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Aulonocara stuartgranti: Grants Maulbrüter im Aquarium halten

Einrichtungsbeispiele mit Aulonocara stuartgranti

Lesezeit: ca. 10 Minuten
Aulonocara stuartgranti: Grants Maulbrüter im Aquarium halten (Einrichtungsbeispiele mit Aulonocara stuartgranti)
Aulonocara stuartgranti (Grants Maulbrüter)

Haltungsempfehlungen

Um Aulonocara stuartgranti (Grants Maulbrüter) möglichst artgerecht zu halten, empfehlen wir nachfolgende Bedingungen zu schaffen. Vor allem bei der Angabe zur Mindestgröße bitten wir zu beachten, dass die optimalen Verhältnisse unter Umständen erst in wesentlich größeren Aquarien hergestellt werden können.

  • Wassertemperatur: 24° bis 26°C
  • pH-Wert: 7.5 bis 8.5
  • Gesamthärte: 5° bis 15° dGH
  • Mindestaquariengröße: 400 Liter

Wissenswertes zu Aulonocara stuartgranti (Grants Maulbrüter)

Aulonocara stuartgranti, bekannt als Grants Maulbrüter, begeistert Aquarianer mit prächtigen Farben, interessantem Verhalten und seiner besonderen Lebensweise.

Der farbenprächtige Buntbarsch aus dem ostafrikanischen Malawisee gehört zu den bekanntesten Vertretern der Gattung Aulonocara. Besonders die Männchen beeindrucken mit intensiven Blau-, Rot-, Gelb- und Orangetönen, deren Ausprägung von der jeweiligen geografischen Population abhängt. Weibchen sind dagegen deutlich unauffälliger gefärbt. Trotz seines attraktiven Erscheinungsbildes stellt Grants Maulbrüter bestimmte Ansprüche an die Aquarienhaltung, die insbesondere seine Ernährung, das Sozialverhalten und die Einrichtung betreffen.

Wichtigste Fakten zu Aulonocara stuartgranti

Merkmal Information
Wissenschaftlicher Name Aulonocara stuartgranti
Deutscher Name Grants Maulbrüter
Familie Cichlidae
Unterfamilie Pseudocrenilabrinae
Gattung Aulonocara
Herkunft Malawisee, Ostafrika
Lebensraum Fels-Sand-Übergangszonen
Größe Männchen etwa 12–15 cm, Weibchen kleiner
Lebenserwartung Etwa 8–10 Jahre
Ernährung Fleischfresser, überwiegend Wirbellose
Sozialverhalten Territorial, außerhalb der Fortpflanzung vergleichsweise friedlich
Fortpflanzung Maternaler Maulbrüter
Geschlechtsunterschiede Männchen farbenprächtig, Weibchen bräunlich
Giftigkeit Nicht giftig
Schwierigkeitsgrad Mittel
Besonderheit Zahlreiche geografische Farbvarianten

Herkunft und natürlicher Lebensraum

Aulonocara stuartgranti stammt aus dem Malawisee, einem der großen ostafrikanischen Grabenseen. Dieser außergewöhnlich artenreiche See erstreckt sich über die Staatsgebiete von Malawi, Mosambik und Tansania und beherbergt zahlreiche endemische Buntbarsche.

Grants Maulbrüter besiedelt bevorzugt Übergangsbereiche zwischen felsigen Uferzonen und offenen Sandflächen. Dort findet die Art ideale Bedingungen für Nahrungssuche, Revierbildung und Fortpflanzung. Die Tiere halten sich häufig in der Nähe größerer Steine, Felsvorsprünge und sandiger Zwischenräume auf.

Ein besonderes Merkmal ist die Fähigkeit, kleine Wirbellose im Bodengrund aufzuspüren. Dafür besitzen Aulonocara-Arten empfindliche Sinneskanäle am Kopf, mit denen sie Bewegungen und Druckveränderungen wahrnehmen können.

Die verschiedenen Populationen von Aulonocara stuartgranti unterscheiden sich teilweise erheblich hinsichtlich ihrer Färbung. Bekannte Standortformen stammen beispielsweise aus den Regionen um Ngara, Chilumba und Cobue. Für die Aquaristik sind diese geografischen Unterschiede besonders interessant, da sie zur Entstehung zahlreicher Handelsbezeichnungen geführt haben.

Gattung und Familie

Aulonocara stuartgranti gehört zur Familie der Buntbarsche, wissenschaftlich Cichlidae. Innerhalb dieser Familie wird die Art der Unterfamilie Pseudocrenilabrinae zugeordnet.

Die Gattung Aulonocara umfasst mehrere ausschließlich im Malawisee vorkommende Arten. Im deutschsprachigen Aquaristikhandel werden diese Fische häufig als Kaiserbuntbarsche bezeichnet. International ist die Bezeichnung Peacock Cichlids verbreitet.

Anders als die überwiegend felsbewohnenden Mbuna ernähren sich Aulonocara hauptsächlich von kleinen Wirbellosen. Ihre besondere Anpassung an die Nahrungssuche im Sand ermöglicht ihnen die Nutzung einer anderen ökologischen Nische.

Die wissenschaftliche Erstbeschreibung von Aulonocara stuartgranti erfolgte 1985. Der Artname ehrt Stuart M. Grant, der sich intensiv mit den Buntbarschen des Malawisees beschäftigte.

Beschreibung und Aussehen

Grants Maulbrüter besitzt einen seitlich abgeflachten, länglichen Körper mit relativ hohem Rücken und kräftig entwickelten Flossen. Besonders auffällig ist der Kopf mit den für Aulonocara charakteristischen Sinnesporen.

Erwachsene Männchen erreichen gewöhnlich eine Länge von etwa 12 bis 15 Zentimetern. Weibchen bleiben häufig kleiner und besitzen einen insgesamt zierlicheren Körperbau.

Die Färbung der Männchen variiert erheblich zwischen den einzelnen Standortformen. Einige Populationen zeigen überwiegend metallisch blaue Körperfarben, während andere zusätzlich intensive Gelb-, Orange- oder Rottöne entwickeln.

Besonders während der Balz wirken dominante Männchen ausgesprochen farbenprächtig. Unterlegene oder gestresste Tiere können dagegen deutlich blasser erscheinen.

Weibchen sind meist graubraun bis silbrig gefärbt und besitzen eine dezente Querzeichnung. Diese unauffällige Färbung bietet im natürlichen Lebensraum eine gute Tarnung.

Jungfische ähneln zunächst den Weibchen. Die endgültige Färbung männlicher Tiere entwickelt sich erst mit zunehmender Geschlechtsreife.

Verhalten und Sozialstruktur

Aulonocara stuartgranti gehört zu den vergleichsweise friedlichen Malawibuntbarschen. Dennoch handelt es sich um eine territoriale Art, deren Männchen während der Fortpflanzungszeit bestimmte Bereiche verteidigen.

Dominante Männchen besetzen bevorzugte Reviere und versuchen, paarungsbereite Weibchen anzulocken. Gegenüber anderen Männchen können sie dabei durchaus aggressiv auftreten.

Weibchen leben außerhalb der Fortpflanzung weniger territorial und bewegen sich häufig in lockeren Gruppen durch geeignete Lebensräume.

Für die Aquarienhaltung empfiehlt sich eine Gruppe aus einem Männchen und mindestens drei bis vier Weibchen. Dadurch verteilt sich der Balzdruck auf mehrere Tiere.

Mehrere Männchen sollten nur in entsprechend großen Aquarien gepflegt werden. Wichtig sind ausreichend Abstand zwischen möglichen Revieren und geeignete Rückzugsmöglichkeiten.

Haltung im Aquarium

Für eine kleine Gruppe Aulonocara stuartgranti empfiehlt sich ein Aquarium mit mindestens 150 Zentimetern Kantenlänge und ungefähr 400 bis 450 Litern Volumen. Größere Becken ermöglichen eine natürlichere Gruppenhaltung und reduzieren territoriale Konflikte.

Die Einrichtung sollte sich am natürlichen Lebensraum orientieren. Besonders geeignet ist eine Kombination aus großzügigen Sandflächen und einzelnen stabilen Felsformationen.

Feiner Sand ist unverzichtbar, da die Tiere regelmäßig den Bodengrund nach Nahrung absuchen. Grober, scharfkantiger Kies kann dieses Verhalten beeinträchtigen und Verletzungen verursachen.

Steinaufbauten sollten Höhlen, Spalten und Sichtbarrieren bilden. Gleichzeitig muss genügend freier Schwimmraum vorhanden bleiben.

Pflanzen sind nicht notwendig, können jedoch in begrenztem Umfang verwendet werden. Robuste Arten wie Anubias oder Vallisnerien eignen sich unter passenden Bedingungen.

Eine leistungsfähige Filterung und gute Sauerstoffversorgung sind besonders wichtig. Regelmäßige Wasserwechsel von etwa 30 bis 50 Prozent pro Woche unterstützen stabile Verhältnisse.

Experten-Tipp: Bei Aulonocara stuartgranti sollte eine zusammenhängende Sandfläche erhalten bleiben, die nicht vollständig von Dekoration unterbrochen wird. Dort können die Tiere ihre charakteristische Nahrungssuche ausführen und zeigen deutlich häufiger natürliches Verhalten.

Wasserwerte und Temperatur

Grants Maulbrüter benötigt alkalisches, mineralreiches Wasser, das den natürlichen Bedingungen des Malawisees möglichst nahekommt.

Ein pH-Wert zwischen 7,5 und 8,5 ist für die dauerhafte Haltung geeignet. Die Gesamthärte kann ungefähr 5 bis 15 Grad deutscher Härte betragen. Eine ausreichende Karbonathärte sorgt für stabile pH-Verhältnisse.

Die Wassertemperatur sollte zwischen 24 und 26 Grad Celsius liegen. Kurzfristige geringe Schwankungen werden normalerweise vertragen, abrupte Veränderungen sind jedoch zu vermeiden.

Ammoniak und Nitrit dürfen nicht nachweisbar sein. Auch dauerhaft hohe Nitratwerte beeinträchtigen die Gesundheit.

Besonders wichtig ist eine kräftige Oberflächenbewegung, damit ausreichend Sauerstoff ins Wasser gelangt. Eine starke Strömung im gesamten Aquarium ist dagegen nicht erforderlich.

Ernährung und Fütterung

Aulonocara stuartgranti ist ein überwiegend fleischfressender Buntbarsch. In seinem natürlichen Lebensraum ernährt er sich hauptsächlich von kleinen Wirbellosen, Insektenlarven und anderen tierischen Organismen im Sand.

Im Aquarium eignen sich hochwertige Granulate für carnivore Malawibuntbarsche sowie abwechslungsreiches Frostfutter.

Geeignete Futtersorten sind beispielsweise Artemia, Cyclops und Mysis. Auch hochwertige Futterpellets mit ausgewogener Zusammensetzung werden normalerweise gut angenommen.

Auf eine übermäßige Fütterung mit sehr fettreichen Futtersorten sollte verzichtet werden. Ebenso ungünstig sind große Mengen ungeeigneten Säugetierfleisches.

Mehrere kleine Futterportionen fördern eine gleichmäßige Nahrungsaufnahme und reduzieren die Belastung des Wassers.

Vergesellschaftung mit anderen Fischen

Aulonocara stuartgranti lässt sich mit verschiedenen friedlicheren Malawibuntbarschen vergesellschaften. Besonders geeignet sind Arten mit ähnlichen Ansprüchen an Wasserqualität, Ernährung und Sozialverhalten.

Sehr aggressive Mbuna sollten dagegen vermieden werden. Sie können Aulonocara dauerhaft unterdrücken und daran hindern, ausreichend Nahrung aufzunehmen.

Auch die gemeinsame Haltung verschiedener Aulonocara-Arten ist problematisch. Da sich viele Arten und Standortformen untereinander kreuzen können, entstehen möglicherweise unerwünschte Hybriden.

Für eine gezielte Erhaltungszucht ist deshalb ein Artaquarium mit eindeutig bestimmbaren Tieren vorzuziehen.

Giftigkeit

Aulonocara stuartgranti ist nicht giftig. Die Art besitzt keinen Giftapparat und produziert keine bekannten giftigen Sekrete, die bei normalem Umgang eine Gefahr darstellen.

Beim Umsetzen können die kräftigen Flossenstrahlen kleinere Verletzungen verursachen. Ein vorsichtiger Umgang mit geeigneten Fanghilfen ist deshalb empfehlenswert.

Vermehrung und Zucht

Grants Maulbrüter gehört zu den maternalen Maulbrütern. Das bedeutet, dass ausschließlich das Weibchen die Eier und später die Jungfische im Maul schützt.

Während der Balz präsentiert das Männchen seine intensivste Färbung und versucht, ein paarungsbereites Weibchen in sein Revier zu locken.

Die Eiablage erfolgt gewöhnlich auf einer geeigneten Sandfläche oder einer flachen Steinoberfläche. Nach der Befruchtung nimmt das Weibchen die Eier in sein Maul auf.

Die anschließende Maulbrutpflege dauert ungefähr drei bis vier Wochen. Während dieser Zeit nimmt das Weibchen nur wenig oder keine Nahrung auf.

Nach Abschluss der Entwicklung entlässt es vollständig entwickelte Jungfische, die unmittelbar selbstständig schwimmen können.

Zur Aufzucht eignen sich frisch geschlüpfte Artemia-Nauplien und feines Aufzuchtfutter.

Bei der gezielten Zucht ist besonders darauf zu achten, dass unterschiedliche Standortformen nicht miteinander vermischt werden.

Experten-Tipp: Für die Erhaltungszucht von Aulonocara stuartgranti sollten Standortbezeichnungen dauerhaft dokumentiert werden. Eine saubere Trennung verschiedener Populationen bewahrt charakteristische Farbmerkmale und verhindert die unbemerkte Vermischung genetisch unterschiedlicher Zuchtlinien.

Mögliche Krankheiten

Bei artgerechter Haltung gilt Aulonocara stuartgranti als relativ widerstandsfähig. Dennoch können bakterielle Infektionen, Parasiten und Verdauungsprobleme auftreten.

Besonders bekannt sind schwere Verdauungsstörungen, die unter der Sammelbezeichnung Malawi-Bloat beschrieben werden. Typische Symptome können ein geschwollener Bauch, Fressunlust, auffälliger Kot und zunehmende Teilnahmslosigkeit sein.

Die Ursachen solcher Beschwerden sind unterschiedlich und sollten möglichst genau untersucht werden.

Auch Hautparasiten und Kiemenerkrankungen können auftreten. Auffälliges Scheuern, beschleunigte Atmung oder ungewöhnliche Absonderung von der Gruppe sind mögliche Warnzeichen.

Die wichtigste Vorbeugung besteht aus stabilen Wasserwerten, abwechslungsreicher Ernährung, geringer Stressbelastung und einer geeigneten Besatzdichte.

Neue Fische sollten möglichst zunächst in Quarantäne beobachtet werden, bevor sie in einen bestehenden Bestand gelangen.

Alternative Bezeichnungen

Aulonocara stuartgranti wird im deutschsprachigen Raum häufig als Grants Maulbrüter oder Grants Kaiserbuntbarsch bezeichnet.

Weitere gebräuchliche Namen sind Stuartgrants Kaiserbuntbarsch, Aulonocara Stuartgranti und Peacock Cichlid.

Im Handel finden sich außerdem zahlreiche geografische Bezeichnungen, die sich auf bestimmte Fundortvarianten beziehen. Diese sollten nicht mit eigenständigen wissenschaftlichen Artnamen verwechselt werden.

Häufig gestellte Fragen

Wie groß wird Aulonocara stuartgranti?

Erwachsene Männchen erreichen gewöhnlich etwa 12 bis 15 Zentimeter. Weibchen bleiben meist etwas kleiner. Die tatsächliche Größe hängt von Herkunft, Ernährung und Haltungsbedingungen ab.

Ist Grants Maulbrüter aggressiv?

Die Art gilt im Vergleich zu vielen Mbuna als relativ friedlich. Während der Fortpflanzungszeit können Männchen jedoch ausgesprochen territorial werden.

Wie viele Tiere sollte man zusammen halten?

Eine Gruppe aus einem Männchen und mindestens drei bis vier Weibchen ist empfehlenswert. Größere Gruppen benötigen entsprechend mehr Platz.

Welche Bodengrundart eignet sich?

Feiner, möglichst abgerundeter Sand ist ideal. Er ermöglicht die natürliche Nahrungssuche und verhindert Verletzungen durch scharfkantige Materialien.

Kann man mehrere Aulonocara-Arten zusammen halten?

Grundsätzlich ist dies möglich, für eine gezielte Zucht jedoch nicht empfehlenswert. Zwischen verschiedenen Arten und Standortformen können unerwünschte Kreuzungen entstehen.

Wann entwickeln Männchen ihre Farben?

Die intensive Färbung entsteht während der Geschlechtsreife. Der genaue Zeitpunkt hängt von Alter, Ernährung, Rangordnung und individuellen Faktoren ab.

Wie lange dauert die Maulbrutpflege?

Die Weibchen tragen ihre Brut gewöhnlich ungefähr drei bis vier Wochen im Maul. Anschließend werden selbstständig schwimmende Jungfische entlassen.

Wie alt wird Aulonocara stuartgranti?

Bei guter Pflege kann Grants Maulbrüter ungefähr acht bis zehn Jahre alt werden. Einzelne Tiere können unter günstigen Bedingungen auch länger leben.

Fazit

Aulonocara stuartgranti ist ein außergewöhnlich attraktiver Malawibuntbarsch, der durch seine intensiven Farben, sein interessantes Sozialverhalten und seine besondere Nahrungssuche begeistert.

Für eine erfolgreiche Haltung sind ein ausreichend großes Aquarium, großzügige Sandflächen, alkalisches Wasser und eine abwechslungsreiche, überwiegend tierische Ernährung entscheidend.

Die vergleichsweise friedliche Art eignet sich besonders für Aquarianer, die ein naturnah gestaltetes Malawiaquarium mit ausgewählten Buntbarschen betreiben möchten.

Wer außerdem auf eine sorgfältige Auswahl der Standortformen und eine verantwortungsvolle Nachzucht achtet, kann langfristig zur Erhaltung der faszinierenden Vielfalt innerhalb dieser Art beitragen.

Verwandte Arten

  • Aulonocara aquilonium

    Aulonocara aquilonium ist eine Cichliden-Art, die aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt.

  • Aulonocara baenschi

    Der Gelbe Kaiserbuntbarsch, wissenschaftlich bekannt als Aulonocara baenschi, zählt zu den beliebtesten Malawisee-Buntbarschen in der Aquaristik. Seine intensive gelbe Färbung, das interessante Verhalten und die relative Friedfertigkeit im Vergleich zu anderen Buntbarscharten machen ihn zu einem echten Hingucker in jedem Aquarium. Perfekt für Einsteiger mit etwas Erfahrung und ambitionierte Aquarianer gleichermaßen.

  • Aulonocara brevinidus

    Aulonocara brevinidus ist eine Cichliden-Art, die aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt.

  • Aulonocara ethelwynnae

    Aulonocara ethelwynnae ist eine Cichliden-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Aulonocara ethelwynnae lebt dort im steinigen Teil der Übergangszone zwischen Fels- und Sandzone.

  • Aulonocara eureka

    Aulonocara eureka ist eine Cichliden-Art, deren Ursprungsform, der Aulonocara jacobfreibergi otter point, aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Aulonocara eureka ist eine Selektionszucht, bei der Exemplare von Aulonocara jacobfreibergi otter point weitergezüchtet wurden, die einen hohen Rotanteil aufwiesen.

  • Aulonocara Firefish

    Der Aulonocara Firefish, auch bekannt als Firefish Cichlide, gehört zu den beliebtesten Buntbarschen in der Aquaristik. Seine beeindruckende Farbgebung, das vergleichsweise friedliche Verhalten und die verhältnismäßig unkomplizierte Haltung machen ihn zu einem Favoriten unter Aquarianern weltweit.

  • Aulonocara guentheri

    Bei Aulonocara guentheri handelt es sich um eine Buntbarsch-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Dort ist sie im südlichen Bereich des Sees bei Kadango, Makanjila Point, Monkey Bay, Thumbi East Island und Senga Bay zu finden.

  • Aulonocara hueseri

    Aulonocara hueseri ist eine Cichliden-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Aulonocara hueseri lebt dort im steinigen Teil der Übergangszone zwischen Fels- und Sandzone.

  • Aulonocara jacobfreibergi

    Aulonocara jacobfreibergi oder Feen-Kaiserbuntbarsch, wie er im Deutschen genannt wird, stammt aus dem ostafrikanischen Malawisee. Wie fast alle Cichliden aus dem Malawisee ist auch Aulonocara jacobfreibergi ein Maulbrüter im weiblichen Geschlecht.

  • Aulonocara kandeense

    Aulonocara kandeense ist eine Cichliden-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Aulonocara kandeense lebt dort im steinigen Teil der Übergangszone zwischen Fels- und Sandzone.

  • Aulonocara koningsi

    Aulonocara stuartgranti "mbenji" ist eine Cichliden-Art, die aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Der eigentliche wissenschaftliche Name der Art ist Aulonocara koningsi.

  • Aulonocara korneliae

    Aulonocara korneliae ist eine Cichliden-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Die Art lebt im sedimentreichen Teil der Übergangszone zwischen Fels- und Sandzone.

  • Aulonocara marmelade cat

    Bei Aulonocara marmelade cat handelt es sich um eine Zuchtform, die im Malawisee nicht vorkommt. Es wird vermutet, dass zur namensgebenden Aulonocara-Art eine OB-Morphe aus dem Komplex der Metriaclimas, bzw. Maylandia-Arten eingekreuzt wurde.

  • Aulonocara maylandi

    Aulonocara maylandi (Schwefelkopf-Kaiserbuntbarsch) ist eine Cichliden-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Die Art lebt im sedimentreichen Teil der Übergangszone zwischen Fels- und Sandzone.

  • Aulonocara nyassae

    Aulonocara nyassae (Kaiserbuntbarsch) ist eine Cichliden-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Die Art lebt im sedimentreichen Teil der Übergangszone zwischen Fels- und Sandzone.

  • Aulonocara rostratum

    Aulonocara rostratum ist eine Cichliden-Art, die aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Dort ist die Art seeweit verbreitet.

  • Aulonocara Safran

    Aulonocara Safran ist eine Cichliden-Art, die nicht aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Aulonocara Safran ist eine Zuchtform, die im Moment von verschiedenen Züchtern angeboten wird.

  • Aulonocara saulosi

    Aulonocara saulosi ist eine Cichliden-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Aulonocara saulosi lebt dort im steinigen Teil der Übergangszone zwischen Fels- und Sandzone.

  • Aulonocara sp. "red rubin"

    Aulonocara sp. "red rubin" (Red Rubin Kaiserbuntbarsch) ist eine Cichliden-Art, die nicht ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Die Art ist eine Selektionszucht, in deren Rahmen aus Aulonocara sp. "stuartgranti malerie" chidunga rocks gezielt die roten Farbanteile herausgezüchtet wurden.

  • Aulonocara sp. chitande type north

    Aulonocara sp. "chitande type north" ist eine Cichliden-Art, die aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Aulonocara sp. "chitande type north" ist dort bei Likoma Island und Chizumulu Island und entlang des Nordwestufers zwischen Mlowe und Nkhata Bay, sowie entlang der Küste nahe Mara Point in Mosambik zu finden.

  • Aulonocara sp. lwanda

    Aulonocara sp. "lwanda" ist eine Cichliden-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Aulonocara sp. "lwanda" lebt dort im steinigen Teil der Übergangszone zwischen Fels- und Sandzone. Aulonocara sp. "lwanda" gehört zur Jacobfreibergi-Gruppe und ist demnach ein höhlenbewohnender Aulonocara.

  • Aulonocara sp. walteri

    Aulonocara sp. "walteri" ist eine Cichliden-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Aulonocara sp. "walteri" lebt dort im steinigen Teil der Übergangszone zwischen Fels- und Sandzone. Aulonocara sp. "walteri" gehört zur Jacobfreibergi-Gruppe und ist demnach ein höhlenbewohnender Aulonocara.

  • Aulonocara steveni

    Aulonocara steveni ist eine Cichliden-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Aulonocara steveni lebt dort im steinigen Teil der Übergangszone zwischen Fels- und Sandzone. Aulonocara steveni gehört zur Stuartgranti Gruppe und ist demnach ein felsenbewohnender Aulonocara.

  • Aulonocara stuartgranti

    Aulonocara stuartgranti "undu reef" ist eine Cichliden-Art, die aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt.

  • Aulonocara stuartgranti Chilumba

    Aulonocara stuartgranti Chilumba ist eine Cichliden-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Malawisee stammt. Die Art lebt im sedimentreichen Teil der Übergangszone zwischen Fels- und Sandzone.

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