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Kletterschlangen: So werden sie artgerecht gehalten
Kletterschlangen faszinieren durch ihre elegante Fortbewegung, ihren schlanken Körperbau und ihre oft ausgeprägte Fähigkeit, Äste, Stämme und strukturierte Rückwände sicher zu nutzen. Im Terrarium stellen sie jedoch besondere Anforderungen, denn ihre Haltung darf sich nicht auf eine große Bodenfläche beschränken. Entscheidend ist ein räumlich durchdachtes, sicher eingerichtetes und klimatisch stabiles Terrarium, das den natürlichen Bewegungsabläufen der jeweiligen Art gerecht wird.

Faszination Selbstaussaat - Pflanzen wählen ihren Platz selbst
Beim ersten Rundgang im Frühjahr fällt zwischen den Stauden plötzlich eine Pflanze auf, die dort im vergangenen Jahr noch nicht gestanden hat. Vielleicht wächst eine Akelei mitten im Kiesweg, eine Ringelblume blüht zwischen den Rosen oder das Patagonische Eisenkraut hat sich einen Platz ausgesucht, den man selbst niemals gewählt hätte. Der erste Gedanke lautet dann: „Wie kommt die denn hierher?“

Verblüht - und gerade deshalb wertvoll und dekorativ: Warum manche Pflanzen besser nicht zurückgeschnitten werden
Der Griff zur Gartenschere gehört für viele Hobbygärtner ganz selbstverständlich zur Beetpflege. Verblühte Blüten werden entfernt, Stauden eingekürzt und Samenstände abgeschnitten – schließlich soll der Garten ordentlich aussehen und manche Pflanzen zu einer zweiten Blüte angeregt werden.

Brauner, vertrockneter Rasen - Lässt er sich noch retten?
Erst verliert der Rasen an Frische, dann wirkt er stumpf, und irgendwann kippt das satte Grün in ein strohiges Gelb. Bei anhaltender Trockenheit und hohen Temperaturen gelingt es auch bei gründlicher Bewässerung oft nicht den Rasen grün zu halten, erst recht nicht, wenn um Wasser zu sparen auf das Gießen verzichtet werden muss.

Erfolgreich gießen: So überprüfen Sie, ob der Boden ausreichend durchfeuchtet ist
Welch schöner Anblick: Der Regen ist gefallen, die Bewässerung lief über Nacht oder der Rasensprenger hat seine Arbeit getan. Die Oberfläche der Beete sieht feucht aus, vielleicht glänzt sogar noch ein wenig Wasser auf der Erde. Alles scheint erledigt zu sein – die Pflanzen wurden versorgt.

Die wichtigsten Wetterphänomene für Gartenbesitzer
Das Wetter bestimmt im Garten weit mehr als nur den passenden Zeitpunkt zum Gießen. Temperatur, Niederschlag, Wind, Luftfeuchtigkeit und Sonneneinstrahlung beeinflussen das Wachstum der Pflanzen, die Bodenstruktur, den Schädlingsdruck und den Erfolg vieler Pflegemaßnahmen. Wer die wichtigsten Wetterphänomene kennt, kann frühzeitig reagieren, Schäden vermeiden und die natürlichen Bedingungen gezielt für sich nutzen.
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Thamnophis radix im Terrarium halten
Thamnophis radix, die b, gehört zu den nordamerikanischen Strumpfbandnattern und ist für Terrarianer besonders interessant, weil sie ein lebhaftes Verhalten, eine attraktive Zeichnung und eine vergleichsweise unkomplizierte Pflege miteinander verbindet. Dennoch ist die Art keineswegs ein anspruchsloser Anfängerbewohner. Ihre Haltung verlangt ein gutes Verständnis für Temperaturzonen, Feuchtigkeitsmanagement, abwechslungsreiche Fütterung und die besonderen Verhaltensweisen von Strumpfbandnattern.

Thamnophis cyrtopsis im Terrarium halten
Thamnophis cyrtopsis, die Gefleckte Strumpfbandnatter, gehört zu den nordamerikanischen Wassernattern und Strumpfbandnattern, die durch ihre aktive Lebensweise, ihre attraktive Zeichnung und ihre enge Bindung an feuchte Lebensräume auffallen. Für Terrarianer ist die Art besonders interessant, weil sie zahlreiche typische Merkmale der Gattung Thamnophis zeigt, zugleich aber etwas andere Ansprüche stellt als die besonders häufig gepflegten Vertreter dieser Gruppe. Eine erfolgreiche Haltung setzt ein gut strukturiertes Terrarium, einen ausgeprägten Temperaturgradienten, sauberes Wasser und eine abwechslungsreiche, bedarfsgerechte Ernährung voraus.

Philodryas baroni im Terrarium halten
Philodryas baroni, die Langnasen-Strauchnatter, gehört zu den auffälligsten südamerikanischen Nattern, die gelegentlich in spezialisierten Terrarien gepflegt werden. Besonders charakteristisch sind der langgestreckte Körper, die schlanke Kopfform und die deutlich verlängerte Schnauzenpartie, die der Art ihr unverwechselbares Erscheinungsbild verleiht. Durch ihre überwiegend grüne Färbung ist sie hervorragend an ein Leben zwischen Sträuchern, Ästen und dichter Vegetation angepasst.

Orthriophis taeniurus im Terrarium halten
Die Schönnatter Orthriophis taeniurus gehört zu den auffälligsten asiatischen Nattern, die in der Terraristik gepflegt werden. Ihr schlanker Körperbau, die kontrastreiche Zeichnung und das lebhafte Verhalten machen sie zu einer faszinierenden Beobachtungsschlange. Gleichzeitig ist sie keine Art, die man allein wegen ihrer attraktiven Färbung auswählen sollte. Schönnattern sind bewegungsfreudig, aufmerksam und je nach Herkunftsform durchaus temperamentvoll. Sie benötigen ein geräumiges, gut strukturiertes Terrarium mit zahlreichen Klettermöglichkeiten und einem sorgfältig abgestimmten Temperatur- und Feuchtigkeitsmanagement.

Natrix tessellata im Terrarium halten
Die Würfelnatter Natrix tessellata ist eine hoch spezialisierte, eng an Gewässer gebundene Schlange, die durch ihre Lebensweise, ihre auffällige Zeichnung und ihr interessantes Jagdverhalten fasziniert. Für die Terraristik ist sie jedoch anspruchsvoll. Ihre Haltung verlangt viel Platz, einen großzügigen Wasserbereich, zuverlässige Wasserhygiene und genaue Kenntnisse ihrer Bedürfnisse. In vielen Herkunftsgebieten ist die Art geschützt, weshalb ausschließlich legale Nachzuchten infrage kommen.

Natrix maura im Terrarium halten
Die Vipernatter Natrix maura gehört zu den besonders interessanten europäischen Wassernattern. Ihr gedrungener Körper, das markante Rückenzeichnungsmuster und ihre auffällige Abwehrhaltung erinnern auf den ersten Blick an eine Viper. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine ungiftige, überwiegend ans Wasser gebundene Natter.






Neue Kommentare
Super schön
Gruß
Thomas
Hallo,
herzlichen Glückwunsch zum 1. Platz im Juli 2026!
Grüße, Tom.
Hallo,
herzlich willkommen hier bei uns auf EB! Du bist zwar schon länger registriert, aber ich kann mich nicht erinnern, schon mal ein Beispiel von dir gesehen zu haben, oder?
Du hast da einen sehr interessanten Besatz. Von den Aphyosemion chauchei habe ich bis jetzt nichts gehört oder gesehen. Hast du vielleicht ein Foto von denen?
Grüße, Tom.