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Artikel und Beiträge der User: Pflanzen (Seite 28)

Wissenswertes zur Aquaristik, Terraristik, Garten und Teich

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Ohne Moos nix los: Sind Moose im Aquarium sinnvoll?

Ohne Moos nix los: Sind Moose im Aquarium sinnvoll?

Aquaristik
Ob es sinnvoll ist, Moose im Aquarium zu verwenden, hängt davon ab, aus welchen Gründen sie zum Einsatz kommen. Oft kommt Moos aus eher ästhetischen Gründen beim Aquascaping zum Einsatz, aber es gibt auch ganz praktische Vorteile.
Geeignete heimische fleischfressende Pflanzen im Terrarium

Geeignete heimische fleischfressende Pflanzen im Terrarium

Terraristik
Es gibt mehrere einheimische fleischfressende Pflanzen, die in verschiedenen Regionen der Welt vorkommen. Hier sind einige Beispiele für einheimische fleischfressende Pflanzen, die auch im Terrarium sehr gut zu pflegen sind:
Efeutute richtig vermehren und im Aquarium und Terrarium einsetzen

Efeutute richtig vermehren und im Aquarium und Terrarium einsetzen

Aquaristik
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um Efeutute zu vermehren: Es ist am besten, Efeututen im Frühjahr oder Sommer zu vermehren, wenn sie aktiv wachsen. Stellen Sie sicher, dass die neu gepflanzten Stecklinge oder Teile ausreichend Feuchtigkeit und Licht erhalten, aber nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt sind.
Thema Pflanzen im Malawiaquarium

Thema Pflanzen im Malawiaquarium

Aquaristik
Es gibt eine Vielzahl von Wasserpflanzen, die in einem Malawiaquarium gut gedeihen können, obwohl sie nicht ursprünglich aus dem Malawisee stammen. Einige der beliebtesten Arten sind:
Im Fokus: Wasserpflanzen aus Afrika

Im Fokus: Wasserpflanzen aus Afrika

Aquaristik
Aquariumpflanzen aus Afrika sind bei Aquarianern auf der ganzen Welt beliebt, da sie nicht nur schön aussehen, sondern auch eine Vielzahl von Vorteilen für das Ökosystem des Aquariums bieten können. In diesem Artikel werden wir einige der interessantesten und schönsten Wasserpflanzen aus Afrika vorstellen.
Pflanzen zur Begrünung der Kleinterrarien Rück- und Seitenwand

Pflanzen zur Begrünung der Kleinterrarien Rück- und Seitenwand

Terraristik
In kleineren Terrarien einen schönen grünen Hintergrund hinzubekommen ist oft problematisch. Viele Pflanzen die zur Auswahl stehen, wuchern in Windeseile die ganze Landschaft zu und erdrücken somit die anderen pflanzlichen Bewohner. Daher sind als Begrünung der Rückwand und der Seitenwand kleinere Pflanzenarten gefragt. Als sehr geeignet haben sich dabei folgende Pflanzen hervorgetan. Zum einen die bekannte Kletter-Feige (Ficus pumila) aus Ostasien, der etwas weniger bekannte langsamer wachsende Eichenblatt-Ficus oder auch die Zwerg-Kletterfeige genannt (Ficus scandens) aus Myanmar und Pesopteris crassifolia, ein kleiner kletternder Farn der sehr schöne Wedel ausbildet und die Rückwand und Seitenwand des Terrariums erklimmt. Pesopteris crassifolia kann sowohl aufgebunden als auch im Topf kultiviert werden. Warm und feuchtes Klima sind für diesen Farn ideal. Die beiden zu letzt genannten Pflanzen sind aber leider im Handel seltener zu bekommen. Übrigens, bei Ficus pumila und Ficus scandens darf der Wurzelballen nie austrocknen. Sie verzeihen eher nasse Füße wie Trockenheit. Bei diesen beiden ist immer auf eine regelmäßige Wasserzufuhr zu achten. Ebenso sollte Pesopteris crassifolia immer einen leicht feuchten Wurzelballen haben. Beim Aufbinden dieses Farns sollte sich immer genug Sphagnum im Bereich der Wurzeln befinden, welches als Feuchtigkeitsspeicher dient. Beim Einpflanzen im Topf muss auf ein lockeres Substrat geachtet werden. Als Substrat eignet sich für diesen Farn sehr gut eine Mischung aus grober Lauberde, Torf und groben Rindenstücken.
Stachellose Kakteen im Terrarium

Stachellose Kakteen im Terrarium

Terraristik
Kakteen können in einem Terrarium ein Hingucker sein. Auch lockern sie in kleinen Gruppen die Terrarien-Landschaft auf und sorgen  für die optische Untermalung des dargestellten Lebensraumes. Wichtig ist hierbei nur, dass man Kakteen verwendet, die keine Stacheln besitzen. Arten mit Stacheln stellen ein Verletzungsrisiko für die Tiere dar. Kakteen ohne Stacheln lieben eher halbschattige Plätze,  bei denen sie nicht der direkten Mittagssonne ausgesetzt sind. Je nach Art, ist für die Ausbildung von Knospen und Blüten eine Wachstums Ruhe von Oktober bis März zwingend erforderlich. Dazu benötigen stachellose Kakteen einen kühlen und hellen Standort, der Temperaturen um die 10 bis 15°C aufweist. Wichtige Details für diese Kakteen sind vor allem ein nährstoffreiches, lockeres und sandiges Substrat, mit Ausnahme epiphytisch lebender Kakteen, denn diese lieben es eher nährstoffarm. Ein regelmäßiges Besprühen sorgt für eine erhöhte Luftfeuchtigkeit die auch den Kakteen gut bekommt. Wichtig beim Gießen ist, dass das Substrat nicht vollständig austrocknet. Es soll aber immer erst dann gegossen werden, wenn die Erde angetrocknet ist. Staunässe und auch eine Ballentrockenheit müssen unbedingt vermieden werden. Eine Düngung dieser Kakteen kann in der Zeit von April bis September vorgenommen werden. Jedoch sollte eine Düngung nicht nach dem Umtopfen und auch nicht im ersten Jahr nach dem Erwerb der Kakteen erfolgen. Problemlos ist auch die Kürzung der Triebe, diese kann zu jeder Zeit erfolgen. Die nachfolgenden gelisteten Arten sind für Terrarien gut geeignet.
Tillandsia usneoides (Louisianamoos, Spanisches Moos)

Tillandsia usneoides (Louisianamoos, Spanisches Moos)

Terraristik
Die Heimat dieser Tillansie liegt in Amerika und sie reicht von den Südstaaten der USA bis hin nach Argentinien und Chile. Die Wuchsform dieser Pflanze gleicht derjenigen der Bartflechten (Usnea) von denen sich auch der Artname ableitet. In der Natur hängt sie als Epiphyt von den Ästen der Bäume, von Felswänden, Überlandleitungen, Zäunen, Hausdächern usw. Es gibt bei Tillandsia usneoides etliche Variationen und Typen, welche mit recht dünnen Trieben, bis hin zu welchen mit recht dicken Trieben. Als Sämling bildet diese Art eine kleine Keimwurzel aus, anschließend lebt sie völlig Wurzel frei. In ihrer Heimat ist Tillandsia usneoides der vollen Sonne ausgesetzt und daher mag sie es auch im Terrarium so hell wie möglich. Der Platz im Terrarium sollte luftig gewählt sein und sich nicht in der unmittelbaren Nähe einer Beregnungsanlage befinden. Das Spanische Moos zählt zu den sogenannten grauen Tillandsien. Der tolerierte Temperaturbereich dieser Tillansie liegt in etwa zwischen 18°C. und 34°C. Im Winter sollte die Temperatur nicht unter 16°C. sinken. Bei der Luftfeuchtigkeit sollte ein Richtwert von  60% und mehr eingehalten werden. Bei einer hohen Luftfeuchtigkeit reicht es aus, die Pflanze 2-3 mal die Woche von Hand mit sehr weichem Wasser zu besprühen. Nässe quittiert die Pflanze mit Absterben. In der Natur kann dieser Epiphyt eine Größe von bis zu zwei Metern erreichen.
Tillandsia / Tillandsien

Tillandsia / Tillandsien

Terraristik
Die Pflanzengattung der Tillandsia, umgangssprachlich Tillandsien genannt, ist mit ihren ca. über 550 Arten die artenreichste Gattung in der Familie der Bromeliengewächse. Diese normal rein neotropische Gattung ist von den südlichen USA bis fast zur Südspitze Südamerikas verbreitet. Tillandsien haben sich in der Natur an die unterschiedlichsten Lebensräume angepasst und kommen mittlerweile durch Verschleppung und Handel in manchen Ländern Südostasiens auch vereinzelt verwildert vor. Tillandsien lieben vor allem eine hohe Luftfeuchtigkeit. Man sollte diese Pflanzen daher zwei- bis dreimal wöchentlich mit Wasser besprühen. Es ist immer darauf zu achten, kalkarmes Wasser wie Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser zu verwenden, anderenfalls können die kleinen und absolut lebensnotwendigen Saugschuppen der Tillandsien verstopfen und die Pflanzen zugrunde gehen. Die allermeisten Tillandsien brauchen kein Substrat. In ihren Heimatgefilden halten sie sich mit ihren kleinen Haftwurzeln an Steinen oder an der Rinde von ??sten und Bäumen fest. Im Terrarium kann man das recht gut nachahmen, in dem man diese Pflanzen mit Draht oder Kabelbinder an Rindenstücken befestigt. Ein sehr guter Trick ist es, die Pflanzen mit den dünnen Streifen eines Nylonstrumpfes zu befestigen. Das Material ist sehr unauffällig und kann später problemlos entfernt werden. Auch das Ankleben mit ein paar Tropfen Klebstoff hat sich gut bewährt. Geeignet hierfür sind vor allem Aquariensilikon oder acetonfreie Sekundenkleber. Im Handel kann man aber auch speziellen Tillansien-Kleber erwerben. Von einer häufig versuchten Methode, der Anbringung mittels Hei??klebepistole, würde ich aber abraten, da dieses zu Verbrennungen der Pflanze führen kann. Man unterscheidet übrigens grüne Tillandsien, graue Tillandsien und wei??e Tillandsien. Hier kann man folgende Faustformel bei der Pflege dieser skurrilen Gewächse anwenden.
Aerangis biloba

Aerangis biloba

Terraristik
Eine sehr schöne Pflanze für die Freunde westafrikanischer und zentralafrikanischer Terrarien-Pflanzen und Tiere ist Aerangis biloba. Diese Pflanze wird in etwa 10 cm hoch und blüht meistens mit einer wunderschönen weißen Blüte in den Sommermonaten. Bei Temperaturen von 22 bis 28° C und einer recht hohen Luftfeuchtigkeit im Terrarium, fühlt sich diese Orchidee erst richtig wohl. Sie wächst häufig als Epiphyt auf alten Bäumen in lichten Wäldern in einer Meereshöhe von ca. 500-700m. Als den richtigen Platz im Terrarium ist die mittlerer Höhe oder das untere Drittel der Anlage anzusehen. Die Pflanze sollte 2x täglich eine kleine Gabe Wasser bekommen und alle 2 Wochen leicht gedüngt werden. Wichtig bei der Pflege ist, dass sie stets leicht feucht gehalten werden muss, wobei Staunässe unbedingt zu vermeiden ist. Bei einer aufgebundenen Kultur müssen bei dieser Pflanze die Luftwurzeln täglich besprüht werden. Die Düngung erfolgt über die Sommermonate. Die Pflanze bevorzugt Halbschatten.
Schlumbergera (Weihnachtskaktus)

Schlumbergera (Weihnachtskaktus)

Terraristik
Die Gattung Schlumbergera ist im Südosten Brasiliens heimisch. Bei uns ist sie als Weihnachtskaktus bekannt. Was sie wenigsten wissen, Schlumbergera ist eigentlich ein Epiphyt, der bei uns den Weg in den Blumentopf auf der Fensterbank gefunden hat. Normalerweise wächst der Weihnachtskaktus in Brasilien,  im tropischen Regenwald und zwar nicht am Boden, sondern hoch oben auf den Bäumen. Schlumbergera kann an halbschattigen feuchten, aber nicht nassen Orten im Terrarium gepflanzt werden. Hierzu bieten Nischen an der Rückwand, Korkröhren oder Epiphyten-Äste einen geeigneten Platz. Lockeres mit Torfmull, Laub und kleinen Ast-Stückchen untermischtes Material ist für Schlumbergera hervorragend geeignet. Hohe Luftfeuchtigkeit und eine Temperatur um 25 Grad Celsius sind für diese Pflanze ideal. Nach der Blüte sollte die Temperatur etwas abgesenkt werden. Der Weihnachtskaktus liebt einen halbschattigen bis hellen Standort, verträgt aber keine pralle Sonne.
Wie wende ich Aquarium-Dünger richtig an?

Wie wende ich Aquarium-Dünger richtig an?

Aquaristik
Aquarien, welche oft als exklusiver Blickfang dienen, sind, sofern sie gut ausgestattet sind, eine hochwertige Ergänzung der Wohnungseinrichtung. Doch so leicht wie man es sich vorstellt, ist die Pflege und Wartung leider nicht. Ein Aquarium braucht nämlich die richtige Zusammensetzung von Pflanzen, Nährstoffen, Sauerstoff und Mineralien, um nicht nach ein paar Wochen schon zum Problemfall oder gar Schandfleck zu werden. Ungepflegte und falsch behandelte Aquarien können nämlich schnell kippen und für Ärger sorgen. Das Aquarium nach dem Super-GAU wieder herzurichten kommt nämlich einer Herkulesaufgabe gleich. Insofern sollte man sich bereits im Vorfeld auf Ratgeber-Portalen hinsichtlich der Pflege einlesen, damit derartige Fehler erst gar nicht eintreten. Auch der Pflanzendünger spielt bei der Pflege eine sehr wichtige Rolle. Mehr Infos zu Aquarium-Dünger und die dazugehörige Pflege finden sich im Internet. 
Pflanzen für das ostafrikanische Buntbarschaquarium Teil 7: Egeria densa

Pflanzen für das ostafrikanische Buntbarschaquarium Teil 7: Egeria densa

Aquaristik
Bei diesem Vertreter aus der Familie der Froschbissgewächse handelt es sich um eine echte, mehrjährige und krautige Wasserpflanze, welche in der Aquaristik wohl am längsten bekannt ist. Die Wasserpest bildet männliche und weibliche Pflanzen aus, vermehrt sich durch Sprossteilung und überwintert durch Ausbildung von Turionen. Für die Buntbarschaquaristik von Bedeutung ist die E. densa, die ihren Ursprung im südamerikanischen Argentinien, Brasilien, Bolivien oder Uruguay hat. Mittlerweile ist sie als Neophyt jedoch über überall auf der Welt auffindbar, auch in unseren Gewässern. Oft wird sie im Handel als Dichtblättrige Wasserpest angeboten. Der Trivialname kommt nicht von ungefähr, denn sie besitzt dicke, harte und brüchige Stängel, die durch linealische, weiche, dunkelgrüne, in vierzähligen Quirlen angeordnete, Blätter begrünt sind. Eben diese Stängel stellen eine Besonderheit dar, denn in ihnen liegt die Möglichkeit der vegetativen Vermehrung durch Segmentierung. Bricht der Wasserpest ein Stängel, so kann sich aus ihm eine weitere Pflanze entwickeln. 
Pflanzen für das ostafrikanische Buntbarschaquarium Teil 6: Cryptocoryne

Pflanzen für das ostafrikanische Buntbarschaquarium Teil 6: Cryptocoryne

Aquaristik
???Wasserkelche??? gibt es in verschiedenen Formen und Grö??en und sind deshalb für eine Vielzahl der [link=/aquarien.html]Aquarien[/link] zu empfehlen. Sie sind leicht zu pflegen und somit auch für den Anfänger ein dankbarer, aquatischer Mitbewohner. Einziges Manko gleich zu Beginn, diese Wasserpflanzen wachsen recht langsam. Damit man Freude an ihnen hat, sollte man darauf achten, dass das neue Habitat bereits eingefahren ist und somit keine unregelmä??igen Wasserparameter aufweist. Auch sollte ein beständiger Bepflanzungsort feststehen, denn besonders umzugsfreudig sind die [link=/cryptocoryne-slnk.html]Wasserkelche[/link] nicht und zeigen dies auch deutlich durch Kümmern.
Pflanzen für das ostafrikanische Buntbarschaquarium Teil 5: Vallisneria spiralis

Pflanzen für das ostafrikanische Buntbarschaquarium Teil 5: Vallisneria spiralis

Aquaristik
Die mit dem Trivialnamen ???Gewöhnliche Wasserschrauben??? bezeichneten echten Wasserpflanzen stammen ursprünglich aus Nordafrika, Vorderasien und unter anderem auch aus Italien und sind eine gängige Anfängerpflanze im gutsortierten Handel.  Derzeit beschrieben sind 16 Arten der Gattung Vallisneria, die erste davon, die Vallisneria spiralis , erhielt von ihrem Erstbeschreiber Carl von Linné im Jahre 1753 den Artname aufgrund des Blütenstängels, der bei diesen weiblichen Unterwasserpflanzen während der Blüte zunächst an der Wasseroberfläche treibt, nach dem Verblühen jedoch von dem sich spiralig eindrehenden Stängel hinunter gezogen wird. Sie zählen somit zu dem am längsten bekannten und auch beliebtesten Aquariengrün. Diese Pflanzen erreichen unglaubliche Längen von bis zu 2, 5 Meter. Im Handel sind derzeit drei Variationen der Vallisneria spiralis anzutreffen: die rote V. spiralis, V. spiralis tortifolia und V. spiralis contortionist. Erstere färbt sich bei viel Licht rot, hat glatte Blätter und erreicht Wuchshöhen von 40-60 cm. Die kleinste Variante, die tortifolia, wächst auf nur 15-20 cm heran und besitzt je nach vorhandenem Licht spiralig gedreht. Letztere genannte ist mit 60-70 cm die grö??te vorgestellte V. spiralis und besitzt gedrehte Blätter. Wenn man allein schon die Möglichkeiten innerhalb der V. spiralis betrachtet, bekommt man einen ersten Eindruck davon, wie klein doch die Unterscheidungsmerkmale in dieser Art und auch tatsächlich in der ganzen Gattung sind. Deshalb kann es passieren, dass selbst im Handeln Pflanzen falsch ausgeschildert werden. Jedoch bereitet dies für die Verwendung nicht wirklich Probleme, da alle Arten dieselben Ansprüche an ihren Pflanzplatz stellen.