Lebens(t)räume für Menschen, Tiere & Pflanzen
Gestaltungsbeispiele für naturnahe Lebensräume
Einrichtungsbeispiele.de-Logo
Neu
Login
Wir werden unterstützt von:

Corydoras sterbai: Sterbas Panzerwels im Aquarium halten

Einrichtungsbeispiele mit Sterbas Panzerwels

Lesezeit: ca. 11 Minuten
Corydoras sterbai: Sterbas Panzerwels im Aquarium halten (Einrichtungsbeispiele mit Sterbas Panzerwels)
Corydoras sterbai (Sterbas Panzerwels)

Haltungsempfehlungen

Um Corydoras sterbai (Sterbas Panzerwels) möglichst artgerecht zu halten, empfehlen wir nachfolgende Bedingungen zu schaffen. Vor allem bei der Angabe zur Mindestgröße bitten wir zu beachten, dass die optimalen Verhältnisse unter Umständen erst in wesentlich größeren Aquarien hergestellt werden können.

  • Wassertemperatur: 24° bis 28°C
  • pH-Wert: 6.0 bis 7.5
  • Gesamthärte: 2° bis 15° dGH
  • Mindestaquariengröße: 120 Liter

Wissenswertes zu Corydoras sterbai (Sterbas Panzerwels)

Corydoras sterbai, der Sterbas Panzerwels, gehört mit seiner kontrastreichen Zeichnung und seinem friedlichen Wesen zu den beliebtesten Panzerwelsen im Aquarium.

Der Sterbas Panzerwels verbindet ein attraktives Erscheinungsbild mit einem ausgeprägten Sozialverhalten und einer vergleichsweise unkomplizierten Haltung. Besonders auffällig sind das dunkle Grundmuster mit zahlreichen hellen Punkten sowie die orangefarbenen bis gelblichen Bereiche an den Brustflossen. Wer Corydoras sterbai artgerecht pflegen möchte, sollte ihn allerdings nicht als bloßen Resteverwerter betrachten. Die südamerikanischen Bodenbewohner benötigen eine Gruppe von Artgenossen, einen geeigneten Bodengrund, abwechslungsreiches Futter und ausreichend freie Bodenfläche.

Die wichtigsten Fakten zu Corydoras sterbai

Merkmal Information
Deutscher Name Sterbas Panzerwels
Wissenschaftlicher Name Corydoras sterbai
Familie Callichthyidae
Unterfamilie Corydoradinae
Herkunft Südamerika
Verbreitung Brasilien und Bolivien, Einzugsgebiet des Rio Guaporé
Lebensweise bodenorientierter, geselliger Süßwasserfisch
Körperlänge etwa 6 bis 7 cm
Sozialverhalten friedlich und gruppenorientiert
Ernährung omnivor
Aktivität überwiegend tagsüber und in der Dämmerung
Geschlechtsunterschiede Weibchen meist größer und kräftiger
Fortpflanzung eierlegend
Lebenserwartung bei guter Pflege mehrere Jahre
Besonderheit Darmatmung als zusätzliche Möglichkeit zur Sauerstoffaufnahme

Herkunft und natürlicher Lebensraum

Corydoras sterbai stammt aus Südamerika und ist vor allem aus dem Einzugsgebiet des Rio Guaporé bekannt. Dieser Fluss bildet abschnittsweise die Grenze zwischen Brasilien und Bolivien und gehört zum weitläufigen Flusssystem des Rio Madeira.

Im natürlichen Lebensraum halten sich Sterbas Panzerwelse bevorzugt in bodennahen Bereichen von Flüssen, Nebenarmen und ruhigeren Gewässerzonen auf. Der Untergrund kann aus Sand, feinen Sedimenten, organischem Material und Falllaub bestehen. Äste, Wurzeln und Pflanzenreste schaffen strukturierte Bereiche, zwischen denen die Tiere nach Nahrung suchen und Schutz finden.

Diese Lebensweise liefert wichtige Hinweise für die Aquariengestaltung. Ein klinisch eingerichtetes Becken mit grobem, scharfkantigem Kies entspricht den Bedürfnissen der Tiere deutlich weniger als ein Aquarium mit feinem Bodengrund, freien Suchflächen und geschützten Rückzugsorten.

Gattung und Familie

Corydoras sterbai gehört zur Familie der Panzer- und Schwielenwelse, Callichthyidae, und innerhalb dieser zur Gruppe der Panzerwelse. Typisch sind die namensgebenden Knochenplatten an den Körperseiten. Statt einer gewöhnlichen Beschuppung schützen sich die Tiere durch zwei Reihen stabiler Knochenplatten.

Die Panzerwelse Südamerikas umfassen zahlreiche äußerlich und ökologisch ähnliche Arten. Viele von ihnen haben sich als beliebte Aquarienfische etabliert. Charakteristisch sind die Barteln am Maul, mit denen der Bodengrund intensiv nach Nahrung abgesucht wird.

Eine weitere Besonderheit ist die Fähigkeit zur zusätzlichen Darmatmung. Panzerwelse schwimmen gelegentlich schnell zur Oberfläche, nehmen dort Luft auf und verwerten einen Teil des Sauerstoffs über den Darm. Dieses Verhalten ist grundsätzlich normal. Häufiges hektisches Luftschnappen kann jedoch auf ungünstige Bedingungen oder Sauerstoffmangel hinweisen.

Aussehen und typische Merkmale

Sterbas Panzerwels erreicht gewöhnlich ungefähr 6 bis 7 Zentimeter Körperlänge. Sein gedrungener Körper besitzt die für Panzerwelse typische Form mit abgeflachter Bauchseite, gewölbtem Rücken und nach unten gerichtetem Maul.

Besonders charakteristisch ist die kontrastreiche Zeichnung. Auf dem dunkleren Kopf befinden sich zahlreiche helle Punkte. Am Körper geht das Muster stärker in helle Linien und netzartige Strukturen über. Einen attraktiven Farbakzent bilden gelbliche bis orangefarbene Partien der Flossen, insbesondere im Bereich der Brustflossen.

Corydoras sterbai kann auf den ersten Blick mit anderen gemusterten Panzerwelsen verwechselt werden. Bei genauer Betrachtung helfen jedoch die Verteilung von Punkten und Linien sowie die charakteristische Flossenfärbung bei der Bestimmung.

Ausgewachsene Weibchen sind meist größer und vor allem von oben betrachtet deutlich fülliger als Männchen. Männliche Tiere bleiben gewöhnlich schlanker. Bei Jungfischen ist eine zuverlässige Geschlechtsbestimmung wesentlich schwieriger.

Verhalten und Sozialstruktur

Sterbas Panzerwels ist ausgesprochen friedlich. Aggressives Territorialverhalten gegenüber anderen Aquarienbewohnern spielt praktisch keine Rolle. Damit eignet sich die Art hervorragend für ein gut geplantes Gesellschaftsaquarium mit ebenfalls friedlichen Fischen.

Entscheidend ist die Gruppenhaltung. Corydoras sterbai sollte nicht einzeln oder lediglich als Paar gepflegt werden. Eine Gruppe von mindestens sechs Tieren ist empfehlenswert, besser sind acht oder mehr Artgenossen, sofern Beckengröße und Bodenfläche dies ermöglichen.

In einer ausreichend großen Gruppe zeigen die Tiere ihr natürliches Verhaltensspektrum besonders deutlich. Sie suchen gemeinsam nach Nahrung, ruhen zeitweise nebeneinander und ziehen immer wieder in lockeren Verbänden durch das Aquarium. Dabei sind sie keineswegs ständig ausschließlich am Boden unterwegs. Kurze Schwimmphasen durch mittlere Wasserbereiche und schnelle Ausflüge zur Oberfläche gehören zum normalen Verhalten.

Haltung im Aquarium

Für eine dauerhafte Haltung sollte ein Aquarium mit mindestens etwa 80 Zentimetern Kantenlänge beziehungsweise ungefähr 120 Litern Volumen eingeplant werden. Für eine größere Gruppe und eine Vergesellschaftung mit weiteren Fischen ist ein entsprechend größeres Becken vorzuziehen. Wichtiger als eine außergewöhnliche Beckenhöhe ist eine großzügige nutzbare Bodenfläche.

Der Bodengrund verdient besondere Aufmerksamkeit. Feiner Sand oder sehr feiner, abgerundeter Kies ermöglicht den Welsen, mit ihren Barteln im Substrat nach Futter zu suchen. Scharfkantige Materialien sollten vermieden werden. Verletzungen der empfindlichen Barteln können durch ungeeigneten Bodengrund und schlechte Bodenhygiene begünstigt werden.

Freie Sandflächen lassen sich mit bepflanzten Bereichen kombinieren. Wurzeln, Holz, Steine und robuste Pflanzen schaffen Deckung. Unterstände werden gerne als Ruheplätze angenommen. Gleichzeitig muss genügend freie Fläche für die gemeinsame Nahrungssuche erhalten bleiben.

Experten-Tipp: Eine kleine freie Sandfläche direkt vor einem geschützten Bereich ermöglicht es, das natürliche Gründelverhalten besonders gut zu beobachten und Futter gezielt anzubieten.

Sterbas Panzerwelse fühlen sich bei Temperaturen von ungefähr 24 bis 28 Grad Celsius wohl. Damit vertragen sie etwas höhere Temperaturen als verschiedene andere häufig gepflegte Panzerwelse. Der pH-Wert kann ungefähr zwischen 6,0 und 7,5 liegen. Weiches bis mittelhartes Wasser ist gut geeignet. Wichtiger als das ständige Streben nach einem exakten Einzelwert sind stabile Bedingungen, geringe Schadstoffbelastung und regelmäßige Wasserwechsel.

Eine gute Filterung und ausreichende Sauerstoffversorgung sind empfehlenswert. Trotzdem sollte die Strömung so gestaltet werden, dass neben bewegteren Bereichen auch ruhigere Zonen vorhanden sind.

Fütterung und Ernährung

Corydoras sterbai ist ein Allesfresser, dessen Nahrung überwiegend am Boden aufgenommen wird. Der häufig verwendete Begriff Resteverwerter führt jedoch zu einem gefährlichen Missverständnis. Panzerwelse dürfen nicht davon abhängig sein, was andere Fische zufällig übrig lassen.

Geeignet sind hochwertige sinkende Tabletten, Granulate und spezielle Futtermittel für bodenbewohnende Fische. Ergänzend können Frost- und Lebendfutter wie Artemia, Mückenlarven, Tubifex oder andere geeignete Kleintiere angeboten werden. Pflanzliche Bestandteile können die Ernährung abrunden.

Bei der Fütterung im Gesellschaftsaquarium muss kontrolliert werden, ob tatsächlich genügend Nahrung den Boden erreicht. Besonders schnelle Salmler oder andere lebhafte Fische können einen großen Teil des Futters aufnehmen, bevor die Panzerwelse zum Zug kommen.

Experten-Tipp: Futter an zwei oder drei voneinander entfernten Bodenstellen reduziert Konkurrenz innerhalb größerer Gruppen und ermöglicht auch zurückhaltenden Tieren eine ungestörte Nahrungsaufnahme.

Vergesellschaftung

Sterbas Panzerwelse lassen sich mit zahlreichen friedlichen südamerikanischen und anderen geeigneten Süßwasserfischen vergesellschaften. Kleine bis mittelgroße Salmler, friedliche Buntbarsche und andere ruhige Arten kommen grundsätzlich infrage, sofern ihre Ansprüche an Temperatur und Wasserbeschaffenheit übereinstimmen.

Ungeeignet sind aggressive oder stark territoriale Bodenbewohner, die den Panzerwelsen dauerhaft den Zugang zu wichtigen Bereichen verwehren. Auch sehr große räuberische Fische sind keine passenden Partner.

Wer mehrere Panzerwelsarten gemeinsam hält, sollte berücksichtigen, dass die Anwesenheit anderer Corydoras keine ausreichend große Gruppe von Corydoras sterbai ersetzt. Die deutlichsten sozialen Interaktionen finden mit Artgenossen statt.

Giftigkeit und besondere Schutzmechanismen

Corydoras sterbai ist für den Menschen bei normalem Umgang nicht als giftiger Aquarienfisch anzusehen. Dennoch besitzen Panzerwelse kräftige Flossenstrahlen, die beim Fang zu Verletzungen führen können. Deshalb ist beim Umsetzen Vorsicht angebracht.

Problematisch kann außerdem der starke Stress beim Transport sein. Panzerwelse verfügen über chemische Abwehrmechanismen, die unter ungünstigen Umständen insbesondere in einem kleinen Transportbeutel problematisch werden können. Tiere sollten deshalb möglichst stressarm umgesetzt und während längerer Transporte aufmerksam behandelt werden.

Für andere friedliche Aquarienbewohner stellt Corydoras sterbai im normalen Zusammenleben keine Gefahr dar.

Vermehrung und Zucht

Die Zucht von Corydoras sterbai ist im Aquarium möglich. Gut konditionierte Tiere werden zunächst abwechslungsreich und proteinreich gefüttert. Größere Wasserwechsel mit etwas kühlerem Frischwasser können einen jahreszeitlichen Umweltreiz simulieren und die Laichbereitschaft fördern.

Während der Balz verfolgen die Männchen die Weibchen intensiver. Bei der für viele Panzerwelse charakteristischen Fortpflanzung werden die Eier anschließend einzeln oder in kleinen Gruppen an Scheiben, Pflanzen und anderen Oberflächen befestigt.

Für eine gezielte Nachzucht können die Eier vorsichtig in ein separates Aufzuchtbecken überführt werden. Alternativ werden die erwachsenen Tiere nach dem Ablaichen aus einem Zuchtbecken entfernt, da keine Brutpflege stattfindet und Eier gefressen werden können.

Nach dem Schlupf benötigen die Larven zunächst ihren Dottervorrat. Anschließend werden sehr kleine geeignete Futtersorten angeboten. Mit zunehmender Größe eignen sich frisch geschlüpfte Artemia-Nauplien hervorragend. Sauberes Wasser und eine sorgfältige Hygiene sind in dieser empfindlichen Entwicklungsphase besonders wichtig.

Mögliche Krankheiten und Gesundheitsprobleme

Corydoras sterbai gilt bei artgerechter Haltung als robuster Aquarienfisch. Erkrankungen treten dennoch auf, insbesondere wenn Wasserqualität, Ernährung oder Haltungsbedingungen dauerhaft unzureichend sind.

Probleme an den Barteln gehören zu den typischen Warnzeichen. Verkürzte, entzündete oder beschädigte Barteln können mit ungeeignetem Bodengrund, hoher Keimbelastung oder mangelnder Hygiene zusammenhängen. Ein sauberer, geeigneter Untergrund ist deshalb wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge.

Auch bakterielle Infektionen, Pilzerkrankungen und typische parasitäre Fischkrankheiten können auftreten. Scheuern, ungewöhnlich schnelle Atmung, Futterverweigerung, Apathie, Hautveränderungen oder dauerhaft angelegte Flossen sollten ernst genommen werden.

Vor einer Behandlung muss die Ursache möglichst genau eingegrenzt werden. Panzerwelse können auf bestimmte Medikamente empfindlich reagieren. Eine wahllose Behandlung auf Verdacht ist daher zu vermeiden. Gute Wasserqualität, abwechslungsreiche Ernährung, passende Temperaturen und stressarme Gruppenhaltung bilden die wirksamste Grundlage der Vorbeugung.

Alternative Bezeichnungen

Im Deutschen wird Corydoras sterbai überwiegend als Sterbas Panzerwels bezeichnet. Gelegentlich findet sich auch die Schreibweise Sterbai-Panzerwels. International ist die Art unter Bezeichnungen wie Sterba´s Cory oder Sterbai Cory bekannt.

Im Handel sollte grundsätzlich auch auf den wissenschaftlichen Namen Corydoras sterbai geachtet werden, weil deutsche Handelsbezeichnungen nicht immer eindeutig verwendet werden.

Häufig gestellte Fragen

Wie groß wird Corydoras sterbai?

Sterbas Panzerwels erreicht im Aquarium normalerweise eine Körperlänge von ungefähr 6 bis 7 Zentimetern. Weibchen werden häufig etwas größer und kräftiger als Männchen.

Wie viele Sterbas Panzerwelse sollte man halten?

Eine Gruppe sollte mindestens etwa sechs Tiere umfassen. Acht oder mehr Exemplare ermöglichen bei ausreichendem Platz ein besonders ausgeprägtes Sozialverhalten.

Welche Aquariumgröße benötigt Corydoras sterbai?

Für eine kleinere Gruppe sollte ein Aquarium ab ungefähr 80 Zentimetern Kantenlänge beziehungsweise etwa 100 Litern Volumen vorgesehen werden. Größere Gruppen profitieren von deutlich mehr Bodenfläche.

Braucht Sterbas Panzerwels Sand?

Feiner Sand ist besonders empfehlenswert, weil die Tiere darin auf natürliche Weise mit ihren Barteln nach Nahrung suchen können. Sehr feiner, vollständig abgerundeter Kies kann ebenfalls funktionieren, scharfkantiges Substrat sollte dagegen vermieden werden.

Frisst Corydoras sterbai Algen?

Sterbas Panzerwels ist kein spezialisierter Algenfresser. Er sollte deshalb weder zur Algenbekämpfung angeschafft noch ausschließlich mit pflanzlichen Resten ernährt werden.

Warum schwimmen Sterbas Panzerwelse an die Wasseroberfläche?

Gelegentliche schnelle Ausflüge zur Oberfläche dienen der zusätzlichen Luftaufnahme und sind normales Verhalten. Geschieht dies ungewöhnlich häufig bei mehreren Tieren, sollten Sauerstoffgehalt und Wasserqualität kontrolliert werden.

Kann Corydoras sterbai mit Garnelen gehalten werden?

Mit größeren Garnelen ist eine gemeinsame Haltung normalerweise gut möglich. Winziger Garnelennachwuchs kann jedoch grundsätzlich als Nahrung aufgenommen werden, wenn er beim Gründeln entdeckt wird.

Wie alt wird Corydoras sterbai?

Bei guten Haltungsbedingungen können Sterbas Panzerwelse mehrere Jahre leben. Eine langfristig stabile Wasserqualität und artgerechte Gruppenhaltung haben großen Einfluss auf Gesundheit und Lebenserwartung.

Fazit

Corydoras sterbai ist ein attraktiver, friedlicher und faszinierend zu beobachtender Panzerwels, der sich hervorragend für viele südamerikanisch orientierte Gesellschaftsaquarien eignet. Seine auffällige Punkt- und Linienzeichnung, die orangefarbenen Flossenpartien und sein lebhaftes Gruppenverhalten machen ihn zu einem echten Blickfang im unteren Aquarienbereich.

Für eine artgerechte Haltung sind vor allem eine ausreichend große Gruppe, genügend Bodenfläche, feiner und ungefährlicher Bodengrund sowie eine abwechslungsreiche Ernährung entscheidend. Temperaturen zwischen ungefähr 24 und 28 Grad Celsius, ein pH-Wert von etwa 6,0 bis 7,5 und weiches bis mittelhartes, sauberes Wasser schaffen geeignete Rahmenbedingungen.

Wer Sterbas Panzerwels nicht als funktionalen Resteverwerter, sondern als anspruchsvolles Lebewesen mit ausgeprägtem Sozialverhalten betrachtet, wird mit einer aktiven und langlebigen Gruppe belohnt. Auch die Nachzucht ist mit etwas Erfahrung möglich. Damit eignet sich Corydoras sterbai sowohl für engagierte Einsteiger als auch für erfahrene Aquarianer, die einen charaktervollen Bodenbewohner für ein harmonisch eingerichtetes Süßwasseraquarium suchen.

Verwandte Arten

  • Corydoras acutus

    Corydoras acutus (Spitzkopf-Panzerwels)

    Bei Corydoras acutus (Spitzkopf-Panzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er im Rio Ampiyacu, Rio Yavari, Rio Huitoyacu, Rio Napo System und im Rio Yasuni zu finden.

  • Corydoras adolfoi

    Corydoras adolfoi (Adolfos Panzerwels)

    Corydoras adolfoi (Adolfos Panzerwels) ist ein Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt und dort im Oberlauf des Rio Negro zu finden ist.

  • Corydoras aeneus

    Corydoras aeneus (Metallpanzerwels)

    Bei Corydoras aeneus handelt es sich um die beliebten Metallpanzerwelse aus Südamerika. Seinen deutschen Namen verdankt er dem metallischen Glanz seiner seitlichen Körperpartieen.

  • Corydoras agassizii

    Corydoras agassizii (Silberstreifen Panzerwels)

    Bei Corydoras agassizii (Silberstreifen Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort in Tropenflüssen des Amazonasbeckens.

  • Corydoras ambiacus

    Corydoras ambiacus (Gefleckter Panzerwels)

    Bei Corydoras ambiacus (Gefleckter Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort im Amazonas-Gebiet. Sie sind von Peru (Rio Yavari, Rio Ampiyacu, Rio Nanay, Rio Tamya) bis Ecuador (Rio Napo System, Rio Panayacu, Rio Yasuni, Rio Jatuncocha) zu finden.

  • Corydoras araguaiaensis

    Corydoras araguaiaensis

    Bei Corydoras araguaiaensis handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort in Brasilien. Sie kommen im Mato Grosso, Goiás und Rio Araguaia vor.

  • Corydoras arcuatus

    Corydoras arcuatus (Stromlinien-Panzerwels)

    Corydoras arcuatus (Stromlinien-Panzerwels) gehört zur Familie der Panzerwelse, und stammt ursprünglich aus Südamerika. Der Wels ist in schnell fließenden, sauerstoffreichen Gewässern des oberen Amazonas Der Stromlinien-Panzerwels erreicht eine maximale Länge von 6 cm und sollte als Gruppe von mindestens 5 Tieren gehalten werden. Corydoras arcuatus benötigt ein Aquarium von mindestens 100 Litern.

  • Corydoras atropersonatus

    Corydoras atropersonatus (Fleckpanzerwels)

    Bei Corydoras atropersonatus (Fleckpanzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort in Peru (Rio Nanay, Rio Ambiyacu Nebenflüsse) und Ecuador (Rio Tigre System, Rio Shionayacu, Rio Shionayacu).

  • Corydoras axelrodi

    Corydoras axelrodi (Axelrods Panzerwels)

    Bei Corydoras axelrodi (Axelrods Panzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er im Rio Meta in Kolumbien zu finden.

  • Corydoras caudimaculatus

    Corydoras caudimaculatus (Lunik-Panzerwels)

    Bei Corydoras caudimaculatus (Lunik-Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt und dort im Breich des Rio Guaporé vorkommt.

  • Corydoras cochui

    Corydoras cochui (Cochus Panzerwels)

    Corydoras cochui (Cochus Panzerwels) gehört zur Familie der Panzerwelse, und stammt ursprünglich aus Südamerika Der Cochus Panzerwels erreicht eine maximale Länge von 3,5 cm und sollte als Gruppe von mindestens 5 Tieren gehalten werden. Corydoras cochui benötigt ein Aquarium von mindestens 54 Litern.

  • Corydoras concolor

    Corydoras concolor (Einfarbiger Panzerwels)

    Bei Corydoras concolor (Einfarbiger Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort in Venezuela (Orinoco System, Nebenflüsse des Rio Parguaza, Caneo Paria) und in Brasilien (Rio Araguaia bei Santa Maria Nova).

  • Corydoras davidsandsi

    Corydoras davidsandsi (Sands Panzerwels)

    Bei Corydoras davidsandsi (Sands Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort in Brasilien. Sie kommen im Río Unini, einem Nebenfluss des Río Negro, vor.

  • Corydoras delphax

    Corydoras delphax (Inirida-Panzerwels)

    Bei Corydoras delphax (Inirida-Panzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er im Río Inirida und einigen anderen Zuflüssen des Río Orinoko zu finden.

  • Corydoras duplicareus

    Corydoras duplicareus (Kupferfleck-Panzerwels)

    Der Kupferfleck-Panzerwels, wissenschaftlich bekannt als Corydoras duplicareus, gehört zu den beliebtesten und zugleich optisch auffälligsten Vertretern der südamerikanischen Panzerwelse. Innerhalb der Aquaristik hat sich diese Art aufgrund ihrer eleganten Zeichnung, ihres ruhigen Sozialverhaltens und ihrer vergleichsweise unkomplizierten Haltung fest etabliert. Besonders für naturorientierte Gesellschaftsaquarien ist sie eine wertvolle Bereicherung, da sie sowohl optisch als auch ökologisch eine wichtige Rolle im Bodensegment übernimmt.

  • Corydoras eques

    Corydoras eques (Dreiecks-Panzerwels)

    Bei Corydoras eques (Dreiecks-Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort im mittleren Amazonas-Gebiet in der Umgebung von Tefé und Cudajas.

  • Corydoras gomezi

    Corydoras gomezi

    Bei Corydoras gomezi handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort in Kolumbien und im Rio Amazonas (Solimoes) bei Leticia.

  • Corydoras gossei

    Corydoras gossei

    Bei Corydoras gossei handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort im Amazonas-Gebiet. Sie sind in Brasilien im Rio Marmore System und in der Umgebung von Guajara Mirim zu finden.

  • Corydoras griseus

    Corydoras griseus (Grauer Panzerwels)

    Bei Corydoras griseus (Grauer Panzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er im Rio Essequibo und Río Potaro zu finden.

  • Corydoras habrosus

    Corydoras habrosus (Schachbrett-Zwergpanzerwels)

    Der Schachbrett-Zwergpanzerwels zählt zu den kleinsten, zugleich aber auch interessantesten Vertretern der Panzerwelse im Süßwasseraquarium. Corydoras habrosus begeistert Aquarianer seit vielen Jahren durch sein lebhaftes Sozialverhalten, seine geringe Endgröße und seine Anpassungsfähigkeit an verschiedene Aquarienbedingungen. Trotz seiner winzigen Statur handelt es sich um einen vollwertigen Panzerwels mit typischem Verhalten, hoher Aktivität und ausgeprägtem Gruppenzwang.

  • Corydoras haraldschultzi

    Corydoras haraldschultzi (Prachtcorydoras)

    Bei Corydoras haraldschultzi (Prachtcorydoras) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt und dort in Zentralbrasilien (Rio Guaporé) und Bolivien (Rio Guaporé) vorkommt.

  • Corydoras hastatus

    Corydoras hastatus (Sichelfleck-Zwergpanzerwels)

    Corydoras hastatus (Sichelfleck-Zwergpanzerwels) gehört zur Familie der Panzerwelse, und stammt ursprünglich aus Südamerika. Der Wels ist im brasilianischen Teil des Amazonas Der Sichelfleck-Zwergpanzerwels erreicht eine maximale Länge von 3 cm und sollte als Gruppe von mindestens 10 Tieren gehalten werden. Corydoras hastatus benötigt ein Aquarium von mindestens 54 Litern.

  • Corydoras imitator

    Corydoras imitator (Imitator-Panzerwels)

    Bei Corydoras imitator (Imitator-Panzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er im oberen Rio Negro zu finden.

  • Corydoras incolicana

    Corydoras incolicana (Ivana Panzerwels)

    Bei Corydoras incolicana (Ivana Panzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er in Brasilien im Rio Içana, im oberen Rio Negro zu finden.

  • Corydoras julii

    Corydoras julii (Julii-Panzerwels)

    Corydoras julii (Julii-Panzerwels) gehört zur Familie der Panzerwelse, und stammt ursprünglich aus Südamerika Der Julii-Panzerwels erreicht eine maximale Länge von 6 cm und sollte als Gruppe von mindestens 5 Tieren gehalten werden. Corydoras julii benötigt ein Aquarium von mindestens 100 Litern.

  • Corydoras kanei

    Corydoras kanei (Rio-Negro-Panzerwels)

    Bei Corydoras kanei (Rio-Negro-Panzerwels) handelt es sich um einen Wels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er in Brasilien zu finden, wo hauptsächlich im Rio Branco, einem Nebenfluss des Rio Negro, vorkommt.

  • Corydoras leopardus

    Corydoras leopardus (Leopard-Panzerwels)

    Der Corydoras leopardus, im deutschsprachigen Raum meist als Leopard-Panzerwels bezeichnet, gehört zu den eher weniger verbreiteten, aber dennoch sehr geschätzten Arten innerhalb der Panzerwelse. Seine attraktive Musterung, das ruhige Sozialverhalten und die insgesamt robuste Natur machen ihn zu einem interessanten Bewohner für strukturierte Gemeinschaftsaquarien. Dennoch ist diese Art im Vergleich zu ihren bekannteren Verwandten wie Corydoras aeneus oder Corydoras paleatus nicht ganz so häufig im Handel zu finden, was vor allem an seiner etwas spezifischeren Herkunft und den daraus resultierenden Haltungsanforderungen liegt.

  • Corydoras loretoensis

    Corydoras loretoensis (Loreto-Panzerwels)

    Bei Corydoras loretoensis (Loreto-Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort in Peru (Departamento Loreto, Rio Nanay und Rio Itaya).

  • Corydoras loxozonus

    Corydoras loxozonus (Deckers Panzerwels)

    Bei Corydoras loxozonus (Deckers Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt und dort im Río Guaviare und Río Meta in Kolumbien vorkommt.

  • Corydoras melanistius

    Corydoras melanistius (Schwarzsegel Panzerwels)

    Bei Corydoras melanistius (Schwarzsegel Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort in Guyna und Venezuela.

  • Corydoras melini

    Corydoras melini (Kopfbinden-Panzerwels)

    Bei Corydoras melini (Kopfbinden-Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt und dort in Kolumbien und Brasilien vorkommt.

  • Corydoras metae

    Corydoras metae (Meta-Panzerwels)

    Bei Corydoras metae (Meta-Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt und dort im Rio Meta (Kolumbien) vorkommt.

  • Corydoras nanus

    Corydoras nanus (Nanus Panzerwels)

    Bei Corydoras nanus (Nanus Panzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er im Suriname und Maroni-Becken in Suriname und im Iracoubo-Becken in Französisch-Guyana zu finden.

  • Corydoras napoensis

    Corydoras napoensis

    Bei Corydoras napoensis handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort im Amazonas-Gebiet. Sie sind in Ecuador (Rio Lagarto Cocha, Rio Aguarico System, Rio Jivino, Rio Napo System) und in Peru (Rio Nanay bei Iquitos) zu finden.

  • Corydoras nattereri

    Corydoras nattereri (Blauer Panzerwels)

    Bei Corydoras nattereri (Blauer Panzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er in Küstenflüssen im Südosten Brasiliens von Espírito Santo bis nach Paraná zu finden.

  • Corydoras oiapoquensis

    Corydoras oiapoquensis (Oiapoque-Panzerwels)

    Bei Corydoras oiapoquensis (Oiapoque-Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort ausschließlich in wenigen Flüssen Französisch-Guyanas.

  • Corydoras orcesi

    Corydoras orcesi (Tigerpanzerwels)

    Bei Corydoras orcesi (Tigerpanzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er im Einzugsbereich des Amazonas zu finden.

  • Corydoras osteocarus

    Corydoras osteocarus (Corydoras sp. C60)

    Bei Corydoras osteocarus (Corydoras sp. C60) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort in Venezuela, im Amazonas, im San Fernando de Atabapo und im oberen Orinoco.

  • Corydoras panda

    Corydoras panda (Panda-Panzerwels)

    Der Corydoras panda, im deutschsprachigen Raum besser bekannt als Panda-Panzerwels, zählt zu den beliebtesten und zugleich charakterstärksten Vertretern der Panzerwelse in der Aquaristik. Seine markante schwarz-weiße Zeichnung, sein friedliches Verhalten und seine ausgeprägte Gruppenorientierung machen ihn seit Jahrzehnten zu einem festen Bestandteil in Süßwasseraquarien weltweit. Trotz seiner vergleichsweise geringen Körpergröße besitzt er eine erstaunliche Robustheit, sofern seine grundlegenden Bedürfnisse erfüllt werden.

  • Corydoras punctatus

    Corydoras punctatus (Gepunkteter Panzerwels)

    Bei Corydoras punctatus (Gepunkteter Panzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er im Suriname und im Iracoubo Flussbecken zu finden.

  • Corydoras pygmaeus

    Corydoras pygmaeus (Zwergpanzerwels)

    Der Zwergpanzerwels Corydoras pygmaeus gehört zu den kleinsten und zugleich interessantesten Vertretern der beliebten Panzerwelse. Trotz seiner geringen Körpergröße hat er sich in der Aquaristik weltweit etabliert, da er ein ausgesprochen friedliches Sozialverhalten zeigt, sehr anpassungsfähig ist und sich gut in gut gepflegten Gesellschaftsaquarien halten lässt. Seine geringe Größe, die lebhafte Schwimmweise im mittleren Wasserbereich und sein ausgeprägtes Gruppenverhalten machen ihn zu einem besonderen Bewohner moderner Aquarienlandschaften.

  • Corydoras rabauti

    Corydoras rabauti (Rostpanzerwels)

    Bei Corydoras rabauti (Rostpanzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt und dort im Amazonas und Rio Negro vorkommt.

  • Corydoras reticulatus

    Corydoras reticulatus (Netz-Panzerwels)

    Bei Corydoras reticulatus (Netz-Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort im Amazonas-Gebiet. Sie sind in Brasilien (Rio Solimoes bei Monte Alegre) und in Peru (Loreto, Rio Ampiyacu, Rio Nanay, Rio Tamya) zu finden.

  • Corydoras schwartzi

    Corydoras schwartzi (Schwartz´ Panzerwels)

    Bei Corydoras schwartzi (Schwartz´ Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt und dort im Rio-Purus in Brasilien vorkommt.

  • Corydoras semiaquilus

    Corydoras semiaquilus (Flügelpanzerwels)

    Bei Corydoras semiaquilus (Flügelpanzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er im Amazonas, Rio Preto, im Rio-Ucyali-System, Loreto und im Rio Pajo Viejo zu finden.

  • Corydoras septentrionalis

    Corydoras septentrionalis (Langschnauzen-Panzerwels)

    Bei Corydoras septentrionalis (Langschnauzen-Panzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er im Río Pina, Río Amana, Río Tinaquillo und im Río Apure-Becken zu finden.

  • Corydoras similis

    Corydoras similis

    Bei Corydoras similis handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort im Amazonas-Gebiet. Sie sind in Brasilien im Rio Jamari zu finden.

  • Corydoras sodalis

    Corydoras sodalis

    Bei Corydoras sodalis handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort im Amazonas-Gebiet. Sie sind in Peru (Rio Yavari), Brasilien (Rio Solimoes) zu finden.

  • Corydoras splendens

    Corydoras splendens (Smaragdpanzerwels)

    Bei Corydoras splendens (Smaragdpanzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort in Brasilien, Ecuador, Kolumbien und Peru. Sie kommen im Amazonasbeckens, Río Ucayali-System, Ambiyacu, Rio Tocantins, Río Paraguay, Rio Nanay und im Río Napo-System vor.

  • Corydoras sychri

    Corydoras sychri (Sychri-Panzerwels)

    Bei Corydoras sychri (Sychri-Panzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er im Nanay-Flussbecken in Loreto, Peru zu finden.

  • Corydoras trilineatus

    Corydoras trilineatus (Dreilinien-Panzerwels)

    Der Dreilinien-Panzerwels, wissenschaftlich als Corydoras trilineatus bezeichnet, gehört zu den beliebtesten Bodenfischen in der Aquaristik und hat sich über Jahrzehnte hinweg als äußerst robuster, friedlicher und zugleich spannender Schwarmfisch etabliert. Besonders in Gesellschaftsaquarien mit südamerikanischem Schwerpunkt ist diese Art fast schon ein Klassiker. Trotz seiner weiten Verbreitung im Handel kommt es immer wieder zu Verwechslungen mit ähnlichen Arten, insbesondere mit Corydoras julii, weshalb eine genaue Betrachtung von Herkunft, Merkmalen und Haltung besonders wichtig ist.

  • Corydoras venezuelanus

    Corydoras venezuelanus (Rostroter Venezuela Panzerwels)

    Bei Corydoras venezuelanus (Rostroter Venezuela Panzerwels) handelt es sich um eine Panzerwelsart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Die Aquariumfische aus Südamerika leben dort in Venuzuela im Rio Cabriales, Valencia See und Rio Tuy.

  • Corydoras weitzmani

    Corydoras weitzmani (Zweifleck Panzerwels)

    Bei Corydoras weitzmani (Zweifleck Panzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er in Peru im Flusssystem Rio Madre de Dios zu finden.

  • Corydoras zygatus

    Corydoras zygatus (Zügelpanzerwels)

    Bei Corydoras zygatus (Zügelpanzerwels) handelt es sich um einen Panzerwels, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er im Amazonas-Becken zu finden.

Änderungen vorschlagen

Du hast nicht alle wichtigen Infos zu Corydoras sterbai gefunden? Du kannst uns helfen, weitere Details zu ergänzen? Dann schreib uns dein Feedback!

257
Einrichtungsbeispiele