Lebens(t)räume für Menschen, Tiere & Pflanzen
Gestaltungsbeispiele für naturnahe Lebensräume
Einrichtungsbeispiele.de-Logo
Neu
Login
Wir werden unterstützt von:

Artikel und Beiträge der User: Arten (Seite 2)

Wissenswertes zur Aquaristik, Terraristik, Garten und Teich

Auf Einrichtungsbeispiele.de können alle User Beiträge als Blogs veröffentlichen. Wenn solche Blog-Artikel für die Allgemeinheit interessant sind und wichtige Informationen enthalten, werden die Blog-Beiträge auch an dieser Stelle als Artikel veröffentlicht.

Die Artikelübersicht kann auch nur für Aquaristikartikel, Garten- und Teichartikel und Terraristikartikel aufgerufen werden.

Wenn du auch über Wissen verfügst, dass du weitergeben willst, registriere dich und verfasse interessante Beiträge!

Hier findest du alle Artikel aus der Rubrik 'Arten'.

In der Natur ausgestorbene Aquarienfische: Wenn die Haltung zum letzten Rückzugsort wird

In der Natur ausgestorbene Aquarienfische: Wenn die Haltung zum letzten Rückzugsort wird

Aquaristik
Einige Aquarienfische haben in menschlicher Obhut überlebt, obwohl ihre natürlichen Populationen verschwanden oder zeitweise als erloschen galten. Aquarien können weit mehr sein als Orte der Beobachtung. Bei einzelnen Arten bewahren sie Populationen, die in ihren ursprünglichen Lebensräumen verschwunden sind oder nur durch gezielte Wiederansiedlung zurückkehren konnten.
Geschlechtsumwandlung bei Oryzias latipes: Wenn Umwelt und Genetik das Geschlecht beeinflussen

Geschlechtsumwandlung bei Oryzias latipes: Wenn Umwelt und Genetik das Geschlecht beeinflussen

Aquaristik
Geschlechtsumwandlung bei Oryzias latipes zeigt, wie flexibel die Geschlechtsentwicklung von Medaka unter bestimmten Umweltfaktoren reagieren kann. Der Japanische Reisfisch Oryzias latipes, in der Aquaristik meist einfach als Medaka bezeichnet, gehört zu den wissenschaftlich am besten untersuchten kleinen Süßwasserfischen. Ein besonderer Grund dafür ist seine vergleichsweise gut erforschte Geschlechtsentwicklung. Anders als bei vielen Fischarten lässt sich bei Medaka ein klarer genetischer Mechanismus erkennen, der normalerweise bestimmt, ob sich ein Tier männlich oder weiblich entwickelt. Gleichzeitig zeigen Versuche und Beobachtungen, dass Umweltbedingungen und hormonelle Einflüsse diesen genetischen Weg unter bestimmten Umständen überlagern können. Dadurch kann es zu einer sogenannten Geschlechtsumkehr kommen.
Grubenottern: faszinierende Vipern mit hochentwickeltem Wärmesinn

Grubenottern: faszinierende Vipern mit hochentwickeltem Wärmesinn

Terraristik
Grubenottern faszinieren durch ihre Wärmesinnesorgane, ihre enorme Artenvielfalt und ihre hochspezialisierte Lebensweise in vielen Regionen der Erde. Grubenottern gehören zu den eindrucksvollsten Schlangen überhaupt. Sie verbinden die typische Körperform vieler Vipern mit einer außergewöhnlichen Sinnesleistung: Zwischen Auge und Nasenöffnung liegt auf jeder Kopfseite eine wärmeempfindliche Grube, mit der selbst geringe Temperaturunterschiede registriert werden können. Diese Fähigkeit unterstützt die Tiere vor allem bei der Jagd auf warmblütige Beute und funktioniert auch bei Dunkelheit. Gleichzeitig zählen zahlreiche Grubenottern zu den medizinisch bedeutsamen Giftschlangen, weshalb ihre Haltung nur für sehr erfahrene Terrarianer mit geeigneten Sicherheitsvorkehrungen infrage kommt.
Taipane: faszinierende Giftnattern zwischen Spezialisierung, Geschwindigkeit und höchster Verantwortung

Taipane: faszinierende Giftnattern zwischen Spezialisierung, Geschwindigkeit und höchster Verantwortung

Terraristik
Taipane zählen zu den eindrucksvollsten Giftschlangen Australiens und Neuguineas und verlangen in der Terraristik höchste Sachkunde und Sicherheit. Sie zählen zu den bekanntesten Giftnattern der Welt. Der Name steht für eine kleine, hoch spezialisierte Schlangengruppe aus der Familie der Elapidae, die vor allem wegen ihrer starken Gifte, ihres schnellen Reaktionsvermögens und ihrer bemerkenswerten Anpassung an unterschiedliche Lebensräume bekannt ist. Gleichzeitig sind Taipane keineswegs aggressive „Angreifer“, wie ältere Darstellungen mitunter nahelegen. In freier Natur versuchen sie in der Regel, Konflikten auszuweichen. Werden sie jedoch bedrängt oder in die Enge getrieben, können sie äußerst schnell reagieren.
Nanofische im Aquarium: Kleine Arten mit großen Ansprüchen

Nanofische im Aquarium: Kleine Arten mit großen Ansprüchen

Aquaristik
Nanofische bringen faszinierende Farben und spannendes Verhalten in kleine Aquarien, benötigen aber trotzdem eine sorgfältig geplante Haltung. Sie haben die Aquaristik in den vergangenen Jahren deutlich bereichert. Gemeint sind besonders klein bleibende Fischarten, die sich für kompakte Aquarien eignen und dort trotz ihrer geringen Körpergröße ein erstaunlich interessantes Verhalten zeigen. Gerade in dicht bepflanzten Becken können winzige Bärblinge, kleine Salmler oder Zwergreisfische eine Wirkung entfalten, die weit über ihre tatsächliche Größe hinausgeht.
Boas: Die Würgeschlangen im Terrarium

Boas: Die Würgeschlangen im Terrarium

Terraristik
Boas zählen zu den faszinierendsten Würgeschlangen im Terrarium und beeindrucken durch Kraft, Ruhe und erstaunliche Vielfalt in der Haltung. Boas gehören zu den bekanntesten und zugleich eindrucksvollsten Schlangen in der Terraristik. Besonders Arten und Lokalformen aus der Gattung Boa haben sich seit Jahrzehnten als beliebte Pfleglinge etabliert. Ihre kräftige Gestalt, die große Bandbreite an Farben und Zeichnungen sowie ihr meist ruhiges Verhalten machen sie für erfahrene Halter ausgesprochen interessant. Gleichzeitig darf ihre Haltung nicht unterschätzt werden. Viele Tiere erreichen beachtliche Körpergrößen, verfügen über enorme Muskelkraft und benötigen dauerhaft viel Platz, stabile Klimabedingungen und eine verantwortungsvolle Fütterung.
Arboricole Schlangen: Kletternde Spezialisten im Terrarium

Arboricole Schlangen: Kletternde Spezialisten im Terrarium

Terraristik
Arboricole Schlangen sind faszinierende Kletterkünstler, deren Haltung im Terrarium viel Wissen über Raumstruktur, Klima und Verhalten verlangt. Arboricole Schlangen leben überwiegend oder zumindest zu einem erheblichen Teil ihres Lebens in Bäumen, Sträuchern und dichter Vegetation. Ihre gesamte Anatomie, Fortbewegung und Lebensweise ist an das Klettern angepasst. Für Terrarianer sind diese Tiere besonders reizvoll, weil sie nicht nur durch ihre oft elegante Körperform und auffällige Färbung beeindrucken, sondern auch ein deutlich anderes Haltungskonzept verlangen als viele bodenbewohnende Schlangen.
Vipern: faszinierende Giftschlangen zwischen perfekter Anpassung und anspruchsvoller Haltung

Vipern: faszinierende Giftschlangen zwischen perfekter Anpassung und anspruchsvoller Haltung

Terraristik
Vipern faszinieren durch ihre besonderen Jagdstrategien, ihre Giftzähne und ihre enorme Artenvielfalt, verlangen aber stets höchste Sachkunde. Vipern gehören zu den bekanntesten Giftschlangen überhaupt. Ihr häufig gedrungener Körperbau, der abgesetzte Kopf, lange einklappbare Giftzähne und eine oft hervorragende Tarnzeichnung machen sie unverwechselbar. Ihre Vertreter leben in sehr unterschiedlichen Lebensräumen, von trockenen Steppen bis zu feuchten Bergwäldern.
Bodenfische im Aquarium: Arten, Haltung, Fütterung und passende Einrichtung

Bodenfische im Aquarium: Arten, Haltung, Fütterung und passende Einrichtung

Aquaristik
Bodenfische bringen Leben in die unteren Wasserschichten und stellen besondere Ansprüche an Bodengrund, Futter, Vergesellschaftung und Pflege. Wer ein Aquarium ausgewogen besetzen möchte, richtet den Blick nicht nur auf frei schwimmende Arten im Mittelwasser oder an der Oberfläche. Zahlreiche Fische haben sich auf das Leben in Bodennähe spezialisiert und nutzen Bereiche, die von anderen Aquarienbewohnern nur gelegentlich aufgesucht werden. Als Bodenfische werden dabei keine einheitliche zoologische Gruppe, sondern Arten mit ähnlicher Lebensweise bezeichnet. Zu ihnen gehören unter anderem viele Panzerwelse, Schmerlen, Harnischwelse und andere bodenorientierte Fische.
Seltene Salmler aus Südamerika: Echte Raritäten

Seltene Salmler aus Südamerika: Echte Raritäten

Aquaristik
Seltene Salmler aus Südamerika faszinieren mit ungewöhnlichen Farben, spannendem Verhalten und echtem Raritätenstatus im anspruchsvollen Aquarium. Wer bei südamerikanischen Salmlern nur an Neonsalmler, Rotkopfsalmler oder Trauermantelsalmler denkt, sieht lediglich einen kleinen Ausschnitt einer enorm vielfältigen Fischgruppe. Flüsse, Schwarzwasserbäche, Waldtümpel und Überschwemmungsgebiete vom Amazonasbecken bis zum Guayana-Schild beherbergen zahlreiche Arten, die im normalen Zoofachhandel kaum auftauchen. Manche werden nur sporadisch importiert, andere sind aufgrund kleiner Verbreitungsgebiete, schwieriger Zucht oder geringer Nachfrage selbst bei spezialisierten Händlern selten.
Radnetzspinnen: Lebensweise, Arten und Nutzen

Radnetzspinnen: Lebensweise, Arten und Nutzen

Garten- und Teich
Radnetzspinnen gehören zu den auffälligsten Gartenbewohnern und faszinieren mit kunstvollen Netzen, spannender Lebensweise und großem Nutzen. Wer morgens durch den Garten geht und zwischen Stauden, Sträuchern oder Gräsern ein mit Tautropfen besetztes, nahezu kreisrundes Spinnennetz entdeckt, hat sehr wahrscheinlich das Werk einer Radnetzspinne vor sich. Diese Spinnen gehören zu den bekanntesten und gleichzeitig nützlichsten Bewohnern naturnaher Gärten. Ihre teilweise beeindruckend großen Netze dienen der Jagd auf fliegende Insekten und können innerhalb weniger Stunden neu errichtet werden.