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Aquarium Lake Malawi von Jürgen Hubral

Kein Userfoto vorhanden
Mein 1. Malawibecken

Beschreibung des Aquariums

Typ:
Läuft seit:
01.02.2015
Grösse:
180x80x60 = 864 Liter
Letztes Update:
11.05.2015
Besonderheiten:
Becken und die Abdeckung wurde von Diamantaquarien gefertigt und geliefert.
Das Becken besteht aus 12mm Floatglas und ist Stoßverklebt mit Sicherheitsnaht.
Der 3-Kammer Bioinnenfilter wurde in Schwarzglas gefertigt.

Der Unterbau wurde aus Holz selbstgebaut. Er besteht aus 6 Stützen
(10 cm x 10 cm Kanthölzern) und einer 3 cm starken Multiplex Platte oben drauf. Die Seitenwände und Rückwand wurde durch 5 mm starke Platten verblendet. Der gesamte Unterschrank wurde gegen Spritzwasser geschützt.
Beim Tag...
Labidochromis sp. Hongi
Aquarium Lake Malawi
Aulonocara Jacobfreibergi CapMacLear
Sciaenochromis Fryeri
Aquarium Lake Malawi
Metriaclima Msobo Magunga
Aquarium Lake Malawi
Aquarium Lake Malawi
Labidochromis sp. Hongi
Aquarium Lake Malawi
Aquarium Lake Malawi
Aquarium Lake Malawi
Aquarium Lake Malawi
Ausschnitt mittig
Etwas näher
Frontansicht
Frontansicht
Total schräg
Frontal
Einblicke
Einblicke Teil 2
Ganz schön dunkel
Fertig
Lackiert schaut es gleich besser aus.
Mit Wände.
Schaut schon besser aus.
Das soll einmal ein Unterschrank werden?
Vorm verkleiden.

Dekoration

Bodengrund:
Der Bodengrund ist eine Mischung aus:
50 kg Steingrau der Firma Schicker-Mineral
25 kg Verkehrsgrau (Kunststoffummantelt)
25 kg Schwarz (Kunststoffummantelt)
Alle Sorten haben eine Körnung von 0, 4 - 0, 8 mm.
Zusätzlich sind noch Flusskiesel unterschiedlicher Körnung im Becken.
Aquarienpflanzen:
Auf Pflanzen wurde bewusst ganz verzichtet.
Weitere Einrichtung: 
Von der Firma Aquadecor aus Serbien stammen 5 Module/Steinnachbildungen wovon 4 im Becken verteilt wurden. Das letzte wurde von oben ins Aquarium eingebracht um den Eindruck eines Felsvorsprungs zu suggerieren und eine erhöhte Tiefenwirkung zu erzielen. Alle Module können selbstverständlich als Höhle verwendet werden.

Zu den „künstlichen“ Steinen wurde noch ca. 50 kg Basaltbruch im Becken verteilt um den Fischen genügend Spalten und Höhlen zu bieten.
Rechte Seitenansicht
Linke Seitenansicht
Bodengrund
Bodengrund
Bodengrund

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Beleuchtung:
Beleuchtet wird das Becken über einen GHL Mitras Simu Stick 95. Die 95er Länge ist optimal, so sind auf beiden Aquariumseiten Schattenzonen die als Rückzugsort dienen sollen.
Die Beleuchtung wird über den Profilux 2 gesteuert. Die Leuchte wurde auf der Vorderseite des Aquariums angebracht und leuchtet schräg ins Becken. So kommen die Farben der Fische besser zur Geltung.
Filtertechnik:
Die Filterung:
Gefiltert wird über einen 3-Kammer Bioinnenfilter mit den Maßen: 80*15*60
Die 80 cm wurde wie folgt aufgeteilt:
1. Kammer: 12 cm Bioigel
2. Kammer: 48 cm Siporax
3. Kammer: 20 cm BioCrystal
Dazwischen Grobe-und Mittlere Filtermatten.
Als Pumpe ist eine Eheim Compact +2000 im Einsatz, die auf das Minimum gedrosselt ist.
Weitere Technik:
Regelheizer: Eheim Jäger 300 W

Um eine schöne Strömung zu erlangen sind zwei 2 Strömungspumpen im Einsatz:
1x Sicce Voyager 4: 6000l/h, 14W, 400-730L
1x Tunze 6045: 1.500 bis ca. 4.500l/h, 5 - 7W, 40 bis ca. 500L

Um das Wasser beim befüllen temperieren zu können wurde im Heizungskeller extra eine Thermostat-Mischbatterie installiert. Eine Bohrung durch die Wand und ein einfacher Wasserhahn hinter dem Aquarium machen das Befüllen des Beckens zum Kinderspiel.
Das Wasser ist ca. 1-2 Grad kälter als das Wasser im Becken.
Profilux 2 Plus inklusive Steckerleiste
Thermostat-Mischbatterie
Wasserversorgung hinterm Aquarium
Beleuchtung leicht schräg ins Aquarium gerichtet

Besatz

MBUNA / NONMBUNA


MBUNA:
2/5 Metriaclima Msobo Magunga
Metriaclima sp. „msobo“ ist an der nördlichen Ostküste Tanzania's verbreitet und lebt dort in den oberen Bereichen der Übergangszone (sedimentreich). Am Magunga Reef wird er aber auch in der sedimentfreien Felszone beobachtet.
Die Hauptnahrung des Msobo besteht aus Aufwuchs.
Metriaclima sp. „msobo“ ist zwar ein robuster und temperamentvoller Cichlide, fällt aber doch durch seine verhältnismässig friedliche Art auf.

3/5 Labidochromis sp. Hongi
Labidochromis sp. „hongi“ lebt in der Fels- wie auch in der Übergangszone – überall dort, wo er Felseinbuchtungen, Spalten und Höhlen findet.
Die Männchen sind streng territorial und halten sich immer in oder in unmittelbarer Näher ihres Revieres (Spalten / Höhlen) auf, während die Weibchen und juvenilen Böcke oft in Gruppen durch das Biotop ziehen und weiden.
L. sp. „hongi“ ist kein typischer Aufwuchsfresser.
Untersuchungen der Mageninhalte haben aber bewiesen, dass die Tiere nicht nur den Aufwuchs, sondern auch die darin lebenden Kleinstlebewesen (Wirbellose) fressen.

3/7 www.malawi-guru.de...lima-hajomaylandi.html
Metriaclima hajomaylandi lebt absolut endemisch vor Chizumulu Island und dort bevorzugt in der sedimentreichen Felszone.
Metriaclima hajomaylandi zählt zu den limnivoren Cichliden des Malawi-Sees.

Die Hauptnahrung der hier beschriebenen Art besteht aus Phytoplankton, welchen die Tiere aus dem offenen Wasser, aber dennoch unweit der Felsen, herausfiltern.

Territoriale Männchen hingegen entfernen sich niemals soweit von ihren Revieren und beschränken sich deshalb auf die Algen (Kieselalgen) und Wirbellose, welche sie aus dem meist etwas mit Sediment bedeckten Aufwuchs ihres Territoriums heraus picken.

1/4 Petrotilapia Yellow Chin

Petrotilapia sp. „yellow chin“ lebt in der sehr seichten sedimentreichen Felszone, sowie in der noch sehr von Steinen und Felsen dominierten seichten Übergangszone.

Maulbrütende Weibchen sondern sich ab und verstecken sich in den vielen Spalten der Felszone, wo sie dann auch ihren Nachwuchs nach rund 3 Wochen freisetzen.Gegenüber anderen Arten ist P. sp. „yellow chin“ in der Regel relativ tolerant.

NONMBUNA:
1/2 Protomelas Taeniolatus Namalenje
Protomelas taeniolatus ist strikte an das Felsbiotop gebunden und bevorzugt dort den sedimentfreien Teil. Protomelas teaniolatus hat unter den Felsbewohnern eine ganz spezielle Nische für sich gefunden.Sie zählen zwar zu den herbivoren Cichliden, was aber so nicht ganz korrekt ist.Wenn ausreichend Plankton vorhanden ist (während der Planktonblüte) lässt sich P. teaniolatus gerne zu Ausflügen ins offene Wasser verleiten, wo gierig Plankton gefressen wird. Gegenüber anderen Arten ist P. teaniolatus in der Regel friedlich gesinnt.

1/0 Sciaenochromis Fryeri
Sciaenochromis fryeri ist seeweit verbreitet und wird überall dort angetroffen, wo die Biotope von Felsen, Geröll und somit auch durch Höhlen charakterisiert werden trifft für die Felszone als auch für die Übergangszone zu .Die Art lebt (sofern geboten) zurückgezogen in Höhlen und verlässt diese meist nur, um nach jungen Mbunas und Utakas zu jagen.
Vorzugsweise jagen die Fryeris zwischen den Felsen nach jungen Mbunas und erwiesenermassen auch jungen Utakas.Im Aquarium wird die Art aber zum anspruchslosen Allesfresser mit einer Vorliebe zu etwas proteinreicherer Nahrung.


1/1 Aulonocara Jacobfreibergi Cap McLear
Aulonocara jacobfreibergi zählt zu den höhlenbewohnenden Aulonocaras.
Er bevölkert Übergangszone sowie sedimentreiche Felszone .
Beiden Varianten ist aber ein starker Bezug zu Höhlen anzuerkennen.
Eine klare Differenzierung zwischen den Übergangszone- und den Felszone-Jacobfreibergis ist erkennbar . Die Weibchen tummeln sich meist im Eingangsbereich von Höhlen und suchen im sandigen Untergrund nach Nahrung. Nur äußerst selten kann man A. jacobfreibergi über offenem Sand beobachten. Die hier beschriebene Art zählt zu den carnivoren Cichliden.
Aulonocara Jacobfreibergi CapMacLear
Metriaclima Msobo Magunga
Protomelas Taeniolatus Namalenje
Sciaenochromis Fryeri
Labidochromis sp. Hongi
Pseudotropheus Msobo Magunga
Labidochromis sp. Hongi
Synodontis Petricola
Pseudotropheus Msobo Magunga
Sciaenochromis Fryeri
Sciaenochromis Fryeri
Pseudotropheus Msobo Magunga
Protomelas Taeniolatus Namalenje
Pseudotropheus Msobo Magunga
Pseudotropheus Msobo Magunga
Labidochromis sp. Hongi
Sciaenochromis Fryeri
Aulonocara Jacobfreibergi CapMacLear
Pseudotropheus Msobo Magunga
Sciaenochromis Fryeri
Synodontis Petricola
Artbeschreibung Petrotilapia Yellow Chin
Petrotilapia Yellow Chin Männchen

Wasserwerte

Die Wassertemperatur beträgt Tagsüber 25° und wird in der Nacht auf 24° abgesenkt. Dies geschieht über den Profilux 2.
Ph - 7, 65
Kh - 4, 4
Gh - 5, 2
No2 - 0, 0 mg/l
No3 - 10 mg/l


Ermittelt mit der Test Box von Sera, die Temperatur und der pH-Wert werden über den Profilux gemessen.

Wasserwechsel wöchentlich ca.50 %

Futter

Die Fütterung werde ich total unregelmäßig gestalten, auch mit 1-2 Tagen Futterpausen dazwischen.
Folgende Futtersorten habe ich mir zugelegt.

Futtersorten:
Söll Super Kelp Flakes und Pellets
Söll Super Colour Flakes und Pellets
Tropical Malawi
Tropical Spirulina
Guggenbühl
Sowie viel Gemüse (Gurke, Zuccini, Paprika...)

Infos zu den Updates

09.02.15 Technik überarbeitet, eine Sicce wurde durch eine Tunze 4065 ersetzt
10.02.15 Die Beleuchtung wurde in Betrieb genommen, GHL Mitras Simu Stick 95
14.02.15 Neue Bilder wurden eingestellt
17.02.15 Die Eheim Compact +3000 wurde gegen eine +2000 getauscht. Die 3000er fungiert jetzt als Pumpe beim Wasserwechsel.
20.02.15 Wasserwechsel gemacht, da morgen die Fische kommen *freu*.
21.02.15 Fische bei Erwin Bressmer geholt und eingesetzt
22.02.15 Einige Bilder der jungen Fische hinzugefügt.
03.03.15 Neue Bilder vom Besatz eingestellt.
07.04.15 Besatz angepasst.
11.05.15 Besatz angepasst, neue Bilder eingestellt

User-Kommentare

Lippi am 30.12.2015 um 21:27 Uhr
Bewertung: 10
Hallo Jürgen,
wirklich Klasse, wie Du Kunst- und die richtgen Steine vermischt hast. Dein Becken sieht wirklich klasse aus.
VG
Peter
Jan Steger am 21.10.2015 um 20:42 Uhr
Wie schon öfters erwähnt Jürgen: Sehr geiles Teil!
Grüßla
Jan
der Steirer am 22.05.2015 um 12:58 Uhr
Bewertung: 10
Hallo Jürgen!
Auch diesen Monat gibts wieder einen Klick von mir für dieses eindrucksvolle Malawi- Becken!
Mögen die Klicks mit dir sein!
lg
Matthias
Malawi-Guru.de am 22.04.2015 um 10:56 Uhr
Bewertung: 10
Moin Jürgen,
gesehen und absolut würdig auf das treppchen zu kommen,daher unterstütze ich dies mit einer Stimme....;-)
LG
Flo
der Steirer am 21.04.2015 um 10:15 Uhr
Bewertung: 10
Hallo Jürgen!
Meine erste Stimme geht an dieses echt eindrucksvolle Malawi- Habitat!
Hut ab
lg
Matthias
< 1 2 3 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Jürgen Hubral das Aquarium 'Lake Malawi' mit der Nummer 31255 vor. Das Thema 'Malawi' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Online seit dem 15.12.2014
Copyright der Fotos und Texte liegt ausschließlich beim User Jürgen Hubral. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung des Users selbst nicht erlaubt.
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