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Artikel und Beiträge der User: Arten

Wissenswertes zur Aquaristik, Terraristik, Garten und Teich

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Lästig im Haus, nützlich in der Natur: Wanzen im ökologischen Kreislauf

Lästig im Haus, nützlich in der Natur: Wanzen im ökologischen Kreislauf

Garten- und Teich
Wenn im Herbst Wanzen an Fenstern sitzen, sich auf der Hauswand sammeln oder plötzlich im Zimmer auftauchen, hält sich die Begeisterung meist in Grenzen. Besonders Stinkwanzen machen sich mit ihrem unangenehmen Abwehrgeruch unbeliebt. Doch so lästig die Tiere in dieser Situation sein können: In der Natur erfüllen Wanzen wichtige Aufgaben. 
Arowanas als Geldanlage: Zwischen Prestige, Zuchtwert und spekulativem Risiko

Arowanas als Geldanlage: Zwischen Prestige, Zuchtwert und spekulativem Risiko

Aquaristik
Arowanas als Geldanlage faszinieren durch Seltenheit, Prestige und hohe Preise, doch ihr Wert hängt stark von Herkunft, Qualität und Haltung ab. Sie gehören zu den eindrucksvollsten und zugleich teuersten Süßwasserfischen der Welt. Vor allem bestimmte asiatische Formen werden nicht nur als außergewöhnliche Aquarienbewohner, sondern gelegentlich auch als Sammlerobjekte und vermeintliche Wertanlage betrachtet. Einzelne Tiere erzielen im Handel beträchtliche Preise, besonders wenn Herkunft, Färbung, Körperform, Abstammung und Dokumentation als außergewöhnlich gelten. Daraus entsteht schnell der Eindruck, ein hochwertiger Arowana könne ähnlich wie Kunst, Uhren oder seltene Zuchttiere im Wert steigen.
Amphiprion ocellaris selbst züchten: Vom Gelege bis zum jungen Clownfisch

Amphiprion ocellaris selbst züchten: Vom Gelege bis zum jungen Clownfisch

Aquaristik
Amphiprion ocellaris selbst zu züchten ist mit guter Vorbereitung auch für engagierte Meerwasseraquarianer gut machbar und besonders lehrreich. Der Echte Clownfisch gehört zu den bekanntesten Meerwasserfischen überhaupt. Seine robuste Haltung, das ausgeprägte Paarverhalten und die regelmäßige Fortpflanzung machen Amphiprion ocellaris besonders interessant für erste Erfahrungen mit der Nachzucht von Meeresfischen. Während ein harmonierendes Paar unter passenden Bedingungen oft ganz von selbst ablaicht, beginnt die eigentliche Arbeit erst mit dem Schlupf.
Sciaenochromis fryeri oder ahli? Warum der ´Ahli´ im Aquarium meist ein Fryeri ist

Sciaenochromis fryeri oder ahli? Warum der ´Ahli´ im Aquarium meist ein Fryeri ist

Aquaristik
Sciaenochromis fryeri und Sciaenochromis ahli werden im Aquaristikhandel oft verwechselt, obwohl beide Arten klar voneinander zu trennen sind. Wer sich mit Malawisee-Cichliden beschäftigt, stößt früher oder später auf den Namen „Ahli“. Über Jahrzehnte wurde damit ein intensiv blau gefärbter, räuberisch lebender Buntbarsch bezeichnet, der zu den bekanntesten Nicht-Mbuna des Malawisees gehört. Das Problem: Ein sehr großer Teil der Fische, die im Handel, in älterer Literatur oder in privaten Beständen als Sciaenochromis ahli bezeichnet wurden und teilweise noch immer so bezeichnet werden, gehört tatsächlich zur Art Sciaenochromis fryeri. Die beiden Namen sind also keineswegs austauschbar.
Malawibuntbarsche: Die 10 beliebtesten Arten

Malawibuntbarsche: Die 10 beliebtesten Arten

Aquaristik
Malawibuntbarsche zählen zu den farbenprächtigsten Aquarienfischen und begeistern mit intensivem Verhalten, klaren Revieren und großer Artenvielfalt. Viele Arten sind territorial, manche ausgesprochen durchsetzungsstark und fast alle stellen besondere Ansprüche an Besatz, Einrichtung und Fütterung. Kaum eine andere Fischgruppe verbindet leuchtende Farben, ausgeprägtes Sozialverhalten und eine so große Auswahl an Arten.
Seltene Reptilien in der Terraristik: außergewöhnliche Arten verantwortungsvoll halten

Seltene Reptilien in der Terraristik: außergewöhnliche Arten verantwortungsvoll halten

Terraristik
Seltene Reptilien faszinieren Terrarianer durch außergewöhnliche Formen, besondere Ansprüche und ihren hohen Wert für verantwortungsvolle Haltung. Wer sich intensiver mit Terraristik beschäftigt, stößt früher oder später auf Reptilien, die im Hobby nur selten zu sehen sind. Manche Arten kommen in der Natur nur in kleinen Verbreitungsgebieten vor, andere werden nur von wenigen spezialisierten Züchtern gepflegt oder stellen so besondere Anforderungen, dass sie für die breite Terraristik kaum geeignet sind. Seltenheit bedeutet dabei nicht automatisch, dass eine Art besonders wertvoll, schwierig oder schützenswert ist. Sie kann ebenso daraus entstehen, dass Nachzuchten selten angeboten werden, die Nachfrage gering ist oder die Haltung sehr spezialisiertes Wissen erfordert.
Rivulidae - faszinierende Killifische aus Mittel- und Südamerika

Rivulidae - faszinierende Killifische aus Mittel- und Südamerika

Aquaristik
Rivulidae gehören zu den faszinierendsten Killifisch-Familien und begeistern Aquarianer mit Farbenpracht, Vielfalt und ungewöhnlichen Lebensweisen. Die Familie Rivulidae umfasst zahlreiche kleine bis mittelgroße Zahnkarpfen aus Mittel- und Südamerika, deren Lebensstrategien zu den bemerkenswertesten Anpassungen unter den Süßwasserfischen zählen. Besonders bekannt sind die sogenannten Saisonfische oder Jahresfische, deren Lebenszyklus eng an zeitweise austrocknende Gewässer angepasst ist. Daneben existieren viele nicht saisonale Arten, die dauerhaft wasserführende Bäche, Sümpfe, Waldbäche und Überschwemmungsflächen bewohnen.
Vieraugen im Aquarium: faszinierende Oberflächenfische mit außergewöhnlicher Biologie

Vieraugen im Aquarium: faszinierende Oberflächenfische mit außergewöhnlicher Biologie

Aquaristik
Vieraugen faszinieren Aquarianer durch ihre geteilten Augen, ihr Leben an der Wasseroberfläche und ihre ungewöhnliche Fortpflanzungsbiologie. Sie gehören zu den ungewöhnlichsten Fischen, die in der Aquaristik gepflegt werden können. Schon ihr Name verrät, was sie so besonders macht: Die Augen wirken, als wären sie in einen oberen und einen unteren Bereich geteilt. Dadurch können die Tiere gleichzeitig über und unter der Wasseroberfläche sehen. Diese Anpassung passt perfekt zu ihrer Lebensweise, denn Vieraugen halten sich fast ständig direkt an der Wasserlinie auf. Sie beobachten Insekten, erkennen mögliche Gefahren und orientieren sich gleichzeitig im Wasser.
Saisonfische im Aquarium: faszinierende Überlebenskünstler mit ungewöhnlichem Lebenszyklus

Saisonfische im Aquarium: faszinierende Überlebenskünstler mit ungewöhnlichem Lebenszyklus

Aquaristik
Saisonfische faszinieren Aquarianer durch ihren extrem angepassten Lebenszyklus, ihre farbenprächtige Erscheinung und ihre besondere Fortpflanzung. Sie gehören zu den außergewöhnlichsten Bewohnern, die in einem Süßwasseraquarium gepflegt werden können. Der Begriff beschreibt vor allem kleine Zahnkarpfen, die in zeitweise austrocknenden Gewässern leben und ihren gesamten Lebenszyklus an den Wechsel von Regen- und Trockenzeiten angepasst haben. Während viele andere Fischarten dauerhaft auf Wasser angewiesen sind, überstehen Saisonfische die trockene Phase ihres natürlichen Lebensraums nicht als ausgewachsene Tiere, sondern als Embryonen im Bodengrund.
Raubwelse aus Südamerika: Faszinierende Jäger für große Aquarien

Raubwelse aus Südamerika: Faszinierende Jäger für große Aquarien

Aquaristik
Raubwelse aus Südamerika faszinieren mit Größe, Kraft und spannendem Verhalten, verlangen im Aquarium aber viel Platz und sachkundige Pflege. Sie gehören zu den eindrucksvollsten Süßwasserfischen Südamerikas. Viele Arten erreichen beträchtliche Körpergrößen, besitzen mächtige Köpfe, breite Mäuler und eine ausgeprägte Jagdstrategie. Genau diese Kombination macht sie für erfahrene Aquarianer interessant. Gleichzeitig sind südamerikanische Raubwelse keine gewöhnlichen Gesellschaftsfische. Wer solche Tiere pflegen möchte, muss ihre endgültige Größe, ihren Platzbedarf, ihr Beuteschema, die Wasserqualität und die enorme Stoffwechselbelastung von Anfang an realistisch einschätzen.
Raubsalmler aus Südamerika: faszinierende Jäger für große Aquarien

Raubsalmler aus Südamerika: faszinierende Jäger für große Aquarien

Aquaristik
Raubsalmler aus Südamerika faszinieren mit kraftvollem Verhalten, spannender Jagd und besonderen Ansprüchen an Aquarium, Futter und Haltung. Wer bei Salmlern nur an kleine Neonsalmler oder friedliche Schwarmfische denkt, übersieht eine besonders eindrucksvolle Seite dieser vielfältigen Fischgruppe. In Südamerika leben zahlreiche räuberische Salmlerarten, die sich deutlich von den bekannten Kleinfischen unterscheiden. Manche erreichen stattliche Größen, andere sind blitzschnelle Lauerjäger, wieder andere treten als ausdauernde Freiwasserjäger auf. Gemeinsam ist ihnen, dass sie für die Aquarienhaltung mehr Platz, eine durchdachte Vergesellschaftung und ein passendes Fütterungskonzept benötigen.
Einfache Einsteigerfische: Außergewöhnliche Zierfische, die fast niemand auf dem Schirm hat

Einfache Einsteigerfische: Außergewöhnliche Zierfische, die fast niemand auf dem Schirm hat

Aquaristik
Einfache Einsteigerfische müssen nicht langweilig sein: Einige ungewöhnliche Arten sind robust, friedlich und erstaunlich unkompliziert zu pflegen. Wer neu in die Aquaristik einsteigt, landet schnell bei Guppys, Platys, Neonsalmlern oder Antennenwelsen. Diese Arten sind bewährt und leicht erhältlich. Trotzdem muss ein anfängerfreundliches Aquarium nicht wie viele andere Becken aussehen. Abseits der Klassiker gibt es Zierfische, die mit überschaubaren Ansprüchen, friedlichem Verhalten und guter Anpassungsfähigkeit überzeugen, aber deutlich seltener gepflegt werden.
Hochlandkärpflinge im Aquarium: faszinierende Lebendgebärende aus Mexikos Hochlagen

Hochlandkärpflinge im Aquarium: faszinierende Lebendgebärende aus Mexikos Hochlagen

Aquaristik
Hochlandkärpflinge sind faszinierende Lebendgebärende aus Mexikos Hochlagen, die mit spannendem Verhalten und besonderer Biologie begeistern. Wer sich intensiver mit lebendgebärenden Fischen beschäftigt, stößt früher oder später auf eine Gruppe, die sich deutlich von den bekannten Guppys, Platys oder Schwertträgern unterscheidet: die Hochlandkärpflinge. Diese überwiegend aus Mexiko stammenden Fische gehören zur Familie Goodeidae und werden deshalb häufig auch als Goodeiden bezeichnet. Viele Arten leben in vergleichsweise kühlen Hochlandgewässern, zeigen ausgeprägtes Sozialverhalten und besitzen eine bemerkenswerte Fortpflanzungsbiologie.