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Hyphessobrycon flammeus im Aquarium halten

Einrichtungsbeispiele mit Roter von Rio

Lesezeit: ca. 5 Minuten
Hyphessobrycon flammeus im Aquarium halten (Einrichtungsbeispiele mit Roter von Rio)
Hyphessobrycon flammeus (Roter von Rio) - Bildquelle: Das Bild stammt von der freien Enzyklopädie Wikipedia. Lizenzhinweise: (c) Igor Balashov, some rights reserved (CC BY), Hyphessobrycon flammeus, Бесарабка, Київ, Україна, 02000 imported from iNaturalist photo 319666874, CC BY 4.0

Haltungsempfehlungen

Um Hyphessobrycon flammeus (Roter von Rio) möglichst artgerecht zu halten, empfehlen wir nachfolgende Bedingungen zu schaffen. Vor allem bei der Angabe zur Mindestgröße bitten wir zu beachten, dass die optimalen Verhältnisse unter Umständen erst in wesentlich größeren Aquarien hergestellt werden können.

  • Wassertemperatur: 22° bis 28°C
  • pH-Wert: 6.0 bis 7.5
  • Gesamthärte: 5° bis 15° dGH
  • Mindestaquariengröße: 60 Liter

Wissenswertes zu Hyphessobrycon flammeus (Roter von Rio)

Der Hyphessobrycon flammeus, besser bekannt als Roter von Rio, gehört zu den beliebtesten Zierfischen in der Aquaristik. Mit seinem auffälligen, feuerroten Schimmer und seinem friedlichen Wesen ist er ein echter Blickfang in jedem Gesellschaftsbecken.

Herkunft und Lebensraum

Ursprünglich stammt der Rote von Rio aus den Flusssystemen im Südosten Brasiliens, insbesondere aus den Gewässern rund um Rio de Janeiro – daher auch der deutsche Trivialname. In freier Wildbahn lebt er in klaren, langsam fließenden Flüssen und Bächen mit dichter Ufervegetation. Durch die fortschreitende Urbanisierung und Umweltverschmutzung in seiner Heimatregion gilt die Wildform inzwischen als bedroht. Der Aquaristikhandel bezieht seine Tiere jedoch fast ausschließlich aus Nachzuchten.

Systematik: Gattung und Familie

  • Wissenschaftlicher Name: Hyphessobrycon flammeus
  • Trivialname: Roter von Rio, Flammen-Tetra
  • Familie: Characidae (Echte Salmler)
  • Ordnung: Characiformes (Salmlerartige)
  • Gattung: Hyphessobrycon

Der Rote von Rio gehört zur Gattung Hyphessobrycon, einer sehr artenreichen Gruppe kleiner bis mittelgroßer Salmler aus Mittel- und Südamerika.

Beschreibung und Aussehen

Hyphessobrycon flammeus erreicht eine Körperlänge von etwa 4 bis 5 cm und fällt durch seine intensive, rötlich-orange Färbung sofort ins Auge. Der vordere Körperbereich ist leuchtend feuerrot, während der hintere Teil oft silbrig durchschimmert oder leicht dunkler getönt ist. Die Rücken- und Afterflossen sind häufig schwarz eingefasst, was die Farbkontraste zusätzlich betont.

Männchen zeigen meist eine intensivere Färbung als Weibchen, die etwas fülliger und matter erscheinen. Die typische Salmlerform – spindelförmiger Körper, leicht nach oben gerichtetes Maul – ist bei dieser Art gut erkennbar.

Verhalten und Sozialstruktur

Der Rote von Rio ist ein ausgesprochen friedlicher Schwarmfisch, der sich hervorragend für Gesellschaftsaquarien eignet. Er sollte stets in einer Gruppe von mindestens 6 bis 10 Tieren gehalten werden – je größer der Schwarm, desto wohler fühlen sich die Tiere und desto natürlicher ist ihr Verhalten.

In der Gruppe zeigt der Rote von Rio ein harmonisches Sozialverhalten mit lebhaftem, aber nie aggressivem Schwimmspiel. Einzelhaltung oder zu kleine Gruppen führen zu Stress und farbloser Erscheinung. Innerhalb des Schwarms etablieren sich manchmal lockere Rangordnungen, die aber selten zu echten Auseinandersetzungen führen.

Haltungsempfehlungen im Aquarium

Für eine artgerechte Haltung des Roten von Rio sind einige grundlegende Bedingungen zu beachten:

Aquariengröße:

Ein Becken ab 60 Litern (idealerweise 80–100 Liter) ist empfehlenswert für eine kleine Gruppe.

Wasserwerte:

  • Temperatur: 22–28 °C
  • pH-Wert: 6,0–7,5
  • Gesamthärte (GH): 5–15 °dGH

Einrichtung:

  • Dichte Bepflanzung mit Schwimmpflanzen zur Abdunklung
  • Freie Schwimmzonen im Vorder- und Mittelbereich
  • Wurzeln oder Steinaufbauten als Rückzugsorte
  • Abgedunkelter Bodengrund wirkt farbverstärkend

Beleuchtung:

Nicht zu grell, eher gedämpft. Roter von Rio bevorzugt schummriges Licht.

Filterung:

Eine sanfte Strömung durch einen leisen Innen- oder Außenfilter ist optimal.

Fütterung:

Rote von Rio sind Allesfresser (omnivor). Sie fressen gern:

  • Hochwertiges Flocken- oder Granulatfutter
  • Gefrier- oder Lebendfutter (Artemia, Mückenlarven, Daphnien)
  • Pflanzliche Beigaben wie Spirulina

Mehrere kleine Fütterungen pro Tag sind ideal, um Überfütterung und Wasserbelastung zu vermeiden.

Giftigkeit

Hyphessobrycon flammeus ist nicht giftig – weder für den Menschen noch für andere Aquarienbewohner. Es handelt sich um einen absolut harmlosen und friedlichen Zierfisch.

Vermehrung und Zucht

Die Zucht des Roten von Rio ist im Aquarium möglich, aber nicht ganz einfach ohne spezielle Vorbereitung.

Laichverhalten:

  • Freilaicher, kein Brutpflegeverhalten
  • Ablaichen meist in dichten Pflanzen oder Javamoos

Zuchtbedingungen:

  • Zuchtbecken mit etwa 20–30 Litern, dichte Bepflanzung
  • Wassertemperatur: 26–27 °C
  • pH-Wert: leicht sauer (6,0–6,5)
  • Elterntiere nach dem Laichen entfernen, da sie Laichräuber sind

Jungfische:

  • Nach ca. 24–36 Stunden schlüpfen die Larven
  • Erstfütterung: Infusorien, dann Artemia-Nauplien

Die Nachzucht gelingt am besten bei getrennt aufgezogenen Zuchtpaaren und sorgfältiger Beobachtung des Laichverhaltens.

Mögliche Krankheiten

Wie alle Aquarienfische kann auch der Rote von Rio anfällig für typische Krankheiten sein:

Vorbeugung ist der beste Schutz:

  • Sauberes Wasser mit regelmäßigen Teilwasserwechseln
  • Hochwertige Ernährung
  • Stressvermeidung durch artgerechte Haltung

Eine Quarantäne neuer Fische vor dem Einsetzen ins Hauptbecken ist ebenfalls ratsam.

Alternativen und ähnliche Arten

Wer den Roten von Rio mag, interessiert sich vielleicht auch für diese ähnlichen Arten:

Diese Arten lassen sich bei passenden Wasserwerten gut mit dem Roten von Rio vergesellschaften.

Häufige Fragen (FAQ)

Wie alt wird ein Roter von Rio?

Im Aquarium erreicht er ein Alter von 3 bis 5 Jahren, bei guter Pflege auch mehr.

Ist der Rote von Rio für Anfänger geeignet?

Ja, er gilt als pflegeleicht und robust, ideal für Einsteiger mit Interesse an Gesellschaftsbecken.

Wie viele Rote von Rio sollte man halten?

Mindestens 6 Tiere, besser 8–12. In kleinen Gruppen sind sie schreckhaft.

Kann man ihn mit Garnelen halten?

Mit größeren Garnelenarten wie Amanogarnelen ist die Vergesellschaftung meist unproblematisch. Kleine Garnelenarten und Jungtiere können jedoch gefressen werden.

Vertragen sich Rote von Rio mit anderen Salmlern?

Ja, bei ähnlichem Temperament und Wasserwerten ist eine Vergesellschaftung gut möglich.

Fazit

Der Hyphessobrycon flammeus, besser bekannt als Roter von Rio, ist ein echter Klassiker unter den Aquarienfischen – aus gutem Grund. Seine leuchtende Farbe, das friedliche Verhalten und die einfache Pflege machen ihn zu einem idealen Bewohner für Gesellschaftsbecken. Auch wenn die Zucht etwas Fingerspitzengefühl erfordert, lohnt sich die Beschäftigung mit dieser faszinierenden Art.

Ob als farblicher Akzent oder als lebendiger Bestandteil eines harmonischen Schwarms – der Rote von Rio ist eine empfehlenswerte Bereicherung für jedes Süßwasseraquarium. Wer ihm eine naturnahe Umgebung und passende Sozialpartner bietet, wird mit einem gesunden, farbenfrohen Fisch belohnt, der das Aquarium auf lange Sicht bereichert.

Verwandte Arten

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    Der Feuertetra, wissenschaftlich als Hyphessobrycon amandae bezeichnet, gehört zu den beliebtesten kleinen Schwarmfischen in der modernen Aquaristik. Seine leuchtend orange-rote Färbung, das lebhafte Schwimmverhalten und seine vergleichsweise unkomplizierte Haltung machen ihn zu einer attraktiven Wahl sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Aquarianer. Trotz seiner geringen Körpergröße besitzt dieser Salmler eine starke visuelle Präsenz im Aquarium und wirkt besonders in dicht bepflanzten Aquascapes oder fein strukturierten Gesellschaftsaquarien äußerst eindrucksvoll.

  • Hyphessobrycon amapaensis

    Hyphessobrycon amapaensis (Amapa-Glühlichtsalmler)

    Der Hyphessobrycon amapaensis, auch bekannt als Amapa-Glühlichtsalmler, ist ein kleiner, farbenfroher Süßwasserfisch, der bei Aquarianern zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Seine lebhafte Erscheinung, das interessante Verhalten und seine relativ unkomplizierte Haltung machen ihn zu einem geschätzten Bewohner in Gemeinschaftsaquarien.

  • Hyphessobrycon anisitsi

    Hyphessobrycon anisitsi (Rautenflecksalmler)

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    Bei Hyphessobrycon bifasciatus (Gelber von Rio) handelt es sich um eine Salmlerart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er vom Espírito Santo bis Rio Grande do Sul und im oberen Río Paraná zu finden.

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  • Hyphessobrycon eilyos

    Hyphessobrycon eilyos (Schwarzkinnsalmler)

    Hyphessobrycon eilyos, auch bekannt als Schwarzkinnsalmler, ist ein wunderschöner Süßwasserfisch, der immer beliebter in der Aquaristik wird. Dieser kleine, aber auffällige Fisch besticht durch seine einzigartige Färbung und sein interessantes Verhalten. Hier erfährst du alles, was du über diesen faszinierenden Fisch wissen musst, von seiner Herkunft und Gattung über die richtige Haltung bis hin zu Zucht und möglichen Krankheiten.

  • Hyphessobrycon elachys

    Hyphessobrycon elachys (Schilfsalmler)

    Hyphessobrycon elachys (Schilfsalmler) ist ein Salmler und wird aus Südamerika zu uns eingeführt. Ursprünglich stammt Hyphessobrycon elachys aus Paraguay.

  • Hyphessobrycon epicharis

    Hyphessobrycon epicharis (Kristallrosensalmler)

    Hyphessobrycon epicharis, der Kristallrosensalmler, ist ein ausgesprochen attraktiver südamerikanischer Salmler, der vor allem durch seine elegante Färbung, seine transparente Körperwirkung und sein lebhaftes Gruppenverhalten auffällt. Die Art gehört zu den weniger alltäglichen Vertretern der Gattung Hyphessobrycon und eignet sich besonders für Aquarianer, die ein ruhiges, naturnah gestaltetes Gesellschafts- oder Südamerikaaquarium mit eher feinen, zurückhaltenden Farbakzenten pflegen möchten.

  • Hyphessobrycon eques

    Hyphessobrycon eques (Blutsalmler)

    Beim Blutsalmler (Hyphessobrycon eques) handelt es sich um einen in der Aquaristik sehr beliebten Salmler aus Südamerika, wo er er im südlichen Amazonasgebiet pflanzenreiche Gewässer bewohnt.

  • Hyphessobrycon erythrostigma

    Hyphessobrycon erythrostigma (Kirschflecksalmler)

    Hyphessobrycon erythrostigma (Kirschflecksalmler) ist eine Salmlerart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist Hyphessobrycon erythrostigma im Einzugsgebiet des Amazonas Hyphessobrycon erythrostigma erreicht im Aquarium eine Länge von maximal 9 cm und kann in Aquarien ab einer Größe von 240 Litern gehalten werden.

  • Hyphessobrycon filamentosus

    Hyphessobrycon filamentosus (Phoenixsalmler)

    Bei Hyphessobrycon filamentosus (Phoenixsalmler) handelt es sich um eine Salmlerart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er in Brasilien und Venezuela zu finden.

  • Hyphessobrycon herbertaxelrodi

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    Bei Hyphessobrycon herbertaxelrodi (Schwarzer Neon) handelt es sich um farblich ähnliche Art zum Neonsalmlers. Tatsächlich ist Hyphessobrycon herbertaxelrodi aber nur entfernt verwandt. Erahnen lässt dies auch die Tatsache, dass eine weitere deutsche Bezeichnung von Hyphessobrycon herbertaxelrodi "Schwarzer Flaggensalmler" lautet. Gemeinsam hat der schwarze Neon mit den anderen Neon-Arten den auffällig fluoreszierenden blauen Seitenstreifen, dem die Neons ihren Namen zu verdanken haben.

  • Hyphessobrycon megalopterus

    Hyphessobrycon megalopterus (Schwarzer Phantomsalmler)

    Hyphessobrycon megalopterus (Schwarzer Phantomsalmler) ist eine Salmlerart, die ursprünglich aus Südamerika Hyphessobrycon megalopterus erreicht im Aquarium eine Länge von maximal 5 cm und kann in Aquarien ab einer Größe von 60 Litern gehalten werden.

  • Hyphessobrycon negodagua

    Hyphessobrycon negodagua (Schmetterlingszwergsalmler)

    Bei Hyphessobrycon negodagua (Schmetterlingszwergsalmler) handelt es sich um einen Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae), der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er in den Küstenflüssen Brasilien wie dem Rio Pratinah zu finden.

  • Hyphessobrycon peugeotorum

    Hyphessobrycon peugeotorum (Peugeot-Salmler)

    Der Hyphessobrycon peugeotorum, besser bekannt als Peugeot-Salmler, stammt ursprünglich aus den tropischen Gewässern Südamerikas. Er ist vor allem in den oberen und mittleren Bereichen des Amazonasbeckens verbreitet, wo er in langsam fließenden Bächen, Flussarmen und kleinen Seen lebt. Die natürlichen Lebensräume dieser Art zeichnen sich durch weiches, leicht saures Wasser aus, das reich an organischen Substanzen wie Laub und Totholz ist. Die dichte Vegetation bietet den Fischen sowohl Schutz vor Fressfeinden als auch zahlreiche Versteckmöglichkeiten.

  • Hyphessobrycon procyon

    Hyphessobrycon procyon (Procyon-Salmler)

    Bei Hyphessobrycon procyon (Procyon-Salmler) handelt es sich um einen Süßwasserfisch aus der Familie Echte Salmler (Characidae), die ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er in Brasilien im Rio Aripuanã zu finden.

  • Hyphessobrycon pulchripinnis

    Hyphessobrycon pulchripinnis (Zitronensalmler)

    Der Zitronensalmler wird auch Schönflossensalmler genannt und stammt ursprünglich aus Südamerika Hyphessobrycon pulchripinnis ist ein Salmler, der mit einer maximalen Länge von 5 cm auch für kleinere Aquarien ab 100 Liter Volumen geeignet ist.

  • Hyphessobrycon rosaceus

    Hyphessobrycon rosaceus (Schmucksalmler)

    Hyphessobrycon rosaceus oder Schmucksalmler, wie er im Deutschen heißt, stammt ursprünglich aus Südamerika, wo er im Einzugsbereich des Amazonas zu finden ist.

  • Hyphessobrycon roseus

    Hyphessobrycon roseus (Gelber Phantomsalmler)

    Bei Hyphessobrycon roseus (Gelber Phantomsalmler) handelt es sich um einen Süßwasserfisch aus der Familie der Echten Salmler (Characidae), der ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist er in Französisch-Guyana und Surinam zu finden.

  • Hyphessobrycon sp. Muzel Red Cherry

    Hyphessobrycon sp. Muzel Red Cherry (Red Muzel Tetra)

    Der Hyphessobrycon sp. ´Muzel Red Cherry´, auch bekannt als Red Muzel Tetra, ist ein beeindruckender Süßwasserfisch, der ursprünglich aus den tropischen Gewässern Südamerikas stammt. Besonders verbreitet ist er in den Flusssystemen des Amazonas und seiner Nebenflüsse. In diesen klaren, flachen Gewässern findet der Red Muzel Tetra ideale Bedingungen, um sich zu entwickeln und zu vermehren. Diese Region bietet durch ihre üppige Vegetation und das nährstoffreiche Wasser die perfekte Umgebung für das Wachstum und die Fortpflanzung dieser faszinierenden Fischart.

  • Hyphessobrycon sweglesi

    Hyphessobrycon sweglesi (Roter Phantomsalmler)

    Hyphessobrycon sweglesi (Roter Phantomsalmler) ist eine Salmlerart, die ursprünglich aus Südamerika stammt. Dort ist Hyphessobrycon sweglesi im Einzugsgebiet des Amazonas Hyphessobrycon sweglesi erreicht im Aquarium eine Länge von maximal 4 cm und kann in Aquarien ab einer Größe von 60 Litern gehalten werden.

  • Hyphessobrycon wadai

    Hyphessobrycon wadai (Brombeer Salmler)

    Bei Hyphessobrycon wadai (Brombeer Salmler) handelt es sich um einen Salmler, der ursprünglich aus dem Oberlauf des Rio Tapajós in Südamerika stammt. Dort lebt er in Flüssen mit klarem Wasser und gemäßigter bis starker Strömung.

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