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Aquarien mit Non-Mbunas aus dem Malawisee

Cichliden aus der Sandzone, Übergangszone und Räuber

Aquarien mit Non-Mbunas aus dem Malawisee (Cichliden aus der Sandzone, Übergangszone und Räuber)

Wissenswertes zu Non-Mbunas aus dem Malawisee

Herkunft von Non-Mbunas

Aus dem ostafrikanischen Malawisee stammen zahlreiche farbenfrohe Zierfischarten, die in verschiedene Gruppen eingeteilt wurden, um ihre Lebensweise und damit auch die Haltungsbedingungen im Aquarium zu kategorisieren. Als Mbunas werden dabei diejenigen Cichliden bezeichnet, die im zerklüfteten Felslitoral leben. Eine Sonderposition nehmen die Utakas Non-Mbunas leben in unterschiedlichen Zonen des Sees und nicht, wie die Mbunas ausschließlich in der Nähe der ufernahen Felsregionen. Folglich haben sich hier auch sehr unterschiedliche Lebensweisen und auch Ernährungsgewohnheiten entwickelt.

Foto mit Aquarium Hauptansicht von Malawi Non Mbunas Foto mit Aquarium Hauptansicht von MJM´s NonMbuna Foto mit Aquarium Hauptansicht von NonMbuna by Tobi Foto mit Meine drei Non Mbuna Arten Foto mit 1440l-Malawiräuber-Becken Foto mit Oeli`s Non Mbuna Tank Nov. 2012 Foto mit Non-Mbunas Aufzuchtbecken Foto mit 648 Liter Non-Mbuna Foto mit Malawi - Non Mbuna - Aulonocara + Fryeri

Non-Mbunas in der Aquaristik

Zahlreiche Arten wie Aristochromis, Sciaenochromis, Buccochromis, Champsochromis, Caprichromis orthognathus, Dimidiochromis, Exochochromis anagenys, Naevochromis, Nimbochromis, Stigmatochromis, Lichnochromis, Taeniochromis, Rhamphochromis oder Tyrannochromis sind Fischfresser und jagen Jungfische oder zählen sogar ausgewachsene Mbunas zu ihren Beutetieren. Selbstredend, dass eine Vergesellschaftung mit den von dieser Gruppe als Futter betrachteten Arten im Aquarium nicht in Frage kommt.

Ebenfalls in der Aquaristik weit verbreitet sind Arten wie Aulonocara, Fossorochromis, Cyrtocara, Astatotilapia, Eclectochromis, Tramitichromis und Lethrinops oder Taeniolethrinops, die sich meist von Kleingetier ernähren, die sie im Sand oder im Freiwasser aufspüren. Einer der wenigen Aufwuchsfresser unter den Nons ist Hemitilapia oxyrhynchus.

Wie fast alle Malawibuntbarsche sind auch die Non-Mbunas Maulbrüter im weiblichen Geschlecht.

Einrichtung eines Aquariums für Non-Mbunas

Non-Mbunas benötigen in erster Linie freien Schwimmraum. Steinaufbauten werden aber zur Revierabgrenzung und als Versteckmöglichkeit für tragende Weibchen und unterlegene Fische benötigt. Bei den verwendeten Steinen ist es wichtig, dass der Aquarianer nur solche Brocken verwendet, die keine scharfen Kanten haben, an denen sich die Fische verletzen können.

Der Bodengrund sollte aus einer dicken Sandschicht bestehen und nicht zu hell sein.

Das Non-Mbuna Aquarium sollte eher dunkel gehalten und auf keinen Fall zu hell beleuchtet werden. Zu helle Beleuchtung kann bei Non-Mbunas wie bei allen Buntbarschen aus dem Malawisee Stress auslösen, der sich in Form von hektischen Schwimmbewegungen der Aquariumfische aus dem Malawisee oder panische Reaktionen auf Bewegungen vor dem Aquarium beobachten läßt.

Videos

Video Festmahl von ***ELLIS*** (s7vSzZMRsmM)Video Nyassa "Deep Reef" von ***ELLIS*** (nxbn3ev4Y4w)Video Fütterungszeit   von Mel (peoMYTYMO6k)Video Malawi Aquarium NonMbuna von ehemaliger User (9yXqMNJPo3Q)

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Letzte Änderung am 18.03.2021
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Einrichtungsbeispiele