis gehört zu den spannendsten Aspekten dieser Art.

Die Tiere verbringen einen Großteil ihres Lebens in unmittelbarer Nähe ihrer Schneckenhäuser. Dabei graben sie ständig Sand um, transportieren Substrat und verändern die Umgebung nach ihren Vorstellungen. Oft verschwinden Schneckengehäuse nahezu vollständig im Bodengrund, sodass nur noch die Öffnung sichtbar bleibt.

Besonders interessant ist das Kolonieleben. Anders als viele andere Buntbarsche tolerieren die Tiere eine gewisse Nähe zu Artgenossen. Dennoch existieren klar definierte Territorien, die energisch verteidigt werden.

Innerhalb einer Kolonie übernehmen dominante Tiere häufig zentrale Bereiche, während rangniedrigere Individuen die Randzonen besetzen. Konflikte verlaufen meist ohne ernsthafte Verletzungen und bestehen überwiegend aus Drohgebärden.

Die Kommunikation erfolgt durch Körperhaltungen, Flossenbewegungen und kurze Scheinangriffe. Für Beobachter ergibt sich dadurch ein äußerst abwechslungsreiches Verhaltensspektrum.

Haltung im Aquarium

Die richtige Aquariengröße

Für ein Paar empfiehlt sich ein Aquarium ab etwa 54 Litern. Deutlich interessanter ist jedoch die Haltung einer kleinen Gruppe oder Kolonie.

Ein Aquarium mit einer Kantenlänge von mindestens 80 Zentimetern bietet ausreichend Platz, damit mehrere Tiere ihre Territorien ausbilden können. In größeren Becken lassen sich stabile Kolonien mit mehreren Generationen pflegen.

Wichtiger als die Wasserhöhe ist eine möglichst große Grundfläche, da sich die Fische überwiegend bodennah aufhalten.

Einrichtung

Die Einrichtung sollte sich eng am natürlichen Lebensraum orientieren.

Feiner Sand ist als Bodengrund nahezu unverzichtbar. Die Tiere graben intensiv und benötigen ein Substrat, das sich leicht bewegen lässt.

Schneckengehäuse bilden den wichtigsten Bestandteil der Einrichtung. Pro Fisch sollten mehrere Gehäuse vorhanden sein. Je mehr Schneckenhäuser angeboten werden, desto natürlicher entwickelt sich das Verhalten der Tiere.

Geeignet sind beispielsweise Gehäuse von Weinbergschnecken oder vergleichbaren Arten. Die Öffnungen müssen groß genug sein, damit die Fische problemlos ein- und aussteigen können.

Steine können ergänzend verwendet werden, sollten jedoch nicht den Hauptbestandteil der Einrichtung darstellen.

Wasserwerte

Neolamprologus similis bevorzugt hartes und alkalisches Wasser.

Ideale Werte sind:

  • Temperatur zwischen 24 und 27 Grad Celsius
  • pH-Wert zwischen 7,5 und 9,0
  • Gesamthärte zwischen 10 und 20 °dGH
  • Karbonathärte zwischen 8 und 20 °dKH

Regelmäßige Wasserwechsel fördern Gesundheit und Vitalität. Da die Art aus sehr stabilem Wasser stammt, sollten starke Schwankungen vermieden werden.

Filterung und Strömung

Eine leistungsfähige biologische Filterung sorgt für stabile Wasserverhältnisse. Die Strömung darf moderat ausfallen.

Wichtiger als starke Wasserbewegung ist eine gute Sauerstoffversorgung. Der Tanganjikasee zeichnet sich durch einen hohen Sauerstoffgehalt aus, weshalb eine ausreichende Belüftung von Vorteil sein kann.

Vergesellschaftung

Die Vergesellschaftung sollte sorgfältig geplant werden.

Innerartlich funktioniert die Haltung meist hervorragend, sofern genügend Schneckenhäuser und Platz vorhanden sind.

Geeignete Mitbewohner sind friedliche Arten aus dem Tanganjikasee, die andere Lebensräume nutzen. Besonders gut eignen sich kleinere Freiwasserfische oder felsenbewohnende Arten.

Ungeeignet sind große oder aggressive Buntbarsche, die die kleinen Schneckenbuntbarsche einschüchtern oder verdrängen könnten.

Auch räuberische Arten sollten vermieden werden.

Ernährung

Neolamprologus similis ernährt sich in der Natur hauptsächlich von kleinen Wirbellosen und Zooplankton.

Im Aquarium sind die Tiere unkomplizierte Fresser. Hochwertiges Granulat für carnivore Cichliden wird meist problemlos angenommen.

Zusätzlich profitieren die Fische von abwechslungsreicher Kost. Geeignet sind Artemia, Cyclops, Daphnien sowie anderes feines Frost- und Lebendfutter.

Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert Wachstum, Farbentwicklung und Fortpflanzungsbereitschaft.

Übermäßige Fütterung sollte vermieden werden, da Futterreste die Wasserqualität beeinträchtigen können.

Giftigkeit

Neolamprologus similis ist nicht giftig.

Von den Fischen gehen weder für Menschen noch für andere Aquarienbewohner toxische Gefahren aus. Wie bei allen Aquarientieren sollten dennoch grundlegende Hygienemaßnahmen eingehalten werden.

Beim Arbeiten im Aquarium empfiehlt sich das gründliche Waschen der Hände vor und nach dem Kontakt mit dem Wasser.

Vermehrung und Zucht

Fortpflanzungsverhalten

Die Zucht von Neolamprologus similis gilt als vergleichsweise einfach und gelingt häufig bereits unter normalen Haltungsbedingungen.

Das Weibchen wählt ein geeignetes Schneckenhaus aus und bereitet dieses als Brutplatz vor. Nach der Paarung werden die Eier tief im Inneren des Gehäuses abgelegt.

Das Männchen bewacht das umliegende Revier, während das Weibchen die direkte Brutpflege übernimmt.

Entwicklung der Jungfische

Je nach Temperatur schlüpfen die Larven nach wenigen Tagen.

Die Jungfische verbleiben zunächst im Schutz des Schneckenhauses. Erst später verlassen sie dieses für kurze Ausflüge.

Bemerkenswert ist die hohe Toleranz gegenüber dem Nachwuchs. In gut funktionierenden Kolonien leben mehrere Generationen gemeinsam. Ältere Jungfische helfen indirekt bei der Verteidigung des Reviers und profitieren vom Schutz der Gruppe.

Dieses Verhalten macht die Beobachtung einer wachsenden Kolonie besonders reizvoll.

Aufzucht

Zur Aufzucht eignen sich frisch geschlüpfte Artemia-Nauplien, Mikrowürmer und feines Staubfutter.

Unter optimalen Bedingungen wachsen die Jungfische zügig heran. Wichtig sind regelmäßige Wasserwechsel und eine gute Wasserqualität.

Da die Eltern den Nachwuchs normalerweise nicht fressen, ist eine Trennung meist nicht erforderlich.

Mögliche Krankheiten

Neolamprologus similis gilt als robuste Fischart, sofern die Wasserwerte stimmen.

Probleme entstehen meist durch ungeeignete Haltungsbedingungen, Stress oder schlechte Wasserqualität.

Zu den häufigsten Erkrankungen gehören bakterielle Infektionen, Hauttrübungen, Flossenfäule sowie parasitäre Erkrankungen wie Ichthyophthirius (Weißpünktchenkrankheit).

Auch Darmprobleme können auftreten, wenn die Ernährung einseitig oder ungeeignet ist.

Besonders empfindlich reagieren die Tiere auf dauerhaft zu weiches oder saures Wasser. Solche Bedingungen schwächen das Immunsystem und erhöhen die Anfälligkeit für Krankheiten.

Vorbeugend wirken stabile Wasserwerte, regelmäßige Pflegearbeiten und eine ausgewogene Ernährung.

Alternative Bezeichnungen

Der Breitstreifen-Schneckenbuntbarsch ist unter verschiedenen Namen bekannt.

Gebräuchliche Bezeichnungen sind:

  • Breitstreifen-Schneckenbuntbarsch
  • Similis-Schneckenbuntbarsch
  • Neolamprologus similis
  • Similis Shell Dweller
  • Similis Shell Cichlid

In älterer Literatur können vereinzelt abweichende taxonomische Einordnungen vorkommen.

Häufig gestellte Fragen zu Neolamprologus similis

Wie groß wird Neolamprologus similis?

Die Tiere erreichen gewöhnlich eine Körperlänge von etwa vier bis fünf Zentimetern. Weibchen bleiben meist etwas kleiner als Männchen.

Ist Neolamprologus similis für Anfänger geeignet?

Bei ausreichender Beschäftigung mit den speziellen Wasserwerten und der Einrichtung eignet sich die Art auch für engagierte Einsteiger in die Tanganjika-Aquaristik.

Wie viele Schneckenhäuser werden benötigt?

Es sollten stets deutlich mehr Schneckenhäuser vorhanden sein als Fische im Aquarium leben. Mehrere Gehäuse pro Tier ermöglichen ein natürliches Verhalten.

Kann man die Art im Gesellschaftsaquarium halten?

Ja, allerdings nur mit friedlichen Arten, die ähnliche Wasserwerte bevorzugen und andere Bereiche des Aquariums nutzen.

Wie lange lebt Neolamprologus similis?

Unter guten Bedingungen erreichen die Tiere häufig ein Alter von sechs bis acht Jahren. Einzelne Exemplare können sogar noch älter werden.

Benötigen die Fische Pflanzen?

Pflanzen sind nicht zwingend notwendig. Viele natürliche Biotope des Tanganjikasees sind nahezu pflanzenfrei. Robuste Arten können dennoch verwendet werden, sofern sie die Wasserwerte vertragen.

Warum graben die Tiere ständig im Sand?

Das Graben gehört zum natürlichen Verhalten. Die Fische verändern aktiv ihre Umgebung und passen die Lage ihrer Schneckenhäuser den eigenen Bedürfnissen an.

Wie erkennt man Männchen und Weibchen?

Männchen werden in der Regel etwas größer und kräftiger. Die Geschlechter lassen sich jedoch erst bei ausgewachsenen Tieren relativ sicher unterscheiden.

Fazit

Neolamprologus similis ist ein außergewöhnlicher Zwergbuntbarsch aus dem Tanganjikasee, der trotz seiner geringen Größe ein beeindruckendes Verhaltensrepertoire zeigt. Die enge Bindung an Schneckenhäuser, das komplexe Sozialleben und die ausgeprägte Brutpflege machen den Breitstreifen-Schneckenbuntbarsch zu einer der interessantesten Arten für Liebhaber afrikanischer Cichliden.

Durch seine vergleichsweise einfache Zucht, seine Robustheit und die Möglichkeit, ganze Kolonien in überschaubaren Aquarien zu pflegen, eignet sich die Art sowohl für erfahrene Tanganjika-Spezialisten als auch für ambitionierte Einsteiger. Wer die natürlichen Lebensbedingungen mit feinem Sand, zahlreichen Schneckenhäusern und passenden Wasserwerten nachbildet, wird mit faszinierenden Verhaltensbeobachtungen belohnt.

Neolamprologus similis zeigt eindrucksvoll, dass auch kleine Aquarienfische ein hochentwickeltes Sozialverhalten besitzen können. Gerade die Beobachtung einer über mehrere Generationen gewachsenen Kolonie zählt zu den eindrucksvollsten Erlebnissen innerhalb der modernen Aquaristik.

Videos

Video Neolamprologus Similis 1 von Jim (JnUu3ba-GJE)Video Neolamprologus Similis  von Jim (c2n12W-Nkg8)Video Tanganjikabecken von ehemaliger User (XuxaeFycC3w)Video Neolamprologus Similis 2 von Jim (MWTT32IE3Jg)

Verwandte Arten

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    Neolamprologus olivaceous

    Bei Neolamprologus olivaceous handelt es sich um einen Buntbarsch (Cichlidae), der ursprünglich aus dem ostafrikanischen Tanganjikasee stammt.

  • Neolamprologus tretocephalus

    Neolamprologus tretocephalus (Fünfstreifen-Tanganjikabuntbarsch)

    Neolamprologus tretocephalus (Fünfstreifen-Tanganjikabuntbarsch) stammt ursprünglich aus dem ostafrikanischen Tanganjikasee Neolamprologus tretocephalus gehört mit einer maximalen Länge von ca. 15 cm zu den größten Höhlencichliden des Tanganjikasees. Dementsprechend benötigt ein Aquarianer, der den Fünfstreifen-Tanganjikabuntbarsch halten möchte ein geräumiges Aquarium, das mindestens 500 Liter Volumen fassen sollte.

  • Neolamprologus ventralis

    Neolamprologus ventralis

    Neolamprologus ventralis ist ein Zierfisch aus der Familie der Buntbarsche, der ursprünglich aus dem Tanganjikasee stammt.

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