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Aquarium Rocks of Lake Malawi von SvenV.90

Userbild von SvenV.90
Aquarianer seit: 
1996
Gesamtansicht

Beschreibung des Aquariums

Typ:
Läuft seit:
02.03.2014
Grösse:
230 x 75 x 61 = 1052 Liter
Letztes Update:
12.12.2014
Besonderheiten:
Stoßverklebt, aus 12mm Floatglas mit zweiteiliger Bodenscheibe und einer Mittelstrebe.
Außerdem wurde ein Mehrkammerinnenfilter (Mkif) aus Schwarzglas verbaut und 35mm Bohrung in der ersten Kammer des Mkif eingearbeitet die als Wasserwechselfunktion genutzt wird.
Gebaut wurde das ganze bei Diamand Aquarienbau in Havixbeck.
Getümmel
Getümmel
Getümmel
Gesamtansicht

Dekoration

Bodengrund:
Hellgrauer Sand:

Körnung von 0, 5 bis 1.25mm.

Mit diesem Bodengrund habe ich in den letzten Jahren die besten Erfahrungen gemacht, er ist fein genug dass die Tiere Ihre Kiemen damit spülen und ihn nach Fressbarem durchwühlen können, aber nicht so fein als das es faule Stellen geben könnte da er besser durchspült wird als feinerer Sand.
Aquarienpflanzen:
Cryptocoryne apognotefolia:
Schöne großwüchsige Hintergrundpflanze die sich schon mit wenig Licht zufrieden gibt. Sie Bildet mit der Zeit große Büsche und Ableger die immer wieder geteilt werden können.
Teilweise werfen sie beim Umsetzen Ihre kompletten blätter ab und nutzen die due Energie dafür neues Wurzelwerk zu bilden, kommen dann aber wieder.

Anubias barteri:
Anubien sind Aufsitzerpflanzen und sollten auf Steine, Wurzeln oder andere Einrichtungsgestände aufegunden werden bis sie dort festgewachsen sind.
Wcihtig ist das das Rhizom (quasi der "Stamm") nicht im Sand vergraben sind, dieser kann schnell faulen und die Pflanze stirbt ab. Die Wurzeln selbst dürfen aber durchaus auch in den Bodengrund ragen.
Auch Anubien geben sind wenig lichthungrig und wachsen auch im Schatten. Sie wachsen jedoch insgesamt eher Langsam, ich denke ein Blatt im Monat sollt in etwa hinkommen.

Dies sind die einzigen beiden Pflanzenarten die sich bei mir dauerhaft halten.

Vallisnerien (Valisneria spiralis, V. americana & V. gigantea) bilden bei mir zwar nach kurzer zeit viele Ableger, allerdings wachsen diese dann nicht wirklich weiter und bleiben sehr klein, es stellt sich also ein Kümmerwuchs ein.

Javafarn, sprich Microsorum pteropus hällt sich zwar ein paar Wochen oder mit etwas glück auch ein paar Monate aber wächst nicht. Mit der Zeit sterben die Pflanzen dann nach und nach ab.

Woran es genau liegt das kann ich nicht sagen, dazu habe ich mich mit dem Thema Pflanzen einfach zu wenig beschäftigt.
Bin aber mit den Cryptos und den Anubien ganz zurieden.
Weitere Einrichtung: 
Wasserbausteine

Ca. 350kg in einer Krönung von 20 bis 60cm

Auf eine Aufwändige 3D Rückwand wurde bewusst verzichtet um keinen Platz zu vergeuden, stattdessen wurde die hintere Scheibe, sowie ein Großteil der linken Seitenscheibe passend zum Mehrkammerinnenfilter schwarz lackiert, wodurch eine gewisse Tiefenwirkung erzielt wird.

Um die Bodenscheibe zu schützen wurde vor der Einrichtung eine Plexiglasscheibe eingeklebt.
Getümmel

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Daytime Cluster 160.5, diese läuft auf ca. 30 bis 35%
Sie wird als Hängeleuchte betrieben.

Beleuchtungszeit: 14:00 bis 23:00Uhr
Technische Daten:
Leistungsaufnahme: 5 Cluster mit je 10Watt, der reale Wert liegt bei einer Gesamtleistungsaufnahme von etwa 17watt.
Farbtemperatur: 3 Cluster à 5000 Kelvin ("neutral white") & 2Cluster à 7000K ("ultra white")
Abstrahlwinkel: 120°
Lichtausbeute: 120Lumen/Watt
Farbwiedergabe (Cri): 90
Schutzklasse: IP67

Von der Lichtausbeute, der Verarbeitung und den verwendeten Materialien bin ich sehr zufrieden, wirklich alles sehr hochwertig.

Danke auch an dieser Stelle nochmal an Tobias Schlechtendahl!
Filtertechnik:
Mehrkammerinnenfilter
aus Schwarzglas bestückt mit Siporax, Biobällen und Filtermatten in PPI10 und PPI20, betrieben mit einer Eheim compact+ 2000 Förderpumpe.

Eheim compact+ 2000
Leistungsaufnahme: 35 Watt
Förderleistung: 1000 bis 2000L/h

Ein Mehrkammerinnenfilter hat für mich viele erhebliche Vorteile im Vergleich zu anderen Filterkonzepten.
Zum einen das große Filtervolumen, welches viel Platz für Filtermedien und damit Ansiedlungsfläche für Filterbakterien. Die biologische Filterleistung ist dadurch das die Fließgeschwindigkeit der das Filtermateial durchströmt wird relativ gering und das Volumen groß ist um ein vielfaches höher als beispielsweise bei Außenfiltern.
Ein weiterer Vorteil ist für mich auch ganz klar der Wartungsaufwand, ich betreibe nun schon seit einigen Jahren Becken mit Mehrkammerinnenfiltern und die Standzeiten liegen im Schnitt bei gut zwei Jahren, einzig die erste grobe Filtermatte wird zwischendurch mal grob ausgespült.
Außerdem ist für mich wichtig dass sich alles im Becken befindet und somit auch nichts undicht werden und auslaufen kann.
Auch was den Unterhalt betrifft ist diese Variante deutlich im Vorteil, man kann einen Mehrkammerfilter entweder mit einer klassischen Förderpumpe (wie bei mir der Fall) betreiben oder auch per Mempranpumpe und Luftheber, bei letzterer Variante könnte man ein Becken dieser größe bereits mit 10Watt Filtern, ein Außenfilter mit geringerer Leistung liegt schon bei gut 40Watt und mehr.
Trotz der höheren Leistungsaufnahme habe ich mich für den Betrieb mit einer klassischen Förderpumpe entschieden. Das liegt nicht unbedingt an der Geräuschkulisse, (entgegen der landläufigen Meinung ist ein gut eingestellten TLH in Verbindung mit einer Hailea V10 beispielweise quasi geräuschlos) sondern viel mehr am Wartungsaufwand. Ein Tschechischer Luftheber verstopft bauartbedingt recht schnell und muss dementsprechend regelmäßig gewartet werden um keinen Leistungsverlust zu haben, die verwendete Förderpumpe dagegen ist quasi wartungsfrei.


Einziger "Nachteil" ist natürlich das er Platz im Becken einnimmt, wenn man dies aber in die Planung einfließen lässt kann man das Becken ja entsprechend größer wählen soweit der Platz vorhanden ist.

Habe in den letzten Jahren viele verschiedene Filterkonzepte in Betrieb gehabt und für mich ist diese Variante ganz klar die erste Wahl.
Weitere Technik:
Strömungspumpen:
2x Tunze 6045 (flowcontroll)
Leistungsaufnahme jeweils 6 Watt (gemessen)
Strömungsleistung: bis zu 4500L/hn (Manuell einstellbar)

1x Tunze 6085
Leistungsaufnahme 14 Watt
Strömungsleistung 8000L/h

Dadurch dass statt einer großen Strömungspumpe mehrere im Einsatz sind kann ich ein natürlicheres Strömungsbild simulieren.
Die Strömungspumpne laufen bei mir alle 24 Stunden, 7 Tage die Woche.

ggf. wird demnächst noch eine Tunze 6045 gegen eine 6065 oder ähnliches ausgetauscht, das wird sich aber erst in den nächsten Wochen entscheiden.

Membranpumpe:
Hailea V10
Luftförderleistung: 600L/h
Leistungsaufnahme: 10Watt
Daytime Cluster 160.4 `neutral white` mit Netzteil & 1-Kanal Dimmmodul

Besatz

Labeotropheus fuelleborni "Thumbi West" MC+B/OB+B (F1)
Diese Art zählt zu den größten und wohl auch durchsetzungsstäkrsten Mbunas überhaupt. Die Männchen erreichen eine Endgröße von ca. 15 bis 17cm, die Weibchen bleiben etwas kleiner. Ich hatte das große Glück F1-Jungtiere der B und der OB-Morphe zu bekommen und bin gespannt wie sie sich entwickeln.
Die aktuelle Größe liegt bei ca. 10cm und die ersten Tiere beginnen langsam zu färben.
Ab 180cm Kantenlänge und einem Volumen von 600 Litern.

Maylandia sp. "Msobo Magunga" (F1)
Mit einer Endgröße von ca. 11cm sind es mit die kleinsten Bewohner in meinem Becken. Sie sind jedoch recht durchsetzungsstark und können sich gut gegen die restlichen Arten behaupten.
In den letzten Jahren habe ich diese Art mehrfach in verschiedenen Konstellationen gepflegt und eine Gruppenhaltung hat sich auf jeden Fall als Vorteilhaft erwiesen, die Tiere sind entspannter und die innerartlichen agressionen, die auch unter den weibchen recht heftig ausfallen können verteilen sich besser.
Ab 150cm Kantenlänge und einem Volumen von 450 Litern.

Melanochromis kaskazini (WF)
Diese Melanochromisart zählt zu den größten Melanochromisarten, die Männchen erreichen eine Größe von ca. 15 bis 16cm, die Weibchen bleiben etwas kleiner.
Sie gehören zu den räuberischen Melanochromis und streifen durch die Uferzonen des Malawisees, stets auf der Suche nach Beute.
Sie sind nicht standorttreu und bilden nur kurzzeitig Reviere wenn sich ein Laichbereites Weibchen in der Nähe befindet, die Laichplätze werden dann aber heftig gegen Eindringlinge verteidigt.
Ab 180cm Kantenlänge und einem Volumen von 600 Litern.

Petrotilapia sp. "Chitande" Yellow Chin (F1)
Hier hatte ich die Chance Nachzuchten des Erstimports zu ergattern, bin schon sehr gespannt wie sich die Tiere entwickeln, aktuell haben die Männchen eine größe von ca. 12cm die Weibchen etwa 9cm, die zu erwartende Endgröße der Männchen liegt bei etwa 16 bis 17cm.
Ab 180cm Kantenlänge und einem Volumen von 600 Litern.

Protomelas taeniolatus "Namalenje" (F1)
Hierbei handelt es sich zwar um einen NonMbuna, allerdings passen Sie aufgrund Ihrer Nahrungsansprüche und dem Habitat herrvorragend zu den Mbunas.
Sie leben im See in den felsigen Uferregionen und ernähren sich vom Aufwuchs, nur während der Planktonblüte sind die Tiere auch im Freiwasser an zu treffen.
Dadurch dass sie sich auch in der Natur gegen Mbunas durchsetzen müssen wenn es um Futter und Laichplätze geht können sie sich wunderbar gegen Mbunas behaupten.
In klassischen NonMbunabecken verfetten die Tiere aufgrund der proteinreichen Nahrung häufig und werden unnatürlich groß. Auch können nur wenige NonMbunas dieser Art die Stirn bieten, leider werden die Tiere daher in klassischen NonMbunabecken schnell zum Tyrannen, in Gesellschaft von Mbunas dagegen wirken die Tiere erfahrungsgemäß wesentlich entspannter.
Ab 150cm Kantenlänge und einem Volumen von 450 Litern.

Tropheops sp. "Black" Makonde MC+B/OB (F1&F2)
Vor einigen Jahren hatte ich das Glück einige dieser wunderschönen Tiere zu bekommen. Leider hatte ich mit Nachzuchten nur wenig Glück, mitlerweile konnte ich mir aber aus den Jungtieren eine schöne Gruppe dieser seltenen Art aufbauen. Die Zuchttiere sowie die restlichen Jungtiere schwimmen mitlerweile bei einem guten Bekannten in der Anlage und sorgen dort für Nachwuchs.
Es sind zwar neben den Maylandia sp. "Msobo Magunga" mit Abstand die kleinsten im Becken aber diese Art kann sich sehr gut gegen die teilweise doch wesentlichen größeren Tiere behaupten.
Ab 150cm Kantenlänge und einem Volumen von 450 Litern.

Synodontis njassae (WF)
Hierbei handelt es sich anders als bei den meisten Ihrer Verwandten aus dem Tanganjikasee eher um Einzelgänger, untereinander können sie schonmal recht ruppig werden.
Ich halte drei dieser wunderschönen Tiere im Verhältnis 1M/2W was recht gut harmoniert, die Tiere gehen sich im großen und ganzen aus dem Weg. Auch von den Cichliden können sie sich problemlos behaupten.
Für ein Einzeltier sollte auch aufgrund der zu erreichenden Endgröße von um die 20cm in jedem Fall ein Becken mit mindestnes 450 Litern und 150cm Kantenlänge zur verfügung stehen, für zwei oder mehr Tiere sollte schon eine Ecke mehr Platz zur verfügung stehen das sich die Tiere aus dem Weg gehen können.


ACHTUNG:
Der Besatz besteht aktuell aus 34, wie oben schon erwähnt zum Teil semiadulten Cichliden und den drei Synodontis.

Wie bereits erwähnt spiele ich seit einiger Zeit mit dem Gedanken den Besatz auf Dauer noch weiter zu reduzieren, dies wird im Zuge meines anstehenden Umzug umgesetzt.
Es wird dann wieder ein zweites Schaubecken einzug halten, in welches dann die die Gruppe Tropheops sp. "Black" Makonde ziehen wird.
Melanochromis kaskazini F0 male
Melanochromis kaskazini F1 male
Maylandia sp. `Msobo` Magunga F1 female
Maylandia sp. `Msobo` Magunga F1 Weibchen
Maylandia sp. `Msobo` Magunga F1 male
Maylandia sp. `Msobo` Magunga F1 male
Maylandia sp. `Msobo` Magunga F1 male
Maylandia sp. `Msobo` Magunga F1 male
Maylandia sp. `Msobo` Magunga F1 male
Maylandia sp. `Msobo` Magunga F1 Männchen
Labeotropheus fuelleborni `Thumbi West Island` F1
Labeotropheus fuelleborni `Thumbi West Island` F1
Labeotropheus fuelleborni `Thumbi West Island` F1
Labeotropheus fuelleborni `Thumbi West Island` F1
Petrotilapia sp. `Chitande` Yellow Chin, Chewere
Tropheops sp. `Black` Makonde MC male
Tropheops sp. `Black` Makonde MC male
Tropheops sp. `Black` Makonde MC male
Tropheops sp. `Black` Makonde MC male
Protomelas taeniolatus `Namalenje` F1 Männchen
Protomelas taeniolatus `Namalenje`

Wasserwerte

Temperatur: 24 bis 26 grad
Nitrit: nicht nachweisbar
Nitrat: 10mg/L
PH: 8
KH: 10
GH: 11

Wasserwechsel wird Wöchentlich mindestens 60% durchgeführt.

Futter

Flocke:
Tropical Malawi
Tropical Spirulina
Tropical Kelp Algae
Tropical D-Allio

Granulat
Naturefood Premium Cichlid Plant S
Aquakultur Genzel Soft Pearls "Spirulina"

Sonstiges
Algae eaters all in One

Gefüttert wird abwechslungsreich und unregelmäßig mit 1 bis 2 Fastentagen pro Woche.

Bei "Algae eaters all in One" handelt es sich um Ein Pulver welches mit etwas Wasser einer zähen Masse angerührt wird. Diese Maße trägt man dann auf einen Stein auf und lässt das ganze ein paar Stunden trocknen. Sobald die Maße fest geworden ist kann man den Stein ins Becken geben.
Meine Mbunas stürzen sich dann gierig darauf und "weiden" den Stein ab, dies soll natürlichen Aufwuchs imitieren.
Das ganze bekommen meine Mbunas etwa alle 2 bis 6 Wochen.
Leider gibt es (noch) keinen Vertrieb in Deutschland, es ist daher leider nur schwer zu bekommen.

Sonstiges

Der Unterschrank:
zum Schutz des Zimmerbodens liegt als Grundplatte eine 28mm Arbeitsplatte mit einer Grundfläche von 210*60cm darauf. Auf diese habe ich dann aus 10er und 7, 5er Gasbetonsteinen (Yton) das Grundgererüst lose gestapelt.
Es sind 4 Säulen á 10*60*70cm, der Innenabstand der äußeren Abteile beträgt 50cm und das Mittlere (welches mit einer Rückwand aus 7, 5er Gasbetonsteinen versehen ist) hat Innenmaß von 75*52, 5*70cm.
Auf dieser Grunkonstuktion liegt dann eine 30mm starke Siebdruckplatte mit einer Grundfläche von 230*75cm.
Das Mittlere Abteil wird später noch mit 2cm Styropor gedämmt und mit 4mm starken Platten aus schwarzen Kunsttoffplatten (ähnlich Plexiglas) verkleidet und versiegelt. In diesem findet dann später noch ein Quarantänebecken mit den Maßen 70*50*40 Platz.
Verkleidet wird die Unterkonstruktion später noch mit zu meiner Einrichtung passendem Holz.
zwischen dem linken und dem Mittleren Abteil habe ich mit einem 68mm Dosenbohrer ein Loch gebohrt durch das später die Kabel für die Technik des Quarantänebckens geführt werden können.

Infos zu den Updates

Habe mal Besatzbilder ergänzt, weitere werden demnächst folgen.

08.04.2014
Weitere Bilder hinzu gefügt und Infos zur Beleuchtung aktualisiert.

14.05.2014
Futtersortiment erweitert

26.08.2014
Aktuelle größen der Tiere auf den neusten Stand gebracht und kurze Anmerkung zum Besatz um künftig Missverständnissen vor zu beugen!
Bilder werde ich demnächst mal neue hoch laden.

User-Kommentare

!Fischkopf! am 20.03.2014 um 16:44 Uhr
Hi Sven,
das nenne ich mal einen gelungenen Wiedereinstieg! Bin gespannt auf mehr Bildmaterial.
Halt die Flossen steif - Carsten
Markus B. am 16.03.2014 um 08:44 Uhr
Bewertung: 10
Hi Sven,
schön dich hier begrüßen zu dürfen, ich hoffe dir gehts gut ?
Das Becken samt Besatz ist ne Wucht, also mir gefällt es so richtig gut. Ich freue mich schon auf die Besatzbilder, wird Zeit, dass die Fotoverrückten dir mal einen Besuch abstatten ;-)
Das Algae eaters all in One hört sich ja mal interessant an, mal schauen ob ich dies irgendwo besorgen kann.
Also dann ich schaue sicher mal öfters hier vorbei!
LG,
Markus
Markus B. am 16.03.2014 um 08:42 Uhr
Bewertung: 10
Hi Sven,
schön dich hier begrüßen zu dürfen, ich hoffe dir gehts gut ?
Das Becken samt Besatz und Technik ist ne Wucht, also mir gefällt es so richtig gut. Ich freue mich schon auf die Besatzbilder, wird Zeit, dass die Fotoverrückten dir mal einen Besuch abstatten ;-)
Das Algae eaters all in One hört sich ja mal interessant an, mal schauen ob ich dies irgendwo besorgen kann.
Also dann ich schaue sicher mal öfters hier vorbei!
LG,
Markus
DER YBBSTALER am 15.03.2014 um 14:22 Uhr
Bewertung: 10
Servus Sven,
dein HB wirkt schon sehr schön!
Ich bin gespannt wie sich dein Becken noch entwickelt und auf mehr Bilder.
LG Clemens
Sergio10 am 15.03.2014 um 09:44 Uhr
Bewertung: 10
Hi
Sehr Schönes Beispiel und klasse abmessungen !!
Gefällt mir Sehr gut
Gruß Heinz
< 1 2 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User SvenV.90 das Aquarium 'Rocks of Lake Malawi' mit der Nummer 28833 vor. Das Thema 'Malawi' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Online seit dem 29.12.2013
Copyright der Fotos und Texte liegt ausschließlich beim User SvenV.90. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung des Users selbst nicht erlaubt.
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