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Wissenswertes zur Aquaristik, Terraristik, Garten und Teich

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Stachellose Kakteen im Terrarium

Stachellose Kakteen im Terrarium

Terraristik
Kakteen können in einem Terrarium ein Hingucker sein. Auch lockern sie in kleinen Gruppen die Terrarien-Landschaft auf und sorgen  für die optische Untermalung des dargestellten Lebensraumes. Wichtig ist hierbei nur, dass man Kakteen verwendet, die keine Stacheln besitzen. Arten mit Stacheln stellen ein Verletzungsrisiko für die Tiere dar. Kakteen ohne Stacheln lieben eher halbschattige Plätze,   bei denen sie nicht der direkten Mittagssonne ausgesetzt sind. Je nach Art, ist für die Ausbildung von Knospen und Blüten eine Wachstums Ruhe von Oktober bis März zwingend erforderlich. Dazu benötigen stachellose Kakteen einen kühlen und hellen Standort, der Temperaturen um die 10 bis 15°C aufweist. Wichtige Details für diese Kakteen sind vor allem ein nährstoffreiches, lockeres und sandiges Substrat, mit Ausnahme epiphytisch lebender Kakteen, denn diese lieben es eher nährstoffarm. Ein regelmäßiges Besprühen sorgt für eine erhöhte Luftfeuchtigkeit die auch den Kakteen gut bekommt. Wichtig beim Gießen ist, dass das Substrat nicht vollständig austrocknet. Es soll aber immer erst dann gegossen werden, wenn die Erde angetrocknet ist. Staunässe und auch eine Ballentrockenheit müssen unbedingt vermieden werden. Eine Düngung dieser Kakteen kann in der Zeit von April bis September vorgenommen werden. Jedoch sollte eine Düngung nicht nach dem Umtopfen und auch nicht im ersten Jahr nach dem Erwerb der Kakteen erfolgen. Problemlos ist auch die Kürzung der Triebe, diese kann zu jeder Zeit erfolgen. Die nachfolgenden gelisteten Arten sind für Terrarien gut geeignet.
Dekoration im Terrarium

Dekoration im Terrarium

Terraristik
Ein Terrarium einrichten, bzw. dekorieren, ist denkbar einfach, so sollte man meinen. Aber hier kann man eine Menge verkehrt machen. Beherzigt man allerdings gewisse Kriterien, so spart man sich auf Dauer viel Arbeit und Geld. Ein immer gern gemachter Fehler besteht vor allem darin, dass man auf engstem Raum viele Dinge unterbringen möchte, seien es Pflanzen, Steine, ??ste oder auch Wurzeln. Bei der Einrichtung steht immer im Vordergrund, dass die Tiere viel Platz brauchen und durch die Dekoration nicht eingeengt oder gar behindert werden dürfen. Daher an dieser Stelle ein paar kleine Tipps. Rück- und Seitenwände sollte man nach Möglichkeit verkleiden, um dadurch den Tieren mehr Bewegungsspielraum zu geben und auch Plätze für Pflanzen wie Tillandsien, Bromelien oder Farne zu schaffen. Wurzeln sind ein schöner Anblick, aber auch hier hei??t es ma??voll zu dekorieren, lieber ein oder zwei gro??e Wurzeln als 10 kleine nehmen. Ebenso verhält es sich mit Steinen. Lieber ein paar grö??ere Steine in einer Gruppe in der Anlage drapieren, als 20 kleine. Mit der Boden-Bepflanzung verhält es sich ebenso. Ein zwei kleine Gruppen von Pflanzen und eventuell ein Bodendecker reichen vollkommen aus und verursachen ein harmonischeres Bild, als wenn man die Anlage mit Gewächsen voll stopfen würde. Auch die Art der Bepflanzung spielt eine Rolle da diese im Terrarium vom Wachstum her zur reinsten Seuche werden können. Eine Gruppe von Pflanzen kann dergestalt angelegt werden, in dem man eine einzelne Solitär-Pflanze mit ein paar klein bleibenden Arten zusammen pflanzt. Selbiges gilt auch bei einem Epiphyten-Ast. Eine Bromelien z.B., mit ein bis zwei kleinen Farnen zusammen gepflanzt, ist immer einen Hingucker wert. Auch Kletteräste in der Anlage sollten mit Ma?? und Ziel eingesetzt werden. Dabei ist auf verschiedene Ast-Durchmesser zu achten, ebenso auf eine gute Befestigung. Von waagrecht bis senkrecht sollte alles vertreten sein. Die Rückwand und die Seitenwände können ruhig etwas dichter bepflanzt werden, da sie als Hintergrund Tiefe vermitteln und vor allem die Pflanzen im mittleren Teil als auch im Vordergrund optisch unterstützen und so für den Betrachter ein natürliches Bild in seiner gesamt Komposition ergeben. Abhängig ist man bei der Dekoration seines Terrariums natürlich immer von den gegebenen Maßen. Daher sollte man das Dekorieren der Anlage immer mit Augenmerk angehen und in vorausschauender Art und Weise, zumal gerade die Bepflanzung in tropischen Anlagen im Lauf der Zeit vom Wachstum her recht ausufernde Züge annehmen kann. Th.K.
Tillandsia usneoides (Louisianamoos, Spanisches Moos)

Tillandsia usneoides (Louisianamoos, Spanisches Moos)

Terraristik
Die Heimat dieser Tillansie liegt in Amerika und sie reicht von den Südstaaten der USA bis hin nach Argentinien und Chile. Die Wuchsform dieser Pflanze gleicht derjenigen der Bartflechten (Usnea) von denen sich auch der Artname ableitet. In der Natur hängt sie als Epiphyt von den Ästen der Bäume, von Felswänden, Überlandleitungen, Zäunen, Hausdächern usw. Es gibt bei Tillandsia usneoides etliche Variationen und Typen, welche mit recht dünnen Trieben, bis hin zu welchen mit recht dicken Trieben. Als Sämling bildet diese Art eine kleine Keimwurzel aus, anschließend lebt sie völlig Wurzel frei. In ihrer Heimat ist Tillandsia usneoides der vollen Sonne ausgesetzt und daher mag sie es auch im Terrarium so hell wie möglich. Der Platz im Terrarium sollte luftig gewählt sein und sich nicht in der unmittelbaren Nähe einer Beregnungsanlage befinden. Das Spanische Moos zählt zu den sogenannten grauen Tillandsien. Der tolerierte Temperaturbereich dieser Tillansie liegt in etwa zwischen 18°C. und 34°C. Im Winter sollte die Temperatur nicht unter 16°C. sinken. Bei der Luftfeuchtigkeit sollte ein Richtwert von  60% und mehr eingehalten werden. Bei einer hohen Luftfeuchtigkeit reicht es aus, die Pflanze 2-3 mal die Woche von Hand mit sehr weichem Wasser zu besprühen. Nässe quittiert die Pflanze mit Absterben. In der Natur kann dieser Epiphyt eine Größe von bis zu zwei Metern erreichen.
Tillandsia / Tillandsien

Tillandsia / Tillandsien

Terraristik
Die Pflanzengattung der Tillandsia, umgangssprachlich Tillandsien genannt, ist mit ihren ca. über 550 Arten die artenreichste Gattung in der Familie der Bromeliengewächse. Diese normal rein neotropische Gattung ist von den südlichen USA bis fast zur Südspitze Südamerikas verbreitet. Tillandsien haben sich in der Natur an die unterschiedlichsten Lebensräume angepasst und kommen mittlerweile durch Verschleppung und Handel in manchen Ländern Südostasiens auch vereinzelt verwildert vor. Tillandsien lieben vor allem eine hohe Luftfeuchtigkeit. Man sollte diese Pflanzen daher zwei- bis dreimal wöchentlich mit Wasser besprühen. Es ist immer darauf zu achten, kalkarmes Wasser wie Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser zu verwenden, anderenfalls können die kleinen und absolut lebensnotwendigen Saugschuppen der Tillandsien verstopfen und die Pflanzen zugrunde gehen. Die allermeisten Tillandsien brauchen kein Substrat. In ihren Heimatgefilden halten sie sich mit ihren kleinen Haftwurzeln an Steinen oder an der Rinde von ??sten und Bäumen fest. Im Terrarium kann man das recht gut nachahmen, in dem man diese Pflanzen mit Draht oder Kabelbinder an Rindenstücken befestigt. Ein sehr guter Trick ist es, die Pflanzen mit den dünnen Streifen eines Nylonstrumpfes zu befestigen. Das Material ist sehr unauffällig und kann später problemlos entfernt werden. Auch das Ankleben mit ein paar Tropfen Klebstoff hat sich gut bewährt. Geeignet hierfür sind vor allem Aquariensilikon oder acetonfreie Sekundenkleber. Im Handel kann man aber auch speziellen Tillansien-Kleber erwerben. Von einer häufig versuchten Methode, der Anbringung mittels Hei??klebepistole, würde ich aber abraten, da dieses zu Verbrennungen der Pflanze führen kann. Man unterscheidet übrigens grüne Tillandsien, graue Tillandsien und wei??e Tillandsien. Hier kann man folgende Faustformel bei der Pflege dieser skurrilen Gewächse anwenden.
Aerangis biloba

Aerangis biloba

Terraristik
Eine sehr schöne Pflanze für die Freunde westafrikanischer und zentralafrikanischer Terrarien-Pflanzen und Tiere ist Aerangis biloba. Diese Pflanze wird in etwa 10 cm hoch und blüht meistens mit einer wunderschönen weißen Blüte in den Sommermonaten. Bei Temperaturen von 22 bis 28° C und einer recht hohen Luftfeuchtigkeit im Terrarium, fühlt sich diese Orchidee erst richtig wohl. Sie wächst häufig als Epiphyt auf alten Bäumen in lichten Wäldern in einer Meereshöhe von ca. 500-700m. Als den richtigen Platz im Terrarium ist die mittlerer Höhe oder das untere Drittel der Anlage anzusehen. Die Pflanze sollte 2x täglich eine kleine Gabe Wasser bekommen und alle 2 Wochen leicht gedüngt werden. Wichtig bei der Pflege ist, dass sie stets leicht feucht gehalten werden muss, wobei Staunässe unbedingt zu vermeiden ist. Bei einer aufgebundenen Kultur müssen bei dieser Pflanze die Luftwurzeln täglich besprüht werden. Die Düngung erfolgt über die Sommermonate. Die Pflanze bevorzugt Halbschatten.
Schlumbergera (Weihnachtskaktus)

Schlumbergera (Weihnachtskaktus)

Terraristik
Die Gattung Schlumbergera ist im Südosten Brasiliens heimisch. Bei uns ist sie als Weihnachtskaktus bekannt. Was sie wenigsten wissen, Schlumbergera ist eigentlich ein Epiphyt, der bei uns den Weg in den Blumentopf auf der Fensterbank gefunden hat. Normalerweise wächst der Weihnachtskaktus in Brasilien,   im tropischen Regenwald und zwar nicht am Boden, sondern hoch oben auf den Bäumen. Schlumbergera kann an halbschattigen feuchten, aber nicht nassen Orten im Terrarium gepflanzt werden. Hierzu bieten Nischen an der Rückwand, Korkröhren oder Epiphyten-Äste einen geeigneten Platz. Lockeres mit Torfmull, Laub und kleinen Ast-Stückchen untermischtes Material ist für Schlumbergera hervorragend geeignet. Hohe Luftfeuchtigkeit und eine Temperatur um 25 Grad Celsius sind für diese Pflanze ideal. Nach der Blüte sollte die Temperatur etwas abgesenkt werden. Der Weihnachtskaktus liebt einen halbschattigen bis hellen Standort, verträgt aber keine pralle Sonne.
Warum darf die Aquariumbeleuchtung nicht unterschätzt werden und worauf gilt es beim Kauf zu achten

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Aquaristik
Für Aquarianer gibt es eine breite Palette von Beleuchtungsmöglichkeiten. Diese vielfältige Auswahl ermöglicht es Hobbyisten aller Stufen, die richtigen Beleuchtungsbedingungen für ihre speziellen Aquarienbewohner zu schaffen. Die Beleuchtungsmonitore für Aquarien werden im Allgemeinen in vier Kategorien eingeteilt: Leuchtstofflampen mit normaler Leistung, Kompaktleuchtstofflampen, Metallhalogenidlampen mit hoher Intensität und Leuchtdiodensysteme. Doch welche Lampe sorgt für die perfekte Lebensumgebung in Ihrem Aquarium? Und welchen Zweck erfüllt eine Beleuchtung im Aquarium?
Die beeindruckendsten Aquarien der Welt

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Aquaristik
Die teilweise noch unerforschte Unterwasserwelt mit ihren zahlreichen Bewohnern beeindruckt Jung und Alt. Um diese eindrucksvolle Welt zu erkunden, bedarf es keiner Reise in die Karibik oder eines kostspieligen Tauchscheins. Ein Besuch der imposantesten Aquarien der Welt genügt. Ob kleine Fische, riesige Haie oder atemberaubende Unterwasserpflanzen - weltweit existieren zahlreiche Aquarien, die ihre Besucher staunen lassen. Meterlange Glastunnel, gigantische Aquarien der Superlative oder ein gläserner Fahrstuhl, der direkt durch die Becken, in denen die Meeresbewohner untergebracht sind, fährt, sind nur einige Attraktionen, die die Besucher fesseln. Zahlreiche Details sorgen dafür, dass es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt und es so niemals langweilig wird.
Die perfekte Kombination: Der Gartenteich und die Garteneinrichtung

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Garten- und Teich
An lauen Sommerabenden ist der eigene Garten ein Ort der Erholung. Auf der eigenen Terrasse auf bequemen Loungemöbeln sitzen und dem Treiben im Garten zuschauen - das ist für viele Besitzer eines eigenen Gartens, die Definition von Glück und Entspannung.
Gartenteich anlegen: Mit diesen Kosten ist zu rechnen

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Garten- und Teich
Ein eigener Teich ist der Traum vieler Eigentümer einer Immobilie. Sie stellen sich einen kleinen Teich mit sanfter Uferbepflanzung und einigen Fischen darin vor. Ein echter Blickfang für einen selbst und Besuch des Gartens.
Kugelfische sind im Aquarium ein absoluter Hingucker

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Aquaristik
Dass Zierfische sehr oft neben ihren tollen Farben auch einzigartige Verhaltensweisen zeigen, wird kaum so deutlich wie bei den Kugelfischen. Dass sie sich aufblähen können und damit die Form einer Kugel annehmen, soll Konkurrenten und Feinde einschüchtern. Bei der Haltung im Aquarium entsteht oft eine sehr innige Beziehung zwischen Aquarianer und seinen Fischen, denn gerade Arten wie Tetraodon nigroviridis sind echte Charaktertiere und Individualisten, bei denen die Beobachtung besonders faszinierend ist und bleibt. Die verschiedenen Arten bewohnen sowohl das Meerwasser als auch das Süßwasser und sind in den Überganszonen im Brackwasser zu finden.
Warum sterben plötzlich meine Fische im Aquarium?

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Aquaristik
Es ist der Albtraum für jeden Aquarienbesitzer: Beim Blick in das Becken sind von heute auf morgen die Lieblingsfische nicht mehr zu finden. Bei genauerer Kontrolle werden die toten Tiere dann hinter Steinen oder Wurzeln gefunden oder wurden hinter den Filter gesaugt. Besonders ärgerlich, wenn die Ursache nicht gefunden werden kann und immer mehr Zierfische plötzlich sterben.
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Aquaristik
Das Wasser im Aquarium ist eigentlich nie geruchslos. Es riecht immer. Manche vergleichen es mit dem Geruch nach Moos oder einem Wald nach einem Regenschauer. Oder im Fall eines Salzwasserbeckens sollte der Geruch am Meeresstrand erinnern. Ein Aquarium kann aber einen Geruch verbreiten, der durchaus geeignet ist, mit seinen fauligen Ausdünstungen im schlimmsten Fall Brechreiz auszulösen.
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Aquaristik
Meist wir die Aquariumdekoration wie Wurzeln und anderes Holz, Steine, Tonhöhlen oder ähnliches einfach ins Becken gestellt. Was ist aber, wenn es notwendig ist, die Einrichtung stabil zu fixieren? Welche Möglichkeiten gibt es?
Eignen sich Fische für Kinder wirklich als Haustier?

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Aquaristik
Wenn sich der Nachwuchs ein Haustier wünscht, stellet sich nicht nur die Frage nach den Kosten, sondern auch der Haltung. Schließlich nimmt ein Tier einiges an Zeit in Anspruch und muss gepflegt werden. Warum ein Aquarium von Vorteil sein kann und wie sich damit herausfinden lässt, ob das Kind in der Lage dazu ist, sich langfristig um ein Haustier zu kümmern, erklärt dieser Artikel.

Warum sollte man sich mit Artikeln zu seinem Hobby weiterbilden?

Jeder Mensch hat Hobbys, die das Leben bereichern und Freude schenken. Ob es sich um kreative Tätigkeiten wie Malen und Schreiben, sportliche Aktivitäten wie Laufen oder Klettern oder technische Interessen wie Fotografie und Modellbau handelt – Hobbys sind ein wichtiger Teil unserer Freizeitgestaltung. Doch haben Sie jemals darüber nachgedacht, wie Sie Ihr Hobby auf das nächste Level bringen können?

Das Lesen von Artikeln, Blogbeiträgen oder Fachbeiträgen zu Ihrem Hobby kann ein wertvolles Mittel sein, um Ihr Wissen zu erweitern und Ihre Fähigkeiten zu verbessern. Dieser Artikel zeigt Ihnen, warum es sinnvoll ist, sich mit Artikeln zu Ihrem Hobby weiterzubilden, welche Vorteile dies bietet und wie Sie gezielt von diesem Ansatz profitieren können.

Wissenserweiterung und Vertiefung

Das Lesen von Artikeln zu Ihrem Hobby bietet eine einfache und zugängliche Möglichkeit, Ihr Wissen zu erweitern. Fachartikel, Blogs und Erfahrungsberichte anderer Hobbyisten enthalten oft wertvolle Tipps, Tricks und Hintergrundinformationen, die Ihnen neue Perspektiven öffnen können.

Ein Beispiel: Wenn Sie ein Fotograf sind, könnten Sie durch Artikel über Kameratechniken, Bildkomposition oder Postproduktion neue Ideen und Inspirationen erhalten. Oft entdecken Sie dabei auch Aspekte Ihres Hobbys, die Ihnen bisher unbekannt waren.

Vorteil: Aktualität

Viele Artikel, besonders online verfügbare, behandeln aktuelle Trends, neue Technologien und innovative Methoden. Dadurch bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand und können Ihr Hobby entsprechend modernisieren oder anpassen.

Erhöhung der Motivation

Wenn Sie über Ihr Hobby lesen, können Sie eine neue Begeisterung für Ihre Freizeitbeschäftigung entwickeln. Erfahrungsberichte anderer Menschen, die von ihren Erfolgen und Herausforderungen berichten, können inspirierend wirken.

Ein Artikel über die Erfolgsgeschichte eines Marathonläufers, der von Null gestartet ist, könnte zum Beispiel eine große Motivation sein, Ihre eigenen sportlichen Ziele zu erreichen. Das Lesen solcher Geschichten zeigt Ihnen, dass Fortschritt möglich ist und wie Sie Hindernisse überwinden können.

Austausch und Vernetzung

Viele Artikel enthalten Links zu Foren, sozialen Medien oder Veranstaltungen, bei denen Sie sich mit Gleichgesinnten austauschen können. Eine aktive Teilnahme an diesen Communities kann nicht nur Ihr Hobby bereichern, sondern Ihnen auch helfen, wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Darüber hinaus sind Artikel oft ein Ausgangspunkt für Diskussionen. Kommentarsektionen oder spezielle Foren bieten Ihnen die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Feedback zu geben oder eigene Erfahrungen zu teilen.

Vorteil: Gemeinschaftsgefühl

Das Gefühl, Teil einer größeren Gemeinschaft zu sein, kann unglaublich bereichernd sein. Besonders bei Hobbys, die viel Einzelarbeit erfordern, wie Schreiben oder Basteln, kann dieser Austausch motivierend wirken.

Verbesserung der praktischen Fähigkeiten

Theorie ist gut, Praxis ist besser - aber die Kombination aus beidem ist unschlagbar. Artikel bieten Ihnen oft detaillierte Anleitungen, Tutorials oder Schritt-für-Schritt-Erklärungen, die Sie direkt in die Praxis umsetzen können.

Beispiel: Ein DIY-Blog über Holzarbeiten könnte Ihnen zeigen, wie Sie ein neues Projekt wie ein Regal oder einen Tisch umsetzen. Dank der detaillierten Erklärungen und Bilder können Sie Ihre handwerklichen Fähigkeiten verbessern und sich an anspruchsvollere Projekte wagen.

Vorteil: Effizienz

Dank der genauen Anleitungen sparen Sie Zeit und vermeiden typische Anfängerfehler. Dies kann besonders bei komplexen Hobbys wie Elektronik oder Programmierung von großem Vorteil sein.

Entdeckung neuer Aspekte und Spezialisierungen

Ein Hobby zu haben bedeutet nicht, dass man alle seine Facetten kennt. Artikel können Ihnen dabei helfen, neue Bereiche oder Nischen innerhalb Ihres Hobbys zu entdecken.

Angenommen, Sie interessieren sich für Gartenarbeit. Beim Lesen von Artikeln könnten Sie auf Themen wie urbane Permakultur, Bienenhaltung oder seltene Pflanzen stoßen. Solche Entdeckungen können Ihr Hobby in eine ganz neue Richtung lenken und für frischen Wind sorgen.

Vorteil: Flexibilität

Durch die ständige Weiterbildung öffnen Sie sich neuen Möglichkeiten und können Ihr Hobby langfristig spannend halten.

Stressreduktion durch Struktur

Das gezielte Lesen von Artikeln zu Ihrem Hobby kann Ihnen helfen, eine strukturierte Herangehensweise zu entwickeln. Dadurch vermeiden Sie das Gefühl, „nur herumzuprobieren“, und gewinnen Klarheit darüber, was Sie erreichen möchten.

Ein strukturierter Plan – inspiriert durch Artikel oder Anleitungen – kann helfen, stressige Situationen zu reduzieren, die durch Frustration über mangelnden Fortschritt entstehen.

Vorteil: Zielgerichtete Entwicklung

Mit mehr Struktur können Sie sich klare Ziele setzen und die Fortschritte gezielt messen.

Fazit

Das Lesen von Artikeln zu Ihrem Hobby ist eine effektive Möglichkeit, sich weiterzubilden, neue Impulse zu gewinnen und Ihre Freizeitbeschäftigung auf ein neues Niveau zu heben. Sie profitieren von einer Vertiefung Ihres Wissens, einer gesteigerten Motivation, neuen Kontakten und der Verbesserung praktischer Fähigkeiten.

Zudem kann es Ihnen helfen, stressfrei und zielgerichtet an Ihrem Hobby zu arbeiten und immer wieder neue Aspekte und Spezialisierungen zu entdecken. Warum also nicht gleich damit beginnen, nach inspirierenden Artikeln zu Ihrem Lieblingshobby zu suchen? Die nächste spannende Idee oder der entscheidende Tipp könnte nur einen Klick entfernt sein!