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Synodontis: Fiederbartwelse für besondere Aquarien

Einrichtungsbeispiele mit Synodontis-Arten

Lesezeit: ca. 11 Minuten
Synodontis: Fiederbartwelse für besondere Aquarien (Einrichtungsbeispiele mit Synodontis-Arten)
Synodontis (Fiederbartwelse)

Wissenswertes zu Synodontis (Fiederbartwelse)

Synodontis (Fiederbartwelse) gehören zu den faszinierendsten Welsen der afrikanischen Süßwasseraquaristik. Die Gattung umfasst zahlreiche Arten, die sich in Größe, Zeichnung, Verhalten und Ansprüchen deutlich unterscheiden können. Gemeinsam ist ihnen der typische Fiederbartwels-Charakter: kräftiger Körperbau, auffällige Barteln, oft kontrastreiche Muster und ein Verhalten, das deutlich aktiver und selbstbewusster wirkt als bei vielen anderen Bodenfischen. Für Aquarianer sind Synodontis deshalb nicht nur nützliche Resteverwerter, sondern echte Charakterfische, die ein Aquarium optisch und biologisch bereichern können.

Gerade in Aquarien mit afrikanischen Buntbarschen, größeren Salmlern oder robusten Gesellschaftsfischen werden Synodontis seit vielen Jahren gepflegt. Dennoch sollte die Gattung nicht pauschal betrachtet werden. Ein klein bleibender Synodontis lucipinnis stellt andere Anforderungen als ein groß werdender Synodontis eupterus. Wer sich vor dem Kauf mit Herkunft, Endgröße, Sozialverhalten und Einrichtung beschäftigt, hat beste Chancen auf langlebige, vitale Tiere.

Wichtige Fakten zur Gattung Synodontis

Merkmal Kurzinfo
Deutscher Name Fiederbartwelse
Wissenschaftliche Gattung Synodontis
Familie Mochokidae
Herkunft Afrika, je nach Art Flüsse, Seen und Überschwemmungsgebiete
Lebensweise bodennah, dämmerungs- und nachtaktiv, teils auch tagsüber sichtbar
Größe je nach Art etwa 7 bis über 30 Zentimeter
Sozialverhalten artspezifisch, häufig paarweise oder in Gruppen besser zu pflegen
Ernährung omnivor mit tierischem Schwerpunkt, viele Arten nehmen auch pflanzliche Kost
Aquarientyp Afrika-Becken, größere Gesellschaftsaquarien, Buntbarschbecken
Besonderheit kräftige Barteln, robuste Gestalt, teils auffälliges Schwimmverhalten

Herkunft und natürlicher Lebensraum

Die Gattung Synodontis ist in Afrika weit verbreitet. Viele Arten stammen aus großen Flusssystemen, Seen, Nebenarmen, Uferzonen und zeitweise überfluteten Bereichen. Andere sind eng mit bestimmten Seen verbunden, etwa dem Tanganjikasee. Daraus ergibt sich eine große ökologische Bandbreite. Manche Arten leben in steinigen Uferbereichen mit Spalten und Höhlen, andere nutzen sandige Zonen, Wurzelbereiche, Laubansammlungen oder strukturreiche Flussabschnitte.

Diese Vielfalt ist für die Aquarienhaltung entscheidend. Synodontis sind keine reinen Dekorationsfische für den Bodengrund, sondern an bestimmte Strukturen gebunden. Sie suchen Schutz, erkunden Verstecke und nutzen Barteln, Maul und Körperform, um Nahrung zwischen Steinen, Holz und Bodengrund aufzuspüren. In der Natur bewegen sie sich häufig im Schutz der Dämmerung. Im Aquarium zeigen sie sich jedoch deutlich öfter, wenn sie sicher untergebracht sind und nicht ständig gestört werden.

Einordnung: Familie, Gattung und typische Merkmale

Synodontis gehören zur Familie der Mochokidae, die im Deutschen meist als Fiederbartwelse bezeichnet wird. Der Name bezieht sich auf die oft gefiedert wirkenden Barteln, die bei vielen Arten stark ausgeprägt sind. Diese Sinnesorgane helfen den Fischen, Nahrung zu finden und ihre Umgebung zu erkunden. Typisch sind außerdem eine kräftige Rückenflosse, oft bewehrte Flossenstrahlen, ein breiter Kopf und eine robuste Körperform.

Die Gattung ist für Aquarianer besonders interessant, weil sie unterschiedliche Größenklassen und Verhaltensformen bietet. Einige Arten bleiben vergleichsweise klein und eignen sich für gut strukturierte mittelgroße Aquarien. Andere werden deutlich größer und brauchen viel Grundfläche, stabile Einrichtung und passende Mitbewohner. Das Aussehen reicht von feiner Punktzeichnung über dunkle Flecken bis zu hellen Säumen an den Flossen. Viele Synodontis wirken im Jugendstadium besonders kontrastreich und verändern ihre Zeichnung mit zunehmendem Alter.

Aussehen und besondere Körpermerkmale

Der Körper von Synodontis ist meist gedrungen bis langgestreckt, muskulös und an ein bodennahes Leben angepasst. Die Augen sitzen relativ hoch, wodurch die Tiere auch aus Höhlen und Spalten heraus ihre Umgebung beobachten können. Die Barteln sind eines der auffälligsten Merkmale. Sie dienen nicht nur der Nahrungssuche, sondern auch der Orientierung in trübem Wasser, in der Dämmerung oder zwischen dichter Einrichtung.

Viele Arten besitzen eine attraktive Zeichnung aus Punkten, Flecken oder marmorierten Mustern. Diese Tarnzeichnung passt gut zu felsigen, sandigen oder wurzelreichen Lebensräumen. Je nach Art können die Flossen dunkel, hell gesäumt, gepunktet oder fast transparent erscheinen. Bei einigen Arten ist die Rückenflosse besonders hoch, bei anderen fällt das ungewöhnliche Schwimmverhalten auf. Manche Synodontis schwimmen gelegentlich oder sogar regelmäßig mit dem Bauch nach oben, was bei gesunden Tieren kein Krankheitszeichen sein muss.

Verhalten im Aquarium

Synodontis gelten als robust, aufmerksam und oft erstaunlich lernfähig. Sie merken schnell, wann gefüttert wird, und erscheinen dann auch tagsüber aus ihren Verstecken. Trotzdem brauchen sie Rückzugsorte. Ohne Höhlen, Steinaufbauten, Wurzeln oder schattige Bereiche werden viele Tiere scheu oder gestresst. Ein gut eingerichtetes Becken führt paradoxerweise oft dazu, dass die Welse häufiger sichtbar sind, weil sie sich sicher fühlen.

Das Sozialverhalten hängt stark von der Art ab. Einige Synodontis lassen sich gut in kleinen Gruppen pflegen, andere werden mit zunehmendem Alter territorialer. Einzelhaltung ist nicht immer falsch, aber bei geselligen Arten verschenkt sie viel natürliches Verhalten. In Gruppen können kurze Rangordnungsstreitigkeiten auftreten, weshalb mehrere Verstecke wichtig sind.

Experten-Tipp: „Bei Synodontis entscheidet nicht die Zahl der Höhlen allein, sondern deren Verteilung. Mehrere Sichtbarrieren im unteren Beckenbereich reduzieren Stress oft stärker als eine einzelne große Steinburg.“

Geeignete Aquariumgröße und Einrichtung

Die passende Aquariumgröße richtet sich nach der Art. Kleinere Arten wie Synodontis lucipinnis können in gut strukturierten Becken ab mittlerer Größe gepflegt werden, während große Arten deutlich mehr Platz benötigen. Entscheidend ist nicht nur das Wasservolumen, sondern vor allem die nutzbare Bodenfläche. Synodontis bewegen sich bodennah, durchsuchen Spalten und beanspruchen Reviere oder Ruheplätze.

Die Einrichtung sollte stabil sein. Steine müssen sicher aufliegen, damit grabende oder kräftige Tiere keine Aufbauten unterhöhlen können. Wurzeln, Tonröhren, Steinspalten, Schieferplatten und robuste Pflanzen können sinnvoll sein. Feiner bis abgerundeter Bodengrund schützt die Barteln. Scharfkantiger Kies ist ungünstig, weil er Verletzungen begünstigen kann.

Wasserwerte und Pflege

Da Synodontis aus sehr unterschiedlichen Gewässern stammen, gibt es keine einheitlichen Idealwerte für die ganze Gattung. Arten aus dem Tanganjikasee bevorzugen eher hartes, alkalisches Wasser, während viele Flussarten auch mit neutralem bis leicht saurem Wasser zurechtkommen. Für die Praxis bedeutet das: Die Art muss vor dem Kauf genau bestimmt werden, damit Temperatur, Härte und pH-Wert sinnvoll gewählt werden können.

Grundsätzlich reagieren Synodontis positiv auf sauberes, sauerstoffreiches Wasser, regelmäßige Wasserwechsel und eine gute Filterung. Sie sind zwar robuste Fische, sollten aber nicht als Problemlöser für vernachlässigte Aquarien missverstanden werden. Futterreste, dauerhaft hohe Keimbelastung oder schlecht gepflegter Bodengrund können auch bei widerstandsfähigen Welsen zu Bartelproblemen, Hautreizungen und allgemeiner Schwächung führen.

Ernährung und Fütterung

Synodontis sind überwiegend omnivor, viele Arten nehmen jedoch einen deutlichen Anteil tierischer Nahrung auf. Im Aquarium fressen sie sinkende Tabletten, Granulate, Frostfutter, Lebendfutter und je nach Art auch pflanzliche Bestandteile. Geeignet sind abwechslungsreiche Futtermischungen, die nicht ausschließlich aus eiweißreichen Brocken bestehen. Gerade größere Tiere können gierig fressen und sollten nicht dauerhaft überfüttert werden.

Da Synodontis oft dämmerungsaktiv sind, ist eine Fütterung kurz vor dem Abschalten der Beleuchtung sinnvoll. In Gesellschaft mit schnellen Buntbarschen oder Salmlern muss darauf geachtet werden, dass genug Futter am Boden ankommt. Spezielle Sinkfutter, Frostfutterportionen oder gezieltes Füttern an mehreren Stellen helfen, Konkurrenz zu reduzieren.

Sinnvolle Futtersorten sind zum Beispiel:

  • sinkende Wels- und Carnivorentabletten
  • Frostfutter wie Mückenlarven, Artemia oder Cyclops
  • hochwertige Granulate für bodenorientierte Fische
  • gelegentlich pflanzliche Ergänzungen
  • Lebendfutter in passender Größe

Vergesellschaftung mit anderen Fischen

Synodontis können sehr gut mit passenden Mitbewohnern gepflegt werden, sofern Größe und Verhalten zusammenpassen. Kleine, zarte Fische eignen sich für große Synodontis nur eingeschränkt, weil sie als Konkurrenz unterlegen sind oder bei sehr großen Arten gefährdet sein können. Robuste Buntbarsche, größere Salmler, Regenbogenfische oder andere kräftige Beckenbewohner sind oft besser geeignet.

In Malawi- und Tanganjikabecken werden Synodontis gern als bodennahe Ergänzung gepflegt. Tanganjikasee-Arten passen besser in alkalische, steinreiche Becken. Westafrikanische oder zentralafrikanische Flussarten können dagegen in anderen Wasserwerten sinnvoller aufgehoben sein. Aggressive Buntbarsche dürfen die Welse nicht dauerhaft bedrängen, und sehr dominante Synodontis sollten kleinere Bodenfische nicht verdrängen.

Beliebte Arten in der Aquaristik

Zu den bekannten Arten gehört Synodontis eupterus, der Schmuckflossen-Fiederbartwels. Er wird relativ groß, ist robust und beeindruckt mit einer hohen Rückenflosse. Für kleine Aquarien ist er nicht geeignet. Synodontis nigriventris, der Rückenschwimmende Kongowels, ist berühmt für sein ungewöhnliches Schwimmverhalten und bleibt deutlich kleiner. Er bevorzugt schattige, strukturreiche Becken und wirkt in Gruppen besonders interessant.

Synodontis lucipinnis ist eine beliebte Art aus dem Tanganjikasee-Umfeld und eignet sich gut für steinreiche Aquarien mit passender Wasserchemie. Synodontis multipunctatus ist durch seine besondere Fortpflanzungsstrategie bekannt und wird häufig mit Tanganjikasee-Buntbarschen in Verbindung gebracht. Synodontis petricola wird ebenfalls regelmäßig gepflegt, wobei eine sichere Bestimmung wichtig ist, weil ähnlich aussehende Arten und Handelsbezeichnungen leicht verwechselt werden können.

Vermehrung und Zucht

Die Zucht von Synodontis ist je nach Art sehr unterschiedlich schwierig. Einige Arten lassen sich im Aquarium nur selten gezielt nachziehen, andere sind besser bekannt. Besonders spannend ist das Fortpflanzungsverhalten mancher Tanganjikasee-Arten. Synodontis multipunctatus ist dafür bekannt, seine Eier bei maulbrütenden Buntbarschen unterzubringen und wird wegen dieses Brutparasitismus auch als Kuckuckswels bezeignet. Die Buntbarsche nehmen dabei fremde Eier mit auf, während die Welslarven später im Maul des Wirtsfisches schlüpfen und sich dort entwickeln.

Bei anderen Arten erfolgt die Fortpflanzung eher frei laichend oder in versteckten Bereichen, wird im Aquarium aber selten beobachtet. Für erfolgreiche Nachzuchten sind passende Wasserwerte, gut konditionierte Tiere, artgerechte Gruppenstruktur und störungsarme Bedingungen wichtig. Jungfische benötigen feines Futter und sehr sauberes Wasser.

Experten-Tipp: „Wer Synodontis nachziehen möchte, sollte zuerst stabile Alttiere aufbauen. Gut genährte, stressarme Tiere in passender Gruppenstruktur sind wichtiger als kurzfristige Temperatur- oder Wasserwertspielereien.“

Gesundheit und mögliche Krankheiten

Synodontis sind widerstandsfähig, aber nicht unverwundbar. Häufige Probleme entstehen durch ungeeigneten Bodengrund, schlechte Wasserhygiene, Transportstress oder falsche Vergesellschaftung. Verletzte Barteln, ausgefranste Flossen, Hauttrübungen und Scheuerverhalten sollten ernst genommen werden. Auch abgemagerte Tiere trotz Fütterung sind ein Warnsignal, besonders bei neu erworbenen Welsen.

Eine Quarantäne neuer Tiere ist sinnvoll, weil Synodontis Krankheiten lange unauffällig tragen können. Medikamente müssen vorsichtig eingesetzt werden, da Welse empfindlich auf bestimmte Wirkstoffe reagieren können. Vorbeugung ist deshalb besonders wichtig: stabile Wasserwerte, abwechslungsreiche Ernährung, wenig Stress, ausreichend Verstecke und regelmäßige Kontrolle der Tiere.

Häufige Fehler bei der Haltung

Ein häufiger Fehler ist der Kauf nach Aussehen, ohne die Endgröße zu beachten. Junge Synodontis wirken oft niedlich und passen scheinbar in viele Becken, können aber stattliche Tiere werden. Ebenso problematisch ist eine zu kahle Einrichtung. In offenen Aquarien ziehen sich die Tiere zurück, wirken hektisch oder werden gegenüber Mitbewohnern ruppiger. Auch die Annahme, Synodontis würden ausschließlich Reste fressen, führt zu Mangelernährung.

Weitere Fehler sind:

  • zu scharfkantiger Bodengrund
  • zu wenige Verstecke für mehrere Tiere
  • falsche Wasserwerte bei spezialisierten Arten
  • Vergesellschaftung mit zu kleinen oder zu aggressiven Fischen
  • Überfütterung mit sehr fettreichem Futter
  • unklare Artbestimmung beim Kauf

FAQs zur Gattung Synodontis

Sind Synodontis für Anfänger geeignet?

Einige Arten sind für engagierte Anfänger geeignet, wenn das Aquarium groß genug ist und die Art sicher bestimmt wurde. Wichtig sind stabile Wasserwerte, passende Einrichtung und das Wissen, dass Synodontis keine bloßen Putzfische sind.

Werden Synodontis tagsüber sichtbar?

Viele Synodontis sind dämmerungs- oder nachtaktiv, können aber bei guter Eingewöhnung auch tagsüber sichtbar werden. Entscheidend sind ausreichend Verstecke, ruhige Mitbewohner und regelmäßige Fütterungszeiten.

Kann man Synodontis mit Buntbarschen halten?

Ja, viele Arten lassen sich gut mit robusten Buntbarschen vergesellschaften. Die Auswahl muss aber zu Wasserwerten, Beckengröße und Verhalten passen. Besonders in Tanganjikasee-Aquarien sind bestimmte Synodontis-Arten sehr beliebt.

Fressen Synodontis kleine Fische?

Kleine Arten sind meist keine aktiven Fischjäger, größere Synodontis können sehr kleine oder geschwächte Fische jedoch als Nahrung betrachten. Die Mitbewohner sollten deshalb nicht zu klein und nicht zu empfindlich sein.

Wie viele Synodontis sollte man halten?

Das hängt von der Art ab. Gesellige Arten profitieren von Gruppen, während größere oder territorialere Arten mehr Abstand benötigen. Wichtig ist, dass jedes Tier einen eigenen Rückzugsbereich findet.

Warum schwimmen manche Synodontis auf dem Rücken?

Bei bestimmten Arten, besonders bei Synodontis nigriventris, ist das Rückenschwimmen ein normales Verhalten. Es ist nur dann bedenklich, wenn zusätzlich Atemnot, Taumeln, Appetitlosigkeit oder andere Krankheitszeichen auftreten.

Fazit

Die Gattung Synodontis bietet für die Aquaristik eine beeindruckende Vielfalt. Von kleineren, gruppenverträglichen Arten bis zu großen, imposanten Einzelcharakteren findet sich für viele afrikanisch geprägte Aquarien ein passender Fiederbartwels. Entscheidend ist jedoch die genaue Auswahl. Wer Synodontis nur als Resteverwerter betrachtet, wird ihrem Verhalten und ihren Ansprüchen nicht gerecht. Wer sie dagegen als eigenständige Pfleglinge ernst nimmt, erlebt aktive, langlebige und faszinierende Fische.

Für eine erfolgreiche Haltung zählen vor allem sichere Artbestimmung, ausreichend Platz, stabile Wasserqualität, geeigneter Bodengrund, viele Rückzugsorte und eine abwechslungsreiche Ernährung. Synodontis bringen Struktur, Bewegung und Persönlichkeit in das Aquarium. Besonders in gut geplanten Afrika-Becken können sie zu echten Höhepunkten werden, weil sie Robustheit, interessantes Verhalten und markantes Aussehen auf besondere Weise verbinden.

Videos

Video 375 malawi  von Malawi Appel (qDKZxudZSe0)Video Erstes Futter für die Neuzugänge von Tom (h45G_DVSfWc)Video Zufälliger Nachwuchs bei den Synodontis lucipinnis  von Heike Fuchs (wxJFwGphHbA)Video Synodontis Njassae von Stephan Senger (soBWFpz706Q)Video Voralpen Afrika von Tobias Sanktjohanser (-AFMkuZOAHA)Video Synodontis lucipinni in Malawi tank von AJ (mVPDRscoU70)

Arten dieser Gattung

  • Synodontis acanthomias

    Synodontis acanthomias (Stachliger Fiederbartwels)

    Bei Synodontis acanthomias (Stachliger Fiederbartwels) handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Zentral-Afrika stammt. Dort ist er in Demokratischen Republik Kongo und in Kamerun zu finden.

  • Synodontis alberti

    Synodontis alberti (Engel-Fiederbartwels)

    Bei Synodontis alberti (Engel-Fiederbartwels) handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Zentral-Afrika stammt. Dort ist er in Demokratischen Republik Kongo und in Kamerun zu finden.

  • Synodontis angelicus

    Synodontis angelicus (Perlhuhnwels)

    Synodontis angelicus (Perlhuhnwels) ist ein Zierfisch aus der Familie der Fiederbartwelse, der ursprünglich aus Afrika stammt und dort im Bereich des Kongo verbreitet ist.

  • Synodontis batensoda

    Synodontis batensoda

    Bei Synodontis batensoda handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Afrika stammt. Dort is er im Tschadsee, dem Nil und in Gewässern im Senegal, Gambia, Niger und Benue zu finden.

  • Synodontis brichardi

    Synodontis brichardi (Brichards Fiederbartwels)

    Bei Synodontis brichardi (Brichards Fiederbartwels) handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Zentral-Afrika stammt. Dort ist in Bereichen mit Stromschnellen im Unterlauf des Kongo zu finden.

  • Synodontis courteti

    Synodontis courteti (Tüpfelfiederbartwels)

    Bei Synodontis courteti (Tüpfelfiederbartwels) handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Zentral-Afrika stammt. Dort ist im Niger- und Tschad-Becken zu finden.

  • Synodontis eupterus

    Synodontis eupterus (Schmuckflossen-Fiederbartwels)

    Bei Synodontis eupterus (Schmuckflossen-Fiederbartwels) handelt es sich um einen Fiederbartwels aus Afrika. Dort ist Synodontis eupterus im Flusssystem des Niger, Tschad, Volta und des weißen Nils zu finden.

  • Synodontis granulosus

    Synodontis granulosus

    Synodontis granulosus ist ein Zierfisch aus der Familie der Fiederbartwelse, der ursprünglich aus dem Tanganjikasee stammt.

  • Synodontis leopardinus

    Synodontis leopardinus (Leoparden-Fiederbartwels)

    Bei Synodontis leopardinus handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Afrika stammt. Dort is er im Kunene, dem dem Sambesi und im Okavango zu finden. Er bevorzugt Gewässerabschnitte mit möglichst wenig Strömung.

  • Synodontis lucipinnis

    Synodontis lucipinnis (Zwerg-Kuckucks-Fiederbartwels)

    Bei Synodontis lucipinnis (Zwerg-Kuckucks-Fiederbartwels) handelt es sich um einen Fiederbartwels aus Tanganjikasee Der Zwerg-Kuckucks-Fiederbartwels ist seit vielen Jahren in der Aquaristik bekannt und wurde früher als Synodontis Petricola dwarf geführt. Synodontis lucipinnis wird bei Aquarianern oft auch in Malawiaquarien Synodontis lucipinnis erreicht eine maximale Länge von ca. 10 cm und kann in Aquarien ab 250 Litern gehalten werden.

  • Synodontis multipunctatus

    Synodontis multipunctatus (Vielpunkt-Kuckuckswels)

    Sowohl bei den Liebhabern von Tanganjikaaquarien als auch bei Malawi-Aquarianern ist der Synodontis Die Fiederbartwelse werden bis zu 25 cm groß und sind damit nur für größere Aquarien ab einem Volumen von 500 Litern geeignet. Nicht nur ihre Endgröße erfordert ein großes Becken, sondern auch die Tatsache, dass es sich bei den "Multis" um sehr schwimmfreudige Fische handelt und sie im Trupp von mindestens 5 Tieren gehalten werden sollten.

  • Synodontis nigrita

    Synodontis nigrita (Marmorierter Fiederbartwels)

    Synodontis nigrita (Marmorierter Fiederbartwels) ist ein Zierfisch aus der Familie der Fiederbartwelse, der ursprünglich aus Afrika stammt. Dort ist er im unteren Nil und dem Niger, sowie in Gambia und im Senegal zu finden.

  • Synodontis nigriventris

    Synodontis nigriventris (Rückenschwimmender Kongowels)

    Synodontis nigriventris gehört zu den faszinierendsten Welsarten der Aquaristik. Der aus Zentralafrika stammende rückenschwimmende Kongowels begeistert Aquarianer seit Jahrzehnten durch sein ungewöhnliches Verhalten, seine interessante Zeichnung und seine vergleichsweise friedliche Art. Besonders auffällig ist die Angewohnheit dieser Welse, einen Großteil ihres Lebens auf dem Rücken schwimmend zu verbringen. Dieses Verhalten ist nicht krankhaft oder unnatürlich, sondern typisch für die Art und ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal.

  • Synodontis nigromaculatus

    Synodontis nigromaculatus

    Bei Synodontis nigromaculatus handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Afrika stammt. Dort is er im Flusssystem des Kongo, im oberen Sambesi und im Okavango, Cunene, Limpopo und im Lake Chiuta zu finden.

  • Synodontis notatus

    Synodontis notatus (Einpunkt Fiederbartwels)

    Bei Synodontis notatus handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Afrika stammt. Dort is er im Flusssystem des Kongo, im Kasai River, im Lufira River und im Luapula River zu finden.

  • Synodontis ocellifer

    Synodontis ocellifer (Augenfleck-Fiederbartwels)

    Bei Synodontis ocellifer (Augenfleck-Fiederbartwels) handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Zentral-Afrika stammt. Dort ist er in Flüssen von Burkina Faso, Kamerun, Tschad, Gambia, Ghana, Guinea, Mali, Niger, Nigeria und des Senegals zu finden.

  • Synodontis petricola

    Synodontis petricola (Felsen-Fiederbartwels)

    Bei Synodontis petricola (Felsen-Fiederbartwels) handelt es sich um einen Fiederbartwels aus Tanganjikasee Der Felsen-Fiederbartwels ist seit vielen Jahren in der Aquaristik bekannt und wird bei Aquarianern oft auch in Malawiaquarien Synodontis petricola erreicht eine maximale Länge von ca. 25 cm und kann in Aquarien ab 450 Litern gehalten werden.

  • Synodontis polli

    Synodontis polli

    Synodontis polli ist eine Wels-Art, die ursprünglich aus dem ostafrikanischen Tanganjikasee stammt, aber auch gut im Malawiaquarium gehalten werden kann.

  • Synodontis punctulatus

    Synodontis punctulatus

    Bei Synodontis punctulatus handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Zentral-Afrika stammt. Dort ist er in Flüssen von Äthiopien, Somalia und Tansania zu finden.

  • Synodontis schall

    Synodontis schall (Schalls Fiederbartwels)

    Bei Synodontis schall handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Afrika stammt. Dort is er im Lake Nubia zu finden. Da er sehr anpassungsfähig ist, hat er sich auch in anderen Regionen des nördlichen Afrikas verbreitet.

  • Synodontis soloni

    Synodontis soloni (Scherenschwanz-Fiederbartwels)

    Bei Synodontis soloni (Scherenschwanz-Fiederbartwels) handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Zentral-Afrika stammt. Dort ist er in der Demokratischen Republik Kongo ist, wo er im Ubangi River und den Stromschnellen unterhalb von Stanley Pool zu finden.

  • Synodontis vanderwaali

    Synodontis vanderwaali

    Bei Synodontis vanderwaali handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Afrika stammt. Dort is er im oberen Sambesi, im Okavango und im Kunene zu finden.

  • Synodontis velifer

    Synodontis velifer

    Bei Synodontis velifer handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Zentral-Afrika stammt. Dort ist er in Burkina Faso, der Elfenbeinküste und Ghana zu finden.

  • Synodontis woosnami

    Synodontis woosnami

    Bei Synodontis woosnami handelt es sich um einen Fliederbartwels, der ursprünglich aus Afrika stammt. Dort is er im oberen Sambesi, im Okavango und im Kunene zu finden.

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